Beiträge von DerFrechdax

    DerFrechdax

    Morgens bekommt Sie Dose, Reisflocken, Optimix Renal, Kollagen mit Hagebutte und 3–6-9 Öl

    Abends Dose, Gemüse, Brennesselsamen

    Hört sich jetzt erstmal ganz gut an :thinking_face: Was für Dose nimmst du denn?


    Ach, ich glaub, ich hatte es überlesen :see_no_evil_monkey: du hast eine Futterberatung an der Hand, oder? Vielleicht kannst du die mal fragen, was dem Hund fehlen könnte, vielleicht was zum Kauen? Oder du probierst es mal mit rohem Blättermagen... das mochten bisher alle meine Hunde total gern, gibt es auch in der Dose, allerdings sind dann die enthaltenen Enzyme und Nährstoffe nicht mehr so wirksam, da erhitzt.

    Ich würde zum Blut auch noch eine Kotprobe anschauen lassen.

    Giardien beispielsweise lassen den typischen Durchfall, den sie verursachen können (aber nicht immer tun), besonders attraktiv riechen, so dass die Wahrscheinlichkeit steigt, dass ein neuer Wirt die Larven im Kot aufnimmt.

    Auch wenn ein Hund viel bettelt und viel Hunger hat, würde ich im Kot nach Würmern und anderen Parasiten suchen lassen. Meine Hündin hatte mal nach dem Fressen eines halben Eimers Pferdeäpfel ( :ugly: ) trotz sofortiger Entwurmung Spulwürmer, die halt resistent waren. Die TÄ so: "Entwurmung wurde ja frisch gemacht, da müssen wir nicht mehr gucken", aber weil es dem Hund dauerübel war, hab ich darauf bestanden, das testen zu lassen, mit obigem Ergebnis.


    Roher Blättermagen oder grüner Pansen soll auch Abhilfe schaffen.

    Was fütterst du denn?

    Ich glaub, dass bei diesem Thema so viele Faktoren eine Rolle spielen, dass man nicht ja/nein sagen kann.

    Fakt ist natürlich, dass immer mehr Frauen in Bereichen aktiv sind, die früher Männern "vorbehalten" waren, entweder weil das schwere Arbeit war, die Frauen nun auch übernehmen möchten/können oder die durch Hilfsmittel leichter geworden ist, oder weil sich Menschen eben auch frei machen von "Das ist was für Frauen" oder "das ist nur was für Männer".

    Hier treffe ich sehr oft Frauen beim Gassi, weil ihre Männer arbeiten und die Frauen zb Teilzeit oder sehr flexibel arbeitet oder schon in Rente sind oder zu Hause. Manchmal übernehmen auch die Männer, wenn sie Zeit haben, also beispielsweise am Wochenende, oder man geht dann zu zweit.

    Manchmal ist es so wie bei uns, wer den Hund wollte, ist zuständig und macht die "Hauptarbeit". Mein Mann könnte auch gut ohne Hund existieren. Aber, er ist auch gerne, wenn er es einrichten konnte, zu Kursen mitgegangen, weil er weiss, ich freue mich darüber, und wenn er mal übernommen hat, hat er aus dem Bauch raus wunderbar mit dem Jungspund harmoniert, obwohl er sich wesentlich weniger für Hundethemen interessiert. Und, er geht morgens immer schon ganz früh raus zum Gassi :herzen1: das tut er aber eher für mich als für den Hund.

    Mein Mann sieht auch keinen Sinn darin, sich in einem Hundeforum rumzutreiben xD er liest lieber in Motorsportgruppen, Caravangruppen oder Gruppen mit, die mit seinem Beruf zu tun haben auf FB.

    Allerdings, vielleicht kommt es auch auf die Rasse an. Unser Wheaten ist ein kerniger, humorvoller Geselle, mit dem man viel Quatsch machen kann, der aber auch Wachtrieb hat und gut aufpasst. Das liegt meinem Mann und findet er gut.

