30. Beschreibe dein Sozialleben mit drei Worten.
Tot dank Corona ![]()
1.5. Chaotisch oder ordentlich?
Chaotisch.
2.5. Zögerst du?
Hin und wieder
30. Beschreibe dein Sozialleben mit drei Worten.
Tot dank Corona ![]()
1.5. Chaotisch oder ordentlich?
Chaotisch.
2.5. Zögerst du?
Hin und wieder
Alles anzeigenAlso, das Schmusen geht oft so:
Wenn sie ihre Grundbedürfnisse gedeckt hat (schlafen, essen, trinken), kommt sie zu mir, fordert mich mit einer Pfote auf meinem Bein auf, sie zu kuscheln, oder kommt mit ihrem Kopf zu mir (ich sitze meistens am Computer) und schiebt ihn mir unter den Arm.
Ich kraule sie dann am Kopf und sie legt sich hin und möchte gerne am Oberkörper und Bauch gekrault werden.
Öft lege ich mich dann mit ihr auf den Boden, kuschel mich eng an sie, umarme sie und kraule sie somit am Oberkörper oder Bauch. Mein Arm liegt dann unter meinem Kopf und an ihrem Kopf und ich kraule auch leicht ihre Nase und ihren Kopf.
Oder sie legt sich mit ihrem Bauch zu mir während ich auf dem Boden liege und ich kraule sie dann von dort aus.
Irgendwann hat sie dann genug und steht auf und macht irgendwas anderes.
Das ist, wenn ich das ganz ausgiebig mache.
Ansonsten halt ein bisschen vom Stuhl aus, aber da kommt sie dann oft und fordert Nachschlag.
Danke für deine Schilderung!
Eigentlich liest sich das so
![]()
Allerdings bin ich da bei
@pinkelpinscher und Phonhaus , dass ein Hund nach einer Woche noch längst nicht alle Seiten von sich gezeigt hat. Insofern wäre Bauch an Bauch mit dem Hund am Boden liegend kuscheln, ihn umarmen oder mein Gesicht neben seinen Kopf ablegen oder auch nur nah heranbringen ohne schnell ausweichen zu können, nichts für mich, ich wäre da vorsichtig, kleiner Schisser ich ![]()
Was macht sie denn, wenn du ihre Annäherungsversuche bzw ihre Aufforderung nach Aufmerksamkeit ignorierst? Wird sie dann nachdrücklicher, oder akzeptiert sie es und geht weg?
Was Oleniv sagte, finde ich auch noch sehr wichtig- dem Hund eine feste Struktur vorgeben. Und zwar natürlich ausgerichtet nach seinen Grundbedürfnissen (Pipi, Hunger...) aber so, dass der Hund sich ansonsten auch nach mir richtet und nach meinem Tagesablauf, und nicht andersherum, dass ich sofort springe, wenn Hund meine Aufmerksamkeit wünscht. Es muss immer wieder Zeiten geben, wo einfach mal gar nix passiert, die kann man natürlich auch gemeinsam verbringen, aber ist auch gut, wenn der Hund merkt, ich stehe nicht immer nur uneingeschränkt zur Verfügung.
Kuscheln und Streicheln würde ich anfangs übrigens immer so gestalten, dass der Hund einen Fluchtweg hat, also sich zurückziehen kann, wenn es ihm zu viel wird. Nicht in Zimmerecken, nicht neben Möbeln, die den Hund begrenzen, nicht fest umarmen.... bei einem Hund aus dem TS weiß man nie, ob es nicht "versteckte Trigger" gibt, die etwas auslösen und ganz plötzlich eine Situation eskalieren lassen können. Das muss natürlich bei deinem Hund nicht so sein, ist aber nicht verkehrt, das im Hinterkopf zu behalten.
Wie äußert sich denn die Spiellaune, wenn ihr kuschelt? Ich glaube dazu hattest du noch nichts geschrieben... ![]()
Edit: Ideen für Spielzeug für den Hund aus unserer Welpenpraxis (
)
Zusammengeknüllte Bäckertüten zum zerfetzen, Butzeln, Tannenzapfen aus dem Wald zum Zerkniebeln, Kaffeeholz und Stöcke vom Holunder aus dem Garten zum Kauen und Rinde abzupfen, und der Knaller hier: leere Plastik- Pflanztöpfe zum herumschmeißen und herumrollern lassen
ist unglaublich verschmust.
Sie kommt leicht in Spiellaune, wenn ich mit ihr schmuse
Hi, Frage, wie sieht denn dieses Schmusen so aus? Also, was macht der Hund, was machst dann so normalerweise, was mag sie dann gern?
Und wie sieht das dann aus, wenn sie in Spiellaune gerät? Wie äußert sich das?
habe gewissenhaft eingesammelt, so gut es eben irgendwie ging.
Dann machst du doch alles richtig ![]()
Es verlangt ja niemand Unmenschliches, aber auch weiche Haufen lassen sich doch vielleicht zum guten Teil soweit es geht aufheben. Und wenn es nur der Versuch ist, um seinen guten Willen zu zeigen ![]()
Aber dieses "Ach, ist eh Durchfall, das heb ich nicht auf" während halt etwas weicherer Kot da liegt, den man durchaus entfernen könnte... ist ähnlich wie "mein Hund ist so klein, da lohnt es sich nicht, die Haufen aufzuheben" (Grünfläche gespickt mit Minitretminen vorstellen bitte) ![]()
Diese LmaA- Einstellung regt mich manchmal einfach ein bisschen auf.
