Beiträge von DerFrechdax

    das kann auch ganz übel schiefgehen

    Ich hab da fast mehr Angst vor als wenn ein Pferd nach vorn durchgeht… :verzweifelt: man landet so schnell vor nem Auto oder im Straßengraben…

    In meinem persönlichen Ranking kommt Rückwärts gehen auf Platz 3 :winking_face_with_tongue:

    Platz 2 ist durchgehen

    Platz 1 ist buckeln und steigen. Im KH war ich nur einmal, wegen Sturz nach Buckler :see_no_evil_monkey:

    Ich hatte schonmal ne RB, die ging auch 20m rückwärts, wenn ihr was nicht gepasst hat. Die hab ich dann mit sofort umdrehen soweit gebracht, dass sie das gelassen hat.

    Ich tu mir echt schwer, das, was die Besitzerin (ehrlicherweise) sagt, einzuordnen. Rückwärtsgehen ist ja auch nicht gleich rückwärtsgehen. Solange man ne Chance hat, dass das Pferd ansprechbar bleibt, kann man das gut hinbekommen. Wenn das Pferd einem vertraut. Und wenn es nicht zu eng ist. Ich kann ja nicht bei jedem Radfahrer abspringen oder bei jedem Traktor.

    Muss ich mal sehen wie es an der Hand ist und wenn wir uns besser kennen. Ich hatte schon 2x RB, die sollte ich auch nur im Gelände reiten. Einmal ein top ausgebildetes Dressurpferd (die Stute war es, die auch gern rückwärts ging, Araber mit entsprechendem Getue manchmal :woozy_face: ) und ein kreuzbraver Criollo, der eigentlich immer nur wieder heim wollte xD

    Danke für eure Einschätzungen.

    Heute war ich mit ihm das erste Mal zugange, und er ist wirklich ein sehr liebes, extrem sensibles Pferdchen. Will es recht machen, aber fremdelt etwas und ist halt unsicher.

    Ich mach jetzt aus dem Bauch raus das, was ich für uns gut finde, heute hab ich etwas Bodenarbeit gemacht und war ne Minirunde spazieren. So ist er super leichtführig und willig, aber halt guckig (für meine Verhältnisse, aber war ja auch das erste Mal).

    Wenn er und ich uns ein bisschen besser kennen, entscheide ich dann, ob ich mit ihm ins Gelände will oder nicht sprich die RB mache oder nicht.

    Er ist kein Durchgänger, sondern bleibt stehen und geht rückwärts. Ich glaub ich steh mir da gerade mental selbst im Weg mit meiner Hochsensibilität und meinen Befürchtungen, weil ich gerade mit dem unkontrolliert rückwärts gehen ein ungutes Gefühl verbinde. Ich werde berichten... :relieved_face:

    PS Anirac nuckeln darf er natürlich nicht, ich mag das nicht so, wenn Pferde aufdringlich sind. Bei ihm bekommt man sofort das Gefühl, dass er in einen reinkriechen will. Ein bisschen mehr Selbstbewusstsein täte ihm gut. Aber nur ein wenig... :smirking_face:

    Danke! Ja, ich hab ihn vorgestern schon mal aus der Koppel geholt und nur grasen lassen und gleich geübt, dass ich will, dass er herkommt xD

    Ich latsch ungern über die riesige Koppel, bloß weil der Herr im letzten Eck steht.

    Hat er auch super reagiert, weil er halt so sensibel und fein ist.

    Ja, ich hab auch gesagt, ich würde gern Bodenarbeit machen, aber die Besitzerin ist davon nicht begeistert. Sie will sich da selbst was aufbauen, was ich auch verstehe.

    Aber auf einen 7jährigen setz ich mich halt auch nicht drauf und reite los... :partying_face:

    Er ist sehr willig und noch total babyhaft und nuckelt zb ständig an den Fingern rum. Ist auch erst seit 1 Jahr richtig unterm Sattel aber bisher halt auch nur im Gelände rumgegondelt.

    Am Sonntag hatten wir eine geschenkte Lammschulter vom regional gezogenen Lamm einer Bekannten meiner Eltern :smiling_face_with_hearts: dazu Klöße, viel Sauce, Gemüse und Salat.

    Am Montag die Reste, Dienstag gab es Hackpfanne mit Gemüse und Linsen, gestern die Reste der Hackpfanne mit Nudeln als Nudelpfanne xD

    Für heute hab ich noch keinen Plan, vielleicht mal wieder was mit Reis :thinking_face:

    Wir haben eine Lösung gefunden für die neue RB - jetzt darf ich mir noch etwas Zeit nehmen, bis ich den "Neuen", einen 7jährigen Painthorsewallach, reite.

    Also geht's heute nach dem Longieren des Quarterstütchens mit dem jungen Mann ins Gelände zum Spaziergang :smiling_face_with_hearts:

    Er ist megasensibel und kann viel noch nicht. Die Besitzerin will aber selbst dran arbeiten, so dass ich ihn eigentlich nur ins Gelände mitnehmen soll zum Kopf freikriegen. Muss ich dann sehen, wie er sich aufführt, er ist nämlich leider nicht straßensicher, auch an der Hand. Wir haben hier aber viele Straßen zu queren und man trifft oft auf Traktoren und Radfahrer.

    Das liegt mir etwas im Magen, Ich bin leider traumatisiert von meinem eigenen Pferd damals, der nach einem schlimmen Erlebnis mit einem Mähdrescher zum Durchgänger wurde bei Motorenlärm.

    Mal sehen, ob sich das nach und nach gibt. Die Besitzerin sieht das alles easy und lässt ihn herumhampeln und rückwärts in Gräben hopsen, wenn er ein Rad sieht, ich kann sowas nicht. Also mental.

    Na, ich lasse es mal auf mich zukommen. Das Quarterstütchen war halt bombig straßensicher, die hat bei Sattelschleppern, Traktoren mit scheppernden Anhängern oder Radfahrern, die von hinten angeschossen kamen kaum gezuckt.

    Dazu kommt, dass das Pferd meiner Mitreiterin jetzt zum zweiten Mal einen schlimmen Unfall hatte mit einem rücksichtslosen Traktor, der auf sie zugefahren ist. Reiterin verletzt, Pferd ist nach Hause gerannt und hat jetzt mega Angst vor Traktoren. Also wirklich am Durchdrehen, wenn einer auf sie zukommt.

    Ich seh da ein Problem, wenn wir zusammen raus wollen würden. Bisher hat sich das Quarterstütchen nicht anstecken lassen, was natürlich auch für die andere Stute gut war. Jetzt mit dem Paintjungspund wär das eine andere Hausnummer *seufz*

    Mal sehen, wie wir das machen, ich will auch nicht allein rausgehen mit einem jungen, unsicheren, neuen Pferd. Wenn ich am Stall bin ist nur immer tote Hose und niemand da zum Mitreiten. Naja, zunächst gehts ja nur spazieren zum Kennenlernen :relieved_face:

    Wie würdet ihr das anpacken?

    Hi, es gibt schon die Möglichkeit, dass der Körper auf eine Impfung unerwünscht reagiert.

    Immerhin ist eine Impfung eine Manipulation am Immunsystem. Ich bin deshalb vorsichtig, impfe zb TW immer extra und nicht mit den anderen Impfungen zusammen, und meine Kinder haben nicht als 8 Wochen alte Säuglinge die 9fach-Impfung bekommen, sondern nach und nach in Absprache mit dem Kinderarzt. Hund und Kind sind trotzdem durchgeimpft, aber gerade die Coronaimpfungen haben allgemein gezeigt, dass Impfungen nicht immer spurlos am Organismus vorbei gehen.

    Ich persönlich kenne mich gut mit Homöopathie aus und begleite jede Impfung (auch meine eigenen, zb die Coronaimpfungen) mit bestimmten homöopathischen Mitteln. Der Unterschied zur ersten Coronaimpfung, wo ich das nicht getan hatte, war schon spürbar.

    Andererseits ist für mich ein Weglassen der TW Impfung nicht akzeptabel. Wir wollen mit Hund auch ins (nächstgelegene) Ausland und auch ansonsten ist es wichtig, eine gültigen TW Impfung nachweisen zu können. Ohne geht für mich gar nicht.

    "Das Geschenk" fand ich auch öd. Die immer gleiche Story wie in den Büchern davor, wobei Psychiatrie und Traumata den Autor wohl irgendwie sehr zu beschäftigen scheinen, so wie er auf die Thematik festgelegt ist.


    Heute hab ich mir im Buchladen "Mittagsstunde" von Dörte Hansen mitgenommen, weil mir "Altes Land" auch so gut gefallen hat, und "Über Menschen" von Juli Zeh, weil ich "Unter Leuten" so mochte.

    Dazu für die Tochter "In ewiger Freundschaft" von Nele Neuhaus mit der Option, das Buch selbst zu lesen ( =) ) und "What If 2 - Was wäre wenn" von Randall Monroe für Herrn Sohn... freu mich schon auf die kommenden dunklen Abende vorm Kaminfeuer mit Buch auf dem Schoß :herzen1:

    Jack hat heute seinen ersten Probetag in Fremdbetreuung in einer super Hundepension verbracht :smiling_face_with_hearts:

    Er war höflich, etwas unsicher, aber hat sich toll händeln lassen und ist das erste Mal von jemand Fremdes betreut worden, ließ sich beknuddeln und bespielen, sich anleinen und Gassi führen.

    Normalerweise für einen Hund wohl kein Problem, für ihn heute aber ein wichtiger Fortschritt :herzen1: Bin so stolz auf ihn :herzen1: