Beiträge von DerFrechdax

    Wuzisabber. Gab es mal einen ganzen thread zu. :rolling_on_the_floor_laughing:

    Im Endeffekt eine Vorhautentzündung. Haben Rüden vor allem im städtischen Umfeld, wenn es viel viel zu markieren gibt. Die Keime werden von Rüde zu Rüde weiter getragen.

    Es gibt Antibiotika, welches man unter die Vorhaut spritzt und einmassiert. Damit kann man es manchmal in den Griff bekommen.

    Benni hatte das mehr oder weniger stark bis zu seiner Kastration mit 8 Jahren. Danach war es weg.

    Danke für deine Antwort! Markieren tut er wie ein Weltmeister, oft auch "leer", weil halt einfach nix mehr da ist zum sprenkeln.

    Wenn das eher nur lästig ist und nicht schlimm, ist die Frage, ob man bei ihm schon wieder eine Antibiose machen muss... unter die Vorhaut was spritzen und einmassieren findet er wahrscheinlich auch nur semigut. Obwohl er dort nicht empfindlich ist, ist auch nirgends was geschwollen oder so. Es kleckern halt einfach nur so irgendwie eitrig gelb vor sich hin...

    Mal ne Frage an die intakte-Rüden- Besitzer, ist es normal, dass ein Hund in der Pubertät etwas gelbliche Ausfluss aus dem Penis hat?

    Die TÄ hat schon 2x vor ein paar Wochen drauf geschaut, aber immer gesagt, das wäre normal. Nun ist es aber so, dass sogar das Fell am Bauch verklebt, und auf den Couchüberwürfen sind immer wieder gelbe kleine Punkte, wo er gelegen hat. Er schleckt auch ziemlich viel an seinen Eierchen und dem Penis herum und schachtet den auch immer mal aus. Gestern beim Kämmen war auch wieder ein kleines gelbes Tröpfchen vorn an der Spitze drangehangen (Penis war aber eingezogen).

    Hab schon einen TA Termin kommende Woche, mich würde es aber trotzdem interessieren, was ihr Rüdenbesitzer dazu meint, um mich zu wappnen, wenn sie wieder sagt, das käme in der Pubertät schonmal vor... oder hat sie Recht?... alle meine Rüden bisher waren kastriert und keiner hatte sowas... :denker:

    er wollte nicht das Wasser teilen

    Nachtrag: Das habe ich auch lange nicht gemacht, beide Hunde aus einer Schüssel gleichzeitig trinken lassen... Ich habe zwei Schüsseln bzw Tränken verwendet und erst jetzt, nach einem knappen halben Jahr, lasse ich sie nacheinander aus einer abwechselnd trinken, der andere, der gerade nicht dran ist, muss dann einen Schritt zurücktreten, damit sich keiner der beiden bedrängt fühlt und auch nicht selber bedrängt.

    Der alte Hund hört und sieht nicht mehr gut und braucht einfach mehr freien Raum um sich herum, und der Jungspund muss lernen, sich zurückzunehmen und nicht sich immer als Nummer eins zu sehen. Dadurch, dass ich das alles im Auge behalte und manage, muss der Senior oft gar nichts mehr "sagen".

    Vielleicht könntest du dir mal alle Situationen aufschreiben, wo dein Hund so unerwünscht reagiert und was vorher passiert ist. Dann findest du vielleicht auch einen Ansatzpunkt für die Lösung.

    Edit: noch ein PS, ich lese das gerade nochmal und mir kommt das jetzt erst, das Wasser hätte er mit fremden Hunden teilen sollen? Das würden meine beiden auch nicht so toll finden. Fremde Hunde sind fremd.

    An sich stört mich bei der Sache vor allem wenn ich ihn abrufe und er kommt ganz glücklich das ich ihn gar nicht belohnen kann,

    Du kannst ihn doch über deine Stimme mit Lob belohnen, oder? Oder kurz abklopfen oder streicheln wenn er das als angenehm empfindet. Dann musst du kein Leckerli einsetzen. Oder du lässt ihn bei Ankunft bei dir vorsitzen, schickst den anderen Hund weg und dann kriegt dein Hund was Feines.

    (Ich gebe grundsätzlich übrigens fremden Hunden nie Leckerli. So bin ich für sie uninteressant.)

    Was macht dein Hund denn, wenn du ihm sagst, wie du sein Verhalten findest? Sagst du ihm Bescheid, dass du das nicht magst, wenn er alles als Ressource sieht und verteidigt?

    Unser 13jähriger Senior wäre übrigens auch so. Er muss beim ihm deutlich körperlich überlegenen 8monatigen Jungspund immer den Chef herauskehren und knurrt öfter mal. Weil der Jungspund zu nah bei ihm liegen will, weil er seine Hühnerhals gegen eine neugierige Welpennase verteidigen will, weil der Jungspund zu wild herumflippt im Garten.

    Leckerli geben nach Rückruf mache ich immer mit Sitzkommando, und da darf sich nicht angezickt werden. Futter gibt es immer getrennt mit Tür dazwischen, Und Kauzeug auch nur räumlich getrennt. Der Senior nimmt nämlich gern dem Jungspund seines weg und hat dann zwei Kauteile :partying_face:

    Mit Voraussicht kann man viele "brenzlige" Situationen von vornherein entschärfen.

    7.9. Was ist das Neueste, das du heute trägst?

    Das war gestern mein neuer schicker Jumpsuit

    8.9. Auf wen bist du eifersüchtig?

    Eifersucht empfinde ich ganz klassisch, wenn mein Mann mir erzählt von Frauen, meist Kundinnen, die ihn ernsthaft anbaggern obwohl sie wissen, dass er verheiratet ist und Kinder hat.

    Gepaart ist dieses Gefühl mit dem dringenden Bedürfnis, den Damen mal ein paar hinter die Ohren zu geben :sweet:

    Hi, ich glaube auch, dass du da einen Fachmann/frau kommen lassen musst. Der Hund hat scheinbar über die Jahre schon eingeschliffene Muster entwickelt und ihm wurden anscheinend kaum Grenzen gesetzt.

    Es geht schon damit los, dass er ja nicht bestimmt, wen und ob ihr wen zur Tür hereinlasst.

    Man kann das als erste Hilfe managen, indem man den Hund wegsperrt, mit dem Besuch zusammen eine Runde dreht und dann gemeinsam den Garten und das Haus betritt oder auch, indem man den Hund an sich zb festbindet mit einer kurzen Leine und den halt dann bei sich behält, während andernorts der Besuch zb im Garten hilft oder die Handwerker arbeiten.

    Türgitter sind auch hier wieder praktische Helfer, um den Hund einzuschränken und einen Ort zu etablieren, wo er zwar vom Geschehen weg ist, aber noch sieht, was passiert.

    Vermutlich wird dein Hund aber nicht kampflos einfach aufgeben... Deshalb wäre ein Trainer wichtig, um einen Plan zu erarbeiten und sich auch Rückendeckung zu holen, um konsequent bleiben zu können.

    Jetzt nach 8 Jahren einen Hund, der sein ganzes Leben selbstständig machen konnte, was ihm gerade in den Sinn kam, schmackhaft zu machen, dass er a) eingeschränkt wird in seiner Freiheit und in seinen Entscheidungen und b) eine Zusammenarbeit mit dem Menschen für ihn vorteilhaft ist, ist harte Arbeit.

    Du musst die richtigen Hebel finden, wo du ansetzen kannst, um ihn zur Mitarbeit zu motivieren und wie du interessant wirst für ihn und zum maßgebenden Teil eures Teams. Das dauert auch seine Zeit und krempelt im Grunde euer ganzes bisher eingespieltes Zusammenleben um, um es mal theatralisch zu sagen.

    Meine entscheidung ist halt auf diesen Hund gefallen und ich werde ihn auch nehmen egal was ihr hier schreibt.

    Ich wollt einfach nur Erfahrugsberichte von anderen hören

    Dann bleibt mir, dir alles Gute zu wünschen :winken:

    Erfahrungsberichte hast du ja bekommen, von vielen anderen und von mir. Ist und bleibt natürlich deine Entscheidung und deine Verantwortung, und damit verabschiede ich mich :woman_tipping_hand: