Beiträge von DerFrechdax

    Jack knabbert gar nichts, sondern verbuddelt alles für schlechte Zeiten. Bevorzugt in meinen Blumentöpfen :woozy_face:

    Der Senior macht entweder aus Knabberzeug ein Dominanzthema, indem er es neben sich liegen lässt und es brummend verteidigt, wenn der chronisch mit Knabberzeug unterversorgte Jack dann irgendwann um ihn herumschleicht... oder er trägt es in seine Box und verbuddelt es dort in den Decken :zany_face:

    Deshalb bekommen beide nur noch Sachen, die unter meiner Aufsicht ziemlich schnell aufgefressen sind.

    11.9. Welchen Rat würdest du einem Zweitklässler geben?

    "Du lernst nicht für die Schule, sondern fürs Leben" - und dann würden wir beide herzhaft lachen

    12.9. Wem oder was jagst du nach?

    Mich selbst zu verstehen

    13.9. Nenne ein kleines aber dauerhaftes Problem.

    Dass ich aus jeder Mücke einen Elefanten mache

    14.9. Wer kann dir helfen?

    Hilfe ist mir immer willkommen, solange sie ohne Hintergedanken und ohne Druck geleistet wird

    Es ist ja genauso möglich, dass bei einem Spitz-Huskymischling mehr der Husky hervorkommt charakterlich. Deshalb wäre es auch wichtig, sich mit Huskyhaltern mal auszutauschen, valre226 . Ein "Pomsky" ist ja nicht nur ein lustig gefärbten Spitz. Es kann genauso sein, dass dein Hund sich ganz anders entwickeln wird und alle Eigenschaften eines Huskys hervorbringen wird.


    Beispiel:


    Wer sich für einen Husky entscheidet, dem sollte bewusst sein, dass diese Hunde viel Bewegung in der freien Natur benötigen. Der Husky ist kein Hund, der sich für Couch Potatoes eignet. Er möchte laufen und rennen, mehrere Stunden am Tag und in der freien Natur. Ein unterbeschäftigter Husky beginnt sich zu langweilen, und sucht fantasievolle Wege, um sich zu beschäftigen. Dies könnte für Einrichtungsgegenstände, Schuhe oder gepflegte Gartenbeete das Aus bedeuten.

    Das heisst natürlich nicht, dass du jetzt mit einem 12 Wochen alten Hund stundenlange Spaziergänge machen sollst, denn unter einem Jahr sollte man Bewegung richtig dosiert und mit Augenmaß einsetzen, um die Gelenke und die Knochen nicht zu überlasten.

    Aber zu wissen, wie beide Ausgangsrassen ticken, hilft dir, Eigenheiten wie das Schwanzjagen oder was noch anderes auftreten mag besser einzuschätzen.

    Weißt du denn, welche Sorte Spitz verpaart wurde? Es gibt ja mehrere, die sich charakterlich auch wieder unterscheiden.

    Saira ich hab jetzt lang überlegt ob ich was schreibe. Ich bin sehr für Homöopathie und Naturheilkunde, wenn es passt, manchmal braucht es auch etwas Schulmedizinisches, dann geb ich auch das.

    Ich kenne die Denkweise, dass man in erster Linie helfen will, dass der Körper sich selbst heilt, und wo möglich, gebe ich die Chance dazu. Dazu gehört auch das Ausleiten von Schadstoffen, und auch die Suche nach der Ursache für ein Krankheitsbild.

    Du selbst sagst, dass du mit der Diagnose der THP nicht 100% übereinstimmst, und du überlegst, ob das Pfotenschlecken sich nicht doch zu einem Tick verselbständigt hat.

    Ich kenne Apoquel nicht, möchte nur grundsätzlich sagen, dass mit Medikamenten zwar manchmal eine Reaktion im Körper "erzwungen" wird, aber diese auch helfen kann, damit er sich neu orientieren und "resetten" kann.

    Wenn alle denkbaren Ursachen ausgeforscht und ausgeschlossen wurden, wäre es denkbar, mit einem Medikament gegen Juckreiz erstmal den Reiz "künstlich" zu nehmen und dann zu gucken, ob man das Verhaltensmuster durchbrechen kann?

    Später kann man das Mittel wieder ausschleichen und ausleitende naturheilkundliche Mittel wie Tees oder Homöopathika geben zur Unterstützung.

    Schließen deine TÄinnen ein solches Vorgehen bisher konsequent aus, oder wäre das denkbar?

