die Entscheidung steht fest.
Dann alles Gute.
die Entscheidung steht fest.
Dann alles Gute.
Meine persönliche Meinung (ohne dir zu nahe treten zu wollen, bitte entschuldige, wenn du das so empfindest) ist, du verrennst dich da in einen Wunschgedanken.
Du hast ganz schön viel unter einen Hut zu bringen, allem voran, Punkt 1, dass dein Mann offensichtlich Hunde nicht mag und die Hundehaltung deshalb nicht im Haus möglich ist.
Der Hund muss also draußen bleiben um des lieben Friedens willen und du darfst dich aufteilen und der Hund ist sehr lange allein und ohne Absprache und ohne menschliche Nähe.
Dann, nächste Baustelle, deine Hündin ist mit 3 an einem Punkt, wo sie gefährlich für die Allgemeinheit und eigentlich alle Menschen ist außer für dich. Das ist schon ne Hausnummer, und besonders bei einem selbstgezogenen Hund stellt sich die Frage, was man selbst dazu beigetragen hat, dass der Hund so geworden ist.
Nun möchtest du nochmal von vorn mit einem Welpen anfangen, hast aber nach wie vor Punkt 1, also eine Mann der eigentlich die Hundehaltung ablehnt und nur unter Auflagen toleriert, und Punkt 2, deine Hündin die weiterhin im Zwingr hockt und auf deine Ansprache und Training wartet.
Den Welpen kannst du nicht mit rein nehmen, sondern müsstest bei ihm draußen übernachten, du müsstest sehr wahrscheinlich getrennt Gassi gehen, und möchtest du deinen neuen Welpen vernünftig sozialisieren, müsstest du Treffen mit anderen Haltern und deren Hunden vereinbaren, wo deine Kona daheim bleiben muss, weil sie ja nicht sauber tickt. Das geht wiederum von der gemeinsamen Zeit mit ihr ab.
Das ist schon echt ne Hausnummer, denn sowas wie Familienleben, Haushalt, Arbeit oder Freunde, die man treffen will oder Freizeit gibt es ja auch noch.
Ich verstehe den Wunsch, es nochmal von vorn richtig anzufangen, ich kenne selbst jemanden, deren Hund lebte sein ganzes Leben lang auf dem Balkon, auch ein Schäferhund übrigens. Der durfte auch nie ins Haus. Viele Jahre später nach seinem Tod hat sich die Person dann einen neuen DSH geholt, um es sozusagen "wieder gut" zu machen, nach ihren eigenen Worten. Aber man kann es nie mehr wieder gut machen, was dem einen Hund angetan wurde, es ist und bleibt getan.
Deshalb würde ich es Kona so schön wie möglich machen und unter den gegebenen Umständen, die, egal wie, für eine artgerechte Hundehaltung ungünstig sind wie nur was, keinen Hund mehr holen, und schon gar keinen Welpen.
Ok, selbst wenn ich meinen Mann irgendwie dazu bringen würde Hunde in einem Raum im Haus zu erlauben, was dann? Ich könnte Kona sowieso nicht ins Haus lassen, weil sie meinen Mann anfallen würde, da er für sie nicht dazu gehört, er ist praktisch ein Fremder für sie, der halt ab und zu mal im Garten abhängt. Ich bin mir ziemlich sicher, dass er sie noch nie auch nur angesprochen hat.
Also Kona bleibt draußen, aber Welpe dürfte dann ins Haus. Würde das nicht erst recht zu Konflikten zwischen den Hunden führen? Wäre ja auch irgendwo unfair und Kona würde doch merken, dass der Welpe extra Würste bekommt und mehr Rechte hat?
Dann warte die paar Jahre ab, die deiner Hündin noch bleiben und fang nach ihrem letzten Gang nochmal neu an mitverbesserter, weil artgerechter Hundehaltung.
Wobei ich sagen muss, hätte ich einen Hund selbst aufgezogen, der sich so aggressiv gegen meinen eigenen Mann gebärdet, das würde mich echt betroffen machen und ich würde mich fragen, wo ich falsch abgebogen bin erziehungstechnisch. Ich hätte schon längst dafür gesorgt gehabt, dass ein Kennenlernen und anschließendes "wohlwollendes Ignorieren" etabliert wird.
Das da:
Gerade am Anfang bin ich fast den ganzen Tag mit ihm zusammen, damit er sieht dass alles nicht so schlimm ist. Kona hatte sich nach etwa 2 Wochen an die Situation gewöhnt und nicht mehr nachts gekauft.
lässt mich total fassungslos zurück. Eine 8wöchigen Welpen nachts im Dunkeln allein in den Zwinger zu sperren und es als Erfolg anzusehen, weil er nach 2 Wochen endlich aufgibt, sich bemerkbar zu machen, da gehört schon eine gewisse Gefühlskälte dazu.
Keiner meiner inzwischen 4 aufgezogenen Welpen musste allein draußen schlafen, noch nicht mal drinnen. Allen wurde die Nähe gegeben, die sie brauchten, darunter eine Deutsche Schäferhündin und eine Leonbergerhündin. Ein guter Herr sorgt auch gut für die Bedürfnisse seiner Haustiere!
Hat schonmal jemand die Maulkorbberatung von Chic & Scharf in Anspruch genommen? Die haben mir nun drei Modelle vorgeschlagen, die zu Jacks Maßen passen würden. Die unpassenden muss ich nach dem Probieren auf eigene Kosten zurückschicken.
Weiß jemand, ob die Vorschläge a) erfahrungsgemäß gut sitzen sprich gut ausgesucht wurden von denen und b) das gut klappt mit dem Rücksenden und c) was es kostet, die Körbe zurückzusenden?
Danke euch!
Lass mich raten : SF Akita Inu Hündin, Chopo Foxterrier Rüde und Chopo Mittelschnauzer Rüde
Kann ich mir zumindest gut vorstellen dass die bei nem Wheaten das Selbe empfehlen wie bei einem Mittelschnauzer
Ne, Chopo Labrador Hündin, SF Cockerspaniel Hündin und tatsächlich, da liegst du richtig, Chopo Foxterrier Rüde. Allerdings finde ich Airedale Rüde zb passender, denn Cocker ist wohl definitiv zu klein für die vorwitzige Langnase ![]()
Hast ihr verschiedene zur Auswahl gehabt Terri-Lis-07 und Karpatenköter ? Wisst ihr noch, was das Zurücksenden gekostet hat? Ich verschicke nie Päckchen und hoffe einfach mal, dass es nicht mehr wie 15 Euro oder so kostet...
Hat schonmal jemand die Maulkorbberatung von Chic & Scharf in Anspruch genommen? Die haben mir nun drei Modelle vorgeschlagen, die zu Jacks Maßen passen würden. Die unpassenden muss ich nach dem Probieren auf eigene Kosten zurückschicken.
Weiß jemand, ob die Vorschläge a) erfahrungsgemäß gut sitzen sprich gut ausgesucht wurden von denen und b) das gut klappt mit dem Rücksenden und c) was es kostet, die Körbe zurückzusenden?
Danke euch!
Ehrlich, ich kann mir kein realistisches Szenario vorstellen, wie oder wo ich den Hund verlieren könnte.
Da fielen mir gleich ein paar ein - bin aber eher der Typ "Vorsicht ist besser als Nachsicht" ![]()
Läufigkeit: Hündin riecht feschen Rüden und ist weg
Hund erschreckt sich vor zb einem Schuss oder Donner und wird kopflos (ist einer Bekannten vor paar Jahren mit ihrem Irischen Setter an Silvester passiert- sie wollten sich um 12 im nicht eingezäunten Garten das Feuerwerk ansehen, Hund rannte panisch davon und verursachte einen schweren Unfall auf der nahegelegenen Autobahn- Hund war tot)
Besonders in fremder Umgebung: Hund rennt Wild hinterher und findet mich danach nicht mehr
Alle Szenarien natürlich in Freilauf
Die Marken habe ich tatsächlich eher zu meiner eigenen Beruhigung dran und besonders in fremder Umgebung wie zb im Urlaub sind sie meine zusätzliche Absicherung. Gechipt sind meine Hunde eh.
Ich hab ihr vorhin Futter gegeben und jetzt schläft sie einfach wieder,
Versuch doch neben deinem Bett etwas Futter zu deponieren, das sie morgens bekommt, wenn sie aufwacht. Dann frisst sie und schläft weiter
Allerdings besteht dann die Gefahr, dass du das den Rest ihres Hundelebensmachen darfst ![]()
Wurde denn bei ihr schonmal ein Blutbild gemacht? Einfach um zu sehen, wo sie gesundheitlich steht?