Beiträge von DerFrechdax

    Unsere Hündin hatte das, sie hat für Silvester Sileo vom TA bekommen. Damit ist sie ganz ruhig und entspannt geworden und hat das Geböller gut überstanden. Wir haben zusätzlich alle Rollos runter gelassen und den Fernseher schön laut angehabt.

    Mich nervt dieses "wirkt eh nicht" inzwischen ziemlich, weil ich es ganz anders erlebt habe. Warum kann man nicht akzeptieren, dass es Menschen gibt, die es gern erstmal homöopathisch versuchen möchten, wenn es sich um leichte Beschwerden handelt? Bricht doch keinem ein Zacken aus der Krone.

    Weil das nunmal das Ergebnis von mehr als 200 Jahren Forschung ist: Keine über den Placebo-Effekt hinaus gehende Wirksamkeit.

    Warum kann man das nicht akzeptieren?

    Hö?

    Es geht doch in diesem Faden nicht darum, dass jemand seinem Hund Antibiose geben will und jemand versucht ihn jetzt auf Homöopathie umzupolen, sondern der/die TE fragt nach der exakten Dosierung für Euphrasia Globuli und wird jetzt mit unerwünschten Infos, die jeder beim Googeln selbst finden kann, zugeschüttet.


    Keiner weiss, warum es dem Hund besser geht, ob durch Spontanheilung, Placeboeffekt oder die Globuli. Niemand hat eine Glaskugel daheim. Da kann man es auch einfach mal gut sein lassen.

    Und damit bin ich hier raus, wie es immer so schön heisst.

    Entschuldige das OT, wrongTurn90

    Es geht ja nun nicht um pro/ contra Homöopathie in dem Faden hier ;)

    Es ist immer noch jedem selbst überlassen, welche Behandlung er sich, seinen Kindern oder seinen Tieren zukommen lässt.

    Wenn man damit gute Erfahrungen gemacht hat, sollte das so auch mal stehen gelassen werden, finde ich. Hier befindet sich der Hund auf dem Weg der Besserung. Kann man auch einfach mal akzeptieren :nicken:

    jo, wäre er dann aber mit fast 100% Sicherheit auch ohne die Globuli Kügelchen.

    Und ich denke durchaus das man darauf hinweisen kann, denn der nächste der das liest sagt sich "oh bei dem hund haben die zuckerkügelchen geholfen.."

    Ja, das verstehe ich.

    Und ich bin da komplett anderer Meinung, weil ich eben schon wirklich buchstäblich "unglaubliche" Erfahrungen gemacht habe mit Homöopathie. Bei mir und vor allem bei meinen Kindern.

    Selbst bei den Hunden, wo zb der 14jährige Senior mit Niereninsuffizienz nach Gabe von Solidago zb vermehrt gepieselt haben oder nach Gabe von Hapargophytum procumbens sich besser und vor allem mit weniger Schmerzen bewegen konnten. Das heisst nicht, dass ich ihnen "normale" Medikamente vorenthalte, beide Hunde sind überdies auf (Schul-)Medizin angewiesen.

    Mich nervt dieses "wirkt eh nicht" inzwischen ziemlich, weil ich es ganz anders erlebt habe. Warum kann man nicht akzeptieren, dass es Menschen gibt, die es gern erstmal homöopathisch versuchen möchten, wenn es sich um leichte Beschwerden handelt? Bricht doch keinem ein Zacken aus der Krone.

    Dass man bei anhaltenden oder stärkeren Beschwerden zum Arzt geht, ist doch logisch und wurde zumindest von mir so kommuniziert.

    Es geht ja nun nicht um pro/ contra Homöopathie in dem Faden hier ;)

    Es ist immer noch jedem selbst überlassen, welche Behandlung er sich, seinen Kindern oder seinen Tieren zukommen lässt.

    Wenn man damit gute Erfahrungen gemacht hat, sollte das so auch mal stehen gelassen werden, finde ich. Hier befindet sich der Hund auf dem Weg der Besserung. Kann man auch einfach mal akzeptieren :nicken:

    Da hab ich auch gerade dran gedacht. Irgendwann kommt da vielleicht Luft rein und es gärt... das kann eine furchtbare Sauerei geben und ist nicht ungefährlich, wenn man das Glas dann gerade in der Hand hat, wenn es sich entscheidet, mit großem Knall seine Existenz zu beenden :ugly:

    Bin fertig mit "Über Menschen".

    Ich mag ja die Art, wie Juli Zeh erzählt. Vieles, was ihrer Figur "Dora" im Frühling/Sommer 2020 so durch dem Kopf geht, hab ich gefühlsmäßig genauso erlebt. Dieses Gefühl, von allem überwältigt und weggeschwemmt zu werden. Nicht zu wissen, was auf uns zukommt. Den Vögeln im Lockdown beim Nestbau zuzugucken und das Gefühl zu haben, dass alles um einen herum irgendwie total surreal ist, dass man Teil von was komplett Verrücktem geworden ist und niemand kennt sich mehr aus. Die Hilflosigkeit, die Ohnmacht.

    Mir selbst ist "Dora" dann doch ein bisschen zu passiv. Sie lässt viel geschehen und agiert wenig selbst. Am Ende hab ich aber trotzdem eine Tränen verdrückt. Sie beschreibt auch die Trauer ihrer Hauptfigur so wunderbar und eindringlich, dass ich mich selbst an eigene Momente voll Trauer erinnert habe, wo ich genauso das Gefühl hatte, von einem großen schwarzen Loch verschlungen zu werden. Wo man denkt, dass es unmöglich ein Leben ohne die geliebte Person geben kann und man trotzdem weitermachen muss.

    Für mich war das Buch aus der Warte also sehr vielschichtig. Und als ich dann im Klappentext gelesen hab, dass Juli Zeh jetzt in Brandenburg als Richterin am Verfassungsgericht berufen wurde, ist mir schier die Kinnlade runtergefallen. Krass, was diese Frau alles geregelt kriegt :emoticons_look:

    Ich kann den Jungspund so unkompliziert zum Stall mitnehmen, das ist mir heute wieder aufgefallen.

    Er bleibt im Kofferraum, bis er aussteigen darf... wartet vor den Koppeln im Kommando (oder auch ohne und setzt sich dann von selbst hin), bis ich das Pferd geholt habe... läuft prima an der Leine mit, wenn es zurück zum Putzen durch mehrere Tore zusammen mit dem Pferd geht... wartet, bis wir startklar sind... läuft an der Flexi wunderbar mit, ohne das Pferd, das ich spazieren führe, einzuwickeln... wartet klaglos im Auto, wenn ich mit Pferd was in der Halle mache... ließ sich heute von einer Einstellerin streicheln und hat sich richtig an sie rangewanzt :lol:

    Mir geht da so das Herz auf und ich freu mich, dass er da so Freude dran hat :herzen1:

    Gestern gab es gebackene Karpfen mit Salaten, frisch bei der Fischküche geholt, danach veganen Birnen/Apfelkuchen mit Obst aus dem Garten und Möhrenkuchen :herzen1:


    Heute habe ich die Pilze verwertet, die wir beim Gassi gesammelt haben - es gab Reis mit Zwiebel-Pilz-Pflanzensahnesauce und als Nachtisch nochmal ein Stück Möhrenkuchen :cuinlove:

    noch keinen Schutzvertrag erhalten

    Den würde ich mir auch gut durchlesen...

    Wenn du den Vertrag erst bei der Übergabe zu Gesicht bekommst... hm... ich habe mir den bei den TS-Hunden, die uns interessiert hatten, vorab angeschaut, und jedesmal hatten die Vereine einen Eigentumsvorbehalt mit (mMn) ziemlich weitreichenden Befugnissen vermerkt gehabt. Da haben wir uns dann dagegen entschieden, so schwer es uns gefallen ist.

    Wenn du das kannst, den Vertrag objektiv zu lesen und bewerten, obwohl der Hund im Transporter wartet... ich möchte nicht unken, aber finde das etwas kritisch.

    Kann natürlich auch alles okay sein und in eurem Vertrag alles ganz normal drinstehen, dass der Hund euch gehört und fertig.