Ich mache Ofengemüse mit Hähnchensticks, wenn ich noch welche im Gefrierschrank finde
Dazu Joghurtdip mit Gurke und Knoblauch
Ich mache Ofengemüse mit Hähnchensticks, wenn ich noch welche im Gefrierschrank finde
Dazu Joghurtdip mit Gurke und Knoblauch
Bei dem aktuellen Gespräch ging es um kurzes, schnelles Schnappen nach hinten, während des nach vorne zum anderen Hund gerichteten Drohens. Also kein Drohen in Richtung Mensch.
Ich hatte das bisher nur bei zwei Hunden, einen Tierheimhund, eine DSH, die ich ab und an Gassi geführt hatte, und bei meinem Jungstinker hier.
Beide Male waren die Hunde kurzzeitig nicht mehr ansprechbar. Für einen Moment völlig weggetreten, im Tunnel, und dann musste der Druck irgendwie raus. Da kommt auch nix mehr an im Hundehirn, weil kurzzeitig keiner zu Hause ist. Das sind dann halt Sekunden, wo du aus dem Bauch raus reagierst.
Die DSH hat dazu den Hundeführer angesprungen und derbe in dieSchulter gebissen, die hat man dann halt enger/ anders geführt, wenn ein Auslöser in Sicht kam plus, natürlich hab ich ihr beim ersten Mal gesagt, was ich davon halte. Die war aber eher unsicher unterwegs und war dann bei mir völlig unauffällig im weiteren Verlauf.
Mein Spinner hier, der hat sich zu Anfang gern am Senior abreagiert
hatte ich auch noch bei keinem Hund. Als wir nur noch allein bzw zu zweit und jeder einen Hund mit Abstand gegangen sind, kam er auf die Idee, mal in die jeweils nächste Hose zu schnappen.
Gab jeweils einen Anschiss und danach wurde der Hund halt anders geführt, wenn ein Auslöser kam. Kam dann auch nicht mehr vor.
Wichtig ist natürlich, den Auslöser zu kennen, den Hund entsprechend zu sichern und zu führen (zb doppelt eingehängte Leine, Geschirr plus Halsband, u.U. Maulkorb) und dem Hund eine Alternative anzubieten. Manche möchten den Hund zb was tragen lassen.
Hier ist es so, dass der Jungspund nix tragen will. Aber er geht inzwischen am Auslöser vorbei, wenn wir nicht ausweichen können, je nachdem hüpfig, aber das ist mir lieber als schnappig. Von da aus üben wir weiter, damit irgendwann aus hüpfig ein ruhig wird und vor allem keine Tunnel (=extrem hohe Erregungslage) auftreten, was glücklicherweise schon seit einiger Zeit nicht mehr der Fall ist.
Treten bzw körperliche Gewalt wäre bei mir nur die letzte Option, wenn ein Hund sich in mir verbeißt und nicht mehr loslässt. Das läuft für mich unter Notfall und Eigenschutz.
Zum "trainieren" als Trainer Gewalt zu empfehlen empfinde ich auch als Ohnmacht und Hilflosigkeit, wenn man keine anderen Lösungsansätze in seinem Repertoire hat. Das führt oft nur in die Eskalation, Druck erzeugt Gegendruck.
Hi, ich hab dir einiges verlinkt, vielleicht findest du dort Anregungen für euch. Wichtig finde ich, erst einmal eine Vertrauensbasis zu schaffen, bevor man das Training startet. Dein Hund ist noch sehr jung, da muss man behutsam vorgehen, sonst geht der Schuss nach hinten los.
Kindergitter erfüllen hier wichtige Dienste. Der Hund ist getrennt von mir, sieht, hört und riecht mich aber noch.
Zum Weggehen habe ich Rituale eingeführt. Dazu gehört, dass ich verschiedene Türen schließe, damit die Hunde sich nur noch im Hausflur aufhalten und nicht aus den Fenstern schauen können, besonders damit sie das Gartentürchen nicht im Blick haben. Dann schicke ich meine Hunde in jeweils ihre offenen Boxen, sage meinen Standardsatz und gehe einfach.
Es gibt keinen Abschied und keine Begrüßung, um nix hochzupushen.
Schau mal, ich hab dir auch noch Kikopub verlinkt. Wenn du englisch kannst, ihre Videos sind super und erklären alles logisch und step by step.
https://www.edogs.de/magazin/welpen-alleine-lassen/
https://www.santevet.de/artikel/welpe-alleine-lassen
https://www.martinruetter.com/angebot/wissen…wachsenen-hund/
Damit nehme ich ihnen doch komplett die Überraschung.
Wenn das bedeutet, dass zuerst meine Tür oder Fenster aufgehebelt wird, bis dann *Überraschung* der Hund vor ihnen steht, dann bin ich pro Schild und contra Überraschung ![]()
Ein Glück machen meine beiden vorher schon genug Krach, sollte sich jemand an der Tür zu schaffen machen oder durchs Fenster reingucken.
Im Auto sitzen meine zwei allerdings inkognito hinter abgedunkelten Scheiben. Da wäre meine Sorge zu groß, dass jemand meint, die Scheibe einschlagen zu müssen im Sommer, weil da drauf steht, dass Hunde an Bord sind ![]()
Mein Mann bringt nachher was vom chinesischen Restaurant mit ![]()
Ich würde auch erstmal, genau gucken, wo genau er schleckt, ob man ein Muster erkennen kann.
Manche Hunde nagen zb die Wand an, weil sie Kalziummangel haben.
Was füttert ihr denn? Vielleicht kann man, bis sich ein passender Trainer vor Ort das anschaut, etwas Algenkalk oder Gemahlene Eierschalen und etwas grünen Blättermagen zufüttern.
Den Hund grundsätzlich an Verhaltensweisen zu hindern, indem man mit der Hand hinlangt, würde ich unterlassen. Ihr schreibt, er schnappt dann ab, eine klare Warnung.
Es wäre vielleicht eine Idee, ihm ein Geschirr und eine kurze Biothanehausleine dran zu hängen, um ihn somit easy wegführen zu können, wenn er was macht, was er nicht soll.
Ich glaube das Schnappen nach euch, wenn ihr ihn am Schlecken hindern wollt, ist nur die Spitze des Eisberges, und wir reden hier von einem Schäferhund ![]()
Bitte sucht euch möglichst bald einen Trainer, der euch begleitet.
Danke für eure Texte und wenn ich ehrlich zu mir selbst bin, fühle ich das genau so.
Nur die TÄ drängt jetzt so auf „lassen sie uns eine andere Herzmedikation ausprobieren, wenn sie schon keinen Herzschall mehr wollen, das könnte helfen usw“
Deshalb fühle ich mich wie ein Henker…
Lass dich da nicht kirre machen. Es ist dein Hund, mit dem du dich eng und tief verbunden fühlst. Wenn du das Gefühl hast, dass langsam Endstation ist, dann ist das so, da würde ich mir nicht reinreden lassen.
Ist noch Hoffnung da und du hättest ein gutes Gefühl, dann mach die neue Medikation.
Keiner urteilt oder hat das Recht zu urteilen.
Ich hatte das mal mit einem Kaninchen, das plötzlich die Sternguckerkrankheit bekommen hat. Ein Parasit verursacht neurologischen Ausfallerscheinungen, nicht heilbar. Der damalige TA wollte nicht einschläfern und hat mich mit einem Haufen teurer Medikamente heimgeschickt. Abends waren wir unterwegs, und als wir wieder daheim waren, lag das Karnickel tot im Stall, alles an Einstreu war aufgewühlt, sie musste also nochmal gelitten haben.
Das war für mich so schlimm, dass ich beschlossen habe, in Zukunft immer!! auf mein Bauchgefühl zu hören und nicht nur auf das, was der TA noch behandeln wollen würde.
Hab danach auch den TA gewechselt.
Ich wünsche euch viel Kraft, damit ihr eine Entscheidung im Sinne eures kleinen Vierbeiners treffen könnt ![]()
Montag:
Buchweizen
Hirse
Hanfsamen
Chiasamen
Leinsaat
selbst getrocknete Äpfel ausm Garten ![]()
Mandelmilch
Pecannüsse
Cashew
Wirsing
Knoblauch
Mangold
Champignons
Möhren
Blumenkohl
Aubergine
Zucchini
Erbsen
Gierschspitzen ausm Garten
der erste Sauerampfer
Sojajoghurt
Dienstag:
Tomaten
Kartoffeln
Mittwoch:
Zwiebeln
Brokkoli
Paprika grün und rot
Banane
Gurke
Avocado
Zitrone
30/30
Da stand mein Mann an der Wohnungstür und freute sich über Schröder, Schröder freute sich über Herrchen und ich wurde quer durch den Garten gezogen
Jack kultiviert hier in dem genannten Setting die Variante "Watschenbaum" ![]()
Während ich mich über ihn beuge, um das Geschirr zu lösen, er aber Herrchen an der Terrassentür erblickt, wackelt der Schwanz mit dem ganzen Hund. Mit meinem Gesicht genau im Radius
Hier gibts heute Gemüsepfanne mit Tofu und Sojajoghurt