Vielleicht ist ihm die "Gassifertigmach" Situation mit den vielen Hunden zu unübersichtlich?
Hast du schon mal probiert, mit ihm allein oder mit einem zweiten Hund Gassi zu gehen und die anderen Hunde kommen danach dran? So dass diese Situation, wo alle gleichzeitig raus wollen, vermieden wird?
Schau mal hier, diese Seite enthält viel informatives.
Man kann nicht pauschal sagen, alle Hunde mit Pankreatitis vertragen dies oder das besser. Einzig über Barf hab ich das gelesen, das soll schlechter verdaulich sein für Pankreaspatienten, da roh. Ansonsten gibt man das, was der Hund verträgt.
Ich füttere Lupovet IBDerma, auch ein Trofu, dazu zur besseren Akzeptanz ein paar Löffel Insektennassfutter plus ab und zu dieses Pulver oben drüber
Angeblich soll man auch Nafu und Trofu nicht mischen. Ich mach es trotzdem, und mein Hund verträgt es gut.
Mein anfänglicher Vorschlag, zum Barfen zurückzukehren, war übrigens deshalb, weil der Hund mit Barf offensichtlich keinerlei gesundheitliche Probleme hatte und nun nach der Umstellung auf Trofu ständiger Patient beim TA ist.
Mit der Diagnose Pankreatitis kann man ihn natürlich nicht barfen.
Sammy hatte Ipakitine Pulver unters Futter bekommen. Ist ja auch ein Phosphatblocker. Er hat nicht anders gerochen….und Lilly, Katze, bekommt das auch und riecht ebenfalls nicht anders.
Mein Mann dachte auch, er kriegt ein Pulver ausgehändigt, aber dann bekam er ein Sirup mit. Ich schau später nochmal, wie das heißt.
Das Zeug riecht recht süßlich ( ) und soll besonders für mäkelige Hunde sein, angereichert mit Vitaminen etc ist es auch.
Ich werd das mal beobachten und mit der TÄ bereden. Es ist vor allem Abends wirklich so, dass der Hund eine unangenehm riechende Wolke um sich hat. Das war vorher nicht so schlimm.
Unser Senior kriegt nun einen Phosphatblocker mit ins Futter. Die Blutwerte sind nochmal etwas schlechter als sie letzten August waren, die Nierenwerte jetzt deutlich auffällig, Phosphat seit diesem Mal viel zu hoch, obwohl er sehr wenig Protein bekommt.
Seit er den Phosphatblocker ins Futter bekommt, riecht er sehr unangenehm. Füttert hier auch jemand so etwas und kann mir dazu was sagen?
Die Ärztin meinte, wenn die Nieren langsam ihren Dienst einstellen, würde der Hund zuerst schlecht riechen wegen der Giftstoffe und dann immer müder und müder werden, evtl nicht mehr fressen oder sich übergeben.
Bisher ist er aktiv, frisst wieder gern zum Glück, und dank Librela scheint er auch schmerzfrei zu sein, aber er knurrt viel und folgt mir noch mehr, als er es eh schon tut. Seine Augen sind nochmal schlechter geworden und er stößt sich öfter, auch weil er mir ständig vor den Füßen herumtüddelt, da ist es schwer, nicht über ihn zu stolpern.
1 Kilo hat er abgenommen durch die Karsivan Geschichte, aber 9 Kilo findet die TÄ noch okay, und schlank sein findet sie gut für Herz und Gelenke.
Wenn er mit Barf gut versorgt war, spricht aktuell was dagegen, zu Barf zurückzukehren?
Plus, ich würde schauen, ob durch die Pankreatitis die Bauchspeicheldrüse geschädigt wurde. Vielleicht hat er Diabetes oder EPI entwickelt. EPI weist man u.a. mit dem Elastasewert im Kot nach.