Beiträge von DerFrechdax

    MHD Juni 2022.

    Hm, da ist wohl Ei drin, oder? Würde ich nicht mehr essen, auch nicht probehalber.

    Hab letztens so Tortellini mit Ei drin aus der Kühlung im Kühlschrank vergessen gehabt und 1 Woche nach Ablauf gekocht... roch schon ungekocht verdächtig, gekocht war das richtig, richtig eklig. Die wanderten mit blutende Herzen, aber ja, im Biomüll. Und das Probiererle wurde ausgespuckt.

    Morgen wollen mein Mann und ich entscheiden und der Züchterin bescheid geben.

    Tipp: fragt auch die Züchterin nach ihrer Einschätzung. Sagt ihr, was ihr euch vorstellt, und bittet sie um Vorschläge, welcher Welpe passen könnte. Wenn man die freie Auswahl hat, kann ihre Einschätzung vielleicht das Zünglein an der Waage sein, sie kennt ihre Meute ja inzwischen wahrscheinlich ganz gut :smile:

    Ich finde es einfach so von oben herab hier im Forum zu sagen "wie du schaffst das nicht, dann gib ihn ab".

    Es war überhaupt nicht "von oben herab" gemeint. Dieser Hund wurde vor 6 Wochen an wohlmeinende Menschen vermittelt, und nun stellt sich heraus, dass er bestimmte Verhaltensweisen zeigt, die den Schluss zulassen, dass er mit Besuch und der Treppenhaussituation ein Problem hat.

    Ich stelle die guten Beweggründe der TE überhaupt nicht in Frage, ich wollte den neuen Gedanken einbringen, dass auch ein Umzug in passendere Gefilde ein Lösungsansatz sein kann. Völlig ohne Wertung.

    Sowas baut einfach unglaublich Druck auf den man in so einer Situation eh nicht noch gebrauchen kann.

    Das war nicht meine Absicht, das täte mir leid. Ich seh halt den Hund, der ja auch Druck hat. Der mehrfach täglich in für ihn stressige Situationen gebracht werden muss.

    Mehr als einen Gedankenanstoss kann man eh nicht zurücklassen hier. Einen Weg, damit umzugehen, muss die TE zusammen mit Hundepsychologen/Trainern selbst finden.

    Ich könnte mir vorstellen, dass dieser Hund mit einem Mehrfamilienhaus, wo er mehrfach täglich durchs Treppenhaus muss, auch einfach unglücklich gewählt untergebracht ist.

    Es gibt Hunde, die brauchen Abstand. Gerade territorial veranlagte Hunde. Die schaffen das nicht, knapp an fremden Menschen vorbeizulaufen, ohne gestresst zu sein. Mal (!) geht das sicherlich, aber dadurch, dass dieser Hund 3-4 x täglich dieser Situation ausgesetzt wird, weil er ja Pipi muss, das ist äußerst unglücklich mMn.

    Da würde ich auf Dauer überlegen, anders zu wohnen, wenn der Hund behalten werden soll.


    Völlig unabhängig davon, dass man zum Besucherthema extra eine Strategie erarbeiten muss, die den Hund zufriedenstellt und in die Entspannung bringt.

    Hi! :winken:

    Wir wollen einen entspannten Begleithund der uns in allen Lebenslagen begleiten mag.

    Aus meiner Laiensicht ist also ein ruhiger Wurf erstmal positiv zu bewerten. Aber die Züchterin ist selbst irritiert. Ist es also was schlimmes?

    Ich denke, die Züchterin trägt ihr Herz vielleicht ein bisschen auf der Zunge xD

    Wenn die Welpen und die Mutter saubere Augen, saubere Popos haben, glänzendes Fell, die Kleinen satt und zufrieden schlafen, dann kann ich da nichts schlechtes daran erkennen.

    Für euch wäre ein tiefenentspannter Hund genau das richtige. Allerdings kann man das mit 4 Wochen mMn noch nicht abschließend beurteilen.

    Passt das kleine dickerchen zu uns? Oder entwickelt so ein selbstbewusster kleiner Welpe sich zu einem Rowdy? Wir sind bereit viel in die Erziehung zu stecken und konsequent grenzen zu setzen. Einen Dauerkampf möchten wir nicht!

    Der Hund ist offensichtlich gut genährt und gesund. Ob er sich zum Rowdy entwickelt, kann man mMn noch nicht sagen, das hängt auch von eurer Erziehung ab. Ein gefestigter Hund, der selbstbewusst durchs Leben geht, hat sicherlich auch Vorteile.

    Wie merkwürdig ist es, dass wir die Welpen nicht anfassen durften?

    Das ist gar nicht merkwürdig, sondern finde ich sehr gut. In dem Alter sind Welpen noch sehr anfällig für alles mögliche.

    Ich finde 4 Wochen für Welpen gucken fast etwas früh. Bei uns war es frühestens mit 5 Wochen der Fall. Insofern finde ich den Ablauf, dass ihr nur guckt und nicht anfasst, ganz gut. Auch das Verhalten der Mutterhündin war ja offensichtlich entspannt, obwohl ihr Wurf noch so klein ist.

    Und dass die Züchterin sich wenig für uns/unsere Situation interessiert hat?

    Vielleicht kommt das noch, dass sie mehr wissen will. Oder ihr habt auf sie so einen guten Eindruck gemacht, dass sie nicht mehr wissen wollte.


    Zum Kümmerling im Wurf, ich hatte eine Hündin, die musste ab 5 Wochen mit der Flasche aufgezogen werden, weil die Mutterhündin nicht genug Milch hatte. Also kein "Kampf" um die Zitze etc., sie entwickelte sich aber zu einem tollen, tiefenentspannten Familienhund (Leonberger).

    Meine Eltern hatten die Wurfschwester meiner Schäferhündin damals, deren Hund war der kleinste, kümmerlichste im Wurf. Sie entwickelte sich zu einem sehr ruhigen, entspannten, extrem unauffälligen Hund, der ohne Hundeschule oder Training sehr gut hörte. Mir war sie manchmal zu ruhig und langweilig, meine Hündin hatte ein bisschen mehr Pfeffer xD

    Aber wenn ihr das sucht und der Kleine ist gesund... so langsam sollte er aber auch anfangen zu fressen. Ansonsten würde ich auch an Unverträglichkeiten etc denken.

    Die Entscheidung kann euch natürlich niemand abnehmen , das waren nun meine Gedanken, die mir durch den Kopf gegangen sind... viel Glück! 🍀

    Ich würde das Gespräch suchen mit der Züchterin, sie fragen, was sie zur Meinungsäußerung bewegt hat und meine Ansicht nochmal darlegen.

    Warum möchtest du eine Abgabe mit 12 Wochen? Ich persönlich finde auch, dass du da wertvolle Zeit verschenkst, in der der Welpe bei dir schon behutsam an seinen Alltag herangeführt werden könnte. Geht der Urlaub nicht zu verschieben, könnte man mit der Züchterin nochmal sprechen, ob sie gegen Aufwandsentschädigung den Welpen etwas länger behält.

    Allerdings, es wurde ja schon gesagt, und auch mir selbst wurde es schon von Züchtern bestätigt, ab 9 Wochen nehmen die Kleinen einem halt die Bude auseinander und es kommt zu ersten Zusammenstößen mit anderen, erwachsenen Hunden im Haushalt.

    Ich kann also gut nachvollziehen, dass man die Welpen zügig unterbringen will.

    Vielleicht ist es ihr erster Wurf? Dann hat sie das vielleicht unterschätzt, als sie dir die Zusage gegeben hat.

    Egal wie, von Vertrauensverlust zu sprechen ist da mMn schon etwas dramatisch. Wenn sie eine eingetragene Züchterin ist mit gutem Ruf und alles weitere passt, würde ich gucken, ob man einen Kompromiss oder eine Lösung miteinander finden kann.

    sicherheitshalber einen Bogen drum

    Hier auch xD Igel wird angezeigt, und beim allerersten Zusammenstoß wurde der auch angestupst, danach aber nie wieder :pfeif: :lol:

    Inzwischen wurde der Igel in seinem Winterquartier als Bewohner akzeptiert, würde ich sagen. Ab und an wird auf Distanz gewittert, ob der noch da ist und dann ist wieder gut.


    Mäuse oder Ratten könnten hier Samba tanzen, das würde Jack nicht stören... einzig die Katze der Nachbarn wäre interessant.

    Als er ganz jung war, hatte ich mal die idiotische Idee, den Hund ohne Leine aus dem Auto auszuladen und die paar Meter zum Gartentürchen frei laufen zu lassen. Ja, blöd, in dem Moment rannte dem eine Katze direkt vor der Nase vorbei, Kleinjack hinterher und ich hintendran. Trotz der Prügel, die er (Edit: von der Katze :ugly: ) kassiert hat, guckt er seitdem jedesmal beim Aussteigen, ob diese Katze wieder da ist.

    Das ist ein gutes Jahr her :ugly: ein Gedächtnis wie ein Elefant, dieser Hund xD

    Es ist unglaublich, wie viele Menschen immer noch überhaupt nicht vorsorgen mit der Begründung, es gibt ja alles. Oder dann hoffen, dass sie von woanders her versorgt werden. Manche sogar aus Trotz, wenn die Regierung sagt, ich soll vorsorgen, dann erst recht nicht :partying_face:

    Die Eigenverantwortung hat halt jeder schon noch für sich selbst.


    Zu den "Blackoutverschwörern" und sonstigen Verschwörern, da hab ich mal ein interessantes Buch gelesen über soziale Medien, also FB, Telegramm, und auch Google. Dass diese Medien Algorithmen verwenden, die im Grunde nur Negatives hypen, weil es immer nur um Klicks geht. Möglichst reißerische und emotionale Headlines sind bekanntlich ein Klickgarant.

    Das wiederum verändert auch die Art, wie wir selbst kommunizieren und die Dinge angehen.

    Wenn um einen herum nur virtuelle Marktschreier unterwegs sind, die uns ständig zuschreien, dass wir alle untergehen werden, ist es schwieriger, einen kühlen Kopf zu bewahren.

    Es geht in Gruppen und anderen sozialen Websites nicht darum, Ruhe und Gelassenheit zu verbreiten, sondern im Gegenteil, Emotionen und niedere Instinkte sollen angesprochen werden, "Good news is bad news".

    Fand ich hochinteressant, weil im Grunde hochwirksame Werkzeuge, um Massen zu manipulieren. Und wird auch eifrig politisch genutzt, wenn man der Berichterstattung glauben darf.

    Das glaubst Du nicht wirklich, oder?

    Schonmal Menschen in Ausnahmesituationen erlebt?

    An der Diskussionskultur arbeiten wir dann noch etwas.... ;)


    Ich glaube, solche Szenarien kann es real geben, nur hilft es keinem was, wenn du das hier so unfreundlich hinklatschst. Wenn du mit den Links nichts anfangen kannst, dann lass es doch. Ansonsten wäre es schön, wenn der Austausch hier in einem freundliche(re)n Ton geschehen könnte.

    Dass mit längeren Stromausfälle die komplette Wirtschaft stillsteht und sich einiges neu organisieren müsste, ist eh klar (zumindest für die, die "Blackout" gelesen haben. Keine Kommunikation, keine Infos, wenn man kein Kurbelradio hat, kein Geld, kein Sprit, keine Alarmanlagen, keine Beleuchtung, keine Versorgung..... to be continued... )