Beiträge von DerFrechdax

    Kann man vielleicht auch die Tür irgendwie von innen dämmen? Es gibt doch so Polsterung, die schallisolierend wirkt. Dann kommt vielleicht nicht mehr jedes Geräusch so laut bei euch an.

    Dann, ich würde dem Hund weder erlauben, im Flur auf Wachtposten zu liegen noch würde ich dort einen Hundeplatz ähm, platzieren :smiling_face: wurde glaub ich auch schon so angeraten, wenn ich das richtig in Erinnerung habe. Was hältst du davon?

    Lass sie wo liegen, wo sie null Überblick über die Vorgänge im Hausflur bzw Treppenhaus hat.

    Vielleicht kannst du ihr Körbchen neben deinem Schreibtisch platzieren, wo du sie nah bei dir hast und sie kontrollieren kannst?

    Dann, wenn ihr in Ruhe essen wollt, vielleicht könnt ihr ihr was Kleines zum Kauen geben, das sie direkt bei euch verzehrt?

    Es geht also darum, dass nicht sie die Tür kontrolliert, sondern du/ihr sie. Und dann auch deutlich, fair und konsequent klarmachen, dass dieses Kläffen nicht gewünscht ist. Wenn sie aufhört, ihr natürlich genauso kurz Feedback geben, dass sie etwas sehr Wünschenswertes tut. Und dann weiteressen :smiling_face:

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    Eine Assoziation hatte ich noch beim Lesen zwecks Souveränität und wie man beim Hund rüberkommt. Hast du zb schonmal Löwenmütter gesehen, die die Gegend im Liegen scannen? Deren Junge klettern auf ihnen herum, ziehen an ihren Ohren, machen jede Menge Quatsch, aber die Löwenmutter lässt lässt nicht ablenken, reagiert also kaum.

    Eine souveräne Führernatur unter den Hunden genauso, die strahlen so eine innere Ruhe, Selbstsicherheit und Durchblick aus, dass sich andere ihnen einfach anschließen wollen. Die schenken ihre Aufmerksamkeit nicht jedem, sondern nur punktuell, wenn es ihre Aufmerksamkeit auch wert ist. Dann korrigieren sie kurz und knackig, reagieren aber auch günstig auf Beschwichtigungssignale des Gescholtenen.

    So eine innere Ruhe kommt natürlich erst über die Zeit, wenn man Erfahrungen gesammelt hat. Aber schadet ja nicht, sich schon jetzt zu überlegen wo man später mal hin will... also falls du/ihr da überhaupt hin wollt :smirking_face: Ist mir nur gerade so beim Tippen eingefallen :upside_down_face:

    Wir habe uns leckere Bowls gemacht mit Baked Beans, Kichererbsen, Oliven, Feldsalat, Gurke, Spitzpaprika, Kimchi, Hähnchen und Fladenbrot, alles bio


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    Als Nachtisch gab es Drachenfrucht

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    Beim Hund steh ich ja eher über ihm mit meiner Leine in der Hand, beim Pferd unter dem Kinn. Das Pferd geht eher nach oben seitlich weg, so dass ich eher darauf achte, den Kopf unten zu behalten und nach unten ziehe, deshalb sind ja die normalen Halfter mit einem Ring unten ausgestattet.

    Beim Hund, wenn der jetzt nicht Ponygröße hat, geht der Zug der Leine nicht nach unten, sondern nach oben/seitlich, weil der Hund nach unten/vorne zieht.

    Meine Interpretation :ops:

    Hi,

    Ich kenn mich mit Pudeln nur wenig aus, aber möchte dir als Junghundebesitzer etwas Mut zusprechen. Manchmal denkt man "Wenn der Hund das und das jetzt sein ganzes Leben lang macht, dann Gut Nacht" und entsprechend hat man das Gefühl, nie einen Fuß in die Tür zu bekommen.

    Aber das wird schon!

    Ich tu mir übrigens auch schwer, die wirklich relevanten Infos aus deinen Texten herauszuziehen, weil da einfach so viel an Infos steht, quasi eine Lawine :lol: Ist nicht böse gemeint, aber vielleicht geht es eurem Hund auch so, dass ihr unklar kommuniziert, und der Wurm eigentlich gar nicht richtig weiß, was ihr von ihm wollt?

    Vielleicht kann man das mit dem Kläffen auf jeden Mäusepubs so lösen, dass ihr sie jedesmal abruft und dann belohnt, wenn sie vom Reiz weggeht und zu euch herkommt? Dazu könntest du eine Schüssel Leckerli am Schreibtisch hinstellen und ihr daraus etwas geben, wenn sie zu dir kommt, wenn du sie ranrufst. Wenn sie klug ist, wird sie nach einer Weile eher in deinem Dunstkreis bleiben, weil Leckerli :smiling_face_with_heart_eyes:

    Man könnte auch direkt wenn sie schon wacht, also zb brummt oder zur Tür läuft, schon abbrechen mit einem Ä-äh oder Neee oder was du halt sagst, und dann sofort zu dir umorientieren und abrufen.

    Wichtig wäre, immer klar und für den Hund nachvollziehbar zu agieren, aus dem Bauch raus und fair, so dass der Hund versteht, was er tun soll und was nicht. Vielleicht zerdenkt ihr alles zu sehr und kommt ungewollt verwirrend für den Hund rüber?