Homeoffice ist leider keine !Möglichkeit
Beiträge von DerFrechdax
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Überleg dir bitte jetzt schon einen Plan B, wenn du das absolute Hundemitbringverbot vom Arbeitgeber bekommst. Denn wenn du dann keine Lösung hast, bleibt nur das Tierheim.
Kümmere dich also bitte möglichst früh um eine Alternative (Hundesitter, Hundepension), denn auch das muss langsam aufgebaut werden, mit Kennenlernen, stundenweise Hinbringen etc.
Du stellst dir alles so schön einfach vor, aber letzten Endes musst du dich an die Schwächen deines Hundes anpassen, nicht er sich an deinen Alltag.
Ich hab auch einen manchmal schreckhaften Hund, der nicht gesund ist. Es gibt Dinge, die er nie schaffen würde. Er könnte mit mir nie in den Öffis fahren, nie den ganzen Tag 5 Tage in der Woche in einem Büro mit 7 fremden Leuten bleiben, er würde ebenfalls dein restliches Pensum auf keinen Fall schaffen, ohne durchzudrehen. Und er ist kein kleiner Welpe, er ist schon 2.
Die Umstände bei dir werden deinem Hund so sehr zusetzen, dass er entweder krank wird oder soweit eskaliert, dass du ihn abgeben MUSST. Tu dir selbst einen Gefallen und such ihm ein passendes, reizarmes Zuhause im Grünen oder lass dir von Profis dabei helfen.
3 Wochen sind nichts im Vergleich zu dem, was in der weiteren Welpenzeit und vor allem der Pubertät noch auf dich zukommt. Du bist völlig unvorbereitet und wie ich es verstehe auch sehr unerfahren. Es ist eine Stärke, seine Grenzen zu erkennen.
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Wir machen einen Suppenabend... es kommen mehrere Gäste, und jede Familie bringt eine Suppe mit, die wir bei uns vor Ort warmmachen und dann gemeinsam essen

Mein Beitrag ist mein veganes Lieblingslinsendal nach dem Rezept von Bianca Zapatka
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Ich musste das auch schon mal machen bei meiner Großen damals (50 Kilo Leonberger).
Das sah nicht schön aus, war das erste und einzige Mal, und nachher war sie "so klein mit Hut", wie man so schön sagt.
Vorher hatte sie mich plötzlich aus den Latschen geholt und über die Straße gezogen, weil da ein Hund gepöbelt hat. Als das nicht ging, wollte sie sich im Übersprung auf einen zufällig vorbeilaufenden Yorkie stürzen.
Da hab ich sie mit einem Urschrei zurückgezogen, gepackt, umgeworfen und mit dem Knie fixiert. Mich beim Yorkiebesitzer entschuldigt, die Leute an der Kaffeetafel im Pöblergarten ignoriert, die mich mit offenem Mund angestarrt haben, und gewartet, bis der Yorkie weiter war, bevor sie aufstehen durfte.
Sie hat sich geschüttelt und ist dann 1a bei Fuss mit mir weitergelaufen. Mich wohin zu ziehen hat sie danach nie mehr probiert.
Im Notfall, um Schaden abzuwenden, tut man manchmal was, wo man vielleicht hinterher denkt, dass man überreagiert hat. In der Situation selbst handelt man reflexhaft. Und natürlich sieht das von außen heftig aus.
Man hätte vorher viel tun können, um das Ganze abzuwenden, klar. Die Hündinnen hätten angeleint gehört. Vielleicht war das das erste Mal, und der Mann ergreift jetzt Vorsichtsmaßnahmen. Das wäre dann natürlich gut.
Es gibt aber auch Leute, die der Lehre von CM anhängen und gern Fehlverhalten provozieren, um den Hund dann deckeln zu können, um ihre Kontrolle und Dominanz zu zeigen. Das finde ich persönlich nicht gut, um es freundlich auszudrücken, weil diese Hunde oft völlig allein gelassen werden und dann halt eine auf den Deckel bekommen, statt dass sie ordentlich vorausschauend geführt und angeleitet werden. Das lehne ich (wie wohl die meisten hier) ab.
Was jetzt in der von dir geschilderten Situation war, kann man natürlich als Außenstehende/r nicht wirklich beurteilen.
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Schön lang ausgekochte Rindfleischsuppe mit viel Gemüse drin, gestern gab es panierte Putenschnitzel mit Blumenkohl in Sahnesauce (mein erster Versuch mit paniert und Sauce, was hierzulande als Sakrileg gesehen wird... war überraschend lecker
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Seit ich krank war, sind meine Ohren zu, inkl. Zeitweise nervtötendem sausen. Bzw. 2 Töne, die sich immer abwechseln (wen es interessiert, es ist eine große sekunde).
Nase zuhalten und pusten nutzt nichts, gähnen und schlucken auch nicht. Ohren hab ich mir gestern mal durchgespült, nutzt auch nix. Das linke Ohr ist wohl "zuer" als das rechts und nur da gibt's auch Töne. Momentan Gott sei dank nicht, aber gestern beim schlafengehn die ganze Zeit.
Hat jemand einen Tipp?
Nasendusche hilft gut zum Öffnen der Verbindung vom Ohr zum Rachenraum, heiße Dampfbäder mit Kamille oder Pfefferminzöl, Ohrkerzen bei ganz üblen Ergüssen im Ohr (Apotheke).
Ist es eine Entzündung, wirst du vermutlich um Antibiotika nicht rumkommen.
Homöopathie hilft hier bei uns Bryonia in C200 einmal 3 Globuli oder in D12 10 Globuli 3xtäglich, sollte man aber schon zu Anfang geben und nicht erst, wenn die Entzündung schon brodelt.
Tochter hatte das als Kind sehr häufig, obiges hat hier immer gut geholfen, so dass wir um Antibiotika meistens herumgekommen sind.
Zwiebelwickel mit warmen, angerösteten Zwiebeln, über Nacht im Baumwollsäckchen aufgelegt (Stirnband) hat bei mir mal sehr gut geholfen. Hab es jeden Tag erneuert, nach 3 Tagen war das Ohr wieder heile.
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Sie liebt es übrigens Socken zu klauen
Hier auch... der Lockenkopf hat es direkt perfektioniert... der nimmt die Socken so ins Maul, dass man gar nicht sieht, dass er einen hat, und irgendwo im Haus lässt er ihn dann fallen. Bevorzugt im Essbereich. Wenn wir gerade Gäste bekommen, liegen dann die einsamen schmutzigen Socken unterm Tisch herum

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Ich freue mich für euch
Hunde können so eine Freude sein 
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Kennst du das "Raus da!"?
Also, sobald der Hund einen Fuß fernab des Weges setzt, sagt man "raus da!" und Hund geht da raus und kommt auf den Weg.
Recht bald hat der Hund verstanden, dass er nix im Unterholz zu suchen hat und bleibt am Weg.
Aufbauen kann man das, indem man anfangs die Leine strafft, "Raus da" sagt, eine einladende Bewegung zum Weg hin macht und Leckerli auf den Weg wirft und lobt, wenn Hund zurückkommt, um die Aufzusammeln. Irgendwann macht man nur noch die Handbewegung und lobt verbal.
Bleibt ein Hund auf dem Weg, senkt sich die Aufregung, weil da nicht groß gestöbert werden kann.
Du solltest dir überlegen, womit du deinen Hund beschäftigen kannst, wenn er gerne so aufgeregt Gerüchen nachgeht. Vielleicht wäre Mantrailing was für ihn?
Ich kenne nur extrem hibbelig, temperamentvolle Lagotti, die als junge Hunde eng geführt werden müssen, damit die ruhiger werden und nicht jagen gehen. So mit 3, 4 Jahren sind die dann aber etwas gesetzter. Idealerweise hat man dann auch schon ein Schluss-Kommando zum Runterfahren, ein "Weiter" Kommando, wenn was in die Nase steigt und eben das "Raus da" etabliert.
Den Rückruf nutze ich nur, wenn der Hund wirklich zu mir kommen soll.
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Als erste Hilfe, wenn keine körperliche Ursache gefunden wird, ist EM gut. Effektive Mikroorganismen kann man als Urtinktur kaufen (zb von Emiko) und dann mit Wasser gemischt in eine Sprühflasche füllen und das Fell damit einsprühen.
Die Mikroorganismen besiedeln die Haut und verdrängen krankmachende Keime. Damit kann man auch putzen oder Pipistellen geruchlos machen. Falls eine Fehlbesiedelung der Haut ohne Ekzeme etc vorliegt, würde ich es so versuchsweise probieren.