Die TE berichtet von erheblichen Einschränkungen in ihrem privaten Leben, die sie so nicht mehr leisten kann. Der Hund ist eine große Gefahr für seine Umwelt und andere Menschen.
Wenn der Hund nicht behalten werden kann, aber auch nicht in einem Zwinger den Rest seines Lebens sitzen oder zum Wanderpokal werden soll, bleiben eigentlich nur zwei Möglichkeiten: Entweder es findet sich jemand, der in der Einsamkeit lebt und den Hund übernimmt, der weiß, was er tut und ihn jederzeit so sichern kann, dass er niemandem gefährlich werden kann, oder das Dasein des Hundes wird schmerzlos beendet.
Natürlich könnte die TE ihn auch behalten und mit noch einem neuen Trainer versuchen, einen neuen Ansatz zu finden. Dafür ist es aber nach dem, was ich so lese, zu spät. Es wurde nach Worten der TE alles getan, was möglich ist. Sie selbst kommt an ihre Grenzen. Die Sicherheit der Umwelt hat hier mMn Priorität.