Dein Hund kann mit Pech immer unsicher bleiben und an dir kleben, weil er viel zu früh von der Mutter wegkam. Wie soll da ein gefestigter und selbstsicherer Hund rauskommen?
Du selbst strahlst ebenfalls Unsicherheit und keine Führungsqualitäten aus, weil du dich zu wenig auskennst.
Ich selber seh da auch ehrlich gesagt kein Licht am Horizont.
Wenn du es vernünftig aufbauen willst, dann musst du dich in erster Linie selbst erstmal weiterbilden. Dazu braucht es keine Spielgruppe, sondern einen Anfängerkurs, wo du die Grundlagen lernst.
Dann, du brauchst jemanden, der dir zeigt, wie du das Alleinebleiben vernünftig aufbaust. Dazu musst du deinem Hund gut lesen können, um mit gutem Timing das richtige zu bestätigen. Und dafür brauchst du jemanden, der dir das erklärt.
Und dann ist es höchste Zeit, die Betreuung zu organisieren bei Leuten, die Ahnung haben und der Maus helfen können zu entspannen.
Zum Pipithema, das wurde ja schon angesprochen. Viele Hunde saufen wie verrückt, wenn sie Stress haben. Das muss natürlich wieder raus. Dass man im 5. Stock mit Welpe nicht schnell genug im Grünen ist, weiss man allerdings vorher 
Nimm mal Druck raus mit der Überei und schau, ob sie mit häufigeren Pipiausflügen, aber 0 längeren Spaziergängen ruhiger wird.
Und überleg dir, was Priorität hat. Ich nehme an, stubenrein werden und allein bleiben sowie Ruhe finden. Den Rest lernt ein Hund auch gern später. Das nimmt auch für dich Druck raus, wenn du nicht alles gleichzeitig versuchst, dem Hund einzutrichtern.