Aber das gehört wohl zum Hundehalten dazu, sich nicht zu ärgern, sondern nur zu wundern... hält halt nur auf alle zurück blöderweise
Solange es Halter gibt, die sich nicht in der Lage sehen, die Kacke ihres Hundes aufzuheben, solange wird es Giardien in Wassergräben/ Weihern/ Pfützen geben, wo das hingewaschen wird durch den Regen.
Einige, die ich kenne, sagen es einem sogar direkt ins Gesicht, dass sie Matschekot nicht aufheben. Solange das so ist... ![]()
Da hilft nur wirklich gutes Futter, Darmaufbau, Hund nicht aus stehenden Gewässern und Pfützen saufen lassen, nicht zu jedem Hund hinlassen (immer wieder gerne: "Darf er hin?" - "Ja, gern" - *ich Hund abgeleint* - anderer Halter fröhlich "Meiner hat halt nur ein bißchen Durchfall!" - *ich hastig am Hund einsammeln*
)
Dieser Baum ist im Frühling mein absoluter Lieblingsbaum, er beduftet seine ganze Umgebung sooo wunderbar. Leider hab ich keine Ahnung, was für einer es ist.
Hilfe?!
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Sieht für mich nach Zierkirsche oder Wildkirsche aus... Unser Kirschbaum, der gerade blüht, sieht ganz genauso aus, am Zweig die Blüten und vorne dann ein paar junge Blätter
Mir fällt auch auf, das Welpi deutlich weniger häufig sein großes Geschäft verrichten muss und es sich wesentlich besser aufheben lässt.
Das Testen, das muss ich machen, damit wir endlich in die Hundeschule dürfen. Die Trainerin hat das unglücklicherweise mitbekommen, dass Jack positiv war, damals mit 10 Wochen, und sie besteht auf einen negativen Test, bevor wir in die Welpen-/Junghundestunde kommen dürfen.
Ärgert mich zwar, weil damals bei der Großen beim Training auch ungefähr jeder zweite Hund Haufen gemacht hatte, die matschig waren und schlecht aufzuheben, und da hat niemand nach Testen geschrien... aber was soll ich machen ist jetzt halt so ![]()
Alles anzeigendas war gestern schon spät, ich meinte es so:
der Welpe braucht Sicherheit, deswegen geht er zum "Rudelführer" bzw. halt die Bezugsperson. Wenn dieser für ihn immer da ist, gibt das Sicherheit und wenn er dann entwicklungsmäßig/vom Alter her!! so weit ist, kann er das ganze entspannter sehen und los lassen.
Wenn der Mensch den Welpen jedoch in die Verlassenheitssituation bringt, baut sich Unsicherheit auf, das heißt, der Welpe kontrolliert dann immer mehr, weil der Mensch könnte ja weg sein....
versteht ihr, was ich meine?
Aber evtl. übertrage ich das auch als Menschenpsychologe auf die Hunde, kann schon sein...
vielleicht weiß da jemand fundierter, wie das bei Hunden läuft.
ich kenne ganz unpsychologisch eigentlich keinen Hund, der geschlossene Türen und Gitter zum Menschen so prickelnd findet.
Aaaah, jetzt hatte ich dir einen schönen Text geschrieben, und beim Versuch, den zu verspoilern hab ich ihn versehentlich gelöscht ![]()
Edit:
Tenor war, wenn Hund lernt, ich komme immer wieder, wenn er den kurzen Frust aushält, dass ich nicht da bin, stärkt das seine Persönlichkeit und unsre Bindung, weil er sieht, dass ich zuverlässig immer wieder zu ihm zurück komme, wenn ich außer Sicht war. Das ist etwas völlig normales, mein Weggehen und Wiederkommen, völlig ohne Aufheben, deshalb lobe ich auch nicht, wenn ich wiederkomme. Ich gehe und komme, wie die Sonne früh aufgeht und abends untergeht.
Natürlich baue ich das vernünftig auf und beginne nicht gleich mit 4 Stunden alleinbleiben.
Das wäre vielleicht ein Thema für einen eigenen Thread, oder?
Inzwischen haben wir mehrere Kindergitter installiert, weil er mir ständig hinterherwandert und ich ihm das gar nicht angewöhnen möchte... bin
Er will halt beim Rudel bleiben. So werden Verlustängste verstärkt. Bindungstheorie..,
Aus dem, was wir bisher feststellen konnten, lässt sich das, was du aus der Ferne für uns diagnostizierst, für uns nicht ableiten.
Und da ich nicht 24/7 meinen Hund um mich haben kann, weil ich auch mal unterwegs bin, ist es für ihn eine gute Übung, mich mal nicht wohin im Haus begleiten zu können. Denn lernen muss er es, dass ich auch mal nicht da bin bzw nicht erreichbar. Aber natürlich gibt es auch gemeinsame Kuschelzeiten.
Edit:
Ich lass euch noch ein Bildchen da von gerade eben, während ich diese Zeilen geschrieben habe... 4 1/2 Monate ist der Racker jetzt und hat es momentan faustdick hinter den Ohren
gleichzeitig ist er natürlich so knuffig und süß, dass man ihm nicht lang böse sein kann. Ein ganz normales Hundekind also
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Meet Monsieur "KannkeinWässerchentrüben" :
ich lese gerade:
Vorhin im Park:
Frau saß auf dem Rasen und erleichterte sich.
Boah, denk ich mir, warum erleichtert sich da eine Frau im Park, wie gruselig.
Lese nochmal.
Vorhin im Park:
Frau Hund saß auf dem Rasen und erleichterte sich.
Ach so. Frau Hund.
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Memo an mich: Gang zum Optiker meines Vertrauens einplanen ![]()