    Er kommt erst auf eine Pflegestelle in Deutschland für ein paar Wochen wo ich ihn dann auch besuchen kann, momentan ist er aber noch auf Spanien.

    Hier ist der link zu dem Hund

    https://sos-dogs.de/hunde/chimuelo/

    Werde falls das was wird ihn aber umbenennen in Hamlet, mag den Namen auch einfach gerne.

    Der Kleine ist ja wirklich sehr süß! :smiling_face_with_heart_eyes:

    Was mir natürlich auffällt (falls dich meine Meinung interessiert), ist, dass Hundeerfahrung gewünscht ist, weil dieser Hund als recht aktiv und temperamentvoll beschrieben wird, womit es sein kann, dass man sich eine Nervensäge ins Haus holt, die nie müde wird. Muss aber natürlich nicht.

    Außerdem scheint es, als ob auf den Bildern der Junghund nach außen gedrehte Ellenbogen hat. Das kann sich aber evtl. verwachsen oder ist vielleicht ungünstig photographiert.


    Bin sehr gespannt wie er dir gefällt, wenn du ihn kennenlernst und wie die Chemie zwischen euch beiden ist :nicken:

    Freunde von uns haben einen Lagotto romagnolo... ein temperamentvoller Hund, der natürlich auch Erziehung braucht, aber auch ein Hund, mit dem sie viel Spaß haben. Vielleicht wäre das auch was?

    Nicht haarend, braucht also Schur und Fellpflege, und nicht so häufig anzutreffen, deshalb muss man mitunter etwas warten auf einen Welpen. Aber auf jeden Fall ein netter Hund.

    Bei meiner Leohündin hat es gedauert bis sie so drei war, dass wir diesen magischen Moment hatten, dass ich was gedacht hab und sie hat es gemacht. Wir haben uns wirklich blind verstanden und vertraut.

    Bei meiner Schäferhündin ging es schneller, sie war ein Hund, der sich noch viel mehr eingelassen hat, wo sich die Leohündin doch noch ein Eck für sich allein reserviert hat in ihrem inneren Seelenleben, in das ich nie so ganz reingucken konnte.

    Jack ist ein offenes Buch, aber pubertätsbedingt einfach ein riesiger Quatschkopf. Ich freue mich aber schon jetzt auf die Zeit, wo wir uns hoffentlich blind verstehen werden, wenn das drin ist und er es anbietet. Ein Rest Eigenständigkeit wird bei ihm aber bleiben, Terriersturkopf der er ist :smiling_face_with_hearts: :dog_face:

    die Welpen werden vielleicht nicht verschenkt aber wurden nicht zu einem Preis der die Balken biegen lässt abgeboten

    Das, was man sich vermeintlich spart, wenn man einen Welpen aus dem Tierschutz holt, gibt man häufig wieder beim Tierarzt und beim Trainer aus, weil der Hund besondere Baustellen hat aufgrund der ungünstigen Umstände um seine Geburt und die ersten Wochen herum.

    Wenn man das weiß, ist das natürlich genauso okay, und es ehrt dich, wenn du in diese Richtung gedacht hast. Nur allein der niedrige Preis sollte aber kein Kriterium sein um den Hund zu bewerten.

    Ein seriöser Züchter (aus dem VDH) führt seine Welpen an alles heran, was sie kennen sollten, bevor sie in eine Familie wechseln: Andere Menschen, Autos, Fahrräder, Kinder, Staubsauger, sie kennen in der Regel Halsband und Leine, kennen Wasser, Rasenmäher, eben alles, was so in einem Leben als Familienhund relevant ist. Plus sie sind im Mutterleib sowie nach der Geburt optimal mit Nährstoffen versorgt worden und haben durch die Mutter und den Züchter schon eine Art erste Grunderziehung genossen.

    So ein Welpe wird sich nicht von selbst erziehen, aber da sind einfach andere Grundlagen da als bei einem Welpen, der im Ausland gerettet wurde und dann hierher verschickt wird.


    Ich finde es sehr gut, dass du deine vorherige Entscheidung noch einmal überdacht hast.

    Wenn du gern wissen möchtest, welche Hunde welche Baustellen haben, empfehle ich dir, ein paar Mal in einer guten Hundeschule die Junghunde- Gruppenstunde zu besuchen und zuzuschauen. Dort siehst du verschiedene Arten Hunde und kannst dir ein Bild machen, wie diese in der Pubertät, durch die ja alle Welpen müssen, so drauf sind.

    Manchmal kommt man geläutert aus so einer Stunde heraus :smirking_face: