Beiträge von DerFrechdax

    Und gemahlener Kaffee ist nix?

    Ich habe für mich Kaffee aus kleinen Röstereien entdeckt. Schmeckt sehr lecker und geht schnell.

    Ja, für die zweite Tasse ist immer normaler gemahlener Kaffee mit dabei, der kommt in die Runterdrückkanne. Wir sind ja nun keine komplett unkultivierten Unmenschen =) :lol:

    Wäre die eigentliche Katastrophe dann nicht, dass du dieses widerliche Bröselzeug trinken musst, das man doch bitte wirklich nicht als Kaffee bezeichnen kann? 😆


    Ich habe eine Handmühle, Kaffeebohnen und einen Gaskocher. In Sachen Kaffee gehe ich kein Risiko ein. Zu groß wäre die Gefahr, die von mir auf die Umwelt ausgeht, wenn ich ohne gescheiten Kaffee auf die Menschheit losgelassen werde.

    Eigentlich hast du Recht :nicken:

    Uneigentlich haben wir beim Camping festgestellt, dass wir früh echt schnell einen Kaffee brauchen und nicht erst, wenn wir vom Handmahlen alt und grau geworden sind.

    Anfangs dachten wir, hey, auch im Campingurlaub mahlen wir schön selbst, gießen auf, warten bis der Kaffee fertig ist, fühlen uns wie Gourmets und Kaffeesommeliers und so... Fakt ist, wir ziehen wenns schnell gehen muss die lösliche Plörre vor :fear:

    Kaffeesommelier am A.... |) xD

    Schwer zu sagen, aber wenn jemand hier reinkommt und ohne den Hund weiter zu kennen oder das mit mir abzusprechen dem Wurfdiscs hinwerfen würde, das fände ich nicht okay.

    Und Deckentraining hört sich super an, ist aber ja nur der Anfang.

    Der Rest hört sich gut an, die Frage ist, wie es von da ab weitergeht. Aber es muss für euch passen, nicht für mich. Ich verstehe auch, wenn man dann erstmal bei was bleibt.

    Ich persönlich wäre wahrscheinlich gespannt darauf, noch eine weitere Meinung zu hören und ggf eine Bestätigung des eingeschlagenen Kurses oder halt neuen Input zu bekommen, zumal der andere Termin schon steht.

    Aber das ist natürlich jedem bzw dir selbst überlassen. Ich möchte da nicht reinreden, ich war ja nicht vor Ort dabei.

    Gestern als Vorspeise der Rest Gemüsesuppe

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    Bio-Hähnchen mit Avocado, Tomätelchen, Blumenkohl-Brokkoligratin, Quinoabratlinge, Feldsalat

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    Heute Hackfleischküchlein vom Biorind mit Gurkensalat und Smashed Potatoes

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    Wie kommt man darauf, dass "Spaß haben" bedeutet, der Hund dürfe ohne Einschränkungen tun und lassen was er will?

    Hier herrschen feste Hausregeln, und natürlich bin ich konsequent. Gebe ich ein Kommando, wird das durchgesetzt. Aber muss ich immer eins geben? Eben.

    Offensichtlich hast Du entweder nicht gelesen oder nicht verstanden, was ich schrieb?

    Ist das mühsam.

    Ich schrieb:

    Früher war mir absoluter Gehorsam total wichtig, ich war superstreng. Da kam der Spaß wirklich zu kurz. Heute lass ich auch mal 5e gerade sein.

    Du schreibst:

    Never ever werden hier Fünfe grad sein gelassen: Ein einmal gegebenes Kommando muß befolgt werden, da gibt's hier gar keine Diskussion.

    Fünfe geradesein zu lassen heisst für mich, auch mal was unkommentiert zu lassen und nicht immer ein Kommando geben zu müssen.

    Gebe ich aber ein Kommando, wird das natürlich durchgesetzt.

    Und schon wieder habe ich gelesen, dass Konsequenz in der Hundeerziehung mit Strenge verwechselt wird. Und dass man das nicht will, weil ja der Spaß nicht zu kurz kommen soll.

    Denkt wirklich jemand, wenn ich sehr konsequent mit meinen Hunden umgehe, dass die keinen Spaß haben dürfen? Vielleicht dürfen die ja sogar mehr Spaß haben, als ein weniger gehorsamer Hund?

    Aaalso. Erstens ging es nicht um dich, ich habe von mir erzählt. Du kamst in meinem Gedankengang gar nicht vor, und ich habe mehr als einmal meine Bewunderung für deine tollen Hunde und dein Training ausgesprochen.

    Dann, ich hab in der Vergangenheitsform geschrieben. Ich habe früher eine sehr perfektionistische Sicht auf Hundehaltung und -erziehung gehabt. Sehr dogmatisch. Viel mit Dominanz und so. Das meine ich mit streng.

    Wieso Erziehung mit Spielverderben gleichgesetzt wird, verstehe ich auch nicht. Das finde ich ziemlich verkopft. Da braucht man sich dann auch nicht wundern, wenn Hundehalter immer weniger Freiheiten haben und Hunde vermehrte als Störfaktor empfunden werden.


    Nichts macht mehr Angst und Unwohlsein, als ein unerzogener Hund. Da hilft auch kein Management wie eine Leine oder ein Zaun. Auch Management gibt keine 100%ige Sicherheit. Material kann versagen und Menschen machen Fehler. Und auch unerzogene Kleinhunde fallen auf und prägen ein negatives Bild.

    Meine Hunde sind nicht unerzogen. Beide hören sehr gut und ich hab viel Mühe in ihr Training gesteckt.

    Never ever werden hier Fünfe grad sein gelassen: Ein einmal gegebenes Kommando muß befolgt werden, da gibt's hier gar keine Diskussion.


    Das "Nein", welches für Bett & Sofa sowie die Katzennäpfe gilt, ist IMMER und DAUERHAFT ein Nein, ein Vielleicht (heute darfste, morgen nicht) kommt hier nicht vor. Wäre grad beim Kaukasen auch sehr kontraproduktiv für die gesamte Erziehung, diese Hunde hinterfragen nämlich gern mal und sind intelligent genug, dieses Hinterfragen dann auch ganz selbstständig auf andere Bereiche auszuweiten :winking_face_with_tongue:


    Da alle gesetzten Regeln hier seit Anbeginn aber konsequent eingehalten werden müssen, haben wir alle ein sehr entspanntes und freies Leben. Denn ich muß herzlich wenig Kommandos geben :cowboy_hat_face:

    Woraus sich für den Alltag ergibt, daß sie innerhalb dieser Grenzen tun und lassen kann, was und wann sie will :smiling_face_with_hearts:

    Wie kommt man darauf, dass "Spaß haben" bedeutet, der Hund dürfe ohne Einschränkungen tun und lassen was er will?

    Hier herrschen feste Hausregeln, und natürlich bin ich konsequent. Gebe ich ein Kommando, wird das durchgesetzt. Aber muss ich immer eins geben? Eben.

    Und ich empfinde Schäferhunde tatsächlich als einfacher zu erziehen, da sie einfach diesen totalen Will to Work mitbringen.

    :gott: danke!

    Es gibt Hunde, die machen es dir, Hundeahnung vorausgesetzt, leicht. Die wollen das machen, was du sagst und basta, Leckerli, Feierabend.

    Super!

    Und es gibt Hunde, die haben eigene Ideen, die sind selbstständiger, die kommen mit lustigen Einfällen ums Eck und du kannst jetzt (evtl vergeblich) Gehorsam einfordern oder du bist erfinderisch und suchst einen Hebel, wie der Hund dir folgt, ohne dass du den jedesmal massregeln musst.

    Beispiel:

    Jack und die Socken.

    Er hat schon immer gernSocken mitgenommen und ist damit zb im Garten herumgerannt.

    Mein Mann hat anfangs versucht, ihn zu schimpfen und mit Kommandos, "Hier!", "Aus!" Zb, zur Abgabe zu bewegen.

    Lief nicht gut. Jack rannte weiter herum und fand das Spiel ganz toll.

    Ich hab ihn angesprochen und gefragt, was er da Tolles hat. Hab ihn gefragt, ob er nicht mal herkommen will und mir zeigen will, was er da hat. Schwupp, hatte ich den Socken in der Hand und konnte tauschen.

    Früher hätte ich das genau wie mein Mann gemacht, weil ich einfach dieses Strenge, Perfekte im Kopf hatte. Ich!! Hatte das im Kopf.

    Und das habe ich abgelegt.

    Natürlich könnte ich strenger/konsequenter sein insgesamt. Das wird aber nichts daran ändern, dass Jack häufig erst agiert und dann nachdenkt. Deshalb schrieb ich davon, dass dieser Hund im Moment Führung, Begrenzung und Anleitung braucht.


    Wo man da herausliest, dass meine Hunde unerzogen sind und alle erzogenen Hunde keinen Spaß haben dürfen, ist mir ein Rätsel.

    Und, wenn mein Beitrag ein Grund zur Diskussion ist, dann seid doch bitte so nett und zitiert mich dazu.

    Hiermit bin ich dann auch raus aus dieser Diskussion hier, es wurde eh alles gesagt und was jetzt kommt, gefällt mir schon seit über 10 Seiten nicht mehr.

    Nach ca. 5 Minuten schaue ich an den Tüten vorbei links runter und wo sonst der Hund läuft, ist leer. Ich natürlich kurz Schock,

    :lol:

    Dafür war der Smiley :smile:


    Ich hab auch beim Aussteigen aus dem Auto nach der Hundeschule den Hund im Auto vergessen... geh rein, räum auf, mach Futter... "äh, wo ist eigentlich Jack?" :skeptisch2:

    :lol: Saß der natürlich total lieb und brav und ohne einen Muckser zu machen immer noch im Kofferraum und hat durch die Scheibe rausgeschaut xD


    Ich bin also selbst auch nicht (mehr) bei 100% , und je länger ich mit meinem Terrierjungspund zusammenlebe, umso mehr habe ich das Gefühl, dass genau dieser Hund für genau meinen eigenen Lebensabschnitt jetzt genau goldrichtig ist.

    Früher war mir absoluter Gehorsam total wichtig, ich war superstreng. Da kam der Spaß wirklich zu kurz. Heute lass ich auch mal 5e gerade sein.

    Meine Schäferhündin war in der Hinsicht ein Traum und hat wirklich bis auf ihre Artgenossenunverträglichkeit alles "richtig" gemacht. Meine Leohündin war eh meine Allerbeste, der beste Hund, den ich überhaupt haben konnte. Der Senior ist dann schon gehorsam, aber mit viel eigenem Charakter und Ideen, könnte man sagen :party:

    Und Jack ist halt Jack. Frech und manchmal prollig, oft wachsam, manchmal unsicher, kuschelig, quer durch die Bank. Diesen Hund muss man führen, anleiten und begrenzen. Gleichzeitig kann man mit ihm so viel Spaß haben, weil er so viel Terrier-Lebensfreude ausstrahlt.

    Und der nächste Hund wird wieder anders...

    Tag 1

    Bambussprossen

    Zucchini

    Paprika

    Zwiebel

    Möhre

    Mango, Chili, Gurke und eingelegten Ingwer = 9

    Tag 2

    Hirse

    Buchweizen

    Pekannüsse

    Erdnüsse

    Rosinen

    Apfel

    Heidelbeere

    Kokos

    Fenchel

    Knoblauch

    Feldsalat =11

    Tag 3

    Cashew

    Chia

    Hanfsamen

    Gojibeere

    Cranberry

    Banane

    Zitronensaft

    Wirsing

    Pastinake

    Mangold

    Brokkoli

    Champignons

    Kartoffeln = 13


    Tag 4

    Neu dazu: Blumenkohl, Quinoa, Avocado, Tomate = 4

    Gesamt 37 :smiling_face_with_hearts: