Beiträge von DerFrechdax

    Aktuell ist es so, den Tag über gammeln die Hunde nach dem morgendlichen Gassi herum und schlappen mal kurz zwischendurch in den Garten raus zum Bein heben. Der Senior kriegt Nieren- und Herztabletten und säuft mehr plus er kriegt gut feucht gemachtes Nassfutter. Ich denke, so ca 1 Liter geht an reinem frischen Trinkwasser noch weg für beide Hunde, weil SavoirVivre gefragt hat. Wenn wir nur gammeln ohne körperliche Betätigung.

    Nachmittags geht es normalerweise zur großen Gassirunde, die verschiebt sich gerade auf mindestens halb acht bis acht Uhr, dafür gehen wir nachmittags kurz auf den Grünstreifen zum Bein heben und Haufen setzen. Dort ist es schön schattig, weil da Ahornbäume stehen :herzen1:

    Ich war von diesem erneut gesteigerten Ausmaß extrem schockiert und habe erneut das Gespräch mit ihr gesucht. Sie auf jeden Fall auch betroffen, allerdings glaubt sie scheinbar, dass er das nur macht, wenn er "sich erschrickt" bzw. schiebt sie es andererseits darauf, dass meine Hündin dabei ist. Sie reagiert auf seine Aggression entsprechend damit, dass sie ihn "tröstet". Ich empfinde es aber null so, dass er Angst hat, sondern mit eindeutigem Wachverhalten und habe das auch so benannt.

    Das ist natürlich eine unschöne und gefährliche Situation.

    Vielleicht würden ihr gute Erklärvideos zum Thema Hundesprache und -Kommunikation helfen? Wo der Unterschied zwischen Angst und Wach-/Territorialverhalten erklärt wird?

    Oder Bücher über Aggression bei Hunden?

    Egal, durch was die Aggression ausgelöst wird, Fakt ist, dass dieser Hund eine Gefahr und teils auch Zumutung für sein Umfeld ist.

    Der Hund muss vorausschauender geführt werden, mit mehr Abstand, Fokus auf dem Besitzer, da gehört jetzt möglichst viel Arbeit investiert, und zwar von der Besitzerin.

    Dass ihr Hund sonst demnächst eingestuft werden wird oder vielleicht einer mehr sein wird, der im Tierheim landet, muss man ihr vielleicht echt nochmal deutlich sagen. Es ist ihre Verantwortung, dafür zu sorgen, dass ihr Hund niemanden angeht. Nicht deine, und es ist nicht die Verantwortung der Allgemeinheit, auf ihren Hund Rücksicht zu nehmen. Egal, warum er droht. Und mit trösten ist es dann halt auch nicht getan.

    Manchmal braucht es harte Worte, um jemanden wachzurütteln :frowning_face:

    Hi!

    Wenn deine Hündin eher zurückhaltend ist, würde ich besonders darauf achten, dass die fremde Hündin sie nicht beginnt, einzuschränken, zu begrenzen oder zu mobben.

    Ich würde auch meinem eigenen Hund den Rücken stärken, zb indem ich ihm zuerst zu fressen gebe (einer muss ja der erste sein :winking_face: zumindest wenn man, wie ich es immer handhabe bei zwei oder mehr Hunden, getrennt füttert) oder ihn zuerst durch die Tür lasse.

    Das mit im Bett schlafen lassen ist etwas, was ich nicht tun würde. Erstens mache ich das nicht mit selbstbewussten Hunden, die sich von meinem Hund (!) nehmen was sie wollen ohne zu "fragen" (auch Hunde können höflich sein, wenn es um Kauartikel geht, die herumliegen. Den anderen Hund lautstark wegbeißen gehört für mich nicht dazu :cowboy_hat_face:). Zweitens mache ich das nicht bei Hunden, die ich nicht 100% kenne.

    Wenn der Gasthund allein bleiben kann, würde ich mindestens einmal am Tag einen schönen Gassigang mit dem eigenen Hund einplanen, um Zeit mit dem eigenen Tier zu verbringen ohne den "Eindringling". Und dann aber auch den anderen Hund mal zwischendurch herrufen und durchknuddeln.

    DerFrechdax Weil es tatsächlich Menschen gibt, die a) keinen Welpen möchten/halten können, b) der Meinung sind, es gibt genug Hunde auf der Welt, c) die Tierheime/Pflegestellen voll sind, d) dagegen sind, weitere Hunde produzieren zu lassen, e) sie ehrlich helfen möchten.

    Unser nächster Hund wird wahrscheinlich vom Züchter kommen. Aus vielen Gründen. Und doch habe ich an dem Gedanken wirklich zu knabbern, weil: irgendwo hockt im Tierschutz ein Hund, der genauso passen würde...

    Das verstehe ich auch alles, ich hatte auch schon zweimal einen Hund aus dem Tierschutz. Finde ich auch sehr löblich und unterstützenswert.

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    Mir ging es darum, wenn jemand einen netten, unkomplizierten Hund sucht. Oder Umstände hat, wo nur ein netter, unkomplizierter Hund reinpasst. Oder sich halt einfach zu wenig auskennt.

    Da sind die Chancen halt besser, wenn der Hund nicht auf der Straße geboren worden und die ersten Monate seines Lebens hinter Gittern gesessen hat, an der Kette gehalten, mit Steinen beworfen, mit Tritten traktiert, sich aus dem Mülleimer ernähren hat müssen.

    Hunde, die mit solchen Päckchen hierher kommen sind einfach eine Herausforderung, an der man selbst als hundeerfahrener Mensch zu knabbern hat.

    Das heisst nicht, dass Hunde vom Züchter nicht auch Macken haben *zum Jungspund schiel*. Und dass es keine Glücksgriffe bei TS-Hunden gibt.

    @TE entschuldige das OT im Spoiler. Ich hoffe, du findest hier gute Tipps, um deinem Hund das Leben hier angenehmer zu machen.

    Wenn du ihr Anker bist und sie dir lernt zu vertrauen, wird vieles einfacher werden. Das braucht einfach Zeit und viel Geduld. Fang klein an und tastet euch vor, was geht und was noch nicht geht.

    Schau, womit du sie interessiert an dir machen kannst. Leckerli? Gebratene Putenbruststückchen werfen, wenn sie was gruselig findet? Ein Spielzeug, zb ein Quietschie? Wo ist sie noch ansprechbar, wo nicht mehr? Kannst du schon bevor sie nicht mehr ansprechbar ist, Abstand zur Quelle reinbringen oder sie auf dich hin orientieren?

    Bleib dran, achte auf Ruhepausen, damit sie neue Erfahrungen prozessieren kann und versuche, ihr möglichst viel Ruhe zu gönnen. Ihr schafft das!

    Leute vermittelt, die einfach nur einen "ganz normalen" Hund wollen -

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    Das ist etwas, was ich nicht verstehe... wenn ich einen ganz normalen Hund will, warum geh ich dann nicht zum VDH Züchter und hole mir dort einen vernünftig gezogenen und sozialisierten Hund?

    Stattdessen wird sich ein traumatisierter, verängstigter Hund ins Haus geholt, der mit dem Alltag im Haus hier in D/A/CH völlig überfordert ist und alles von der Pike auf beigebracht bekommen muss PLUS die Traumata müssen ausgebügelt werden.

    Dass das mehr Arbeit ist, der Hund manches vielleicht nie leisten können wird und ich mich dann noch mehr nach dem Hund richten muss, dürfte doch eigentlich klar sein.

    Ist es das Geld, dass Hunde im TS billiger sind, oder das gute Gefühl, einen Hund "gerettet" zu haben, oder warum holt man sich einen Hund mit speziellen Bedürfnissen und ist dann bass erstaunt, dass der plötzlich nicht im Alltag mitläuft wie man das gern hätte? :thinking_face:

    Sacco ich bin total empfindlich mit Sonnencreme und verwende diese hier:

    https://www.laboratoires-biarritz.de/sonnenpflege-/…ray-lsf-50.html

    Ist nicht chemisch, sondern ein mineralischer Sonnenschutz, der sofort nach dem Eincremen schützt und ist biozertifiziert. Hinterlässt kaum hellen Schimmer und lässt sich super auftragen.

    Fürs Gesicht hab ich von Dr. Hauschka die 30er Sonnencreme in getönt. Trägt sich wie Makeup auf und ist kaum fettig, im Gegenteil, sehr angenehm von der Textur her. Auch Biokosmetik.

    Mein Mann kam gerade vom Arzt wieder. Er hatte schon ganz früh unsere Tochter dorthin begleitet, wir hatten uns noch nicht gesehen.

    Mein Mann kommt also zur Tür rein, und mein Blick fällt auf seine Jeanshose, die er heute trägt.

    Sie sitzt eng. Extrem eng. Es sieht aus, als hätte er Strumpfhosen an. Ich will mich gern ausschütten vor Lachen :sweet:   xD    :ops:

    Darauf angesprochen, zieht er sie aus und beim Herausschälen merkt er an, dass sie schon etwas eng sitzt und er im Urlaub wohl etwas zugenommen hat.

    Als er sie in der Hand hält, schaut er, welche Größe die Jeans hat und liest mir vor:

    "Jeggings Low Waist Slim Fit"


    Die Lösung dürfte naheliegen, ihr ahnt es sicher xD

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    War natürlich meine Jeans. Mein Mann saß - wahrscheinlich zu jedermanns Erheiterung - im vollen Wartezimmer in meiner Hose a la Robin Hood :lol:

    Ihr wisst schon...

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    "Helden in Strumpfhosen " :lol:

    Wir sind fast gestorben vor Lachen :lachtot:

    http://www.tierkardiologie.lmu.de/besitzer/dober…omyopathie.html

    (Fettdruck von mir)


    https://tierklinik-kaiserberg.de/lexikon/dcm-dk…ardiomyopathie/

    Hier wird der Fall einer 5 Monate alten Dt. Dogge mit DCM beschrieben


    https://www.google.com/amp/s/www.ster…ns-8548218.html

    Hier nochmal ne Beschreibung in leichter lesbar.

    Puh, also, dass ein Welpe umfällt vor Entkräftung... oder Überhitzung (?)... Ich würd bei einem Dobermann auch immer an DCM denken. Das Herz wurde ja noch nicht untersucht, nehme ich an?

    Es spielt zwar für dich wahrscheinlich eh keine Rolle mehr, weil du dir nun, so wie es sich für mich anhört, Hilfe von der Nothilfe holen willst, aber dass der Knopf so massive Probleme hat, sich anzupassen, lässt mich außer der psychischen Komponente auch an körperliche Ursachen denken.

    Ich könnte mir vorstellen, dass diese extreme Unruhe noch woanders ihre Ursachen hat als das Päckchen, dass der Welpe durch die schlechte Aufzucht eh schon zu tragen hat.