Beiträge von DerFrechdax

    Sichtschutzmatten sind schon dran...halt nicht sichtschutzig genug

    Ah ok, ich dachte, die wären zu wenig hoch?

    Wir bräuchten ca. 1,50 weil die Nachbarshündin auf der erhöhten Terrasse liegt... So ein Schilfrohrsichtschutz ist schon dran. Der ist aber eben nur 90 cm und nicht wirklich blickdicht.

    Schilf ist halt die billigste Variante, und je nach Qualität kann man da schon arg durchgucken.

    Wie gesagt, gibt höhere und dichtere Varianten auch.

    PS: mein Favorit wäre ein fester Sichtschutzzaun, vor allem, wenn ich dort länger wohnen würde.

    der nicht mehr kacken kann, wenn das Gras zu hoch ist, weil es könnte ja fiese, schreckliche Natur seine heiligen Hoden berühren. Der läuft auch Slalom um Pfützen.

    Muss gerade lachen, weil hier das exakte Gegenteil sitzt :lol:

    Jede Pfütze wird mit Hurra gestürmt, wenn ich nicht immer auf Zack bin und Haufen gehen nur in die allergrößten Grasbüschel, die er finden kann (kann ich dann selber zusehen, wie ich den da zwischen dem ganzen Gras wieder rausgepopelt bekomme...) xD

    Schau mal im Gartenmarkt, da gibt es Sichtschutzmatten bis 1,80m Höhe. Die gibt es aus Bambus, Weide, Schilfrohr oder Rinde. Je nachdem wieviel ihr ausgeben wollt, sucht ihr halt was aus.

    Wir haben hier Weidenmatten verbaut gehabt und diese letztes Jahr gegen so Matten mit Holz-Kunststoffmischung ausgetauscht. Blöder Fehler, die brechen bei der kleinsten Berührung.

    Also wird es wieder Weidenrute werden beim nächsten Kauf.

    Ach so, und es gibt so Zaunfelder, die man als optische Grenze einstecken kann. Hab ich vor einem Beet, wo der Hund immer durchgelascht ist.

    Ich würd wahrscheinlich beides nutzen (und hab zusätzlich zum Sichtschutz tatsächlich einen zweiten Zaun zum Gartentor hin)

    Wir haben beides, eine Familienkutsche und ein kleines Leasingauto für den Mann, und ich kann nur sagen, es ist wesentlich schonender für die Nerven, wenn die Hunde im eigenen Auto sitzen.

    Mein Mann lässt vor Rückgabe immer alles (für teuer) aufbereiten, aber trotzdem wird jeder Kratzer notiert und muss bezahlt werden.

    Deshalb sitzt der Hund meistens in meinem Auto, auch, wenn ich ein Exemplar habe, das nicht haart, nicht sabbert und nix annagt.

    Leasing ist mWn auch eher was für Selbstständige und lohnt sich nicht für Privatleute. Es gibt zwar Lockangebote, aber das sind oft Ausnahmen und auf bestimmte Fahrzeugmodelle bezogen, die "vom Hof müssen".

    Aktuell würde ich versuchen, solange der Gebrauchtwagenmarkt so angespannt ist, so lange wie möglich das eigene Auto weiterzufahren.

    Wir hatten Kartoffelauflauf mit Gemüse, Wildkräutern ( :pfeif: ) und Nürnberger Würstchen drin

    Warum denn der Pfeifer nach den Wildkräutern? Ich find das soooo spannend und sammel mir gerade täglich meinen Salat im Garten bzw. der Umgebung zusammen (Löwenzahn, Brennessel, Labkraut, Schafgarbe, Giersch, der letzte Bärlauch, einfach alles, was ich so finde). Sooo lecker!!!

    Weil ich finde, dass "Wildkräuter" eine sehr freundliche Umschreibung ist für die Schwemme an Giersch, die ich gerade im Garten hab. Für mich ist es damit nicht nur ein Wildkraut, sondern eine Plage :see_no_evil_monkey:


    Gestern gab es selbstgemachte Pizza, halb Hawaii halb Salami, heute wird es ein Gemüseeintopf, ich hab da so Lust drauf.

    Als hätten Menschen, die zu Vorsorge-Untersuchungen gehen, nichts besseres zu tun.

    Ich denk mir immer, das muss jeder für sich selbst entscheiden. Und halt auch die Risiken in Kauf nehmen.

    Ich geh 1x zur Frauenärztin, 2x zum Zahnarzt. Ansonsten nur bei Beschwerden oder Impfungen, Muttermale behalte ich selbst im Auge.

    Es hat alles Vor- und Nachteile. Zuviel oder zuwenig kann beides schlecht sein.

    Mir hat mal eine gute Bekannte gesagt, ich solle unbedingt immer zur Vorsorge gegen und das nicht schleifen lassen. Sie selbst war 25 Jahre nicht bei der Frauenärztin/Arzt und hatte dann einen ziemlich großen Tumor in der Achsel, der schon gestreut hatte und woran sie letztlich verstorben ist.

    Andererseits hatte ich vor und in der 1. Schwangerschaft eine Gynäkologin, die leicht hypochondrisch veranlagt war und mich mehr als einmal wegen "auffälligen" Befunden in die Klinik geschickt hatte, ich natürlich total neben mir stehend, gerade Mitte 20 und ich dachte, mein Leben ist zu Ende... die Ärzte in der Klinik kannten die Ärztin schon und haben abgewunken...war dann auch jeweils nichts, aber die Angst und Sorge, die ich erlebt hatte, war ja doch real gewesen für mich. Edit, Hab dann auch zügig woandershin gewechselt.

    Also, ich versuche das ausgewogen zu sehen, gesund zu leben und Zähne und Gyn finde ich wichtig, alles andere kann ich nur wenig beeinflussen.

    Hi, hab bisher nur mitgelesen, wollte aber gern hierauf eingehen:

    Aber war es bei euch allen wirklich so, dass ihr in der ersten Woche mit eurem ersten Hund alles toll fandet? Weil wenn ja, dann bin ich vielleicht echt kein Hundemensch. Ich finde z.B. Spaziergänge gerade nicht besonders schön. Sie sind anstrengend, weil ich auf tausend Sachen achte, die mir vorher nie aufgefallen sind, mein Kopf rattert, ich bin in vielen Situationen unsicher, was jetzt zu tun ist, und eigentlich dauernd unter Strom. Ich fühle mich richtig erschlagen von der ersten Woche, nicht erfüllt.

    Mein Freund ist übrigens gar nicht gestresst, er spricht mir gut zu, er sagt er liebt den Hund, ist mega optimistisch, zählt mir die Fortschritte auf. Deshalb zweifle ich auch gerade, ob einfach mit mir was falsch ist. Ich fühle mich total antriebslos und entscheidungsunfähig und jede Kleinigkeit bringt mich zum Heulen.

    Ich bin mit Hunden aufgewachsen, deshalb war es für mich kein so großer Schock, wenn man feststellt, auf was man alles verzichten muss und was man alles umkrempeln muss im Leben, um einem Hund gerecht zu werden.

    Trotzdem hatte auch ich schon Phasen, wo es echt mühsam war, und ich hab auch schonmal einen Hund abgegeben, weil ich es nicht mehr mit ihm geschafft hab (und auch noch kurz vor der Geburt meines ersten Kindes stand, da kam dann einiges zusammen). Auch mit meinem jetzigen Hund habe ich Baustellen, die ich mit Hilfe angehe und daran arbeite.

    Ich kann dir aber auch sagen, an solchen Situationen kann man auch wachsen. Man liest Bücher, trifft Trainer, lernt neue Menschen kennen, die einen weiterbringen... man selbst verändert sich auch und entwickelt sehr wertvolle Charakterzüge, die einem später immer wieder von Nutzen sein können.

    Mit dir ist nichts falsch, jeder ist, wie er ist, und du fühlst, wie du fühlst. Nimm doch vielleicht den Rat an und schreib ein Tagebuch. Was war gut, was lief blöd? Woran möchtest du arbeiten? Wer kann dich unterstützen?

    Vielleicht auch eine Pro und Contra Liste, um auch nochmal klarer zu sehen, wie es überhaupt weitergeht. Auch nochmal vielleicht aufschreiben, warum wollte ich einen Hund? Was hab ich mir vorgestellt? Wo muss ich Abstriche machen? Was läuft gut?


    Die Herangehensweise deines Freundes finde ich total gut. Mein Mann ist auch so, ich dagegen neige eher zum Perfektionismus und bin ein Kontrolletti. Ich weiss das aber auch, deshalb steuere ich dagegen an :partying_face:

    Ich versuche immer wieder, die Gelassenheit und die optimistische Herangehensweise meines Mannes mir abzuschauen und zu eigen zu machen. Ist man selbst entspannter, wird auch der Hund ruhiger. Ich bin früher eher emotional gewesen im Umgang mit Kindern und Hund. Inzwischen versuche ich, immer erstmal ruhig zu bleiben, mich von meinen ersten Impulsen und Gedanken nicht sofort mitreißen zu lassen.

    Mein jetziger Hund und die derzeitige Reitbeteiligung auf einem sehr sensiblen Pferd hat mir dabei enorm viel gebracht. Die beiden sind extrem feinfühlig und werden durch meine Gefühlslage schnell durcheinander gebracht. Also arbeite ich daran, ruhig, entspannt, abgeklärt den beiden Führung auf sanfte Weise zu vermitteln. So verändere ich mich selbst auch. Es ist immer ein Hin und Her, Geben und Nehmen.

    Auch, wenn ihr euch zur Abgabe entscheidet, macht das aus dir keinen schlechten Menschen. Es passt vielleicht nicht, aber mit einem anderen Menschen vielleicht dann wieder sehr gut. Die Entscheidung abnehmen kann euch keiner, aber Gedankenanstöße und Unterstützung bekommst du hier immer.

    Ich wünsche euch alles Gute, egal, wie ihr euch entscheidet! 🍀