    Die beiden Vorgänger, meine DSH und Leohündin, waren stattdessen sanfte, teils "treudoofe", unheimlich liebe Hunde. Das fand mein Mann dann eher langweilig ( :stock1:    xD )

    Wenn wir aber besonders mit dem Leonberger von Passanten bewundernd angesprochen und um ein Photo gebeten wurden, das fand er dann schon gut :lol: Deshalb hat er bei Ausflügen in die Stadt mit Hund auch gern den Hund geführt, besonders von jungen Frauen wurde er dann überdurchschnittlich oft angesprochen xD

    Kleine Hunde werden hier bei uns eigentlich ausschließlich von Frauen Gassi geführt. Ein einziges älteres Paar kenne ich, die immer zusammen mit ihrem Havaneser rausgeht. Vielleicht ist dieses Gassigehen an sich, um die Natur zu genießen auch eher ein Frauending. Allerdings, gibt ja auch viele Männer, die echte Naturburschen sind und gern draußen.

    Es bleibt also spannend und vielfältig :nicken: =)

    Darum nochmal zur hündischen Psyche: Empfinden die das irgendwie als schlimmen Verstoss, wenn sie plötzlich Nachts nicht mehr ins Schlafzimmer/Bett dürfen oder mache ich mir da zu viele Sorgen? Ob Gitter an der Türe oder Türe zu ist mir egal. Macht das für den Hund einen Unterschied?

    Ich geh da immer davon aus, wie Hunde unter sich so drauf sind. Da liegt einer wo, der ältere Hund geht hin, knurrt kurz, vertreibt den anderen dadurch und legt sich selbst hin. Der macht sich da kein Kopf, ob der andere das jetzt als blöd oder so empfindet.

    Du möchtest das nicht mehr, also geht der Hund nicht mehr hoch. Fertig.

    Ich bin auch Team Türgitter und bequemes Plätzchen direkt davor. Hund hört dich atmen, sieht dich, passt. Und du kannst ruhig schlafen.

    Dann versucht man die zu schaffen. Leg ich jeden Monat 30Euro weg, hab ich nach einem Jahr 360€. In zwei Jahren 720 usw.

    Du musst mir nicht erklären, wie man spart. Ich versichere dir, dass man auch mal ganz schnell an Erspartes gehen muss, wenn man plötzlich in Not gerät und da steht die Reserve für das Haustier vielleicht nicht mehr unbedingt an erster Stelle.

    Ich freue mich für jeden, der nie diese Erfahrung machen muss, man darf aber nicht die Augen verschliessen für Situationen, in die man sehr akut und absolut unverschuldet geraten kann.

    Dir zu erklären, wie man spart, war nicht meine Absicht. Und, natürlich kann man verunfallen, berufsunfähig werden, insolvent werden, versterben.

    Mein Mann hat eine Versicherungsagentur, in die ich Einblick habe. Man kann sich gegen manches recht günstig rechtzeitig absichern, aber halt nicht gegen alles..

    Schafft man das nicht, dann sucht man dem Tier ein gutes Zuhause oder gibt es vielleicht übergangsweise wohin. Oder holt sich zumindest kein Neues.

    Spoiler anzeigen

    Du führst die Diskussion sehr emotional. Ich möchte dir versichern, ich weiss, wie es ist, sein Zuhause an die Bank zu verlieren, neu anfangen zu müssen und sich aus großem Mist herausarbeiten zu müssen. Hab ich hautnah erlebt. Und hab mir geschworen, nie unvorbereitet in solche Notsituationen zu stolpern. Zumindest nicht, soweit ich es in der Hand habe, es zu verhindern.

    Ich bin da ganz bei dir. Umso mehr verstehe ich deinen Tonfall nicht...

    sprecht ihr jetzt von einem anderen Thread? Ja, oder?

    Ja, der hier:

    berlingruss
    18. Dezember 2022 um 13:17