Beiträge von DerFrechdax

    So, jetzt hab ich Zeit :D

    mich würden eure Erfahrungen bei der Gabe von Globuli oder Bachblüten bei Stress interessieren. Was genau habt ihr gegeben, wann oder wie hat sich eine Wirkung gezeigt?

    Ich habe Bachblüten für mich selbst und meine Kinder genutzt, die hat unsere HP für uns rausgesucht. Sie testet mit Muskeltest aus, was gebraucht wird, auch bei Homöopathie.

    Ob sie helfen, weiß man oft erst im Rückblick, finde ich. Manchmal habe ich auch gar nichts gespürt und die Einnahme auch immer wieder vergessen. Momentan nutze ich sie nicht.

    Was mir wirklich hilft, sind die Rescue- Tropfen, wenn ich unter starker Anspannung stehe, zb vor einer Prüfungssituation oder einem anstrengenden Gespräch.

    Grundsätzlich ist jeder anders gestrickt, und was dem einen hilft, bleibt beim anderen wirkungslos :ka:

    Ich finde, man sollte sich alle Möglichkeiten offenhalten und nichts von Anfang an ausschließen. So wie ich die Vorteile der Schulmedizin schätze, so empfänglich bin ich für Naturheilkunde und homöopathische Behandlung.

    Meine Familie und ich haben seit vielen Jahren sehr gute Erfahrungen mit homöopathischen Mitteln gemacht. Wir alle versuchen immer erst mal etwas Homöopathisches, bevor wir zum Arzt gehen. Das richtige Timing ist aber auch entscheidend, und man muss einen Blick dafür entwickeln, wann man mit etwas besser schnell zum Arzt geht anstatt selbst rumzudoktern.

    Zum Pfotenschlecken, da kann man kein Mittel empfehlen und gut is. Ein erfahrener Tierheilpraktiker oder Tierarzt, der homöopathische Behandlungen anbietet, wird sich immer den ganzen Hund anschauen und wie er sich in der Interaktion mit euch verhält.

    Meine inzwischen gestorbene Schäferhündin hatte im Alter immer wieder Hotspots am Rücken, und der TA hat den Rücken freirasiert und uns eine sehr langwierige Therapie mit Antibiose und Antimykotika in Spritzenform und als Shampoo sowie als Creme verordnet.

    Kostenpunkt: 400€ (vor ca. 7 Jahren) und ein monatelang nackter Rücken, den ich im Sommer immer mit Sonnencreme eincremen musste.

    Als es das Jahr später wiederkam, dass sich unsere Hündin selbst fast zu Tode gebissen hat, ließ ich eine recht bekannte THP zu uns kommen, die sich 2 Stunden Zeit genommen hatte. Sie empfand es als stressinduziert (wir hatten unsere Leohündin gerade als Welpe zu uns geholt), dass unsere Hündin an sich herumknabberte und sich dadurch immer wieder Infektionen zuzog, außerdem hatte sie durch Impfungen und Spotons einiges an Chemie intus. Wir sollten Sulfur in D12 geben zum Ausleiten und abwarten.

    Es half recht rasch, und sobald ich merkte, dass sie wieder an sich herumknabberte (meistens am Rücken), gab es eine Gabe Sulfur und die Symptome verschwanden.

    Es kamen keine Hotspots wieder.

    Kostenpunkt: 120€ Anamnese und um die 80€ für ein Zweitgespräch.

    Dieses ausleitende Mittel war für genau diesen Hund in genau dieser Situation die richtige Hilfe, um mit der Situation besser zurecht zu kommen und stabil zu werden.

    Es gibt einige Mittel, die helfen, Stress besser zu bewältigen, und man kann sich da auch selbst wunderbar einlesen. Mit einer guten HP an der Seite oder einem versierten TA kann man auch selbst manches Wehwehchen gut behandeln.

    Nichtsdestotrotz finde ich es wichtig die Ursache zu finden und abzustellen.

    Nagt also dein Hund an seinen Pfoten, wenn er Ruhe hat, hat das einen Grund, und den musst du herausfinden. Vielleicht hat er eine Futtermittelunverträglichkeit, eine Allergie auf Pollen oder Milben oder verträgt ein Spoton oder eine Tablette gegen Zecken nicht. Vielleicht ist sein Tagesprogramm zu turbulent oder eure Lebenssituation an seinen Bedürfnissen vorbei. Es kann ganz vieles sein, und ein guter THP wird dafür einen Blick haben und in einem ausführlichen Anamnesegespräch alle eventuellen Ursachen prüfen, bevor er euch etwas zur Unterstützung gibt.

    Denn das ist es ja, was Homöopathie macht- die Selbstheilung unterstützen und anstoßen.

    So, genug doziert |)  :lol: sorry, es überkam mich :ops:  =)

    Alles Liebe und dass ihr einen Weg findet für euch :nicken:

    Grüße vom Frechdax :winken:

    Kein Züchter dieser Welt züchtet mit DCM positiv diagnostizierten Hunden, das ist Unsinn.

    Man kann die Krankheit nur nicht präventiv erkennen,

    du hast recht, ich habe das missverständlich ausgedrückt. In dem Artikel, den ich gelesen hatte, war die Rede davon, ob man Hunde, deren nahe "Verwandte" DCM hatten und daran gestorben sind, von der Zucht ausschließen könnte, weil man davon ausgeht, dass es vererbt wird. Wenn Züchter lange Jahre züchten und in den Würfen immer wieder Fälle vorkommen, kann man das irgendwann doch ein bisschen nachverfolgen, in welchen Linien und bei welchen Nachkommen das vermehrt vorkommt.

    Näme man diese betroffenen Zuchthunde heraus, wäre die Rasse erledigt, weil es einfach zu viele trifft.

    Ähnliches habe ich über Flatcoated Retriever gelesen mit dem Krebsproblem. Schwierig. Und schade für diese wundervollen Rassen.

    ich lass noch schnell ein Bildchen da...

    Okay, zwei =)

    Die Sauce, schön lang vor sich hin geköchelt:

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    Es ist angerichtet:

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    Der Bedda- Pastakäseersatz fehlt noch drauf, denkt den euch einfach dazu ;)