Beiträge von DerFrechdax

    Ich mit 7 Jahren: "Pferde sind sooo schöne, elegante Tiere. Wenn ich groß bin, will ich ein eigenes Pferd."


    Mein Pferd, jetzt wo ich groß bin:

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    So elegant... =)

    ...aber glücklich :D

    Beim Flatcoated Retriever hatte ich vor einiger Zeit mal einen Artikel gelesen über das Krebsproblem- die Lebenserwartung der Rasse ist laut diesem deutlich verkürzt dadurch. Leider finde ich den Artikel nicht mehr :muede:

    Dafür habe ich eine Abhandlung gefunden zum Thema Krankheiten und Retriever allgemein- ist aber aus einer Doktorarbeit von 2008 schon. Und bei manchem weiß man nicht, was war zuerst da- zb die Allergie oder die Frischfütterung. Es ist also nicht immer einfach, Ursache und Wirkung klar zu definieren. Interessant fand ich, dass HD bei Hunden, die außerhalb des FCI gezüchtet worden waren, 4x so häufig vorkam.

    Allerdings kommt auch zur Sprache, dass viele Hundebesitzer bei Studien nicht mitmachen, also gar nicht wissen wollen, ob ihr Hund was hat. Was man nicht weiss....

    Hier der Link, vielleicht interessiert es: https://www.hund-jagd.de/gesundheit/305…heit-der-rassen

    Edit: Hier der Link zur Doktorarbeit direkt http://geb.uni-giessen.de/geb/volltexte/2008/6684/

    Vielleicht ist auch der Hintergrund der gesundheitlichen Probleme eine Entscheidungshilfe bei den Retriever.

    Treue und Schutztrieb und so genannt, wenn der Hund nur die eigene Familie mochte und Fremde abwehrte.

    Ja, das stimmt, das ist bei manchen Hunden auch heute noch gewünscht. Aber dann sagt der Besitzer dem Hund normalerweise, was geht und was nicht geht. Und diese Führung fehlt bei diesem Hund aufgrund der mangelnden Kenntnisse der Besitzer komplett. Das heißt, der Hund entscheidet selbst aufgrund dessen, wie er bisher Erfahrungen gemacht hat.

    Einen solchen Hund würde ich persönlich nicht auf meinem Schoß auf der Couch liegen haben wollen.

    Einfach, weil ich persönlich dem Hund nicht genug trauen würde :sweet:

    Ja, kommt natürlich drauf an. Aber der Hund ist noch nicht lang dort und hat eine Vorgeschichte. Und er hat mehrfach zugebissen. Da kann noch nicht wirklich viel inniges Vertrauen gewachsen sein, aufgrund dessen man dann in Eintracht kontaktkuschelt. Auch mit dem Hintergrund, dass der Hund alles zerlegt bei geschlossener Tür und beim Gassi überhaupt nicht auf seine Besitzer achtet.

    Aber bin auch gespannt, was der Trainer sagt.

    Zum Thema Kontrolle - ich finde es schwierig, in einem Hund so etwas zu sehen, wenn er seinen Menschen nachläuft. Der Mensch ist allein durch das Zuteilen und Besitz der Ressourcen derjenige, der den Hund kontrolliert. Der Hund versucht doch nur, seine wichtigste Ressource, seinen Menschen, nicht zu verlieren, wenn er immer bei ihm sein möchte. Kontrolle im Sinne der Machtausübung wäre höchstens Hüten des Menschen/ Bewegungseinschränkung des Menschen, oder nicht? Alles andere sieht für mich mehr nach Verlustangst oder Geselligkeit aus (ja, manche Hunde sind gesellig, sie sind dann lieber direkt bei ihrem Rudel als in der Peripherie, ganz ohne Verlustangst).

    Dazu vergleich doch mal das Verhalten des Hundes, wenn er angefasst wird, und sein eigenes Verhalten, wenn ihm danach ist, sich auf seine Menschen auf der Couch draufzulegen.

    Der Hund selbst möchte bestimmen, wie oder ob er überhaupt angefasst wird oder wollte zumindest von Fremden auf die Art nicht berührt werden, wie er es wurde, als er dann zugepackt hat. Denn er hat den betreffenden Menschen ziemlich eindrücklich gemaßregelt und zurechtgewiesen. Er hat recht unschön gezeigt, dass er Abstand braucht.

    Umgekehrt allerdings gesteht er seinen Menschen diese Freiheit nicht zu. Die werden bedrängt und nach meinem Empfinden auf respektlose Art und Weise belagert. Das, was er für sich selbst in Anspruch nimmt, Freiheit und Abstand, gesteht der Hund seinen Menschen nicht zu. Werden sie vielleicht auch nicht eingefordert haben. Aber für mich zeigt das schon, dass da was schief läuft.

    Ein Hund, der Vertrauen zu seinem Menschen hat, muss dem nicht dauernd nachlaufen, liegt nicht ständig im Weg rum und muss ihn nicht überallhin eskortieren. Hat auch was mit Respekt zu tun, aber eben auch mit Vertrauen und einem Gefühl der Geborgenheit.

    Wenn man den Spieß umdreht, und seinem hinterherlaufenden Hund selbst hinterherläuft, wird man sehr schnell merken, dass die allerwenigsten Hunde das toll finden. Das ist nichts positives, wenn ein Hund einen wie ein Schatten verfolgt. Das ist Kontrolle. (Und, bitte, liebe TE, nicht ausprobieren bei eurer Vorgeschichte ?? )

    Edit: ich beziehe mich in meiner Bewertung der Situation natürlich genau wie du auf das, was ich herauslese aus dem, was die TE schreibt :) Dabei war natürlich keiner von uns.

    Ausmessen und ne günstige im Baumarkt kaufen, die "originale" Tür reparieren und im Keller lagern? Oder hinterm Schrank oder so.

    Wenn ihr die Türen jetzt erstmal ersetzt nimmt das auch für euch ein wenig Druck und Sorge raus, weil dann nicht mehr "Mietwohnung kaputtmachen" im Kopf noch drin rumspukt.

    Das finde ich eine sehr gute Idee!

    Oder Tür aushängen und Kindergitter einhängen. Dann kann er euch noch sehen, aber nicht hin zu euch. Und Tür bleibt heile.

    Ich würde den Schaden dokumentieren, der Versicherung melden und abwarten.

    Schäden an fremdem Eigentum, auch gemietetem, sind in der Regel eingeschlossen. Haftpflicht zahlt genau dann, wenn ich was dafür konnte, also Schuld habe. Konnte ich nichts dafür und habe keine Schuld, zahlt auch die Haftpflicht- VS in der Regel nicht. Bei Tieren geht man noch von der Tiergefahr aus, die sich eben in eurem Fall an der Tür verwirklicht hat.

    Ob und wie kann man aber im Kleingedruckten oder durch einen kurzen Anruf herausfinden.

    Heute gab es Auberginenlasagne

    ...und für morgen haben wir einen Deal mit den Schwiegerleuten: Wir haben heute einen leckeren Apfelkuchen für sie gebacken und schnell

    vorbeigebracht, und dafür dürfen wir morgen Gans, Rotkraut und Klöße mitnehmen :cuinlove:

    Gegessen wird dann zusammen per Zoom

    Und mein Mann hat sogar noch 2 selbstgebackene Stollen mitgebracht, einer davon ganz für mich allein, milch- und glutenfrei

    So lieb... :herzen1:

    Mein Hund hat heute schon wieder erbrochen, obwohl sie nicht zu viel bekommen hat. Ich möchte sie gerne einen Tag auf Null-Diät setzen und ihr mal einfach nichts geben. Sie neigt zu Nüchternkotzen, soll ich da irgendwas beachten? Also anders herum gefragt, ist das eine gute Idee oder soll ich anders vorgehen, um ihren Magen-Darm-Trakt zu entlasten?

    Vielleicht ein bisschen Zwieback mit Morosuppe?

    wurde das Humpeln mit Röntgen abgeklärt?