Beiträge von DerFrechdax

    Danke! Ja, ich hab ihn vorgestern schon mal aus der Koppel geholt und nur grasen lassen und gleich geübt, dass ich will, dass er herkommt xD

    Ich latsch ungern über die riesige Koppel, bloß weil der Herr im letzten Eck steht.

    Hat er auch super reagiert, weil er halt so sensibel und fein ist.

    Ja, ich hab auch gesagt, ich würde gern Bodenarbeit machen, aber die Besitzerin ist davon nicht begeistert. Sie will sich da selbst was aufbauen, was ich auch verstehe.

    Aber auf einen 7jährigen setz ich mich halt auch nicht drauf und reite los... :partying_face:

    Er ist sehr willig und noch total babyhaft und nuckelt zb ständig an den Fingern rum. Ist auch erst seit 1 Jahr richtig unterm Sattel aber bisher halt auch nur im Gelände rumgegondelt.

    Am Sonntag hatten wir eine geschenkte Lammschulter vom regional gezogenen Lamm einer Bekannten meiner Eltern :smiling_face_with_hearts: dazu Klöße, viel Sauce, Gemüse und Salat.

    Am Montag die Reste, Dienstag gab es Hackpfanne mit Gemüse und Linsen, gestern die Reste der Hackpfanne mit Nudeln als Nudelpfanne xD

    Für heute hab ich noch keinen Plan, vielleicht mal wieder was mit Reis :thinking_face:

    Wir haben eine Lösung gefunden für die neue RB - jetzt darf ich mir noch etwas Zeit nehmen, bis ich den "Neuen", einen 7jährigen Painthorsewallach, reite.

    Also geht's heute nach dem Longieren des Quarterstütchens mit dem jungen Mann ins Gelände zum Spaziergang :smiling_face_with_hearts:

    Er ist megasensibel und kann viel noch nicht. Die Besitzerin will aber selbst dran arbeiten, so dass ich ihn eigentlich nur ins Gelände mitnehmen soll zum Kopf freikriegen. Muss ich dann sehen, wie er sich aufführt, er ist nämlich leider nicht straßensicher, auch an der Hand. Wir haben hier aber viele Straßen zu queren und man trifft oft auf Traktoren und Radfahrer.

    Das liegt mir etwas im Magen, Ich bin leider traumatisiert von meinem eigenen Pferd damals, der nach einem schlimmen Erlebnis mit einem Mähdrescher zum Durchgänger wurde bei Motorenlärm.

    Mal sehen, ob sich das nach und nach gibt. Die Besitzerin sieht das alles easy und lässt ihn herumhampeln und rückwärts in Gräben hopsen, wenn er ein Rad sieht, ich kann sowas nicht. Also mental.

    Na, ich lasse es mal auf mich zukommen. Das Quarterstütchen war halt bombig straßensicher, die hat bei Sattelschleppern, Traktoren mit scheppernden Anhängern oder Radfahrern, die von hinten angeschossen kamen kaum gezuckt.

    Dazu kommt, dass das Pferd meiner Mitreiterin jetzt zum zweiten Mal einen schlimmen Unfall hatte mit einem rücksichtslosen Traktor, der auf sie zugefahren ist. Reiterin verletzt, Pferd ist nach Hause gerannt und hat jetzt mega Angst vor Traktoren. Also wirklich am Durchdrehen, wenn einer auf sie zukommt.

    Ich seh da ein Problem, wenn wir zusammen raus wollen würden. Bisher hat sich das Quarterstütchen nicht anstecken lassen, was natürlich auch für die andere Stute gut war. Jetzt mit dem Paintjungspund wär das eine andere Hausnummer *seufz*

    Mal sehen, wie wir das machen, ich will auch nicht allein rausgehen mit einem jungen, unsicheren, neuen Pferd. Wenn ich am Stall bin ist nur immer tote Hose und niemand da zum Mitreiten. Naja, zunächst gehts ja nur spazieren zum Kennenlernen :relieved_face:

    Wie würdet ihr das anpacken?

    Hi, es gibt schon die Möglichkeit, dass der Körper auf eine Impfung unerwünscht reagiert.

    Immerhin ist eine Impfung eine Manipulation am Immunsystem. Ich bin deshalb vorsichtig, impfe zb TW immer extra und nicht mit den anderen Impfungen zusammen, und meine Kinder haben nicht als 8 Wochen alte Säuglinge die 9fach-Impfung bekommen, sondern nach und nach in Absprache mit dem Kinderarzt. Hund und Kind sind trotzdem durchgeimpft, aber gerade die Coronaimpfungen haben allgemein gezeigt, dass Impfungen nicht immer spurlos am Organismus vorbei gehen.

    Ich persönlich kenne mich gut mit Homöopathie aus und begleite jede Impfung (auch meine eigenen, zb die Coronaimpfungen) mit bestimmten homöopathischen Mitteln. Der Unterschied zur ersten Coronaimpfung, wo ich das nicht getan hatte, war schon spürbar.

    Andererseits ist für mich ein Weglassen der TW Impfung nicht akzeptabel. Wir wollen mit Hund auch ins (nächstgelegene) Ausland und auch ansonsten ist es wichtig, eine gültigen TW Impfung nachweisen zu können. Ohne geht für mich gar nicht.

    "Das Geschenk" fand ich auch öd. Die immer gleiche Story wie in den Büchern davor, wobei Psychiatrie und Traumata den Autor wohl irgendwie sehr zu beschäftigen scheinen, so wie er auf die Thematik festgelegt ist.


    Heute hab ich mir im Buchladen "Mittagsstunde" von Dörte Hansen mitgenommen, weil mir "Altes Land" auch so gut gefallen hat, und "Über Menschen" von Juli Zeh, weil ich "Unter Leuten" so mochte.

    Dazu für die Tochter "In ewiger Freundschaft" von Nele Neuhaus mit der Option, das Buch selbst zu lesen ( =) ) und "What If 2 - Was wäre wenn" von Randall Monroe für Herrn Sohn... freu mich schon auf die kommenden dunklen Abende vorm Kaminfeuer mit Buch auf dem Schoß :herzen1:

    Jack hat heute seinen ersten Probetag in Fremdbetreuung in einer super Hundepension verbracht :smiling_face_with_hearts:

    Er war höflich, etwas unsicher, aber hat sich toll händeln lassen und ist das erste Mal von jemand Fremdes betreut worden, ließ sich beknuddeln und bespielen, sich anleinen und Gassi führen.

    Normalerweise für einen Hund wohl kein Problem, für ihn heute aber ein wichtiger Fortschritt :herzen1: Bin so stolz auf ihn :herzen1:

    40-kg-Brocken

    Bei meiner 50Kilo Hündin hab ich damals gar nicht angefangen mit Schlepp :hust:

    Gab halt eine 10m Flexi, die sie mir zwar auch mal aus den Fingern gerissen hat, als eine vom Traktor aufgescheuchte Hirschkuh direkt vor uns gequert hat, aber wenigstens stand ich noch und die Finger waren auch noch dran |) Und die hinterherscheppernde Flexi hat dann auch Jungleohundine überzeugt, mit dem Problem lieber zu Mama zu kommen statt weiter hinterherzulaufen xD

    Seit meiner Flug :hundeleine04: erfahrung schwöre ich für große Hunde auf diese wasserfesten Ruckdämpfer für Biothane Leinen. Ich würde für peppige, große Hunde keine anderen mehr verwenden. Diese Ruckdämpfer sind sehr fest, so dass ich Ayu auch direkt daran führen kann und mag wenn es irgendwo eng wird und er in Dendadrübenhauichplatt-Stimmung geraten könnte. An einer langen Schlepp, wo es auf ihre federnde Wirkung ja eben ankommt, federn sie im Ernstfall richtig gut. Leichtere Ruckdämpfer nerven mich eher, auch solche die für große Hunde beworben werden.

    So sehen die die ich meine aus

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    Darf ich fragen, von welcher Firma deiner ist? Ich brauch auch noch so ein Teil =)


    Anekdote zum Thema Schleppleine hab ich im Tierfutterladen im nächsten Ort erzählt bekommen. Frau mit wunderschönem Podenco gewann einen Freiflug, als ihr Hund mit 10m+10m Anlauf in die Schlepp gerannt ist, weil er was gesehen hatte und sie nicht. Ihr Arm fand die Bruchlandung weniger gut geeignet, ganz zu bleiben und ist dann fies gebrochen.

    Allerdings, das muss man sagen, Anekdoten finden sich zu jedem Thema xD Meine Spezialität ist es übrigens, über die Schlaufen der 15m-Schlepp in meiner Hand zu stolpern oder mich mit dem Fuß drin zu verwurschteln, während mein 18Kilo-Hund gerade nach vorne reinrennt. Zieht einem nett den Haxen weg :ugly:  :lol:

    Deshalb bin ich da bei Caissa :nicken: lass dir das zeigen :sweet:

    Trotzdem passiert scheisse nunmal. Wir reden von Tieren, nicht Maschinen. Ich kann auch nicht 100% garantieren das mir niemals ein Pferd durchgeht, egal wie geländesicher es vermeintlich ist.

    Es gibt da auch noch sowas wie Fahrlässigkeit. Aber man kann auch umsichtig führen und Scheisse passiert trotzdem.

    Klar, aber es ist ein Unterschied, ob ich mein Bestes gebe, es gar nicht so weit kommen zu lassen, oder ob ich mit der Schulter zucke und sage "passiert halt".

    Ich kenne auch drei mir persönlich bekannte Hunde im engeren Bekanntenkreis, die bei ihren Ausflügen ums Leben kamen.

    Ein Greyhound hat im Freilauf neben Bahngleisen in der Pampa was Totes auf den Gleisen gefunden, hörte nicht auf den Rückruf und wurde im Schneckentempo von der Bummelbahn überfahren vor den Augen des Halters, der nur leider zu weit weg war.

    Die anderen beiden gehörten einer guten Bekannten, die trotz entsprechender Warnungen es nicht für nötig sah, ihren Garten einzuzäunen. Deren erster Irish Setter ging dann immer auf eigene Faust jagen ("er kommt ja wieder") und lief auf der Landstraße vors Auto. Tot.

    Der zweite Setter rannte Silvester in Panik beim Feuerwerkschauen weg, lief auf die 4spurige Autobahn ein Stück weiter und verursachte einen schweren Unfall. Auch tot.

    Soviel zu "passiert".

    Ich lerne aus solchen schrecklichen Erfahrungen anderer immer. Wie wichtig Gehorsam ist zb, oder dass ich meinen Hund immer sichere, wenn wir wo unterwegs sind, wo es Wild gibt oder Straßen in der Nähe sind (ist hier leider sehr oft, da auch im Ländlichen recht dicht bebaut). So schnell schaut man nicht und ein Hund ist weg, trotz Erziehung und allem, wenn der Trigger groß genug ist.

    Deshalb lese ich auch Erfahrungsberichte hier im Forum immer mit Interesse, weil man hier für sich unheimlich viel mitnehmen und lernen kann.