Beiträge von DerFrechdax

    DerFrechdax Danke, dass du fragst! Sie leckt sich nach wie vor die Pfoten. Es ging mir vor allem darum, herauszufinden, ob es vielleicht am Stress liegt. Versuche es mal mit Bachblütenglobuli. Ich bin aber nach wie vor auf der Suche nach einem fähigen Tierarzt oder Spezialisten. Am besten einen, der auch naturheilkundlich arbeitet (oder es zumindest nicht kategorisch ablehnt). Solange sie sich nur die Pfoten leckt (Haut, Ohren, Fell sind supertoll mittlerweile), möchte ich sie nicht direkt mit zig neuen Arztbesuchen belasten.

    ich würde unbedingt nochmal in Richtung des Futters schauen. Ich habe schon einige Beiträge hier im Forum gesehen, wo das Pfotenschlecken und -nagen mit Unverträglichkeiten in Zusammenhang stand und eine Umstellung des Futters Besserung brachte.

    Unverträgliches Futter stresst den Körper und den Darm sehr, ich habe auch Unverträglichkeiten, und habe ich etwas Unverträgliches gegessen, habe ich nachts Bauchschmerzen und Alpträume und schlafe sehr schlecht. Darm und Psyche hängt auch wiederum sehr eng zusammen, dort im Darm befindet sich zusätzlich auch ein Großteil des Immunsystems.

    Vielleicht kannst du das einfach im Hinterkopf behalten oder mit einem guten TA/ Therapeuten mal abchecken, wie es mit dem Futter aussieht. Vielleicht findet ihr da einen Ansatzpunkt.

    wir sind eingeladen zum Grillen bei einem befreundeten Ehepaar, es gibt lt. ihrer Ankündigung :cuinlove: Rindersteak und gefüllte Schweinelende vom Grill mit Nudelsalat, wir bringen eingelegte Zucchini und Auberginen und ein bisschen gemischtes Grillfleisch für den Rost mit, dazu gibts noch Baguette

    Karpatenköter das ist Flieder, den schneidet man immer nach der Blüte zurück, jetzt wäre also ein guter Zeitpunkt. Die vielen kleinen Triebchen am Boden nehme ich auch immer mit weg und lasse nur die dicken Äste stehen, sonst blüht er nicht so schön, weil die neuen Minitriebe alle Kraft rauben.

    Das oben war jetzt sehr wenig differenziert und wirft alles zusammen, was nicht zusammen gehört.

    Ich bitte vielmals um Entschuldigung. "Differenziertes Denken" haben meine Eltern wohl bei mir vergessen anzukreuzen.


    Ich fände einen Austausch auch schön, weil ich das Thema spannend finde und man immer nochmal was dazulernen kann aus den Erfahrungen anderer.

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    Aktuell bekommt die Große Carbo vegetabilis (Kohle) in D12, 2x täglich, und wenn sie es intus hat, frisst sie auch ein bisschen. Ohne bleibt der Napf stehen. Sie nimmt die Kügelchen wirklich gerne, wenn ich das Fläschchen aufmache, sitzt sie schon da und lässt sie sich in die Maultasche schieben :lol:

    Morgen sind wir beim TA, mit beiden Hunden, um zu schauen warum sie beide so schlecht fressen. Drückt mir die Daumen!

    dann fühle ich mich durchaus verpflichtet zumindest zu sagen, dass ausser einem Placeboeffekt nichts zu erwarten ist!

    Vielen Dank, ich denke, deine Meinung kam nun deutlich und umfassend an und wurde von mir zur Kenntnis genommen.

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    Vielleicht beruhigt es dich, dass ich mit Schamanismus, Geistesheilungen und allem, was für mich einen esoterischen Touch hat, absolut nichts am Hut habe. Lehne ich total ab. Aus Gründen. Ich lasse auch keine Medikamente auspendeln.

    Kinesiologie ist für mich soweit ok, wie ich es logisch nachvollziehen kann. Bioresonanz finde ich ganz gut. Edelsteine zur Heilung lehne ich nicht komplett ab, mache ich aber nicht, weil man den Stein dann nach meiner Sichtweise ins Trinkwasser tun (machen ja manche) oder auf der Haut tragen müsste, um Bestandteile physisch aufzunehmen, und wenn manche aber sich in einen Steinkreis setzen oder den im Geldbeutel herumtragen, um reich zu werden, geh ich nicht mehr mit.

    Pflanzenheilkunde und Homöopathie finde ich sehr spannend und hilfreich und habe eine Wirkung feststellen können, immer wieder, bei verschiedenen Beschwerden. Teilweise als Fachärzte mich aufgegeben hatten, weil sie keine Ursache herausfinden konnten, da halfen mir Organpräparate von Wala in Verbindung mit Akupunktur. Von meinen Erfahrungen bei den Kindern und meiner DSH hab ich ja schon geschrieben.

    Systemische Therapie finde ich übrigens auch mega interessant und gut ausgeführt sehr hilfreich.


    Hilft dir das? Nein. Und warum nicht? Weil es individuell ist, was jemand okay findet und was er ablehnt. Und es hat doch auch jeder das Recht, seine eigene persönliche Sichtweise zu vertreten, ohne sich deshalb an den Pranger gestellt zu fühlen.

    Deshalb, du machst deinen Stiefel, ich meinen, Bittersweet Symphony ihren, und alle sind glücklich.

    Und, zu deiner weiteren Beruhigung, meine Kinder sind geimpft, und mein Sohn hatte im Winter Scharlach und bekam Antibiotika. Danach gabs einen Darmaufbau, und alles war wieder gut.

    Es ist nicht immer alles schwarz und weiß, und nicht jeder, der Homöopathie gut findet, hat sein Hirn unter einem Bäumchen vergraben und tanzt nackt außen herum.

    Ich hoffe, ich habe deine Bedenken ein wenig zerstreuen können und verbleibe *Hutlüpf*

    :winken: