Beiträge von DerFrechdax

    Darf ich euch mal eben was fragen?

    Vor ner Weile war bei uns Familie zu Besuch zum Essen, und es gab einen leckeren Biorotwein dazu.

    Als ein Angehöriger das Label "vegan" auf der Flasche entdeckt hat, durften wir uns an einer ganzen Litanei contra Bio und vegan erfreuen, weil alles nur Geldschneiderei und Wein ja immer vegan wäre bliblablubb.

    Weiss hier jemand, warum mancher Rotwein ein Vegan-Label bekommt und liefert mir ein paar gute Argumente? :sweet:

    Hi, mir scheinen für "echtes" Alleinebleiben mit 4 Monaten auch noch die Grundlagen zu fehlen. Denn klappt es nicht, bekommt das Thema schnell eine Wertigkeit, die keinem der Beteiligten gut tut.

    Hier war es so, dass ich von Anfang an die Hunde nachts getrennt habe. Der Welpe schlief bei mir, der Senior da, wo er immer schon schlief. Später habe ich die Hunde mit Kindergitter getrennt, wenn ich Videokonferenzen hatte, damit Ruhe ust und im Hintergrund nicht pünktlich zu Beginn zwei irre Terrier aufdrehen.

    Den Jungspund habe ich dann mit knapp 6 Monaten regelmäßig allein mit zur Hundeschule genommen habe, und umgekehrt hatte ich auch öfter TA Besuche mit dem Senior, wo der Jungspund anfangs mitkam, aber allein im Auto zurückblieb und später dann allein daheim blieb.

    Die ideale Zeit, einen jeweils daheim zu lassen, ist vormittags, weil da beide normalerweise schlafen. Nachmittags ist die Erwartung, dass es Gassi geht und dann Futter gibt, die Erregung ist also höher. Trotzdem habe ich diesen Sommer (der Jungspund war eineinhalb) begonnen, getrennt Gassi zu gehen, und niemand war weiter daheim. Der Zurückbleibende blieb im Garten und konnte uns sehen, wo wir hingingen, bis wir ums Eck waren. Anfangs habe ich diese getrennten Gassigänge extrem kurz gehalten und dann immer weiter ausgedehnt, bis ich jetzt beiden jeweils sagen kann "Du bleibst da!" und der jeweilige Hund weiss, jetzt bleibt er allein.

    Ich finde, man muss da auch ein bisschen gucken, was der Hund schon leisten kann. Es gibt als Welpe und Junghund immer wieder Phasen, da ist der Hund unsicher und mit sich selbst bedient, da brauch ich sowas gar nicht neu anfangen, wenn der Schuss nicht nach hinten gehen soll.

    Ist der Hund aber stabil und lernt gern Neues, warum nicht Selbständigsein in allen Facetten immer kurz üben und positiv verknüpfen? Zb wenn ein Hund aussteigt, einer bleibt im Auto, ne Handvoll Leckerli reinwerfen hat hier gut funktioniert. Oder ne Handvoll Futter hinwerfen, wenn man weggeht mit dem anderen Hund.

    Nicht zu viel zu früh wollen, aber auch keine Chancen verpassen, die Grundlagen für später zu legen, das ist tricky. Viel Erfolg! 🍀

    Denkt ihr es gibt Terrierrassen mit denen das gut gehen könnte?

    Ich bin ja im Grunde Terrierhalterneuling, hab aber auch vorher alle Terrier, die ich kennengelernt hab, als blitzgescheite Hunde mit viel Meinung empfunden.

    Was ich als hinderlich empfinde, wenn man mit Menschen zu tun hat, die sich mit Hunden und deren Reaktionen nicht auskennen.

    Und, Terrier neigen auch ein bisschen dazu, Menschen zu massregeln und mitzudenken, oder? So ganz blitzschnell.

    Als Therapiehund stelle ich mir vor, braucht es eher einem ruhigen, tiefenentspannten Hund, der einen unendlichen Geduldsfaden hat. Seh ich beim Terrier nicht, aber bin gespannt, grad weil ich da nicht alle Rassen kenne, was noch an Antworten kommt. Vielleicht gibt's doch welche, die passen könnten.

    Ich bin gestern draufgekommen, dass fast mein ganzes Mineralwasser abgelaufen ist, weil ich diesen Sommer so gut wie keines getrunken habe... Also hab ich jetzt Blumenwasser und für den Hund und für mich brauchts neues.

    Das würde ich machen: Ist es in der Glasflasche und mit Kohlensäure, hätte ich kein Problem, es zu trinken (wenn es den Geschmackstest besteht).

    War es in Plastikflaschen, würde ich es wahrscheinlich wirklich nur noch in die Blumen kippen oder zum ausschwenken beim Putzen verwenden. Aus Plastik geht alles mögliche über ins Wasser über die Zeit, hängt aber auch wieder von der Art des Plastiks ab und der Lagerung etc.

    Still und ohne Kohlensäure, aber in Glas, das würde ich dann evtl noch für Tee verwenden und abkochen vor Genuss.


    Heute wurden Mitte 2021 abgelaufene Kidbeybohnen gegessen, die mir irgendwie durchgerutscht sind beim Rotieren. Und Mais war leer, Chili ohne Mais, unvorstellbar :face_screaming_in_fear:

    Aber, dann hab ich mich erinnert, dass ich ja im Sommer nochmal eine Kiste Konserven nach und nach bestückt und im Schlafzimmerschrank verstaut hatte... tadaaaa... waren zwei Dosen Mais drin :partying_face:

    Die nun nachgefüllt werden müssen bei Gelegenheit. Ein Hoch auf die Vorratshaltung :smiling_face_with_halo:

    Ich empfinde es nicht als "TS in schlechtes Licht rücken" :thinking_face: okay, TST ist ein bisschen herb, aber wohl mit Augenzwinkern gemeint (oder?)

    Fakt ist halt auch, Hunde, die von der Straße aufgesammelt wurden oder im Shelter geboren sind und dann auf die große Reise hierher geschickt wurden, vielleicht noch Vergangenheit mit Misshandlungen oder Vernachlässigung im Gepäck haben, die sind nicht immer easypeasy Hunde. Man kann solche zwar auch erwischen, aber manchmal haben sie auch Baustellen, Ängste, Verhalten gelernt, das hier nicht ausgelebt werden kann/soll. Das darf man nicht ausblenden.

    Das kann dir natürlich auch mit einem Rassehund passieren, dass der krank ist, Wesensschwächen hat oder Macken entwickelt. Eine Garantie hast du nie.

    Macht es Sinn, eine Rasse nur anhand des Internets auszusuchen?

    Du könntest hier oder in einem neuen Faden reinschreiben, was dir wichtig ist (also zb nicht haaren/soll nicht geschoren werden, kein Jagdtrieb/Jagdtrieb wäre okay, darf melden/soll nicht territorial sein und soll jeden lieb haben, usw und so fort.


    Sportlich, agil, lebendig, klein - da fallen mir eigentlich nur Terrier ein |) weiss aber nicht, ob man sich das als Ersthund so ohne weiteres ins Haus holen sollte xD

    Ich finde ja zb Cocker Spaniel ganz nett, Freunde haben einen Lagotto, der ein echtes Herzchen ist und dazu mit gutem italienischen Temperament gesegnet :lol: Malteser gibt's hier viele, Yorkies auch, beides sehr nette und oft im Alltag unkomplizierte Rassen. Schreib doch einfach, was dir in etwa vorschwebt, dann bekommst du hier sicher schonmal Input, von wo aus du starten kannst.

    Auch in Tierheimen sitzen manchmal kleine Hunde, deren Halter zb verstorben ist und die keine größeren Macken haben. Dort würde ich auf jeden Fall mal vorstellig werden und mich umschauen und ein bisschen plauschen, wenn sich dort jemand die Zeit nehmen kann.

    PS: Ach so, es gibt auch Seiten, wo du "Rasseportraits ungeschönt" nachlesen kannst xD Natürlich mit einem Augenzwinkern zu lesen, aber immer auch aufschlussreich und oft ins Schwarze =)