Monstergurken
bei uns wurden es Monsterzucchini letztes Jahr, sobald man bei der einen Pflanze nicht aufgepasst hat... die anderen dagegen...naja. Aber selbst schuld, was pflanze ich die auch im lichten Schatten direkt neben den Kompost ![]()
Monstergurken
bei uns wurden es Monsterzucchini letztes Jahr, sobald man bei der einen Pflanze nicht aufgepasst hat... die anderen dagegen...naja. Aber selbst schuld, was pflanze ich die auch im lichten Schatten direkt neben den Kompost ![]()
So ruhig hier geworden. Sind denn noch Selbstversorger unterwegs?
Hier nur Hobby- Zusatz- Nebenbeiversorger ![]()
Ich muss zugeben, ich bin momentan etwas desillusioniert ![]()
Als wir vor 8 Jahren hier eingezogen sind, habe ich mit sehr viel Energie und Elan den Garten geplant und bepflanzt, auch eine Ecke zum Gemüse und Beerenobst ziehen war geplant und wurde umgesetzt... Apfelspaliere gesetzt, ich habe 2 Hochbeete gebaut, ein Gewächshaus geschenkt bekommen...
Nach anfänglichen guten Ernten kam bei mir jetzt leider nach und nach die Ernüchterung ![]()
Zuerst habe ich festgestellt, dass irgendwas im Boden mir regelmäßig alle Kohlsorten an den Wurzeln abfrisst, so dass sie keine Frucht ansetzen und einfach umfallen. Das gleiche bei Möhren o.ä.
Gedüngt hab ich mit eigenem Kompost, vielleicht war da was drin.
Dachte ich mir, macht nichts, dann säst du eben Spinat, Feldsalat, ziehst dir Tomaten, Schlangengurken, Zucchini... Spinat und Feldsalat mickerte immer nur oder schoss so schnell, dass wir mit dem Essen nicht hinterher kamen- Tomaten haben vor 2 Jahren tatsächlich in unserem Urlaub die Ratten, die im geschlossenen Kompost saßen, gefressen, die wir erst letztes Jahr ein für alle mal losgeworden sind (Schwiegermutter hat sie flitzen sehen und die angenagten Tomaten entdeckt, ich hätte das sonst auch nicht geglaubt).
Zucchini wächst auch nicht so toll, manchmal erwische ich eine Pflanze, die dann mega trägt, und manchmal gehen mir alle 3 ein, die ich geholt hatte. Selbstgezogene Saaten gehen mir übrigens grundsätzlich ein
deshalb hole ich mir vorgezogene Pflanzen.
Jetzt sind mir letztes Jahr alle 4 Johannisbeeren an einer ganz mysteriösen Krankheit eingegangen, die Blätter wurden einfach gelb und haben sich eingerollt und die Büsche, schön groß und ca. 10 Jahre alt, sind einfach eingegangen. Neu gekaufte 3 Büsche hatten letztes Jahr im Herbst dann auch schon wieder gelb- braune Blätter... mal sehen, ob sie überhaupt wieder austreiben.
Das einzige, was noch steht (außer der Kirsche und dem Spalier), ist momentan die Himbeere, ein Birnen- und Apfelbäumchen und der Rhabarber. Ich hatte 3 Stöcke, jetzt sind es noch 2, weil sich die Große durch den Zaun gequetscht hat und den 3. ausgebuddelt und gemeuchelt hat.
Äpfel gab es letztes Jahr auch kaum... dafür Kirschen, die hat sich unser Opa geholt und wollte Wein draus machen, den wir auch abbekommen sollten.... der hat mir leider gar nicht geschmeckt
![]()
Ich lese mal weiter hier mit, vielleicht lese ich noch den einen oder anderen Tipp und krieg wieder Lust aufs Gärtnern... die Hochbeete fallen zu allem Überfluss auch noch auseinander, so dass ich die eigentlich neu machen müsste.... ![]()
Und da unsere Marmelade zur Neige geht, muss ich mir was einfallen lassen, sonst gibts diesen Sommer keine Ernte... puh, mal sehen, wie's dieses Gartenjahr wird.... ![]()
ich würde das Verhalten von deinem Hund nicht überbewerten und denke nicht, dass er dir damit etwas über deinen Gesundheits- oder Gemütszustand oder den des Gassimitgängers mitteilen wollte.
Meine Hunde zeigen allerdings ebenfalls eine leichte Irritation, wenn ein gut bekannter Begleiter uns an einem Punkt der Runde verlässt. Ich sag dann auch, is okay, und die Hunde schließen sich mir dann an und gut is.
Ganz schlimm war es, wenn ich die Runde mit meinem Mann zusammen gegangen bin und dann aus welchen Gründen auch immer umgedreht bin und er geht zb weiter, oder andersherum, oder er nimmt nur einen Hund mit und ich bin mit dem anderen heim gelaufen. Haben wir alles schon umständehalber probiert und manchmal gezielt geübt, und es war für die Hunde quasi gar nicht nachvollziehbar und ein ziemlicher Konflikt, den sie zögerlich aufgegeben haben... wie jetzt, die geht da einfach weg... wir sind doch Familieee... ![]()
Aber mit ein bisschen Zureden war es dann immer in Ordnung.
Ich löse diese Irritation für den Hund dann auf indem ich ihm deutlich zu verstehen gebe, dass ich das völlig in Ordnung finde. Ähnlich wie beim Zeigen und Benennen: "Ja, xy geht jetzt weg. Ist Okay. Komm, wir gehen weiter." Er braucht sich dann also nicht drum zu kümmern und kann beruhigt mit mir weiter gehen.
So mache ich das auch, und so kann ich inzwischen auch mit anderen Mensch- Hund - Gespannen loslaufen und zwischendrin zb umdrehen oder mich trennen, ohne dass es die Hunde sehr irritiert, auch im Freilauf kommen sie zügig mit mir mit.
Sieh es als Übungssituation, die du zum Training für euch nutzen kannst ![]()
die haben wohl noch nie gesehen, wie schnell die flitzen können, wenn sie nicht eingefangen werden möchten
och, auf der Hundewiese sind für diesen Fall jedenfalls jede Menge hilfsbereite Hunde anwesend
Das glaube ich gerne ![]()
Unsere beiden Zwergis sind letzten Sommer mal ausgebrochen, weil die Kinder das Türchen nicht gescheit zugemacht haben... da hat sich die Große auch mehr als gerne geopfert
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Sie ist da zum Glück nicht ernsthaft, sondern kaspert mehr herum und "spielt". Ich hab es zum Glück gleich sofort aus dem Küchenfenster gesehen, wie sie hocherfreut und mit fliegenden Ohren um das Trampolin herumgehüpft ist - dachte, ich seh nicht recht, als beim Nachschauen da eins unserer Karnickel sitzt ![]()
Nach dem Hunde wegsperren hatte ich dann noch ne Weile meine Freude dran, bis ich es wieder in den Auslauf treiben konnte ![]()
Unglaublich wie die flitzen können
mitten auf der Hundewiese eine Picknickdecke ausgebreitet
da kann ich mir auch appetitlichere Orte vorstellen als ne Hundewiese mit entsprechender Hundehaufen- Ausstattung ![]()
Das mit dem Kaninchen im Freilauf ist natürlich auch dumm.. abgesehen von der Gefahr durch Hunde, die haben wohl noch nie gesehen, wie schnell die flitzen können, wenn sie nicht eingefangen werden möchten ![]()
Hi,
zuerst bin ich über die Rassemix- Beschreibung gestolpert- DK- Labrador aus der Türkei? Hmmmm....
hat das die vermittelnde Stelle dir so gesagt? Mich persönlich, ich gebe es zu, würde ja ein Photo des Hübschen sehr reizen
(einfach extern über einen Bilderhost hochladen und dann hier verlinken).
Dann zu dem Verhalten bei Hundesichtung, es kann sich um extreme Aufregung handeln, manche Hunde "singen" dann richtig vor extremem Stress, den sie in Erwartung des Kontakts haben. Aggression zeigt sich eher durch Fixieren, sich steif machen und staksendem Gang, ein böses Bellen oder knurren und fletschen.
Ich würde mit so einem Hund erstmal die Grundlagen üben, die daraus bestehen, dass der Hund sich auf mich konzentriert und achtet und der Rückruf sitzt. Bis er auch mit Fährte in der Nase (wenn der DK stimmt, wird er eher die Nase am Boden oder in der Luft haben als den Kopf bei dir) auf einen Rückruf hört, würde ich ihn nicht ohne Leine laufen lassen.
Das Thema Hundekontakt kann man später angehen, wenn euer Verhältnis sich gefestigt hat und ihr euch besser kennt.
Ihr habt den Hund erst ein paar Wochen, d.h. ihr kennt noch nicht alle Facetten seiner Persönlichkeit.
Später kann man mit einem Schau- Signal und Belohnung arbeiten, ausweichen, Bögen laufen um andere Hunde, von einem Trainer moderierte Hundebegegnungen. Aber das ist man noch Zukunftsmusik. Bis dahin gilt vermeiden und aus dem Weg gehen, soweit möglich.
Grundsätzlich nur: Es gibt Hunde, die haben einfach keinen Bock auf andere Hunde. Manche sind zb territorial oder bewachen tatsächlich ihre Leute. Andere haben schlechte Erfahrungen gemacht und mögen deshalb keine anderen Hunde. Rüden sind vielleicht mit anderen Rüden unverträglich (gibts auch bei Hündinnen). Und andere schaukeln sich im Adrenalinüberschuss hoch und kennen kein Halten mehr, wenn sie einen anderen Hund sehen und sind dann einfach komplett out of order, aber nicht aggressiv. Dann dringt man schlecht durch zum Hund und kann u.U. erstmal nur managen.
Es gibt ganz verschiedene Konstellationen und Gründe für das Verhalten eures Hundes bei Hundesichtung. Vielleicht kannst du mal filmen und dann über YT hochladen und hier verlinken?
Grüße vom Frechdax ![]()
Edit: und weil um einen DK geht... rufe ich mal ganz frech hasilein75 ![]()
https://www.mietrecht.org/tierhaltung/urteile-hund/#II
Zitatmietvertragliche Genehmigungsvorbehalt zur Hundehaltung in der Wohnung gestattet das Verbot der Hundehaltung, wenn ein anderer Mieter im Gebäude unter einer Tier- oder Hundehaar-Allergie leidet und insoweit auch betroffen würde (AG Aachen, Urteil vom 04. November 2005, Az.: 85 C 85/05)
https://www.tierrecht-anwalt.de/tierrecht-anwa…chaftrecht.html
ZitatZweifelhafte Hundehaarallergie
Haben Vermieter und Mieter in ihrem Mietvertrag vereinbart, dass eine Hundehaltung der Genehmigung des Vermieters bedarf, so gilt dieses Haltungsverbot, wenn ein anderer Mieter im Wohngebäude unter einer Tier- und Hundehaarallergie leidet. Stellt sich aber heraus, dass diese Allergie des Mitmieters weniger schlimm ist und dass nur ein unmittelbarer Kontakt zum Tier die Allergie auslöst, dann kann der Vermieter zur Zustimmung der Hundehaltung verpflichtet sein. Dies insbesondere dann, wenn die beabsichtigte Tierhaltung nachvollziehbare vernünftige Interessen verfolgt. Hier ist dann die Zustimmung zur Hundehaltung zu erteilen und kann auch nicht von der Stellung einer zusätzlichen Mietsicherheit abhängig gemacht werden.
Tierhaltung, Nachbarschaft, Hundehaltung Wohnung, Tierrechtsexperte, Tieranwalt, Tierrechtsanwalt, Rechtsberatung Tierrecht, Mainz, Wiesbaden bundesweit
https://herz-fuer-tiere.de/info-service/r…s-zum-mietrecht
ZitatKatze muss Allergie weichen
Eine Wohnungsbaugenossenschaft gestattete einem Mieter die "stets widerrufliche" Haltung einer Wohnungskatze. Sowohl die Mietverträge als auch die Hausordnung sahen vor, dass die Haustierhaltung der ausdrücklichen Zustimmung der Wohnungsbaugenossenschaft bedarf. Ein Wohnungsnachbar dieses Katzenhalters wandte sich gegen diese Katzenhaltung, da er nachgewiesener Maßen an allergischem Asthma-Bronchiale litt. Die Genossenschaft weigerte sich die genehmigte Katzenhaltung zu widerrufen, da der 12-jährige Sohn des Katzenhalters verhaltensauffällig war und ein ärztliches Attest die Katze therapeutisch empfahl. Sowohl das Amtsgericht als auch das Landgericht sprachen sich für die Argumente des Allergikers aus. Die Gefahr, dass dieser einen lebensbedrohlichen Asthmaanfall erleiden könnte, wiegt bei der Interessenabwägung schwerwiegender als die psychische Entwicklung des Kindes ohne Katze, befand das Landgericht München I, Az.: 34 S 16167/03.
Die tun nichts, also schränke ich sie auch nicht ein"
Den Satz muss ich mir merken
für Kinder und Hunde ![]()
Wenn der Hund also lernt, er darf nicht am Intimbereich schnüffeln, ist das Respekt. Wenn der Hund lernt, Slalom auszuführen, hingegen nicht. Oder doch? Die Grenze ist schwierig.
ich finde, das eine ist Erziehung, das andere ist Training.
Respekt kann man ganz leicht anerziehen. Ich habe mit allen Pferden und Hunden (und auch den meisten Menschen
), mit denen ich Kontakt habe, kein Problem mit mangelndem Respekt. Mir ist mein Individualabstand zb sehr wichtig, ich verschaffe mir den Respekt dafür von Anfang an, nicht immer mit dem Holzhammer, eigentlich eher selten sogar, aber mit Konsequenz.
Das heißt nicht, dass ich nicht mit meinen Hunden kuschle oder das Pferd nicht streichle und liebkose. Aber halt so, wie ich mich dabei wohl und geachtet fühle (und natürlich auch die Hunde und Pferde).
Was bedeutet Respekt von Seiten des Hundes für euch? Wie definiert ihr "Respekt haben", worin zeigt sich Respekt?
Im Großen und Ganzen bedeutet für mich persönlich Respekt, die Grenzen, die ein anderer setzt, zu respektieren. Wir Menschen haben dafür kulturelle Normen festgelegt, wobei es von Land zu Land differiert, was als respektlos gilt.
Bei meinen Hunden orientiere ich mich viel daran, was mir meine Hunde im Kontakt mit anderen Hunden beigebracht haben. Ich habe einfach zugeschaut und gelernt.
Meine ältere Hündin hatte einen Knochen, und der zweite Hund näherte sich? Ein Einstellen des Kauens, ein fixierender kurzer Blick, und der andere Hund drehte ab, und sie hat entspannt weitergefressen.
Die Große rannte mit Hallo auf eine fremde ältere Hündin zu? Holla, da gabs aber Zunder.
Ich orientiere mich daran, wie die Hunde untereinander miteinander umgehen, und natürlich an meinen persönlichen Vorlieben. Mir ist wichtig, dass ich nicht bedrängt werde, meine Individualdistanz beachtet wird, außer ich lade ein zu mir, das geht schon nur dadurch, wie ich stehe, mich drehe oder ob ich den Blick abwende.
Die Große schnuppert mir zb gern am Mund herum, wenn ich gegessen habe und danach mit meinem Kaffee auf der Terrasse sitze. Sie kommt immer her, sobald ich mit Kaffee in der Hand draußen sitze, weil sie weiss, dann bekommt sie ausgiebige Streicheleinheiten. Ich lasse sie an meinem Mund kurz zur Info für sie schnuppern, wenn sie es möchte, hab sie dabei aber fest im Blick und sie darf mich nicht abschlecken.
Mein Mann findet das eklig, er mag keine Hundenase im Gesicht haben.
So zieht jeder wohl seine Grenze hier individuell, wie es auch Hunde gibt, die andere Hunde näher an sich heranlassen und welche, die mehr Distanz brauchen und ne kürzere Zündschnur haben.