Beiträge von DerFrechdax

    Wie war das, der Weg zur Hölle ist mit guten Vorsätzen gepflastert?


    Bei mir war der Weg mit dem Satz gepflastert "So schwer kann das doch nicht sein"... und führte erstmal direkt in ebenjene :ugly: War danach eine harte Zeit, aus der man aber oft kenntnisreicher und ein Stück weit geläutert wieder herauskommt.

    Wenn ich mehr Zeit hab, schreib ich noch was dazu :nicken:

    Terrier-Babys sind kleine garstige Gnome sind, die IMMER die Weltherrschaft an sich reißen wollen.


    Sehr gern geschehen :cowboy_hat_face:

    Aber Jack war doch sooo lieb und süß und kuschelig! :smiling_face_with_hearts: :smiling_face_with_hearts: :smiling_face_with_hearts:

    Ich erweitere auf:

    Terrier-Babys sind kleine garstige Gnome, die sooo lieb und süß und kuschelig sein können und IMMER die Weltherrschaft an sich reißen wollen.

    Sieht man doch, oder? :lol:

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    So sehen heimliche Helden aus :herzen1:

    Könnt ihr mich bitte wieder zur Vernunft bringen und mir sagen, dass Terrier-Babys kleine garstige Gnome sind, die IMMER die Weltherrschaft an sich reißen wollen? Danke!

    Terrier-Babys sind kleine garstige Gnome sind, die IMMER die Weltherrschaft an sich reißen wollen.


    Sehr gern geschehen :cowboy_hat_face:

    Ja, aber ein kleiner Welpe mit Mini-Milchzähnen hätte selbst bei einem Biss nicht wirklich was anrichten können, daher habe ich mein Kind spielen lassen. Aber ja, für die Zukunft werde ich das keinesfalls erlauben, und die Leute drauf ansprechen dass sie ihren Hund bitte anleinen. Das war jetzt eine fette Lehre für mich.

    Milchzähne sind ganz schön spitz xD

    Was du tust oder nicht, möchte ich dir natürlich nicht vorschreiben, das tut mir leid, falls es so rübergekommen ist. Man entscheidet in solchen Situationen natürlich aus dem Bauch heraus, und für das Kind wünscht man sich natürlich schöne, positive Kontakte mit Tieren bzw Hunden.

    Wenn du aus dem Austausch hier für dich etwas mitgenommen hast, dann freu ich mich :hugging_face: und wünsche euch alles Gute 🍀

    Es gibt beim Hund wie bei Kindern Phasen, wo sie nach Begrenzung "schreien". Das sind Schlüsselmomente, wenn man da ruhig, souverän und unverrückbar klar macht, wie der Fahrplan des weiteren sein wird und dass das auch nicht verhandelbar ist, löst sich das und man hat lange Ruhe.

    Irgendwann werden diese Situationen weniger, bis man alles geklärt hat und einen zuverlässigen Begleiter herangezogen hat.

    Meine Leonbergerhündin hat unheimlich gern meine Schuhe zerstört und unseren Gartenschlauch angefressen.

    Irgendwann musste ich echt zum Deichmann fahren, weil ich sonst barfuß gelaufen wäre, und wenn ich den Garten gießen wollte, sind überall am Schlauch kleine Springbrunnen rausgekommen, wo sie herumgekaut hatte :see_no_evil_monkey:

    Das kann man auch mit etwas Humor nehmen, das ist ein Stück weit normal in der Junghundezeit. Wichtig ist, entspannt und konsequent damit umzugehen.

    Räumt besser auf, kein Freilauf im Garten ohne Aufsicht, Abstand zum Menschen, also kein Anspringen oder gar in die Waden beißen, da darf man auch deutlich werden, und das Wichtigste, was flying-paws sagt, fangt mit sinnvollem Training an.

    Ein Abbruch muss etabliert werden, Wegwenden vom "Zielobjekt" belohnt werden, Hundehaufen kann man sich anzeigen lassen und dann Leckerli füttern als Belohnung, geklaute Socken kann man sich auch aportieren lassen und belohnen dafür.

    Hundekontakt muss stärker moderiert werden, so dass euer Hund lernt, dass er nicht andere Hunde zu begrenzen, zu besteigen oder anderswie zu belästigen hat. Ist bei halbstarken Rüden manchmal anstrengend, ich hab auch so einen Superchecker, der gern den starken Mann markiert bei fremden Rüden, mit Kopfauflegen und ins Genick knapsen :dizzy_face: da greife ich ein, bevor er aufs Dach kriegt, und o Wunder, der Herr Jungspund kann sich ja doch zusammennehmen xD


    Von euch ist jetzt ein Fahrplan gefragt (dazu besucht ruhig eine gute Hundeschule als Unterstützung oder lasst einen Trainer kommen, Empfehlungen könnt ihr hier bekommen, wenn ihr ungefähr sagt, wo ihr seid) und dessen konsequente Durchsetzung, also Führung ist gefragt.

    Lotst man den jungen Mann so durch die Pubertät, hat man am Ende einen netten, gut erzogenen Zeitgenossen :bindafür:

    Naja eigentlich ja schon. Also rein theoretisch. Auch wenn die Gefahr minimal ist..

    pompom90 die Entscheidung, ob du dein Kind jetzt impfen lässt gegen Tollwut oder nicht kann dir niemand hier abnehmen.

    Da wäre der Kinderarzt vor Ort vielleicht der geeignetere Ansprechpartner.

    Rein theoretisch hätte der Hund dein Kind auch beißen können. Auch wenn die Gefahr minimal ist. Und doch bist du sie eingegangen.

    Ich muss ehrlich sagen, ich würde mein 3jähriges Kind auf einem Spielplatz überhaupt nicht mit einem mir unbekannten Welpen von fremden Leuten, die ich nicht einschätzen kann, unkontrolliert interagieren lassen. Da kann schnell mal eine unschöne Situation aufkommen, weil Welpenzähne echt spitz sind, junge Hunde stürmisch sein können und schnell die dünne Haut eines Kindes mit Zähnen und Krallen verletzen können.

    Hilft jetzt nicht für die vergangene Situation, aber für die Zukunft vielleicht, da würde ich mir das überlegen :sweet:

    Wenn der Hund jetzt 7 Wochen hier ist und gesund wirkt, also nicht apathisch oder aggressiv, würde ich das Tollwutrisiko als gegen Null tendierend einstufen. Ich würde eher über Tetanus nachdenken von Erde an den Krallen (dagegen ist wahrscheinlich dein Kind geimpft?) oder wie gesagt Keime im Maul des Hundes.

    Hi,

    ich würde mir da über das warum und wieso und was der Hund möchte oder nicht weniger Gedanken machen.

    Ich würde genau das machen:

    Natürlich könnte ich sie einfach an die Leine nehmen und mitschleifen, aber ich genieße es so sehr mit ihr so gut wie überall im Freilauf sein zu können da sie sich richtig gut an uns orientiert. Und immer das letzte Stück Nachhause oder nach dem Lösen soll ich sie dann anleinen? Verknüpft sie das reingehen dann nicht noch negativer?...

    Denke ich nicht. Meine Hunde haben Leine eher positiv verknüpft, weil dann was passiert, wenn ich die in die Hand nehme. Ich leine auch beim Gassi immer mal an und ab, je nach Situation.

    Ich würde schon beim Aussteigen aus dem Auto die Leine dran machen, den Hund ein bisschen pushen und begeistern und daheim gleich im Eingangsbereich ein paar Leckerlis deponieren, die ich werfe und die sie nach der Ankunft und dem Ableinen gleich suchen darf, während ich die Schuhe ausziehe und die Tür schließe.

    Ich könnte mir vorstellen, dass sie gern an dem strategischen Punkt ihr Wachbedürfnis ausleben möchte und gern alles im Blick behalten will. Da ja nun ein Hund nicht einfach allein auf der Straße herumhocken kann, würde ich das wie oben beschrieben unterbinden und fertig :smiling_face:

    PS weil du schreibst "mitschleifen", vielleicht wäre arbeiten an der Leinenführigkeit noch gut. Klar haben Hunde ihren eigenen Kopf, aber wenn ich sage, jetzt gehen wir da und da hin, erwarte ich, dass der Hund mitkommt und ich ihn nicht ziehen und zerren muss. Das würde ich dann trainieren, dass er überall motiviert folgt.

    Ich geb morgens das Pulver Masterdog Relaxed übers Futter, das B-Vitamine, Magnesium und L-Tryptophan enthält.

    Ich meine, nach ca 4 Wochen regelmäßiger Gabe eine Verbesserung zu sehen. Der Hund schläft mehr, ruht mehr, liegt viel öfter entspannt auf der Seite und rennt nicht mehr wegen jedem Piep zum Gartentürchen zum nachgucken.

    Er wirkt entspannter und ist in aufregenden Situationen besser ansprechbar und souveräner, finde ich.