Beiträge von DerFrechdax

    Wir sind auch gerade wieder am Überlegen wegen Futter umstellen.

    Nachdem Jack vor 2 Wochen ja gar nichts mehr drin behalten hat, habe ich nach dem Besuch bei der TÄ in Absprache mit ihr begonnen, Haferschleim mit Insektennassfutter ("Hermetia pur") von Ofrieda zu füttern. Für die Zähne bekommt er im Anschluss ein Becherchen von dem Trofu "Patentrezept" auch von Ofrieda.

    Aber irgendwie gefällt mir das nicht 100%, er hat früh, mittags und nachmittags schön geformten Kot, wenn auch nicht wenig, aber nachmittags beim langen Gassigang macht er immer noch ein zweites, manchmal auch ein drittes Mal, und das ist dann schon wieder ziemlich matschig und "porridgeartig" mit für mich identifizierbaren Haferflockenstückchen.

    Vielleicht bräuchte er auch etwas mehr von den Enzymen, das Kreon, das hier viele geben hat wohl pro Kapsel mehr Einheiten Enzyme als das von Ratiopharm, das ich gebe. Was meint ihr?


    Kennst hier jemand außerdem das Lupovet IBDerma Hyposens ? Ich habe heute Abend das erste Mal eine Probe davon verfüttert und bin gespannt, wie der Kot morgen ist. Wenn Jack es verträgt, würde ich gern dabei bleiben, denn die Zutaten finde ich eigentlich ganz gut. Bissi viel drin, aber wohl recht hochwertig.

    Außerdem habe ich Inu-Tryptophan und IGOReflux Intense mal als Tabs probehalber bestellt und werd das meiner TÄ mal zeigen. Soll den ganzen Magendarmbereich beruhigen und auch psychosomatische Begleiterscheinungen wie Ängstlichkeit und Unsicherheit sowie inneren Stress reduzieren. Kennt das hier jemand und hat Erfahrungen damit?


    Das sind ja gleich 3 Fragen auf einmal :see_no_evil_monkey:  :lol: naja, alles für den Hund... wäre schön, wenn es Jack ab jetzt gut gehen würde :nicken:

    Wenn ich einen fremden Hund von meinem Rudi wegsplitte, gelingt mir das selten sofort, meist braucht es ein paar Sekunden, bis der Hund mich ernst nimmt.

    Das ist etwas, was mir auch schon häufig aufgefallen ist, wenn ich einen anderen Hund körpersprachlich wegschicken wollte (musste). Viele Hunde reagieren darauf erstmal gar nicht und wenn der Groschen fällt, sind sie mehr als verwundert.

    Ich glaube, dass ganz viele Hunde mit Menschen zusammenleben, die sich ihres Körpers und der Signale, die sie den lieben langen Tag aussenden (oft ja auch komplett konträr zu dem, was sie dem Hund verbal mitteilen), gar nicht bewusst sind. Und so blendet ein Hund die Körpersprache eines Menschen irgendwann aus, weil da eh nur Kauderwelsch rauskommt und der Hund verwirrt ist.


    Ein sehr guter Ansatz wäre also auch in eurem Fall, @TE, sich Literatur zum Thema Körpersprache zu besorgen und da an einer klaren "Aussprache" deinem Hund gegenüber zu arbeiten. So versteht der Hund besser, was man von ihm will, was zu seiner Entspannung beiträgt.

    Ob man nun mit Hausleine den Hund ruhig wegführt oder ob man den Hund wegdrängt, das muss man sehen, was dem Hund mehr liegt. Es gibt auch Hunde, die reagieren nicht gut auf das Wegtreiben, da würde ein wortloses Leine nehmen und mit dem Hund weggehen mehr bringen. Andererseits, wenn der Hund sich in das Geschirr hängt, wäre das andere naheliegender.

    Muss man ausprobieren, was beim eigenen Hund funzt.

    Und, weil ich gerade das Buch lese und es sehr interessant finde, lass ich dir eine Buchempfehlung da: "Da andere Ende der Leine" von Patricia McConnell

    Gutes Gelingen wünsche ich! :bindafür: