Beiträge von DerFrechdax

    Inspiriert von der Erfahrung von @Connalab fällt mir eine lustige Situation ein:

    Letzte Woche waren wir in einem Freilandmuseum und warten vor einem historischen Haus. Beide Hunde warten geduldig und stehen neben mir herum.

    Kommt eine ältere Frau mit Herzchen in den Augen :cuinlove: :cuinlove: :cuinlove: und fragt mich: "Was ist denn das für eine Rasse??"

    Weil diese Frage eigentlich immer mit Bezug zur Großen gestellt wird, will ich schon automatisch "Leonberger" antworten, als mir auffällt, dass sich :cuinlove: :cuinlove: :cuinlove: auf den Kleinen bezieht.

    Ich schlucke das "Leonberger " also hinunter und sage fröhlich und erfreut: "Das ist ein Mischling, aus Rauhhaardackel und Westhighland- Terrier."

    Ich hatte das Wort "Mischling" noch nicht zu Ende gesprochen, da wechselte der Gesichtausdruck von :cuinlove: zu :skeptisch2: zu :skeptisch: .

    Den Part mit dem Rauhhaardackel und Westie konnte ich dann zu ihrer Rückansicht sagen, weil sie mit einem "Aha" den geordneten Rückzug angetreten hatte :lol:

    Vielleicht war sie einfach ein bisschen desillussioniert :???:

    Statt eine Adresse zu erhalten, wo sie auch einen so tollen und hübschen Hund :herzen1: herbekommt, hat sie nun festgestellt, dass unser Kleiner ein Unicum ist, für das sie sogar 2 verschiedene Rassen erstmal finden und dann verpaaren müsste.

    Da kann man schonmal ein bisschen angefressen sein ;)


    Das Objekt ihrer vorübergehenden Begierde :herzen1:

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    Hilfe! Bei uns geht es jetzt zum dritten Mal los. Nach der ersten Behandlung hat es 5 Tage gedauert, nach der zweiten ca. 10. Ich kann ihr doch nicht schon wieder Antibiotika geben. Leider kann sie nicht zu ihrer Sitterin dadurch und sie bleibt nicht alleine und ich muß arbeiten.

    Das Usniotica hatte ich bestellt und ihre Sitterin hat es ihr nicht gegeben, hat sie jetzt gesagt :mute:. Dadurch hat sie es nur 1 x am Tag bekommen. Sie bekommt es jetzt 3 Mal, aber das hilft auch nichts gerade. Es kommt nur noch Wasser....

    Das kann doch nicht sein alles.... seit 2 Monaten kämpfen wir nun ...ob ein Heilpraktiker hilft?

    Giardien können echt hartnäckig sein... bist du denn sicher, dass das Antibiotikum ganz gegeben wurde nach Plan?

    Vielleicht liegt da das Problem, wenn deine Sitterin in der Hinsicht unzuverlässig ist.

    Ansonsten würde ich mir einen Dampfreiniger kaufen und alles mal abdampfen, Stoffe auf 95 Grad waschen, regelmäßig den Hundepo waschen und vor allem Wasser- und Futternapf mit kochendem Wasser desinfizieren.

    Dann 3 Tage Kot sammeln, Giardien bestätigen lassen (könnte ja auch was anderes sein) und nochmal ein anderes Medikament vielleicht vom TA geben lassen. Giardien können inzwischen auch resistent sein auf verschiedene Mittel.

    Die Produkte von PerNaturam finde ich auch sehr gut, lass dich dort ruhig mal beraten.

    Und ganz wichtig, den Darm wieder aufbauen.

    Falls du dich grundsätzlich an einen THP wenden willst um das Immunsystem zb zu stärken, ich habe damit gute Erfahrungen gemacht. Wichtig ist natürlich, ob er Erfahrung hat und seine Behandlung zb nach der klassischen Homöopathie sozusagen standardisiert ist und er nicht nur nach 2 Wochenendkursen gefärbte Wässerchen verkauft, um die er drei mal herumgetanzt ist und die er im Mondschein ausgependelt hat ;) davon halte zumindest ich nichts.

    Gute Besserung!

    Ich hab immer bissi Vorräte da, so für ca. 1-2 Wochen, denke ich.

    Hundefutter ist ein bisschen weniger geworden, weil die Dosen dem Kleinen nicht mehr so schmecken und ich noch keinen Ersatz gefunden habe.

    Letzte Woche habe ich wieder mal ein paar Dosen fertige Tomatensauce und paar Spaghetti mitgenommen, Wasser ist auch immer auf Vorrat da, wieviel genau weiß ich gerade nicht.

    Ich bin aber eh jemand, der lieber zu viel als zu wenig daheim hat, falls uns der Himmel auf den Kopf fällt =)  :lol:

    @Knuddelkalb

    Ich hatte mal den direkten Vergleich, als ich vor Jahren zu unserem Podencomix aus dem Tierheim in Spanien, den wir "gebraucht" und verzogen von der verletzten Vorbesitzerin mitten in seiner Pubertät übernommen hatten, und einem DSH- Welpen, den wir dazugeholt hatten, meiner inzwischen verstorbenen Hündin.

    Der Mix hatte null Interesse an dem, was ich/wir gesagt haben, er hat nur gehört, wenn er wusste, ich setze das jetzt durch und es wird vielleicht ungemütlich, wenn er nicht gehorcht. Was ich mit ihm monatelang Leinentraining gemacht habe, wie viele Trainer wir aufgebraucht haben... er ist immer wieder abgehauen, über Zäune geklettert, hat sich losgerissen, war jagen (nach dem Losreißen oder aus dem Halsband winden), er hatte einfach keinen Bock, auf irgendwas zu hören, außer es gab was Leckeres, und nur, bis er es gefressen hatte, dann war ich wieder abgemeldet.

    Die Schäferhündin war so total anders... sie war aufmerksam, hat gerne zusammengearbeitet mit uns, war willig und gehorsam. Fremdhunde mochte sie nicht so sehr, als sie erwachsen war, aber ansonsten war sie ein Traumhund.

    Beide Hunde haben wir gleich erzogen. Die DSH ist ab 9 Wochen bei uns aufgewachsen und eine Rasse, die bekannt sind für ihren WTP, der Podencomix war die ersten 12 Wochen seines Lebens ein Straßenhund und danach im spanischen Tierheim, wurde dann ohne Grenzen sehr verzogen und kam dann 1,5 jährig zu uns, wo er sich plötzlich in einem gewissen Maß unterzuordnen hatte und das erstmal jemand was mit ihm trainierte.

    Was jetzt Rasse ist und was Aufzucht :ka:

    Und? Wie war die Nacht?

    Ich hoffe, dass er jetzt, wo er einmal wieder angefangen hat ein wenig was zu fressen, seinen "Hungerstreik" überwunden hat!!

    Heute morgen haben mich 3 geformte Häufchen in der Küche begrüßt... immerhin kein Durchfall mehr. Seit heute morgen frisst er auch wieder, er nimmt kleine Mengen gekochtes Putenfleisch mit Morosuppe.

    Ich werde ihm jetzt erstmal die Kombi vorsetzen und dann langsam zb lange gekochten Reis einschleichen, hab ich mir gedacht.

    Viel hilft nicht immer viel. Die eigenmächtige Überdosierung von Aufbaumitteln würde ich sofort einstellen und nur nach Vorgabe geben.

    Durchfall haut Elektrolyte durcheinander, chronische Niereninsuffizienz bringt Elektrolytgleichgewicht, vorallem Kalium und Natrium, durcheinander, was danm wieder aufs Herz wirken kann usw.

    Da oben drauf noch unbekannte Mengen Elektrolyte (auch Canikur enthält Elektrolyte) in wildem Verhältnis zueinander - schlimmstenfalls macht das mehr kaputt, als es bringt.

    Ich verstehe was du meinst und sage Danke für die Warnung.

    Für mich stand im Vordergrund, dass der Durchfall aufhört und sich der Allgemeinzustand bessert, was jetzt auch passiert ist.

    Du hast Recht- in der Morosuppe ist Salz und Zucker, in dem Canikur auch (was ich nicht gesehen hatte), in dem Enterogelan und DiaTab auch.

    Die Sache ist, die TÄ hätte ihm gerne das Enterogelan gegeben, war aber der Meinung, dass da Weizenmehl drin wäre. Was er nicht verträgt. Daheim habe ich nachgeschaut, und es ist aber Hafermehl, wo ich wusste, dass er es vertragen wird. Deshalb hab ich darin kein Problem gesehen, es eigenmächtig zu geben. Ich hatte ihm trotzdem nur die halbe Portion für sein Gewicht gegeben.

    Es ist ein blödes Auspendeln- Durchfall ist gut, weil er ausschwemmt. Aber er bringt auch den Flüssigkeitshaushalt durcheinander. Ich will auch nicht, dass die Kokzidien jetzt in ihm drin bleiben, und ich will natürlich auch nicht seine Organe irgendwie schädigen.

    Okay, das DiaTab lasse ich jetzt mal weg. Es geht ihm heute ja schon viel besser.

    Morgen werde ich erstmal eine neue Kotprobe von beiden Hunden abgeben. Dann sehe ich, ob die Große auch was hat und wie stark der Befall jetzt noch ist.

    Er zirkelt gerade wie sonst auch vor der Küche herum, in der Hoffnung, dass er was zu Futtern abstaubt :lol: Das erleichtert mich so, heute ist er auch schon wieder mit seinem normalen Terriertrippelschritt mit uns eine ganz kleine Runde aufs Feld marschiert. Ich hab ihn beobachtet, falls wir umdrehen müssen, aber war alles gut.

    Was mich so krass verunsichert hat, dieser Hund kann immer fressen, er ist der verfressenste Hund, den ich kenne. Seit wir ihn haben, liegen niemals nicht Brösel unterm Esstisch herum, dafür sorgt er zuverlässig.

    Und dann zu sehen wie schwach er ist und dass er 3 Tage nicht frisst, das hat mich echt Angst um ihn bekommen lassen. Ich dachte, der stirbt mir über Nacht weg.

    Dass es ihm soweit wieder geht, dass er frisst und ein bisschen normaler wirkt, das macht mich echt froh :nicken:

    (Wahrscheinlich liest er hier sogar heimlich mit- er hat erst abgewartet, bis ich hier einen meterlangen und äußerst dramatischen Post verfasse, und dann hat er wieder mit dem Fressen begonnen |) Der Schlingel :stock1:  ;) )

    Falls es euch interessiert, halte ich euch auf dem Laufenden, was rauskam die Woche beim TA.

    Tut mir Leid zu hören. Viel Sinniges habe ich nicht.

    Kurze Frage (du hast es nicht erwähnt oder ich überlesen): Er trinkt normal?

    Ich weiß nicht inwieweit man das mit einem Hund machen kann, der viele Unverträglichkeiten hat. Aber in der Vergangenheit hat es hier manchmal geholfen mit etwas ganz Grandiosem (rohem Fleisch/Fisch...) in kleiner (!!) Menge erstmal was wieder in den Hund zu kriegen.

    Danke!

    Ja, er trinkt zumindest nicht übermäßig und nicht zu wenig nach meinem Gefühl.


    Gerade, als ich in der Küche stehe, um für morgen vorzukochen, fängt er an, zu betteln und um mich herum zu schleichen. Also habe ich ihm testhalber ein bißchen gekochtes Putenfleisch aus dem Eintopf der Großen hingehalten, was er mit deutlichem Appetit gefressen hat :applaus:

    Er hat dann ein paar Bröckchen, die ich in Morosuppe getunkt habe, gefressen.

    Ich hoffe so, dass es drin bleibt, das wäre schon mal ein gutes Zeichen :dafuer:

    Hallo ihr Lieben,

    heute muss ich mich mal ein bißchen ausweinen, ich hoffe, ihr verzeiht es mir.

    Zusätzlich bräuchte ich auch ein bißchen Wissen von Leuten, die sich mit Magen-Darm-Geschichten und speziell mit Kokzidien ein bißchen auskennen :tropf:

    Die ganze Situation mit unserem Kleinen macht mir ganz schön zu schaffen. Vielleicht mag auch der eine oder andere mir von seinen Erfahrungen erzählen.

    Also, ich fange einfach mal von vorne an.

    Unser Kleiner, ein Westie-Mix, ist jetzt 12 Jahre alt. Seit gut 2 Jahren lebt er bei uns, er hatte schon immer mit Erbrechen und Durchfall ein Thema. Gleich am Anfang standen Giardienbehandlung, Zahnsanierung (nach einem Jahr eine zweite), Wurmbehandlung und Impfung auf dem Plan, was wir nach und nach in Angriff genommen hatten. Sein häufiges Erbrechen rührte lt. TÄ von Unverträglichkeiten her, speziell auf Rind, so dass ich ihn von Anfang an erst gebarft habe und dann recht schnell begonnen habe, für ihn zu kochen. Dafür habe ich mir einen Futterplan von der TÄ geben lassen.

    Seit ungefähr einem halben Jahr baut er merklich ab, wird ein bisschen tüdelig, schläft mehr, bellt aber auch mehr, weil er Geräusche nicht mehr einwandfrei zuordnen kann und sich immer angesprochen fühlt. Dieses Jahr hatte er 2x mit 5-6 Wochen Abstand jeweils einen einzigen Floh, worauf er Nexgard bekommen hat (beide Hunde, wir haben ja noch die Große, eine Leohündin).

    Ich interpretiere das Aufgabeln von Flöhen auch als Zeichen, dass er geschwächt ist. Seit November 2019 weiß ich, dass er beginnende Niereninsuffizienz hat, seine Blutwerte sind auffällig, aber lt. TÄ noch nicht so auffällig, dass er Medikamente nehmen müsste. Er säuft aber etwas mehr als früher.

    Nun zu unserem aktuellen Problem (sorry, falls ich zu weit aushole :verzweifelt: )

    Wir waren am Mittwoch unterwegs. Wir sind auf den Wegen dort durch einen Teil gelaufen, wo Schafe alles vollgeköttelt hatten, und dort hat der Kleine verbotenerweise aus einer Pfütze gesoffen. Wir hatten Wasser mitnommen und regelmäßig gegeben, aber diese Pfütze schien ihn wohl besonders anzulachen. Das wäre ein denkbarer Ansteckungsweg. Er frisst aber auch sehr gerne Hasenköttel :stock1:.

    Am Donnerstag früh fraß er jedenfalls sein Frühstück schon recht ungern, was bei ihm total unnormal ist, weil er sich immer darauf stürzt wie ein Wilder. Er mäkelte schon seit einer Weile, wenn ich so drüber nachdenke, so ungefähr seit 2 Wochen mag er mal dieses, mal jenes nicht, frisst es dann aber doch mit gerümpfter Nase. Inzwischen soll ich wegen der Niereninsuffizienz nur noch Gemüse und Getreide wie Hirse kochen und Dose als Fleischlieferant dazufüttern. Ich wechsle zwischen Pferdreinfleischdose, Huhnreinfleisch, Rinti Sensible 100% Huhn mit Reis oder Kartoffel, Platinum Huhn und Platinum Huhn und Fisch Nassfutter.

    Donnerstag also fraß er wirklich sehr schlecht und nur ganz wenig, mittag gar nicht und abends kam dann das Frühstück unverdaut wieder oben heraus. Seitdem weigert sich der Kleine, etwas zu fressen.

    Freitag war ich gleich beim TA, leider hatte "meine" ein Seminar und keine Zeit, deshalb war ich bei einer ihrer jungen Mit- Tierärztinnen. Diese nahm Blut und testete den Kot auf Giardien und allerlei andere Parasiten und teilte mir dann am Nachmittag per Telefon mit, dass er Kokzidien hätte, aber diese wären ungewöhnlich groß, deshalb denkt sie, dass es keine hundespezifischen Kokzidien wären, sondern zB von Geflügel.

    In der Praxis bekam der Kleine am Vormittag eine Infusion, weil er durch das Nicht- Fressen mit Nüchternerbrechen begonnen hatte.

    Dagegen erhielt er eine Spritze gegen Übelkeit, ein Schmerzmittel und wir wurden mit einer Tube Canikur und der Empfehlung, Activomin zu geben (enthält Humminsäure) wieder entlassen.

    Am Telefon sagte sie mir dann, weil sie denkt, dass es keine Hundekokzidien sind, will sie erstmal kein Medikament dagegen geben (Baycox), weil seine Nierenwerte wieder erhöht waren (Kreatinin bei 148 oder so) und der Bauchspeicheldrüsenwert wäre leicht auffällig gewesen, da wäre eine leichte Entzündung drin. Sie hofft, dass es "Darmpassanten" sind, die wieder ausgeschieden werden, ich könne auch Heilerde geben, Slippery Elm kannte sie nicht, könnte ich aber auch geben. Ich soll Montag nochmal eine Kotprobe abgeben.

    Gestern abend war er dann so k.o. auf einer kurzen Pieselrunde, dass ich ihn auch wegen der Hitze, als er hechelnd stehen geblieben ist, heimgetragen habe :( :.

    Stand heute war, dass der Kleine über Nacht blutigen wässrigen Durchfall hatte, heute morgen auf der kurzen Gassirund ebenfalls, jedesmal war der Po furchtbar verschmiert, so dass ich ihn abduschen musste.

    Jetzt habe ich alles durchsucht, was ich noch von vorhergegangenen Durchfällen an Ergänzungsmitteln da hatte und hab angefangen, ihn sozusagen auf eigene Faust mit Aufbaumitteln zu behandeln. Ich habe ihm heute morgen die halbe Tagesration Dia-Tab in Wasser aufgelöst mit Spritze gegeben, die halbe Ration Enterogelan- Pulver, ebenfalls aufgelöst und mit Spritze ins Maul, dann mittags Activomin (ebenfalls in Wasser aufgelöst und Spritze) und 30 Minuten später Canikur- Paste, was ja nur ein Probiotikum ist. Auch Enterogan von PerNaturam, ein pflanzliches Darmaufbaumittel, hat er mit der Spritze bekommen.

    Futter verweigert er komplett, ich habe gestern gleich Morosuppe gekocht, die er weder pur noch mit bissi Rinti noch heute mit etwas gekochtem gewolftem Fisch annimmt. Er frisst weder aus der Hand noch vom Löffel noch aus dem Napf. Natürlich habe ich immer was Neues zusammengemischt, damit nichts verdirbt.

    Dieser Hund frisst also Stand heute, Samstag abend, seit Donnerstag mittag, also seit 3 Tagen nichts mehr. Gestern mittag bei der TÄ auf der Waage hatte er schon 500g abgenommen, von 10,4 auf 9,9. Noch geht es, aber mich macht die ganze Situation sehr unruhig und nervös.

    Was würdet ihr mit dem Hund machen? Abwarten bis Montag? Ich würde ihn am liebsten direkt ins Auto packen und in die nächste Tierklinik verfrachten, aber mein Mann meint wie die TÄ gestern auch, ich solle erstmal warten. Und ich möchte auch ihm die Aufregung ersparen.

    Am Montag ist die TÄ auch nicht da, ich müsste erstmal die Kotprobe abgeben und dann einen Termin ausmachen für zb Dienstag. Bessert sich nichts, will sie mir etwas geben gegen die Kokzidien.

    Mich macht das irgendwie total kirre, dass er nichts frisst und ich mach mir Sorgen. Wenn meine Hunde krank sind, stehe ich aber immer ein bißchen neben mir, deshalb weiß ich nicht, ob ich nicht überreagiere. Ich denke halt immer auf dem Verlauf der letzten Tage herum und habe Sorge, was zu übersehen.

    Vorhin war sein Kot nicht mehr blutig und nicht mehr wässrig, sondern braun und eher schleimig. Das ist doch wieder ein gutes Zeichen, oder? :hilfe:

    Vielleicht könnt ihr mir ein bißchen Input geben. Gerade schläft er, er scheint keine Schmerzen zu haben, sein Bauch ist weich, ich musste ihn auf der letzten Gassirunde auch nicht mehr tragen o.ä. Er erbricht auch nicht mehr seit der Spritze gestern, und alles, was ich ihm eingegeben habe, hat er drin behalten. Er hatte Interesse, als ich sein Futter (Moro und 2 EL gekochter Fisch) vorbereitet habe. Als es dann dastand, hat er es aber nur bewacht und nichts davon genommen.

    Ich tendiere dazu, die Darmaufbaumittel erstmal weiter zu geben und bis Montag abzuwarten. Was sagt ihr? Mich irritiert halt, dass nicht sofort was gegeben wird gegen die Parasiten. Andererseits, er ist halt auch nicht mehr so fit... ach, alles doof.

    Sorry, dass ich so kreuz und quer schreibe. Vielleicht fällt euch was dazu ein und ihr könnt mir helfen, meine Gedanken ein bisschen zu ordnen. Eigene Erfahrungen von euch würden mich auch sehr interessieren.

    (Und bitte nicht hauen :hilfe:. Ich bin grad eh schon bissi angekratzt. )


    Danke fürs Lesen und Grüße vom Frechdax :winken:

    Ich stelle selbst Gemüsebrühpulver her. Das hält sich ewig, ist klein und ergiebig. Wird dann einfach mit kochendem Wasser aufgelöst.

    Vielleicht auch eine Alternative?

    Ich glaube, ich mag lieber die flüssige Form bevorraten. Aber wenn es dir nichts ausmacht, mich würde interessieren, wie du das Pulver herstellst... Vielleicht könntest du mir den Vorgang in Kurzform erläutern? Oder hast einen Link für mich?:sweet: