Beiträge von DerFrechdax

    Cherubina

    Ich bin auch für Zettel daneben hängen, woraus ersichtlich ist, dass das aufgefallen ist, dass an dem Ding rummanipuliert worden ist und dass der Verursacher für Schäden haftbar gemacht wird.

    Ich hab mir überlegt, vielleicht versteht jemand auch die Funktion nicht und findet den Haken irgendwie gefährlich, also dass da jemand hängen bleiben könnte? Könnte durchaus ein "wohlmeinender" Mitbürger sein, wenn das zb am Gehsteig wäre und der Haken irgendwo auf Gesichtshöhe baumelt, dass der den abmontiert hat.

    Vielleicht würde dann helfen, noch zusätzlich auf den Zettel zu schreiben, für was der Haken ist und warum der da hängen bleiben muss.

    Oder du hängst ihn aus und verwendest ihn wirklich nur, wenn die Scheune offen bleiben soll. Wie einen Türstopper, den man bei Bedarf hinstellt.

    da will ich nicht jedesmal halb unterm Pferd hängen

    :lol: *Kopfkino*


    Andererseits ist es auch fürs Pferd ne super Gleichgewichtsübung. Ich merke das gerade, weil ich seit über viereinhalb Jahren jetzt das Quartermädel reite. Die steht bombenfest, wenn man es ihr sagt und dann da oben irgendwelche Akrobatik macht, sich runterbeugt, irgendwas rüberhebt, zb wenn man beim Trail ein Tor aufmacht.

    Das Araberstütchen, das ich gerade mitmache, ist da noch viel eieriger drauf und auch viel empfindlicher. Die muss ausgleichen und kann nicht direkt fest stillstehen. Sie kennt das aber auch noch nicht so, ist wesentlich jünger, anderes Temperament und hat einen viel kürzeren "Radstand" als der Quarter.

    Aber an sich ist das ne super Übung fürs Pferd, von da oben herunterbeugen zum Anleinen zu üben :nicken: *neue Trainingsmöglichkeiten überleg* xD

    Pimp my Bed.

    Ich brauche (will) ein neues Kopfkissen. Bin Seitenschläfer und zubbel mir mein Kopfkissen immer zurecht, Aktuell habe ich eins von Ikea aber das ist durchgelegen, bekomme das nicht mehr plüschig aufgeschüttelt. Diese formstabilen Kissen sind nix für mich, die nerven mich jedesmal im Hotel. Ich brauch was zum kuscheln.

    Am liebsten wäre mir ein riiesen Berg Kopfkissen in dem ich mein zartes Köpfchen reinsinken, aber nicht zu tief, lassen kann.

    Ideen?

    Ich hab insgesamt 5 Kissen. 2 so halbe, 40x80, ganz normale mit Watte oder so gefüllt, die kommen in einen Bezug rein, und 3 kleine, 30x30 sind die glaub ich, mit Daunenfüllung (und bevor einer schimpft, die sind hundert Jahre alt und noch aus meiner Kindheit und werden halt immer wieder gelüftet und aufgeschüttelt). Die zuppel ich mir zurecht und lieg echt luxuriös weich und wolkig, find ich :smirking_face:

    Heute abend waren Tochter und ich joggen, ich hatte Jack am Gurt und ich hab mich das erste Mal getraut... er hat mich also immer mal ein Stück richtig gezogen :smiling_face_with_hearts:

    Ich war total geflasht... das ist ja fast wie fliegen :laola:

    Total energiesparend bin ich also streckenweise dem Hund hinterhergeflogen, während sich Frau Tochter leider selbst abmühen musste xD

    Gegen Ende der Runde war der Jungspund dann doch ziemlich k.o., obwohl wir auch langsamere Gehetappen eingebaut hatten. Aber ziehen ist wohl doch ziemlich anstrengend für einen ungeübten Hund.

    Mir und dem Herrn Terrier hat es jedenfalls heute sehr viel Spaß gemacht, so dass wir sehr bald wieder "in den Startlöchern stehen werden" :applaus:


    Wie ist das, macht ihr immer mal 1 Tag Pause oder wie kann man sinnvoll Kondition aufbauen, auch für den Hund? Habt ihr da eine Art groben Fahrplan für mich? :smiling_face_with_heart_eyes:

    Danke dir für das Aufmachen eines Fadens :hugging_face:

    Ich setz mal mein Lesezeichen hier und freue mich auf Input :laola:

    Hier ist Herr Jungspund bisher gern mit spazieren gegangen, je nachdem an der Leine oder frei. Hab ich "mein" braves RB-Quartermädel an der Hand dabei, kann er streckenweise freilaufen, weil ich mich auf ihn konzentrieren kann. Hab ich die guckige Araberstute einer Stallkollegin dabei, um die ich mich gerade für ne Zeit kümmere, muss er an der Leine laufen, weil ich das Pferd im Auge behalten muss.

    Geritten mit ihm bin ich noch gar nicht, einfach, weil ich ihn nicht an-/ableinen könnte von oben. Er traut sich nicht so nah ans Pferd, dass er hochspringen kann, und ich weiss auch nicht, ob er mit mir oben am Pferd genauso gehorsam wäre. Da wäre üben mit einer Begleitperson wohl ganz praktisch, nur war ich bisher auch irgendwie zu faul :sweet:


    Bei uns kommt leider noch dazu, dass der Hofhundrüde unseren Jungspund nicht leiden kann und einmal sogar vor der Halle gewartet hat, bis wir rauskamen, um ihn zu verprügeln. Deshalb lass ich ihn im Auto bisher, aber im Sommer ist das ja bekanntlich keine Option.

    Da der Hofhund völlig randomartig auftaucht und nicht hört, kann ich meinen Hund nicht einfach kurz iwo ablegen und zb das Futter fürs Pferd zubereiten. Ich muss meinen Jungspund die ganze Zeit neben mir haben, und selbst da ist das letzte Wort vom Hofhund noch nicht gesprochen - als ich dabei war, ihm klarzumachen, dass Jack nicht angegriffen wird und ich ihm sogar den Reithelm auf den Schädel donnern musste, um ihm zu verklickern, dass das Baby nicht angeknabbert wird, hat eine andere Einstellerin eingegriffen und den uns nonverbal den Mittelfinger zeigenden Hofhund weggeleitet. Ist also alles noch offen und ungeklärt :fear:

    Na egal, ich lese hier mal sehr gern mit :nicken:  :mrgreen-dance:

    Danke dir Xsara !

    möchtest du, dass Jack zieht oder soll er an lockerer Leine ziehen?

    Ich hätte lieber, dass er erstmal an der lockeren Leine läuft, aber die Leine nicht am Boden schleift.

    Also, ob er jetzt vor, hinter oder neben mir läuft, ist mir nicht so wichtig, wichtig ist mir, dass er nicht einfach stehenbleibt, mir nicht in die Beine oder den Weg läuft und nicht abrupt irgendwo hinzieht, weil mich das mit dem Gurt aus der Balance bringt :hundeleine04:

    Es gibt bei mir sonst noch ein "laaaangsam :hundeleine04: ", ein Not-"halt" und Richtungskommandos, die 50:50 funktionieren xD

    Achso, "Seite" funktioniert ganz gut, wenn uns jemand entgegen kommt.

    Das "langsam" ist schon besetzt :see_no_evil_monkey: aber vielleicht könnte ich "easy" stattdessen verwenden. "Stop" kennt er, wenn er frei läuft und anhalten soll, kann man das weiter verwenden am Gurt? Oder besser ein neues "Halt" einführen? :thinking_face:

    "Rechts" heisst hier am rechten Bein laufen. Sagt ihr hier die Richtung an, damit der Hund vorher weiss, wohin abgebogen wird? Dann bräuchte ich für "rechts" auch ein neues Kommandowort :dizzy_face:

    "Seite" kennt Jack noch nicht. Das könnten wir einführen *überleg* :nerd_face:

    Also gibt's Befehle für rechts, links, langsamer werden, schneller werden (?) und abbiegen/Richtungsänderungen, stoppen und Hund soll zur Seite gehen, ja? Noch welche, die wichtig wären?

    Interessantes Thema!

    Früher hab ich eher wenig mit meinen Hunden geredet, ich hatte auch das Gefühl, dass die Hunde da nicht sonderlich dran interessiert waren. Die waren eher den ganzen Tag am pennen und zu festen Zeiten hätten sie dann gern mal raus gewollt oder was zu fressen bekommen.

    Mit den Terriern ist das jetzt irgendwie anders. Erstens gucken die einen so klug an, dass ich sicher bin, die wissen schon bevor ich es ausspreche, was ich sagen will zu ihnen.

    Sie schauen sehr häufig, ob ich was von ihnen will, sind viel um mich herum und sind sofort "on", sobald ich sie anschaue oder anspreche (falls sie gerade die Augen zu haben sollten).

    Und immer ist da diese wunderbare, typische Begeisterung und gute Laune, was mich natürlich animiert, darüber Kommentare abzugeben und darauf einzugehen. So pushen wir uns gegenseitig manchmal hoch und Außenstehende sehen wahrscheinlich eine hampelnde Verrückte mit ihrem noch verrückteren Terrier :see_no_evil_monkey:


    Allerdings, ich habe in meinem aktuellen Buch, das ich lese, auch etwas über "soziale Übersättigung" der Hunde gelesen. Und natürlich macht mich das nachdenklich.

    Ich möchte ausgeglichene Hunde, die überall und jederzeit herunterfahren können, was auch meistens super klappt. Ich möchte meine Hunde nicht anstrengen und strapazieren mit meinen Kontaktangeboten.

    Deshalb habe ich begonnen, eher wortkarg das Haus zu verlassen, anstatt mich mit meinen Standardsatz "zu verabschieden". Ich beachte auch Jacks Freudentanz nicht, wenn ich heimkomme. Und das tut beiden Hunden gut, es hilft ihnen runterzukommen, und ich kuscheln sie eben durch, wenn sie wieder auf Normallevel sind und frag sie dann, wie ihr Vormittag war :winking_face_with_tongue:

    Ich glaub auch, es kommt auf den Hund an und auf die Situation. Es braucht schon etwas Gespür für Timing und Balance, um das richtige Maß zu finden, aber unsere Hunde sind so super Beobachter, die haben den ganzen Tag Zeit, uns zu studieren xD Die wissen ganz genau, wie wir ticken und stellen sich auf uns ein.


    Nur, wenn ich tatsächlich konkret was will vom Hund, da red ich nicht groß und breit herum. Da verwende ich Kommandos, die ich aufgebaut habe, und versuche auch beim Lob nicht zu sehr auszuschweifen. Aber Klang der Stimme und Körpersprache spielt ja auch noch mit rein.


    Hunde, die wirklich dem ganzen Tag ohne Punkt und Komma totgequasselt werden, tun mir leid. Das ist unheimlich anstrengend, derart belabert zu werden, und ich verstehe dann, dass solche Hunde irgendwann gar nicht mehr hinhören und komplett abschalten. Das würde ich auf keinen Fall wollen, so dass ich bewusst auch manchmal einfach sehr wenig oder bis auf kleine Korrekturen gar nichts sage, zb beim Gassi oder auch, während ich im Haus arbeite. Dann pennen die Hunde oder liegen herum und gucken mir zu, und wir schweigen uns einträchtig an. Auch schön :smiling_face_with_hearts: .

    Hallo in die Runde, dürfen Jack und ich uns auch zu euch gesellen?

    Ich bin joggingtechnisch zwar eigentlich totaler Anfänger, bis auf ein bisschen Joggen mit dem Mann abends nach Feierabend hab ich noch nicht viel Erfahrung damit. Weil ich aber reite und wir auch gern wandern, bin ich immer wieder überrascht, wieviel Kondition man doch eigentlich hat.

    Jedenfalls hätten Jack und ich total Bock auf Bewegung, ich würde im Sommer die lauen Abende vor der Tagesschau präferieren :nicken: Ein paarmal haben wir es jetzt an der normalen Leine ausprobiert, locker zu joggen und hat uns Spaß gemacht.

    Also hab ich jetzt ein Geschirr, eine Leine mit Rückdämpfer und einen Gurt von Neewa gekauft (Dank an Pinky4 und Schaefchen2310 für die Empfehlung) und möchte freihändig loslegen.

    Und das führt mich zu ein paar Fragen... :sweet:

    Hab ich die Handschlaufe in der Hand, läuft Jack schön links schräg neben mir. Lass ich los, wird die Leine lang und länger und er beginnt zu kreuzen, zu schnüffeln, Bein zu heben und lauter Zeug zu machen, das es mir schwer macht, gescheit zu joggen :see_no_evil_monkey:

    Könnt ihr mir kurz eine Art Knigge aufsetzen mit den Dos und Don'ts beim Joggen mit Hund, damit wir nicht gleich die ersten Fußangeln voll mitnehmen? Vielleicht auch, was es für euch und euren Hund eurer Erfahrung nach leichter gemacht hat am Anfang?

    Und, wie habt ihr angefangen, dass der Hund die Basics versteht, was er tun soll? Welche Kommandos habt ihr eingeführt? Was sind die Basics, und was ist Kür?

    Am Ende hätte ich gern einen Hund, der schräg vor mir vorausläuft, an allem vorbeigeht ohne sich groß ablenken zu lassen, und ich möchte beide Hände frei haben zum richtig bewegen und schwingen.

    Ich weiss bloss noch nicht genau, wie ich da hin komme. Gibt's vielleicht auch Videos dazu, wo man sich angucken kann, und die ihr gut findet?


    Ich würde mich freuen, wenn der/die eine oder andere uns ein bisschen an die Hand nehmen würden :sweet: Danke euch ihr Lieben :smiling_face_with_hearts: