Beiträge von DerFrechdax

    Ich habs gestern meinem Mann erzählt, Jack und ich waren letztens mit Pferd unterwegs, und über uns kreiste kurz knapp über unseren Köpfen ein Bussard oder sowas. Also ein Raubvogel war es auf jeden Fall, und den typischen Schrei, wenn er jagt hat er auch hören lassen.

    Nach einmal kreisen ist er abgedreht und hat sich in einen nahen großen Baum gesetzt und uns beobachtet.

    Ich dachte eigentlich dass Jack für den zu groß ist, aber wenn der Hunger groß genug ist, schaut man vielleicht zweimal hin, ob es nicht doch jagbar ist? Vielleicht finden die nicht mehr genug Mäuse oder Karnickel momentan.

    Ich hatte das so gelesen, dass eine Frau, deren Hund und sie der Auslöser waren, weil sie zufällig vorbeigegangen waren, sowie die zwei Reiterinnen anwesend waren.

    Beide hatten Tiere dabei, die sie nicht einfach wo anbinden konnten, um zu helfen. Die Frau mit dem Hund vielleicht schon eher, unter der Gefahr, dass ihr Hund dann angegriffen und verletzt/getötet wird.

    Die Pferde scheinen selbst sehr aufgeregt gewesen zu sein, das sind Fluchttiere, und wenn da ein Mensch schreiend am Boden liegt und eine Meute Hunde über dem hängt, bleiben die auch nicht ruhig. Seine Reiterin hatte ein Pferd ja auch schon abgeworfen, die war verletzt.

    Unbewaffnet würde auch keinen Sinn machen... das ist so schlimm, da geht Eigenschutz vor und man kann kaum was tun. Schrecklich. Ich denke, das verfolgt sicher alle, die vor Ort waren, ihr Leben lang.

    Brotkante xD

    Oder verknüpft der den denn später nicht mit lebenden Hühnern? (nicht, dass ich ihn ranlassen würde, aber...)

    Dann dürftest du auch kein Schweine- oder Rinderohr verfüttern =)

    Ich denke nicht, dass da ein Hund eine Verbindung schafft. Die Füße sehen nicht so lebensecht aus, finde ich. Abgesehen davon, dass Barfer, die ganze halbe Hühner oder Hasen verfüttern, auch noch nie berichtet haben, dass der Hund plötzlich vermehrt jagt oder so. Ich glaub, da kannst du beruhigt sein.

    Mir wäre auch die Herkunft wichtig. Ich gab gelesen, dass Billigartikel oft belastet sind mit Schadstoffen. Da würde ich lieber auch regionale Produkte zurückgreifen, das gibt es oft in guten Futterläden.

    Hm. Ja nu, hier wird das kommentiert, beurteilt und eingeordnet, was du mit uns teilst.

    Wir sehen deinen Alltag also nur durch ein Miniguckloch und ziehen aufgrund eigener Erfahrungen, Ansichten und Hintergründe unsere Schlussfolgerungen und geben auf dieser Basis Bewertungen ab, die von dir ausdrücklich erbeten wurden, sonst hättest du den Faden nicht aufgemacht.

    Das finde ich jetzt nicht vorwerfenswert den Usern hier gegenüber.

    Woher sollen wir wissen, wie euer Hundetreff aussieht? Viele werden denken, es ist eine moderierte Freilaufwiese. Deshalb hab ich nachgefragt, aber egal.

    Dass du dich nicht verstanden fühlst, tut mir leid, aber da kann ich dir nun nicht helfen. Und wenn alles ganz anders ist als es hier scheint, dann passt es ja auch wieder.

    Ok, es ist Ruhe. Werde heute Abend gehen. Profilaktischer Fenchelhonig geht immer…

    Wenn der Jungspund sich verkühlt hat, neigt er auch ab und zu zu leichtem Husten. Wenn ich ihm gleich einen warmen Fleeceloopschal ummache (Kindergröße), hab ich das immer schnell eingefangen. Den Schal trägt er jetzt bei Wind und ekligem Wetter auch vorsorglich zu seinem Mantel dazu.

    Gute Besserung!

    Ist so etwas, wie ich es beschrieben habe, denn etwas, was üblicherweise in vielen verschiedenen Situationen auftaucht? Also beispielsweise immer dann, wenn der Hund nicht bekommt, was er möchte?

    Oder ist es tendenziell eher so, dass sich das Problem auf Hundebegegnungen beschränkt?

    Kann man das allgemein sagen?

    Hi, ich finde das mit dem "Zwicken"/Schnappen schwierig einzuschätzen.

    Einerseits hatte ich auch schon einen TS-Hund der mich als erste Amtshandlung in die Hand getackert hat, als ich nach ihm greifen wollte, um ihn aus dem Auto zu bugsieren. Nachher war er aber ein echt lieber, lernbereiter, anhänglicher Gefährte für mich. Artgenossenaggressiv war er anfangs auch, das haben wir mit viel Training im Verein wieder losgebracht.

    Unser Senior neigt auch zum Schnappen, wenn ihm was nicht passt. Wenn man das weiß und Abstand hält bzw sich eben nicht plötzlich über ihn beugt oder ihn im Tiefschlaf überrascht, hat man einen ganz normalen Hund. Er sieht und hört halt schlecht, das spielt auch mit rein.

    Unser Wheaten hat das eine Zeit lang als Junghund auch gemacht. Bei Hundesichtung, vor allem, wenn der andere Hund gebellt hat, nach hinten geschnappt, einmal in die Hose vom Mann, gab einen Anpfiff, dann einmal meine Hose angesabbert, gab ebenfalls Ärger, und dann hat er die Marotte entwickelt, sich den Senior zu schnappen als Blitzableiter. Da ist dann irgendwann echt der Himmel über ihm eingestürzt, seitdem macht er das nicht mehr. Ich geh aber jetzt auch nur noch getrennt oder wir sind zu zweit mit jeder einem Hund und halten bei kläffender Hundesichtung Abstand voneinander.

    Man muss schon ein bisschen mitdenken für solche Schnappis, überlegen, warum machen die das, was wollen sie erreichen, wie kriegt man das unter Kontrolle.

    Unser Jungspund neigt, wenn er neben mir liegt auf der Couch und es setzt sich jemand daneben, wo er liegt, dazu, in die Luft abzuschnappen. Gehemmt und nicht immer, aber ab und an zeigt er die Neigung. Die Lösung hier ist, ihn vorher wegzuschicken, dann kann sich jemand neben mich setzen, und ihn nur auf Einladung auf die Couch zu lassen.

    Ist halt schon Arbeit, und ich weiß nicht, ob man sich das beim ersten Hund schon antun möchte.

    Der erste Hund aus Tierheim Nummer 1 hört sich dagegen sehr gut an. Oder ihr erweitert euren Radius :smirking_face: .