Beiträge von DerFrechdax

    Dein Hund kann mit Pech immer unsicher bleiben und an dir kleben, weil er viel zu früh von der Mutter wegkam. Wie soll da ein gefestigter und selbstsicherer Hund rauskommen?

    Du selbst strahlst ebenfalls Unsicherheit und keine Führungsqualitäten aus, weil du dich zu wenig auskennst.

    Ich selber seh da auch ehrlich gesagt kein Licht am Horizont.


    Wenn du es vernünftig aufbauen willst, dann musst du dich in erster Linie selbst erstmal weiterbilden. Dazu braucht es keine Spielgruppe, sondern einen Anfängerkurs, wo du die Grundlagen lernst.

    Dann, du brauchst jemanden, der dir zeigt, wie du das Alleinebleiben vernünftig aufbaust. Dazu musst du deinem Hund gut lesen können, um mit gutem Timing das richtige zu bestätigen. Und dafür brauchst du jemanden, der dir das erklärt.

    Und dann ist es höchste Zeit, die Betreuung zu organisieren bei Leuten, die Ahnung haben und der Maus helfen können zu entspannen.

    Zum Pipithema, das wurde ja schon angesprochen. Viele Hunde saufen wie verrückt, wenn sie Stress haben. Das muss natürlich wieder raus. Dass man im 5. Stock mit Welpe nicht schnell genug im Grünen ist, weiss man allerdings vorher :winking_face:

    Nimm mal Druck raus mit der Überei und schau, ob sie mit häufigeren Pipiausflügen, aber 0 längeren Spaziergängen ruhiger wird.

    Und überleg dir, was Priorität hat. Ich nehme an, stubenrein werden und allein bleiben sowie Ruhe finden. Den Rest lernt ein Hund auch gern später. Das nimmt auch für dich Druck raus, wenn du nicht alles gleichzeitig versuchst, dem Hund einzutrichtern.

    Ich habe das Gefühl, dass in den Worten der TE ein gewisser Missionierungseifer mitschwingt, ähnlich wie bei manchen Besitzern von Listenhunden, die ja alle nur verkannte Schoßhündchen sind ( :ironie2: )


    Allerdings, für sich gewinnen wird man andere Hundehalter nicht durch einen Schäferhund, der zu jedem hinrennt oder indem man die Leute zu Kontakt nötigt.

    Sondern für sich gewinnen kann man andere Halter, indem man selbst höflich und freundlich rücksichtsvoll seinen Hund im Gehorsam bei sich behält und Außenstehende sehen, dass ich den Hund tadellos führe. Dann klappt auch eventueller, abgesprochener Kontakt besser @Free your Mind

    Ich laufe zb sehr gern mit einer Halterin mit einer Dobermannhündin. Bis auf jagen hat die Hündin keine Baustellen. Sie ist absolut ignorant anderen Hunden oder Menschen gegenüber, ignoranter als meine Terrier es je sein werden :hust: .

    Sie wird tadellos geführt, und obwohl wir immer wieder Menschen treffen, denen man von weitem ansieht, dass sie Angst vor dem Dobermann haben, kann ich genauso immer auch die Erleichterung und sogar ein Lächeln in den Gesichtern der Menschen sehen, wenn die Dobermannhündin an ihnen abgewandt vorbeigeführt wird.

    Jetzt mal angenommen, sie würde ihre Hündin zu anderen einfach hinlaufen lassen... ganz anderes, eher nicht mehr so positives Bild :pfeif:  :ugly:


    Vielleicht ist es auch so, dass du selber ein Coaching in zwischenmenschlichen Verhalten brauchen könntest. Du scheinst über die geballte Ablehnung von aufgezwungenen Kontakt hier im Forum ja ziemlich überrascht zu sein. Vielleicht hast du da Ansprechpartner, die dir weiterhelfen können. Man lernt ja bekanntlich sein ganzes Leben immer dazu :nicken:

    Unser junger Rüde ist auch eine als anfängertauglich beschriebene Rasse, die normalerweise wohl unkompliziert und fröhlich mitläuft.

    Ja, nun... unser Hund ist leider krank (Bauchspeicheldrüseninsuffizienz) und mag keine fremden Menschen, besonders nicht im Haus.

    Nun können wir natürlich nicht als Einsiedler leben, weshalb wir trotzdem, dass er sehr wachsam und territorial ist, natürlich Besuch einladen.

    Das sind dann für mich Zeiten, wo ich ganz beim Hund bin und alles so manage, dass es weder zu blöden Situationen kommt für meine Besucher, noch sich mein Hund bedrängt fühlt.

    Es klappt sehr gut, aber ich möchte mir nicht ausmalen, wie es wäre, wenn jemand noch Hundeanfänger wäre und der Jungspund das Zepter übernehmen würde.

    Es gibt natürlich Rassebeschreibungen als groben Faden, und dann gibt es noch den individuellen Charakter und die Erfahrungen und Verknüpfungen, die ein Individuum für sich macht.

    Hunde sind halt Lebewesen mit eigenem Kopf und kein programmierbarer Computer.

    Wenn mein Mann wirklich das Interesse verliert müsste Hund wieder gehen

    Ein Haustier wie ein Hund, der zu seiner Familie eine Bindung aufbaut, ist ein Familienmitglied. Den gibt man nur im äußersten Notfall in beste Hände ab, wenn es gar nicht anders geht.

    Wenn ihr das von vornherein einkalkuliert, dass er wieder weg muss, wenn dein Mann merkt, dass das Arbeit ist und er bei Wind und Wetter, Regen und Schnee mit dem Hund was arbeiten muss, dann ist Hundehaltung definitiv nichts für euch.


    Zumal, wenn die Kinder den Hund ins Herz geschlossen haben und ihn lieben mit jeder Faser ihres Herzens, wie eben nur Kinder lieben können, dann brecht ihr euren Kindern das Herz.

    Unsere Hündin ist Ende 2019 wegen Knochenkrebs viel zu jung gestorben. Unsere Kinder, vor allem das ältere Kind, trauert heute noch um sie und schaut sich immer wieder ihre Bilder von ihr an.


    Wenn ihr nicht 100% sicher seid, dem Hund, seiner Rasse und der damit verbundenen Arbeit gewachsen zu sein, dann lasst es lieber von Anfang an. Sonst brecht ihr euren Kindern das Herz, wenn er wieder weg muss :broken_heart:  :no:

    Hi :winken:

    nachdem ich mich durch alle 42 Seiten gelesen habe und eifrig Notizen dazu gemacht habe anhand der Zitierfunktion kommt jetzt auch noch mein Senf ;)

    Ich schicke voraus, ich bin mit Dt. Schäferhund aufgewachsen, hab seit Jahrzehnten Hunde und hatte knapp 13 Jahre lang eine wundervolle DSHündin aus LZ. Ich liebe die Rasse und ihren Will to please, hab aber auch Respekt vor deren Trieb, Anspruch auf klare Führung und der Notwendigkeit, sie angemessen zu begrenzen, wenn nötig.

    Und, bei meinen Vorschreibern schreiben ganz viele echte Koryphäen mit, sowohl was Hundeverhalten als auch deine Rasse angeht. Da darf man ruhig auch mal einfach ein bisschen demütig sein und was annehmen :smile:


    So, jetzt, was mir aufgefallen ist und ich kommentieren wollte:

    ich die Leute bequatsche und bitte es doch mal zu versuchen. Die meistens geben dann auch nach

    Das finde ich distanzlos und respektlos. Die Konsequenzen trägst dann auch du, wenn die Leute wider besseres Wissen nachgeben und es dann doch zu einer unschönen Situation kommt?

    Du provozierst damit, dass entweder deine Hündin gemassregelt wird und ein blödes Erlebnis hat, oder du provozierst für den anderen ein blödes Erlebnis, zb wenn sein Trainingserfolg zunichte gemacht wird, weil er daran arbeitet, dass sein Hund nicht an der Leine pöbeln soll.

    Dein Hund kommt zu ihm und schwupps- ist alles Training vergebens. Findest du das fair?


    Dann, nächster Punkt:

    Wenn meine Hündin im Freilauf ist läuft sie auch öfter zu angeleinten Hunden hin

    das widerspricht dem hier:

    Indie ist sehr freundlich und höflich.

    Einfach schnurstracks auf andere Hunde zulaufen ist nur aus Menschensicht höflich. Unter Hunden ist das sehr unhöflich, und viele Erwachsene Hunde finden das kacke und reagieren gelinde gesagt gereizt darauf.

    Höflich wäre, einen großen Bogen zu laufen, stehen zu bleiben, die Flanke zu zeigen und den Blick abzuwenden. Das, was dein Hund macht, ist fremde Hunde zu überfallen, und die können nicht weg, da an der Leine. Eine ganz beschxxxxx Situation für die anderen Hunde.

    Fas ist vermutlich der Grund, warum dann das passiert:

    Aber viele schauen auf den Boden und würden am liebsten nur an einem vorbeilaufen.

    Warum lässt man das dann nicht zu, sondern versucht sie zu bequatschen?

    Btw, wenn ein unangeleinter DSH, den ich nicht kenne, in unserer Nähe wäre, würde ich sofort umdrehen oder ausweichen. Ginge das nicht, würde ich meine Hunde kurz nehmen, den Hund und Halter ignorieren, indem ich euch nicht anschaue, um deinen Hund nicht zu provozieren, und auch meine Hunde dazu anhalten, nicht zu euch zu starren, und zügig vorbeigehen und schauen, dass ich Abstand reinbringe.

    Das nennt sich Deeskalation.

    warum sollte ein anderer Hund meinen verletzen

    Weil deine Hündin genauso respektlos und distanzlos auf ihn zurennt wie du es offensichtlich im Umgang mit den fremden Haltern bist vielleicht? Ein Hund mit entsprechend kurzer Zündschnur wird da nicht lang rummachen, wenn er sich bedroht fühlt. Das Verhalten, dass du deinem Hund erlaubst an den Tag zu legen, ist absolut übergriffig, da braucht man sich über das Echo dann nicht wundern.

    Und wenn jemand lieber meinen Hund tritt anstatt seinem einen Maulkorb aufzusetzen werde ich ungemütlich.

    Behalte deinen Hund doch einfach bei dir, wenn du solchen Situationen aus dem Weg gehen willst. Dafür wurden Leinen in allen möglichen Variationen erfunden, Flexi, Schleppleine, lange Leine, kurze Leine.

    Und bevor dein Hund bei mir und meinen Hunden wäre, würde ich ihn schon weggebrüllt haben und er hätte hoffentlich eine lebenslange Erinnerung daran, wie ungemütlich ich werden kann ;) .

    Mein Jungrüde ist nämlich bei solchen aufdringlichen Hunden je nachdem vor Aufregung manchmal so out of order, dass der sich umdreht und versucht, meinem 14jährigen Senior in dem Pelz zu hacken. Und bloß, weil du deinen Hund nicht unter Kontrolle hast, lass ich nicht meinen Opi rupfen.

    Also muss dein Hund mehr Abstand halten und alle sind entspannt.

    grundlos ablehnen, obwohl der eigene Hund interessiert ist führt bei mir zu Nachfragen.

    Das ist total anmaßend, dass du bewertest, was ein relevanter Grund ist und was grundlos ist. Was gehen dich die Gründe anderer fremder Mensxhen an, warum sie was tun, das mit dir nur peripher zu tun hat?

    Und, obwohl der Hund interessiert ist, der Witz war gut. Mein Hund wäre auch interessiert daran, Kacke zu fressen, sich in Aas zu wälzen oder eine heiße Hündin zu decken.

    Heisst das, dass der das dürfen muss? Nein! Und warum nicht, wenn der Hund doch Lust drauf hätte? Weil ich es so will, basta! End of story!

    Nein, ich könnte sie nicht abrufen. Sie hört zwar meistens, aber in solchen Situationen könnte ich nichts machen, daher würde ich es lassen um mir nicht den Rückruf kaputt zu machen. Das üben wir alles noch.

    So lernt deine Hündin, dass anderswo der Bär steppt und nicht bei dir.

    Ich bin bei dir, ich rufe auch eher nicht, wenn ich sehe, der Hund ist grad nicht ansprechbar. Ich seh das aber schon vorher kommen und leine dann vorher an. Die fremden Hunde sieht man in der Regel ja vorher schon rechtzeitig.

    Nie im Leben würde ich seelenruhig zusehen, wie mein Junghund abdampft und fröhlich fremde Menschen bzw deren Hunde abcheckt. Das ist besonders bei einem Schäferhund ein absolutes No-go, eigentlich natürlich bei allen Rassen, aber gerade Halter von großen Hunden haben da noch eine zusätzliche Verantwortung.

    Der Ruf von DSH ist nicht der beste, und du arbeitest hart daran, dass er sich nicht verbessert in eurer Gegend. Das tut mir echt leid, weil auch meine Hündin eine echte Wucht war.

    Indie belästigt nie Menschen, die sind ihr völlig egal.

    Dann sei froh und sorge durch rechtzeitiges Anleinen und Training dafür, dass das so bleibt.

    Irgendwann trefft ihr mal auf rennende Hunde oder -Gott bewahre- rennende Kinder, und dann ist sie vielleicht nicht mehr so ignorant, weil sie sich einmal zu oft aus deinem Einflussbereich unkontrolliert entfernen konnte.


    Ich weiß, dass ich Intense bin und manchmal zu viel, das habe ich schon oft gehört, aber ich hole Leute gerne aus ihrer Blase raus und laber drauf los.

    Wenn du das weisst, dann handle entsprechend und ändere was. Nicht nur das, was du "gern machst", zählt, sondern auch und besonders das, was andere Menschen möchten. Die haben vielleicht gern ihre Ruhe und möchten keinen Schäferhundjungspund an der Backe haben, der nicht auf seinen Besitzer hört.


    Ich erkenne es an der Sprache des Hundes. Wedelnder Schwanz, hecheln, fiepen, ziehen in unsere Richtung und null Aggression.

    Egal, welche Signale du meinst, zu erkennen. Kontakt findet erst nach Absprache statt und wenn sich alle damit wohlfühlen.

    Und respektiere bitte, wenn Menschen, die ihren Hund sicher besser einschätzen können als du es als Außenstehender kannst, keinen Kontakt möchten.

    Btw, wenn meine Hunde so drauf sind, dann findet kein Kontakt statt. Weil das Erregungslevel viel zu hoch ist und die Situation schnell kippen kann. Lieber gehe ich dann mit dem anderen Halter ein Stückchen des Weges mit, und wenn mein Hund wieder ruhig ist, dann ist Kontakt vielleicht möglich.

    Das ist wie bei Kindern, wenn die sich auf den Boden werfen und schreien, weil sie was haben wollen, dann gibt man doch normalerweise nicht nach. Dann wartet man, bis das Kind sich beruhigt hat und dann kann man weitersehen.

    übrigens wusste ich nicht, dass das schwängern so schnell geht. Wieder was gelernt. Dann gibt es in der Zeit eben nur Kontakt zu Hündinnen. Das ist z.B. auch ein Grund, den ich dann nachvollziehen kann.

    Dass das eine sehr schlechte Idee ist, wurde schon gesagt.

    In def Läufigkeit gab es hier keine Kontakte, weil Madame nicht mehr ganz knusper im Oberstübchen war in der Zeit.

    Mit 3 Jahren war unsere Schäferhündin übrigens dann auf die allermeisten Hunde unverträglich. Auch "Spiel" findet unter erwachsenen Hunden kaum statt.


    Ich empfehle dir ebenfalls dringend, mit deiner Hündin eine gute Hundeschule zu besuchen. Ich gege aktuell mit meinem 1 1/2 jährigen Terrierrüden auch zu Kursen, obwohl ich seit 30 Jahren eigene Hunde halte... Erstens macht es unheimlich Spaß, gemeinsam sich was zu erarbeiten, und zum anderen lernt man immer dazu. Und deine Hündin (Rückruf) und du (Interpretation von Interaktionen) hättet ja noch deutlich Luft nach oben.


    So. Habe fertig. Viel Glück und Erfolg für euch beide :winken:

    Endlich hab ich paar Bilder aus dem Garten hoch geladen :applaus:

    Cave Canem

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    Die Kletterrose nochmal von nahem:

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    Weigelie kurz vor dem Verblühen

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    Kletterhortensie

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    Dieses Jahr eine einzige Blüte an der Clematis

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    Obwohl im Schatten, gedeiht die Hortensie und Geranien schön im Eingangsbereich

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    Ich bin ja immer wieder überrascht. Jetzt hab ich hier zwei cremefarbene Wuschelchen sitzen, aber bis auf sehnsüchtige Blicke von Jung und Alt und einem einzigen Mal, wo ein Mädchen allen Mut zusammen genommen hat und gefragt hat, ob sie streicheln kann, hat hier noch nie jemand versucht, gefragt oder ungefragt an meine zwei Hunde zu kommen.

    Ich führe sie aber immer abgewandt, vorausschauend, wechsle auch kurz vor dem erwarteten "Zusammentreffen" den Hund auf die andere Seite oder weiche aus und hab immer meinen Körper oder wenigstens mein Bein dazwischen, wenn ausweichen nicht geht.

    Im Biergarten sitze ich oft rittlings auf der Bierbank, Jack zwischen meinen Beinen ruhend, so dass ich ihn auf jeden Fall vor Belästigungen durch Hunde und Kinder schützen kann.

    Zudem habe ich den Todesblick vervollkommnet, wodurch ich fremdem Menschen nonverbal und telepathisch ein "Schleich di!" zukommen lasse :D


    Klappt ganz gut. Und wenn mir Menschen im spontanen Plausch sympathisch sind, frage ich die schon auch gern mal, ob der Jungspund mal an ihnen bitte schnüffeln dürfte oder sie Lust haben, bei Sympathie seinerseits ein Leckerli zu werfen.

    Er soll ja andere Menschen schon positiv verknüpfen, auch rennende, schreiende Kinder, die wir uns durchaus anschauen. Das soll ein Hund, sofern es sein Nervenkostüm zulässt, durchaus auch kennenlernen und einordnen dürfen. Nur soll er es halt als positiven Lernerfolg verbuchen und nicht als Kxxxsituation.