Was
@Windkobold meint, finde ich sehr wichtig, und zwar
hat eine unmittelbare Wahrnehmung deiner Aktion und darauf reagiert er dann
@WGraham vielleicht kannst du dich vermehrt darauf konzentrieren und überprüfen, ob es sein könnte dass du deinem Hund widersprüchliche oder unterschiedliche Signale sendest, oder ob du wirklich klar, deutlich und verständlich für deinen Hund kommunizierst. Wenn du das tust, ist ja alles in Ordnung.
Denn, eins muss ich auch zugeben, deine Postings sind manchmal nicht so klar strukturiert, und es macht ein bißchen Mühe, herauszulesen um was es eigentlich geht und wo der Kern des Problems liegt. Wenn du mit deinem Hund genauso kommunizierst, indem du ihn zb zutextest, als Beispiel, dann wird es auch für den Hund anstrengend, und dann schaltet der auf Durchzug.
Deshalb rede ich nur mit Schlagworten mit meinen Hunden, wenn ich was von ihnen will, oder festen Sätzen in immer der gleichen Situation (wenn es egal ist, was ich so vor mich hinbrabbel, wenn wir zb auf der Couch kuscheln, ist das natürlich was anderes
). Hunde verstehen zwar sehr viel und können viele Kommandos lernen, aber die müssen trotzdem klar auf eine bestimmte Sache bezogen sein und man darf sie nicht in einem Wortschwall ertränken.
Auch Sachen mal so und mal anders zu machen ist ein bißchen schwierig für den Hund. Klar probiert man mal was aus, aber man sollte schon eine Zeitlang bei was bleiben, bevor man es verwirft (außer man merkt, dass der Hund leidet und etwas absolut nicht passt). Eine Linie sollte schon drin sein, und dazu braucht man ein bisschen Hintergrundwissen zu Hundepsychologie, wie ein Hund tickt und wie er lernt und verbindet.
Andererseits ist es aber auch schwierig, das hier im Forum so zu beschreiben, dass man nichts vergisst, und dann, wenn man ein Thema erstellt, sich kurz zu fassen. Man will möglichst detailreich schreiben, damit ein vollständiges Bild entsteht. Das birgt die Gefahr, dass man vom Hundertste ins Tausendste kommt und die Verwirrung komplett ist 