Da es ja hier schon häufiger ums Coronavirus ging, hier mal ein sehr guter und detaillierter Artikel.
hier ein guter Artikel, aus dem "Nerv- Thread" zitiert
Da es ja hier schon häufiger ums Coronavirus ging, hier mal ein sehr guter und detaillierter Artikel.
hier ein guter Artikel, aus dem "Nerv- Thread" zitiert
nett, um seine persönliche Meinung gebeten zu werden und nach Äußerung derselben auf arrogante Art und Weise in eine Schublade gesteckt zu werden. So sieht echte Wertschätzung aus.
das mit den Grippetoten habe ich auch schon oft gelesen, und das ist auch sehr schlimm... gestern hab ich erst mit meinem Mann darüber gesprochen, dass wir tatsächlich in unserem schon recht großen Bekanntenkreis keinen einzigen Fall kennen, wo jemand an Grippe gestorben ist. Sterben die dann in ganz Deutschland, nur nicht bei uns in der Gegend? Krebs, ja, da kenne ich tatsächlich einige, auch ganz liebe Freunde, die betroffen sind. Influenzaerkrankte kenne ich vielleicht eine Handvoll, ich hatte sie selbst vor ein paar Jahren, sehr unschön. Aber gestorben wird daran wahrscheinlich eher still und leise in den Seniorenheimen und an daraus resultierenden Lungenentzündungen bei massiven Vorerkrankungen, oder?
Und so ähnlich stelle ich mir das mit dem Coronavirus vor, dass es eher angeschlagene, alte Menschen trifft, die der daraus resultierenden Lungenentzündung nichts entgegen zu setzen haben. Was natürlich für die Betroffenen und ihre Angehörigen nicht weniger schlimm ist.
Ich möchte das nicht kleinreden, so als betreffe es mich nicht, das waren nur meine Gedanken dazu, um mir selbst ein bisschen die Sorge um nicht zu sagen aufkeimende Panik zu nehmen. Wir wohnen nicht weit von Norditalien weg, nur noch die Alpen dazwischen
und jede Menge Skifahrer, die dazwischen hin und her reisen, besonders jetzt in den Faschingsferien.
Was mich besonders beschäftigt, sind die Abriegelungen der Städte. Man sitzt dann fest und kommt nicht raus und die Läden und Apotheken sind leer. Das schürt bei mir unheimliche Urängste... hätte meine Uroma und Oma mir weniger von Flucht und den schlechten Zeiten nach dem Krieg erzählen sollen... dann wär ich jetzt nicht so...gedanklich okkupiert, sag ich jetzt mal ![]()
Mein Mann und ich werden heute Nachmittag jedenfalls paar Sachen besorgen, Wasser, Desinfektion, Nudeln und Reis, Soßen, Dosenfleisch. H- Milch und Müslis.
Holz geht auch bald zur Neige, vielleicht das noch. Werd mal schauen, ob ich noch Mundschutze bekomme, sind aber wohl überall ausverkauft.
Hi,
Ich finde, du musst gar nichts "retten" sondern deinen Hund erziehen und ihm beibringen, dass das Spielzeug anderer Hunde für ihn tabu ist. Fertig. Das geht mit einem einfachen Nein, das lernen Hunde ziemlich fix.
Also fremden Hunden das Spielzeug aus dem Mund klauen und es eine halbe Sekunde später verteidigen? Mit wuffen und leichtem knurren?
...ist mMn einfach ein bisschen freches Ausprobieren, vielleicht auch eine freche Spielaufforderung. Kommt jetzt auch auf die restliche Körpersprache an. Deine Reaktion -> siehe oben
Ich würde nicht so viel über Schuld nachdenken, sondern jetzt überlegen, wie es weitergehen soll. Ja, blöd, dein Welpe hat ein schlechtes Erlebnis mit dem Hund bei der Mutter gehabt, dann kann man für die Zukunft überlegen, wie man das händelt. Hunde trennen, oder es ohne Spielzeuge in der Nähe nochmal versuchen, wenn die Hunde auskommen müssen/sollen... allerdings stehe ich auf den Standpunkt, wenn der andere Hund nicht will, dann lässt mans halt, bevor dein Welpe noch traumatisiert oder verletzt wird.
Gehst du in eine Hundeschule? Eine HS mit einem guten Ruf kann einem viel Unsicherheit nehmen und Fragen, die sich stellen, kann man vor oder nach der Stunde gut beantworten lassen. Dort lernen die Hunde auch, wie gute Sozialisation aussieht. Deine Rassewahl wird zwar eher dahingehend Auswirkungen haben, dass du irgendwann mit Artgenossenunverträglichkeit rechnen musst, wenn dein Hund erwachsen wird... aber bis dahin kannst du ihm eine schöne Welpen- und Junghundezeit gönnen. Und unbedingt Erziehung!
Alles Gute für euch! ![]()
Hab gerade wieder im Thread geschmökert und mich ein bisschen über das Coronavirus eingelesen... bin dabei über einen neuen Anbieter gestolpert - was haltet ihr von ration1 ?
Ein bisschen Angstmacherei ist dabei, aber die Checklisten finde ich recht nützlich und werde unsere Fluchtrucksäcke mal wieder durchgehen und nachkaufen, was notwendig ist.
Mit dem Coronavirus vor der Haustür und den Abriegelungen in Italien im Hinterkopf - deckt sich hier jemand die nächste Zeit vorsorglich mit Lebensmitteln ein?
ich hab jetzt die anderen Threads nicht gelesen, mich würde aber interessieren, was genau gefällt dir denn so am Mini- Bully?
Der "Schlaganfall" war vermutlich ein vestibulärer Anfall, dh die Hündin litt am Vestibularsyndrom (echte Schlaganfälle sind bei Hunden extrem selten). Leider schläfern da noch heute manche TA vorschnell ein, bzw. raten dazu, obwohl die meisten Hunde sich sehr gut davon erholen, wenn man ihnen die Chance dazu gibt. Das Vestibularsyndrom trifft auch Hunde, die mit superduper gesunden Frischmahlzeiten ernährt werden, und mit Übergewicht hat es auch nichts zu tun.
Keine Ahnung, ich war bei den Gesprächen mit dem TA nicht dabei. Der Hund konnte von heute auf morgen nur noch nach links im Kreis gehen, kam schlecht hoch und war desorientiert. Die Diagnose des TA war Schlaganfall
. Es wurde dann noch sehr lange abgewartet, ich hätte schon da den Hund erlöst, wenn es meiner gewesen wäre. Erst, als die Hündin plötzlich nicht mehr aufstehen konnte, weil sie plötzlich Lähmungen an den Hinterbeinen hatte, wurde über eine Euthanasie überhaupt nachgedacht. Und der Hund wurde erst noch beim TA vorgestellt und dann noch ein paar Tage Gassi getragen.
Also nix mit vorschnell eingeschläfert.
Aber du hast recht, was letztlich die Ursache war, weiss niemand. Ich persönlich hatte für mich aus der Erfahrung eben mitgenommen, dass ich besonders hochwertig füttern will. Wenn die Hunde dann trotzdem krank werden, muss ich mir wenigstens nicht selber vorwerfen, jahrelang am falschen Ende gespart zu haben.
Letztlich weiß ein gesunder Körper was er braucht und verträgt.
Ja, dumm nur, dass der Hund nicht entscheidet, was in seinem Napf landet.
Und wenn ich daran denke, mit welcher Begeisterung meine Hunde alle bisher rohe Putenhälse, Pferderippen oder Ihr Barf allgemein gefressen haben und was für ein Heckmeck es bei meiner DSH war, weil sie immer nach ein paar Wochen ihr Trofu nicht mehr mochte... das Kochen jetzt ist für mich ein guter Kompromiss und kommt von der Beliebtheit, sagen wir mal, an zweiter Stelle
würden meine Hunde es vertragen, würden sie sicher rohe ganze Fleischstücke mit Knochen und vielleiiiicht einer kleinen Portion Gemüse dazu bestellen.
Die kommen doch aber auch nicht einfach aus dem Nichts
(gerade Autoimmunkrankheiten scheinen mit dem Darm zusammen zu hängen, da dort ein Großteil des Immunsystems sitzt.)
Mich hat das damals mit dem Schlaganfall aber viel mehr geschockt. Ich hab mich dann ein bisschen eingelesen und fand einige Artikel zum Thema "Zivilisationskrankheiten" bei Hunden und hab auch mit unserem TA lang darüber gesprochen. Herzverfettung, Diabetes, Schlaganfälle etc. sind möglicherweise u.a. schon auch auf Futter und minderwertiges Fett zurückzuführen, wie beim Menschen auch. Junkfood gegen frisch Selbstgekocht... da wüsste ich schon, was ich wählen würde. Was für Menschen gilt, finde ich, gilt in der Beziehung auch für Hunde ![]()
(Ist aber nur meine persönliche Meinung, ich will hier niemanden zum Kochen oder Barfen missionieren.)
Kennt jemand dieses Verhalten auch bei erwachsenen Hunden?
Ich hab es also wirklich, bei meinen Hunden, nur bei den pubertierenden Jünglingen erlebt.
Der Kleine hier hat recht bald nach seinem Einzug hier mit fast 10 Jahren meinen Lieblingsplatz auf der Couch mit Lammell drauf und Kissen und allem Pipapo für sich entdeckt... der wurde dann auch großzügig besprengt
![]()
Man soll ja nicht schimpfen, aber ich schwör, als ich den Fleck gesehen hab und sofort wusste, wer es gewesen sein musste und mich mit dem Ausruf "Was isn des??" nach ihm umgedreht hab- er ist erstmal in sich zusammengeschrumpft und hat sich in seine Box verkrümelt. Nachher hat er das nie mehr gemacht.
Einmal noch, in der letzten Läufigkeit im Herbst während der Stehtage, da haben die beiden sich immer mal verlustiert zwischendurch (er ist ja viel zu klein und auch noch kastriert, es bleibt also bei Geplänkel), und ich schätze, die Große hat wohl ein Tröpfchen Urin verloren, jedenfalls stellt sich der Kleine auf den Teppich, schnüffelt nochmal kurz zur Absicherung und strullt entspannt mit seligem Blick los... boah, hab ich einen Brüller losgelassen, den armen Hund hats ganz gerissen.
Also, ja, Alter schützt vor Markieren nicht, besonders bei Terrier-Charakterköpfen ![]()
ich kann nur von mir sprechen, meine DSH- Hündin bekam damals vom Züchter Eucanuba- Futter mit den wärmsten Empfehlungen mit, was ich ne ganze Weile weitergefüttert hatte. Aus meiner Familie nahm jemand aus dem gleichen Wurf die Vollschwester, die mit Aldi- Trofu für 3€ den Sack gefüttert wurde.
Nachdem meine Hündin ständig Hautprobleme hatte, stellte ich auf ein Sensitiv Futter von RC um, die Vollschwester erhielt weiter Aldifutter.
Meine Hündin war immer ein bisschen unwohl über die Jahre, am meisten hatte sie Probleme mit der Haut. Als ich dann, als sie 8 war, anfing zu barfen, lösten sich sämtliche Probleme, die sie hatte und bei denen auch der TA, den wir sehr häufig aufsuchten, nur hilflos die Hände heben konnte, in Wohlgefallen auf. Sie lebte noch 5 weitere Jahre, ihre Hotspots waren Geschichte, eitrige Pickel waren endgültig weg, sie roch besser, die Verdauung war besser. Und 13 Jahre ist für eine DSH auch nicht wenig, die sie restlich noch bei recht fitter Gesundheit leben durfte
Die Vollschwester lebte zweieinhalb Jahre weniger, sie wurde nur bissi über 10.
Sie war ihr Leben lang ruhig, wenig krank, bekam dann mit 9 Probleme beim Kotabsatz, der Verdacht war irgendwas mit Krebs, ich bring es gar nicht mehr zusammen. Sie musste monatelang Medikamene für einige Hundert Euro bekommen, die wie eine Art Chemotherapie wirken sollten (ich bring es leider nicht mehr zusammen, ist schon so lang her und weiss ich auch nur aus Erzählungen der Besitzerin). Plötzlich bekam die Vollschwester dann Gleichgewichtsstörungen, konnte nur noch im Kreis laufen, hatte Symptome eines Schlaganfalls, erhielt wieder teure Medikamente, nur um dann nach einem weiteren Schlaganfall (?) nicht mehr laufen zu können. Da wurde sie eingeschläfert.
Ich habe mir seitdem wirklich viel Gedanken zum Thema Futter und Ernährung gemacht, und stehe inzwischen auf dem Standpunkt, dass jeder Euro, den du am Futter sparst (ich rede jetzt nicht von mit Blattgold verzierten Gänsebrüstchen, sondern von hochwertigem, gesundem Futter), den gibst du am Ende -möglicherweise-beim TA aus, um Krankheiten zu behandeln, die durch das mangelhafte Futter erst entstanden sind.
Ist nicht bei jedem so, es spielen zu viele andere Faktoren auch eine Rolle, aber "Der Mensch ist, was er isst" gilt mMn auch bei Hunden.
Deshalb käme mir billiges Trofu aus dem Discounter nicht ins Haus.
(Meine beiden werden übrigens aufgrund von Unverträglichkeiten von mir täglich in unbescheidener Menge bekocht
)