Beiträge von DerFrechdax

    Auf mich wirkt sie nicht bemüht.

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    sie scheint sich im Rahmen ihrer Tierheilpraktiker- Ausbildung viel mit Krankheitsursachen und Heilung beschäftigt zu haben, ich hab ihre Einlassungen nur überflogen. Auch sie selbst scheint nicht ganz gesund zu sein. Menschen, die scheints in die gleiche Richtung denken kenne ich einige, die nach natürlichen Heilmethoden suchen und sich sehr bemühen, im Einklang mit der Natur zu leben.

    Leider wird dabei oft alles Schulmedizinische abgelehnt und verteufelt, anstatt sich diese Dinge zu Nutze zu machen UND mit natürlichen Heilmethoden oder Homöopathiezu unterstützen. Das eine schließt ja das andere nicht aus :ka:

    Aber ja, sie kommt recht dogmatisch rüber.

    ich hab die Homepage auch gegoogelt und... naja, ich bin ja echt sehr für Naturheilkunde, aber irgendwo scheint mir die Dame übers Ziel hinauszuschießen mit ihren Statements zu Heilung und Hundezucht...

    Die naivsten Züchter, die ohne Rassestandard, Ahnentafel, Tierarzt-Test und Pipapo ihre Hündin Mutter werden lassen, haben statistisch gesehen eine höhere Chance gesunde Welpen groß zu ziehen. Wenn diese Züchter eine Hündin und einen Rüden außerhalb der Rassestandards überzüchterer Rassen verwenden ist das ein sehr großes Plus für den Züchter. Wenn der Züchter seinen Hund dann noch liebevoll und achtsam behandelt, ist die Hälfte der Miete drin. Wenn überdies der Züchter seinen Hund vollwertig, roh und gesund ernährt sind 90% der Miete drin. Und wenn dann obendrauf noch die Welpen ohne menschliche Manipulation geboren und aufgezogen wurden: Bingo! Sie haben eine verdammt hohe Wahrscheinlichkeit auf einen sehr, sehr gesunden Welpen. Doch genau das ist einfach verdammt selten.

    Besonders das Wort "naiv" und "ohne Tierarzt- Test" triggert mich gerade sehr :ugly:

    Mir ist eine kontrollierte Zucht von Leuten, die wissen, was sie tun und sich von einem TA begleiten lassen, irgendwie lieber... auch wenn die Dame sich offenkundig recht viel informiert hat und sehr bemüht wirkt, alles gut und richtig zu machen :ka:

    Tiefenentspannte Eltern findet man heutzutage eher selten, bei uns gibt es auch ganz viele junge Eltern mit Kleinkindern oder Kindern im Buggy, denen ich schon auf 100m Entfernung ansehe, dass sie Angst vor meinen Hunden haben (ich gebe zu, die Große ist auch groß =) ). Viele kennen das gar nicht mehr, mit einem Haustier aufgewachsen zu sein und können Hunde nicht einordnen.

    Ich leine immer immer immer an. Ohne Absprache und Erlaubnis gehen meine Hunde nirgendwohin, nicht zu anderen Hunden und nicht zu anderen Menschen.

    Spricht man sich ab, letztens wollte ein älteres Paar, dass ich sie gleich wieder frei lasse, ich müsse doch wegen ihnen nicht anleinen, und sie wollten Hunde streicheln, das ist was anderes. Aber ansonsten :ka:

    Es tut mir für euren Hund leid, dass er so eine Begegnung hatte. Ich hoffe, er reagiert in Zukunft weiterhin freundlich- neutral auf Fremde.

    Alles Gute von mir :winken:

    wir waren mittags mit Freunden gutbürgerlich essen, und es gab leider kein milch- und glutenfreie Essen ohne Fleisch, Fisch gab es auch nicht. Also hab ich mich mit einem halben steinharten Schnitzel natur, einem wunderbar leckeren selbstgemachten Kartoffelsalat, Sauerkraut von den Kindern und meinem Mann und einem Beilagensalat über Wasser gehalten ;) satt bin ich jedenfalls geworden :smile:

    Es gibt inzwischen ganz lieb formulierte Schilder, die auf den Hund aufmerksam machen ohne ihn als gefährlich dastehen zu lassen.

    Wir haben gleich 4 Stück inzwischen, weil sich eine Mama aufgeregt hat, weil sich ihr Sohn beim Vorbeilaufen an unserem Zaun erschreckt hatte, als die Große einmal kurz gewufft hatte. Darauf steht "Achtung, freilaufende Hunde, bitte Tor schließen" und "Hier wachen unsere Hunde". Zusätzlich ist das Tor abgeschlossen. Verwirklicht sich die Tiergefahr in irgendeiner Form, haften wir natürlich trotzdem.

    Mayandala schau doch mal in den Pottkieker- Thread, dort wirst du schnell Tipps finden zum Kochen mit Hund... du kannst auch dort die letzten Seiten nachlesen, es kommen ja im Grunde immer die gleichen Themen immer wieder auf.

    Ich habe 9 Jahre lang gebarft, bevor ich letztes Jahr aufgrund von Unverträglichkeiten endgültig bei meinen beiden Hunden beim Kochen gelandet bin.

    Ich habe mir die Futtermenge beim TA berechnen lassen, damit fahre ich ganz gut und den Hunden scheint es gut zu gehen. Zusätzlich zu Gemüse, Fleisch oder Fisch und Kohlehydraten gebe ich noch gutes Öl, die Sorte immer mal wechselnd und einen Vitamincocktail, sowie ab und an Hühner- bzw. Putenhälse. Pulver ist wirklich nur das Vitaminpulver und Probiotika, aber ich glaube, da haben Milben es schwer, ich hab jedenfalls noch nie von Milbenbefall in Supplementa gehört :ka: die Mengen, die man füttert, sind ja eh gering.

    DerFrechdax

    Zitat

    Es gibt also viele Einsatzmöglichkeiten für einen solchen Hund :nicken:

    Nein, gibt es nicht. Der Einsatz ist auch immer an die fachliche Qualifikation des Hundebesitzer/Handlers geknüpft.

    Tiergestütze medizinische Therapie etwa setzt auch einen dazu passenden Beruf voraus, in dessen Rahmen therapeutisches Arbeiten möglich (und erlaubt) ist.

    Ich kann und darf zb auch nicht ergotherapeutisch mit Therapiehundunterstützung arbeiten, wenn ich kein Ergotherapeut bin.

    Dass der Hundeführer auch entsprechende Qualifikationen braucht, habe ich schon vermutet, aber wir wissen doch gar nicht, welchen Beruf die TS hat, oder? :denker:

    Falls sie selbst keinen therapeutischen Beruf ausübt/ gelernt hat, vielleicht kann man seinen Hund dem zB Ergotherapeuten zur Verfügung stellen und dabei passiv beaufsichtigen? (wie das versicherungstechnisch aussieht, k.A. :ka:)

    Aber letztlich weiss ja niemand hier so genau, was genau mit dem Hund geplant ist :smile: