Beiträge von DerFrechdax

    Hi, wir haben das so ähnlich hier mit unserem 14jährigen Senior, einem Westiemix.

    Das wichtigste ist mir, dass er schmerzfrei ist. Am besten du lässt dich bei eurem TA beraten.

    Ansonsten ist auch unser Senior empfindlicher, was anfassen angeht. Er hört und sieht nicht mehr gut und ist schnell überfordert. Man muss ihn vorsichtig händeln, weil er nicht hört, wenn man ihn anspricht, bevor man ihn zb hochheben will. Er schnappt dann auch ab, weil er nicht begreift, was man von ihm will. Alles muss langsam und bedächtig geschehen.

    Das ist halt der Lauf der Dinge, der Horizont schrumpft und Laufen oder Neues entdecken wird unwichtig. Dafür liegt unser Senior jetzt gern in der Sonne oder vor dem Kaminfeuer, frisst für sein Leben gern und wird auf seine alten Tage zum Couchkuschler, früher undenkbar.

    Jetzt ist die Zeit, wo man jede Minute genießen sollte, weil man nicht weiss, wie lange dem alten Tier noch bleibt.

    Alles Gute für euch!

    Aber keiner von euren Hunden zeigt euch gegenüber so ein Verhalten?

    Hatte ich tatsächlich noch bei keinem meiner Hunde. Anspringen ja, aber anrammeln hat hier noch keiner gemacht.

    Ich verbinde da auch immer irgendwie Stressabfuhr oder eine Art Abreagieren damit.

    Vielleicht sind das auch zwei Paar Stiefel, das Rammeln, wenn du zur Tür zurückkommst und wenn du dich hinlegst, also dass die Motivation dahinter differiert?

    Unsere Hündin hatte das, sie hat für Silvester Sileo vom TA bekommen. Damit ist sie ganz ruhig und entspannt geworden und hat das Geböller gut überstanden. Wir haben zusätzlich alle Rollos runter gelassen und den Fernseher schön laut angehabt.

    Mich nervt dieses "wirkt eh nicht" inzwischen ziemlich, weil ich es ganz anders erlebt habe. Warum kann man nicht akzeptieren, dass es Menschen gibt, die es gern erstmal homöopathisch versuchen möchten, wenn es sich um leichte Beschwerden handelt? Bricht doch keinem ein Zacken aus der Krone.

    Weil das nunmal das Ergebnis von mehr als 200 Jahren Forschung ist: Keine über den Placebo-Effekt hinaus gehende Wirksamkeit.

    Warum kann man das nicht akzeptieren?

    Hö?

    Es geht doch in diesem Faden nicht darum, dass jemand seinem Hund Antibiose geben will und jemand versucht ihn jetzt auf Homöopathie umzupolen, sondern der/die TE fragt nach der exakten Dosierung für Euphrasia Globuli und wird jetzt mit unerwünschten Infos, die jeder beim Googeln selbst finden kann, zugeschüttet.


    Keiner weiss, warum es dem Hund besser geht, ob durch Spontanheilung, Placeboeffekt oder die Globuli. Niemand hat eine Glaskugel daheim. Da kann man es auch einfach mal gut sein lassen.

    Und damit bin ich hier raus, wie es immer so schön heisst.

    Entschuldige das OT, wrongTurn90

    Es geht ja nun nicht um pro/ contra Homöopathie in dem Faden hier ;)

    Es ist immer noch jedem selbst überlassen, welche Behandlung er sich, seinen Kindern oder seinen Tieren zukommen lässt.

    Wenn man damit gute Erfahrungen gemacht hat, sollte das so auch mal stehen gelassen werden, finde ich. Hier befindet sich der Hund auf dem Weg der Besserung. Kann man auch einfach mal akzeptieren :nicken:

    jo, wäre er dann aber mit fast 100% Sicherheit auch ohne die Globuli Kügelchen.

    Und ich denke durchaus das man darauf hinweisen kann, denn der nächste der das liest sagt sich "oh bei dem hund haben die zuckerkügelchen geholfen.."

    Ja, das verstehe ich.

    Und ich bin da komplett anderer Meinung, weil ich eben schon wirklich buchstäblich "unglaubliche" Erfahrungen gemacht habe mit Homöopathie. Bei mir und vor allem bei meinen Kindern.

    Selbst bei den Hunden, wo zb der 14jährige Senior mit Niereninsuffizienz nach Gabe von Solidago zb vermehrt gepieselt haben oder nach Gabe von Hapargophytum procumbens sich besser und vor allem mit weniger Schmerzen bewegen konnten. Das heisst nicht, dass ich ihnen "normale" Medikamente vorenthalte, beide Hunde sind überdies auf (Schul-)Medizin angewiesen.

    Mich nervt dieses "wirkt eh nicht" inzwischen ziemlich, weil ich es ganz anders erlebt habe. Warum kann man nicht akzeptieren, dass es Menschen gibt, die es gern erstmal homöopathisch versuchen möchten, wenn es sich um leichte Beschwerden handelt? Bricht doch keinem ein Zacken aus der Krone.

    Dass man bei anhaltenden oder stärkeren Beschwerden zum Arzt geht, ist doch logisch und wurde zumindest von mir so kommuniziert.

    Es geht ja nun nicht um pro/ contra Homöopathie in dem Faden hier ;)

    Es ist immer noch jedem selbst überlassen, welche Behandlung er sich, seinen Kindern oder seinen Tieren zukommen lässt.

    Wenn man damit gute Erfahrungen gemacht hat, sollte das so auch mal stehen gelassen werden, finde ich. Hier befindet sich der Hund auf dem Weg der Besserung. Kann man auch einfach mal akzeptieren :nicken:

    Da hab ich auch gerade dran gedacht. Irgendwann kommt da vielleicht Luft rein und es gärt... das kann eine furchtbare Sauerei geben und ist nicht ungefährlich, wenn man das Glas dann gerade in der Hand hat, wenn es sich entscheidet, mit großem Knall seine Existenz zu beenden :ugly: