Beiträge von DerFrechdax

    Wasser gilt als Informationsträger und kann seine Struktur verändern. Deshalb sieht Wasser aus einer Bergquelle anders aus und schmeckt auch anders als Wasser, das aus der Leitung kommt. Dazu gab es interessante Forschungen von Masaru Emoto:

    https://st-leonhards-quellen.de/masaru-emoto-e…wasserforschung

    https://www.la-gioia.eu/masaru-emoto/

    Die Grenzen zur Scharlatanerie sind aber da auch fließend. Manche nutzen diese interessanten Ergebnisse, um sie zu (schnellem) Geld zu machen.

    Phonhaus dein Vorratskeller sieht ja ordentlich aus :smiling_face_with_heart_eyes: Wahnsinn.

    freulein Ich mache es genauso, ich habe einen festen Grundstock und wechsle immer durch.

    Den Tipp mit dem Beschriften von McChris fand ich Gold wert, Dankeschön dafür :hugging_face: , und so ist hier alles mit Monat/Jahr beschriftet. Sehr übersichtlich :nicken:

    Zusätzlich habe ich sehr viel in Samla Plastikkisten von der Ikea, wegen Mäusen. Ich hatte schon 2x eine Maus im Vorratsraum, nicht lustig. Wir haben keinen Keller, deshalb spazieren die einfach zur Tür daneben rein, wenn ihnen danach ist, oder im Sommer durchs gekippte Fenster, trotz Rollo unten. Das bleibt jetzt natürlich zu :see_no_evil_monkey:.

    Außerdem könnte ich diese Kisten schnell ins Auto packen oder in den ersten Stock, wenn was wäre.

    Ich mach nachher mal ein Bild, aber so aufgeräumt wie der Keller von Phonhaus ist es nicht :tropf: xD naja, Hauptsache, man findet alles, was man sucht :D

    Hier gibt's einen Bach und einige Fischweiher... für die Hunde =) wir haben jetzt auch einige Kästen mit spritzigem Mineralwasser zusätzlich besorgt. Mit 10 Kästen Glasflaschen à 0.75 l kommen wir an die Empfehlungen für 4 Personen hin *Schweißabwisch*

    Naja, warum ein Hund keine Treppen laufen will, kann natürlich viele Gründe haben. Es wäre für mich aber umgekehrt auch kein Indikator, dass diese Rasse unbeschwert auf 50qm Wohnfläche mit Minigarten gehalten werden kann.

    Huskys, so wie alle Rassen mit einem bestimmten Zuchtziel/Daseinszweck, blühen erst richtig auf, wenn sie ihre angezüchteten Anlagen ausleben dürfen.

    Deshalb dürftest du, Amarandh , an dem Wochenende im November auch glückliche, triebige, aktive Huskys kennenlernen, die sich von ihrer freundlichen Seite zeigen.

    Im Rudel gehalten, vielleicht sogar teils draußen, mit rassegerechter Auslastung sind das sicher zufriedene, tolle, gut zu führende Hunde. Ich kenne selbst jemanden, der fährt halt regelmäßig mit dem Sprinter mit seinen Huskys für länger nach Schweden, um dort im Schnee seinen Sport auszuüben.


    Meine Leonbergerhündin war zufrieden und glücklich, wenn sie im Schatten im Garten liegen durfte und in der Gegend rumschauen konnte, meine Schäferhündin hat gern mit Blick aufs Türchen gelegen und gewacht, mein Windhundmix hat dagegen gejagt und mich Nerven gekostet wie nur was.

    Meine Terrier jetzt sind happy, wenn sie bei mir sein dürfen und aufs Haus aufpassen, der Jungspund geht für sein Leben gern mit zum Stall und begleitet mich dort bei meinen Verrichtungen mit dem Pferd und auf Spaziergängen. Der wirkt dort so glücklich auf mich, dass mir jedesmal das Herz aufgeht.

    Die Rasse zeigt mir, was der Hund braucht um aufzublühen und sich optimal entwickeln zu können und alle seine guten Charaktereigenschaften zu zeigen.

    Und danach suche ich mir den Hund aus, der zu mir passt. Ich nehme meine Lebensumstände und überlege mir, welcher Hund da gut dazu passt und sich bei mir optimal wohlfühlt.

    Hab ich wenig Platz, such ich mir keinen Laufhund aus, sondern was Faules. Gibt es viel Wild, nehm ich keinen passionierten Jäger, usw.

    Einen Hund gegen seine Natur in Lebensumstände zu pfropfen, die ihm zuwiderlaufen, ist zwar möglich. Aber der Hund wird nie so glänzen, nie seine guten Seiten so zeigen können wie wenn er optimal für seine Bedürfnisse gehalten wird. Und, es kostet einen Haufen mehr Arbeit. Denn unglückliche Hunde entwickeln jede Menge Macken, die es auszubügeln gilt.


    Ich erinnere mich immer mit viel Traurigkeit an den Faden, wo eine Frau seit Kindheit einen Afghanischen Windhund wollte. Ein echter Traum von ihr, den sie sich erfüllt hat irgendwann. Sie hatte noch 2 andere Hunde, an deren Rasse kann ich mich aber gerade nicht erinnern. Weiß jemand, welchen Thread ich meine?

    Der Windhund blieb jedenfalls nicht alleine, riss Regale um und randalierte so derbe in der Wohnung, dass sie ihn abgeben musste. Wegen dem Windhund musste sie alle 3 Hunde in Betreuung geben, was dann auch ein finanzielles Problem darstellte. Mir hat das damals so leid getan, aus dem Zeilen der TE sprach so viel Trauer. Sie hatte diesen Traum und der entwickelte sich zu einem echten Albtraum. So kann es halt auch gehen, wenn man sich eine Rasse holt, die nicht zum eigenen Leben passt.

    das kann auch ganz übel schiefgehen

    Ich hab da fast mehr Angst vor als wenn ein Pferd nach vorn durchgeht… :verzweifelt: man landet so schnell vor nem Auto oder im Straßengraben…

    In meinem persönlichen Ranking kommt Rückwärts gehen auf Platz 3 :winking_face_with_tongue:

    Platz 2 ist durchgehen

    Platz 1 ist buckeln und steigen. Im KH war ich nur einmal, wegen Sturz nach Buckler :see_no_evil_monkey:

    Ich hatte schonmal ne RB, die ging auch 20m rückwärts, wenn ihr was nicht gepasst hat. Die hab ich dann mit sofort umdrehen soweit gebracht, dass sie das gelassen hat.

    Ich tu mir echt schwer, das, was die Besitzerin (ehrlicherweise) sagt, einzuordnen. Rückwärtsgehen ist ja auch nicht gleich rückwärtsgehen. Solange man ne Chance hat, dass das Pferd ansprechbar bleibt, kann man das gut hinbekommen. Wenn das Pferd einem vertraut. Und wenn es nicht zu eng ist. Ich kann ja nicht bei jedem Radfahrer abspringen oder bei jedem Traktor.

    Muss ich mal sehen wie es an der Hand ist und wenn wir uns besser kennen. Ich hatte schon 2x RB, die sollte ich auch nur im Gelände reiten. Einmal ein top ausgebildetes Dressurpferd (die Stute war es, die auch gern rückwärts ging, Araber mit entsprechendem Getue manchmal :woozy_face: ) und ein kreuzbraver Criollo, der eigentlich immer nur wieder heim wollte xD

    Danke für eure Einschätzungen.

    Heute war ich mit ihm das erste Mal zugange, und er ist wirklich ein sehr liebes, extrem sensibles Pferdchen. Will es recht machen, aber fremdelt etwas und ist halt unsicher.

    Ich mach jetzt aus dem Bauch raus das, was ich für uns gut finde, heute hab ich etwas Bodenarbeit gemacht und war ne Minirunde spazieren. So ist er super leichtführig und willig, aber halt guckig (für meine Verhältnisse, aber war ja auch das erste Mal).

    Wenn er und ich uns ein bisschen besser kennen, entscheide ich dann, ob ich mit ihm ins Gelände will oder nicht sprich die RB mache oder nicht.

    Er ist kein Durchgänger, sondern bleibt stehen und geht rückwärts. Ich glaub ich steh mir da gerade mental selbst im Weg mit meiner Hochsensibilität und meinen Befürchtungen, weil ich gerade mit dem unkontrolliert rückwärts gehen ein ungutes Gefühl verbinde. Ich werde berichten... :relieved_face:

    PS Anirac nuckeln darf er natürlich nicht, ich mag das nicht so, wenn Pferde aufdringlich sind. Bei ihm bekommt man sofort das Gefühl, dass er in einen reinkriechen will. Ein bisschen mehr Selbstbewusstsein täte ihm gut. Aber nur ein wenig... :smirking_face: