nicht streiten, Leute!
LL0rd gestern konnte ich kilometerweiter grüner Maisfelder um Leipzig/ Halle herum ansichtig werden- dort hatte es augenscheinlich mehr geregnet als bei uns, so dass dort der Mais wohl recht gut gewachsen ist.
Bei uns daheim ist auf den Feldern alles voller Stoppelfelder- als Reiter achtet man wohl besonders auf solche ![]()
Der Mais, der da und dort steht, sieht hier leider mehr als verhungert aus. Kartoffeln scheint es hier nur für Selbstversorgung zu geben, die paar Streifen, wo Kartoffeln stehen bzw aktuell geerntet werden, sind nicht besonders groß.
Auf den Erdbeer- und Krenfeldern, an denen ich ab und an vorbeifahre, haben dieses Jahr weniger Leute gearbeitet, viele haben dann vielleicht auch auf Selbstpflücken, zumindest bei den Erdbeeren
, gesetzt.
Das Ganze wird regional sehr unterschiedlich sein, denke ich.
@Juno2013 danke für den Link. Das von dir verlinkte Video hört da auf, wo es ans Eingemachte geht
. Denn da würde mich interessieren, wie es weitergeht. Welche Maßnahmen die Behörden ergreifen. Leider wurden auch keine Tipps gegeben, wie man selbst ein bisschen vorbauen kann. Also quasi Szenario-> Lösung, vereinfacht gesagt. Okay, Lösung nicht, aber Möglichkeiten der Eigeninitiative.
Zb finde ich eine funktionierende Nachbarschaft total wichtig. Wie es früher auch war, dass man sich gegenseitig unterstützt im Notfall.
Und wer sagt mir, dass ich zu Hause bleiben kann im Notfall, wenn durch einen Stromausfall alles kippt?
Oder vielleicht sind ja alle Familienmitglieder gerade überall verstreut und müssen erst mal wieder zu einem gemeinsamen Treffpunkt kommen? Oder nach Hause finden? Ohne Möglichkeit der Kommunikation?
Im Grunde sind die Möglichkeiten, vorzubauen, recht begrenzt. Kommt es zu einem längeren Blackout, kommt nach 3- 4 Wochen spätestens jeder an die Grenze, wo es nur noch ums Überleben geht, mal krass gesprochen, und wo alle durchdrehen. Darüber mag ich gar nicht nachdenken ![]()
Da helfen mir ein paar Liter Wasser und Nudeln im Haus dann auch nicht wirklich weiter.