Beiträge von DerFrechdax

    Seit heute machen mein Mann und ich für 6 Woche wieder eine Basendiät, ich hab dazu ein Kochbuch mit Theorieteil und Rezepten, nennt sich "MAD- Milde Ableitungsdiät" und lehnt sich an Erkenntnisse nach F.X. Mayr an.

    Hab ich schon nach dem Abstillen von beiden Kindern jeweils gemacht, um die Schwangerschaftskilos wegzubekommen, jetzt sind es halt die Coronakilos.

    Fürs erste hab ich ordentlich Kopfweh durch den Koffeinentzug, denn Kaffee, Alkohol und Zucker ist verboten. Es wird viel mit Polenta, Kartoffeln und Wurzelgemüsen gekocht, Rohkost wird wegen der Gärung erstmal anfangs weggelassen. Abends gibt es entweder Tee, selbstgekochte Gemüsebrühe oder eine Gemüsesuppe, wenn der Hunger arg groß ist.

    Drückt mir die Daumen, ich möchte gern mindestens 6 Kilo (1 pro Woche) verlieren, lieber wäre mir 8-10, dann wäre ich wieder bei meinem Normalgewicht. Dann passen auch wieder die Lieblingsjeans :cuinlove:  :applaus:

    Meine Große stürzt sich mit Hallo in jeden Tümpel, dessen sie ansichtig wird und schwimmt gern und sehr gut. Man sieht ihr an, dass sie sich im Wasser wirklich wohl fühlt.

    Der Kleine kann laut Aussage des Vorbesitzers gar nicht schwimmen und geht unter wie ein Stein. Er hatte sich den Hund unter den Arm geklemmt und es ausprobiert :fear: .

    Er ist extrem wasserscheu und einmal, als ein anderer Hund ihn versehentlich in einen Fischweiher geschubst hat, musste ich den panische Kleinen retten. Wasser ist außer in der Wasserschüssel so ziemlich das Schlimmste für ihn. Duschen mit lauwarmem Wasser geht gerade noch :D

    Manchmal glaub ich das die Leute denken, das wir im Norden nix haben.

    Letztens unter einem Video zum Thema Rettung der Bayrischen Sprache:lachtot:

    Einen entrüsteten Bayer gelesen der fertig mit der Welt war, weil man im Norden die Sachen wie Weißwurst oder so nicht in deren Dialekt spricht oder schreibt.

    Als ich das lass dachte ich mir nein nicht ganz Deutschland dreht sich um die Bayern :ugly:

    :lachtot:

    Vielleicht war er nur geschockt, weil im Norden Alsterwasser getrunken wird, wo wir an einem feinen Radler schlürfen.... :ugly: :lachtot:

    Es tut mir sehr leid, dass dein Hund so krank ist, das stellt alles auf den Kopf, vor allem, wenn man Himmel und Hölle in Bewegung setzt und nichts Definitives rauskommt :( :

    Ich drück auch die Daumen für euch und dass alles gut ausgeht.

    Wurde der Kot auch auf Kokzidien untersucht? Die hatte unser Kleiner erst vor paar Wochen und hing auch körperlich total durch mit Durchfall und Erbrechen, von einem Tag auf den anderen. Bauchspeicheldrüse war bei uns ebenfalls beteiligt.


    Alles Gute für euch und dass ihr bald eine Diagnose habt, mit der man ansetzen kann :streichel:

    Gerade hatte ich so ein nettes Erlebnis, das muss ich mit euch teilen:

    Ich stehe gerade in der Küche, höre ein kurzes, tiefes "Wuff" von der Großen am Gartentor und danach herzzerreißendes, anschwellendes Weinen. Als ich gleich darauf auch noch ein Baby aus Solidarität mitweinen höre, leg ich das Kochmesser schnell weg und schau doch mal nach draußen.

    Dort kniet ein paar Meter weiter ein junger Mann mit Lockenkopf und versucht, ein etwa 4jähriges, wirklich ganz putziges Mädchen zu trösten, während das Geschwister auf seinem Arm ihm ebenfalls ins Ohr schluchzt.

    Ich bin natürlich sofort geschmolzen, habe sie angesprochen, mich entschuldigt, und der Papa kam mit den beiden Kleinen auf dem Arm nochmal ans Türchen.

    Das Mädchen und ich haben dann ganz nett gesprochen, ich hab ihr versichert, dass unsere Hunde wirklich lieb sind und nur sehr gut auf unser Haus aufpassen.

    Meine Große war schon ganz ihrer Pflicht ledig wieder auf dem Weg ins Haus und musste umkehren, um sich demonstrativ nochmal von mir durchwuscheln lassen :lol:

    Auf die Frage, ob sie vielleicht doch nochmal streicheln mag, kam dann der Knaller xD

    Sie zeigte mir beide Fäuste und erläuterte mir dass sie in einer ja Blumen hätte und in der anderen Haselnüsse, die sie aufgesammelt hatte. Also leiiiiider keine Hand frei zum Streicheln :lachtot:

    So ein diplomatisches und kluges Kind :D

    Dass sie jetzt öfter vorbeikommen müsste, damit der Hund sich an sie gewöhnt, war dann eine Lösung, mit der wir beide leben konnten ;)


    Das Mädchen war dann wieder beruhigt, lachte durch den Spalt die Hundenase an und ging beschwingt mit dem Papa, der sich nochmal leise bedankte, weiter.

    Puh, gerade nochmal gut gegangen und am Ende ein so nettes Zusammentreffen. Ich hoffe sehr, dass die Kleine uns in guter Erinnerung behält, ein kleines bißchen wenigstens :herzen1:

    Willkommen im Faden hier :smile:

    Wahrscheinlich kommt es auf das persönliche individuelle Sicherheitsbedürfnis an- ein paar Kekse, wären mir, wohnte ich in einem Gebiet mit regelmäßigen Tornados, vielleicht ein bisschen zu wenig =)

    Aber ist vielleicht auch Mentalitätssache und wie die Menschen um einen herum damit umgehen. Ich persönlich habe noch nie eine größere Katastrophe als 5cm Wasser im Treppenhaus, das drohte, in unsere Souterrainwohnung zu laufen nach einem heftigen Gewitter, erlebt. In meinem Kopf sehen viele Szenarien, die auf mich zukommen könnten, vielleicht bedrohlicher aus als sie sind.

    Gibt es bei euch sowas wie öffentliche Empfehlungen oder Bauvorschriften, wenn ihr in einer Tornadogegend wohnt? Würde mich sehr interessieren, ich hoffe, der kleine Exkurs stört niemanden, der noch hier mitliest.