Benny wird jetzt gleich Notoperiert, er hat entweder einen Tumor oder einen Fremdkörper.
Ich wünsche eurem Kleinen viel Kraft und Durchhaltevermögen, damit er das gut schafft
wie gut, dass ihr nicht länger gewartet habt.
Benny wird jetzt gleich Notoperiert, er hat entweder einen Tumor oder einen Fremdkörper.
Ich wünsche eurem Kleinen viel Kraft und Durchhaltevermögen, damit er das gut schafft
wie gut, dass ihr nicht länger gewartet habt.
Man sieht das im Gesicht, mein Hund macht bei Bauchweh dann ein "Schmerzgesicht", die Ohren hängen, oft horchen die Hunde in sich rein, atmen flacher, bewegen sich gemessener und gehemmter.
Normales Strecken, da springt der Hund hinterher ganz normal weiter und sieht unbeschwert und, ja, halt gesund aus.
Hm, ich weiss gerade gar nicht, was ich schreiben soll. Dein Hund ist klapperdürr, weil er durch heftiges Erbrechen aufgrund unklarer Ursache 25% seines Gewichtes in 5 Wochen verloren hat. Nun, nachdem wertvolle Zeit verstrichen ist, kommt raus, es ist irgendwas an der Bauchspeicheldrüse. Der Hund hat Schmerzen, läuft mit Buckel und streckt sich immer wieder, um Erleichterung zu finden. Er frisst nicht, wobei ihm alles mögliche angeboten wird.
Du lässt das heute abklären, das ist gut.
Aber meinen Hund irgendwelche Keksreste würde ich nun auch nicht aus dem Rinnstein aufklauben lassen. Und von einem Löffel Rind lebt es sich auch schlecht. Bitte verfolge das weiter und lass dich nicht von ein bisschen Schwanzwedeln abhalten, den Hund ordentlich diagnostizieren und behandeln zu lassen. Viel Glück für euren Termin heute 🍀
Er ist nur noch Haut und Knochen,wenn er nichts frisst wird er 100%ig sterben.
Dann bring ihn in die Klinik und lass ihm Infusionen legen, statt selbst herumzuexperimentieren. Meine Meinung.
Dieses viele Gewechsel mit dem, was dem Hund angeboten wird, Huhn roh, Huhn gekocht, Fisch, Rind, das ist viel zu viel Durcheinander.
Wenn er das Trofu von RC verträgt, dann bleib dabei, allerhöchstens würde ich gucken, ob es eingeweicht eher akzeptiert wird.
Für mich hört sich besonders das mit dem Zittern nicht gut an, kann sein, dass der Kreislauf in die Knie geht oder er große Schmerzen hat.
Ich würde ihn auch zügigst in einer Klinik vorstellen oder zu einer Notfallsprechstunde fahren. Nach deiner Schilderung habe ich kein gutes Bauchgefühl a la "warten wir mal ab". Das ist wirklich ein Notfall.
Bei unserem Senior ist es so, dass er Nüchternerbrechen hatte, bis ich hochwertigeres Futter ohne Rind gefüttert habe, plus, ich mische mit gekochtem Gemüse. Tu ich das nicht, und füttere nur die pure Nassfutterdose, muss er aufstoßen, ihm ist übel und er neigt dann auch wieder zum Erbrechen von Galle.
Also koche ich Schonkost, Kartoffeln, Pastinaken, Möhre, Fenchel, Zucchini, solche Gemüsesorten, dazu ein paar EL Quinoa oder Hirse, und mische ungefähr 50/50. Seit ich Granatapet füttere, verträgt er auch in Maßen wieder Kalb oder mal Kaninchen (vorher ging jetzt sehr lange nur Huhn oder Pute).
Früher hab ich 3x gefüttert, jetzt seit einer Weile wieder 2x.
Leckerli gibt es hier nur reines Hühnchen getrocknet, gibt es in jedem Tierfutterladen oder von Rinti.
Bei ihm macht wirklich das Schongemüse den Unterschied, vielleicht neutralisiert es Säuren, weil es basisch wirkt.
Was kam denn bei der Untersuchung heute raus?
Ich schließe mich an, die "Gymnastik" weist auf Schmerzen im Bauchraum hin. Ich würde Blut untersuchen lassen, die Werte für Niere, Leber, Bauchspeicheldrüse besonders im Fokus, und ich würde Pankreatitis ausschließen wollen.
Im Kot kann man auch den Elastasewert messen, der sagt aus, ob der Hund in der Bauchspeicheldrüse genügend Enzyme produziert, um sein Futter optimal verdauen zu können. Das war bei unserem Hund das Problem, und seit wir Enzyme zufüttern und hypoallergenes Futter, passt alles und es geht ihm gut.
Edit: hat sich gerade überschnitten. Für was soll den Antibiose gemacht werden?
Die Tabletten kommen bei mir direkt in den Schlund. Mäulchen auf, Tablette rein, und mit dem Finger nachgeschoben. Danach ein Stückchen Futter, oder was er halt verträgt, ein Klecks Leberwurst vom Finger lecken, sowas.
Die Gefahr ist natürlich, dass das Antibiotikum wieder ausgebrochen wird, wenn der Hund nüchtern ist. Es gibt auch die Möglichkeit, Antibiotika zu spritzen. Dafür muss man, glaub ich, alle 2 Tage zum TA, der macht das dann.
Hier gibt es ab und zu einen kleinen Kasten im Gemeindeblatt, wo um Entfernung des Hundekots gebeten wird. In einem eher lustigen, augenzwinkernden Tonfall, der mir für mein Empfinden viel zu freundlich ist.
Mich ärgert es nämlich schon sehr, ständig teils exorbitante Haufen direkt neben den Mülleimern, oft schön im Weg, liegen zu sehen. Im Sommer zerfällt das recht zügig, aber jetzt Im Winter türmt sich die Kacke an den Hauptgassistrecken schon arg, vor allem auf den ersten Metern.
Mich ärgert das deshalb, weil es halt auf alle zurückfällt, auch die, die immer aufheben, es verschandelt die Landschaft, ist eine Quelle von Krankheiten, und es mindert die Qualität des Heus, das geht hin bis zur Unbrauchbarkeit, je nachdem, wie viele die Wiese dann als Klo missbrauchen.
Auf illegal entsorgten Müll, besonders Biomüll oder Hasenstalleinstreu, wird aber genauso aufmerksam gemacht.
Also wenn, dann ärgere ich mich nicht über das Gemeindeblatt, das auf eine Missstand hinweist, sondern über die ewig Unbelehrbaren, die über den Dingen stehen und munter ihren Hund alles vollkacken lassen.
Das heisst nicht, dass ich meine Hunde immer mitschleppe, aber sie sind ein wichtiger Teil meines Lebens, und wer das nicht gut findet, findet eben einen wichtigen Teil meines Lebens nicht gut
Findest du? So nach dem Motto "Wer meinen Hund nicht mag, den mag ich nicht?"
Ich fände das schade. Ich bin ja mit dem Menschen befreundet und nicht mit seinem Hund. Ich habe auch Freunde, die will ich auch mal ohne deren Partner sehen und einfach Zeit mit ihnen verbringen. Oder ohne ihre Kinder. Oder WG Mitbewohner oder sonstwen. Ich bin ja mit der Person befreundet, nicht mit dem ganzen Anhang. Genauso habe ich auch Freunde mit Hunden, die ich aber meistens ohne Hund treffe.
Nein, wir haben viele Freunde, die keine Hunde haben, sogar die allermeisten, einige haben sogar Hundeangst. Und mitnehmen tu ich meine Hunde höchstens, wenn wir zusammen wo wandern oder es so lange geht, dass sie nicht so lang allein bleiben können.
Aber, die meisten stehen meinem"Spleen" wohlwollend gegenüber. So wie ich den Hobbys, den Kindern oder Pferden und Katzen der anderen erstmal grundsätzlich wohlwollend gegenüberstehe.
Ich bin aber, das gebe ich zu, empfindlich, wenn ich mich wo unwillkommen fühle. Das hat dann auch bei mir Auswirkungen, wie ich die Freundschaft sehe.
Ist auch ein guter Gradmesser, finde ich, wie wertvoll man selbst und die Freundschaft für das Gegenüber ist.
Wenn es nicht gerade eine ganz furchtbare Nervensäge auf 4 Pfoten ist, die einzieht, sondern der Hund stubenrein und unaufdringlich wohlerzogen ist, schätze ich persönlich es sehr, wenn ich weiterhin auch mit Hund willkommen bin, der nun zu mir gehört (Allergien mal außen vor).
Menschen, die partout meine Hunde innerlich grundsätzlich ablehnen... joah, man sieht sich dann schon mal und geht was essen oder so... aber richtig eng ist es dann nicht mehr.
Das heisst nicht, dass ich meine Hunde immer mitschleppe, aber sie sind ein wichtiger Teil meines Lebens, und wer das nicht gut findet, findet eben einen wichtigen Teil meines Lebens nicht gut. Ist für mich was Grundsätzliches.
Zum Glück haben wir viele Freunde, die uns mögen, so wie wir sind, und das ist eben mit Hund(en) im Haushalt und Priorität für deren Bedürfnisse.