Beiträge von DerFrechdax

    Das war denen ziemlich egal und als Antwort kam nur „die wollen nur mal hallo sagen

    Da muss man ziemlich schnell lernen, Grenzen zu setzen, besonders wenn man einen Angsthund hat. Manchmal muss man da auch wirklich bestimmt auftreten, weil fremde Leute es sonst nicht verstehen.

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    An meinen Hund kommen keine fremden Hunde hin. Punkt. Und schon gar keine drei auf einmal, und gleich doppelt nicht, wenn der Angst hat und frisch bei mir ist. Da kann ich auch wirklich böse werden.

    Du möchtest, dass dein ängstlicher Hund dir vertraut, hast ihn aber in der Situation nicht schützen können. Das muss jetzt durch viele positive Erlebnisse wieder "überschrieben" werden.

    Denk nochmal über einen Hundebuggy oder -Rucksack nach, den du zuvor langsam positiv auftrainierst. Da könntest du deinen Hund reinsetzen, wenn Hallosager kommen.


    Evtl wäre Unterstützung durch eine/n Trainer/in bei euch sinnvoll?

    Die Augen sind okay, sind weder entzündet, noch schielt er. Das sieht nur komisch aus. Was das sitzen betrifft, mir ist auch schon aufgefallen, dass er ein bisschen seltsam läuft. Seine Hinterbeine scheinen auch länger zu sein als vorn. Das lass ich abklären. Achso, seine Augen tränen sehr. Das wird wohl immer Thema sein und ich muss drauf achten.

    Besonders mit dem Hintergrund, dass dein Hund leider zu einer sehr anfälligen Hunderasse gehört und zu Qualzucht gerechnet wird, muss man bestimmte Dinge mit besonderer Sorgfalt abklären.

    Ich verlinke dir ein paar Seiten dazu:

    https://www.anicura.de/standorte/aach…genkrankheiten/

    -> Dann zu Cavalier King Charles Spaniel scrollen


    https://deinetiere.com/gesundheit/bei…el-krankheiten/


    Mein ich gar nicht böse :hugging_face: durch die Schädelenge und andere Faktoren kann es zu vielfältigen Äußerungen von Unwohlsein kommen; wo ich persönlich immer mein Augenmerk drauf hätte, wären speziell die Augen, Ohren, ist das Gangbild klar, hat der Hund Schmerzen, besonders Kopfschmerzen, oder neurologische Probleme.

    Die tränenden Augen würde ich auch unbedingt anschauen lassen.

    Alles Gute für euch!

    Ach schön, dass der Kleine so rasch auftaut!

    Ich hätte noch den Tipp, lass, wenn du eh demnächst zumTA gehst, seine Augen mit anschauen, vor allen das linke hat viel Weiß und schaut arg raus. Auch wie der Hund sitzt, vielleicht war er auch weggerutscht, aber schau mal, ob er immer so "grätschig" dasitzt.

    Ich wünsche euch weiter viele gute schöne erste Momente! 🍀

    Hi, schön, dass du dich hier nach Tipps umschaust!

    Ich würde nur sehr langsam umstellen auf fleischhaltiges Futter und zunächst möglichst nah an der alten Rezeptur bleiben. Also zb bekanntes Gemüse kochen und dann zb etwas Huhn aus einer Reinfleischdose dazufüttern. Ich hab hier gern etwas da von Granatapet, zb Huhn und Pastinake, das erscheint mir leicht verdaulich.

    Mit Gutzis vom Tisch oder Rohfleisch würde ich noch warten, sonst ziehst Du dir vielleicht derbe Verdauungsstörungen heran.

    Wenn er nur Kräuterzeugs bekommen hat bisher würde evtl nicht schaden, Algenkalk oder gemahlene Eierschalen (zb von Lunderland) zuzufüttern. Evtl hat er da einen Mangel, je nachdem, wie informiert die vorherige Besitzerin in ihrer Fütterung war.


    Ich finde das mit der Tasche auch ne seht gute Idee.. hab auch an einen Hundebuggy gedacht, den man als sicheren Hafen ausbauen kann. Von da kann der Hund kurz Impressionen sammeln und dann wieder sicher da drin verschwinden.

    Und, ich würde mit einem ausbruchsicheren Hundegeschirr plus Halsband sichern. Sonst kommt der Hund dir mal aus und verkriecht sich irgendwo und du findest den ewig nicht.


    Ansonsten, führ ihn langsam an Sschen heran, aber übertreib es nicht. Er wird mit dir viele "erste Male" erleben, das muss man sich bewusst machen. Deshalb sollte auch viel Kuschelzeit zum Aufbau von Vertrauen im Vordergrund stehen, so dass du ihn da gut durchführen kannst und er dir vertrauensvoll folgt. Das wird dann schon!

    Hier ist der 6-Monats-Chip jetzt dreieinhalb Monate drin und versagt allmählich :hilfe:

    Das ist natürlich auch ätzend. Soweit ich gelesen habe, kann es bei größeren Hunden weniger als die 6 Monate dauern. Mit einem Kalb rechne ich schon damit, aber dreieinhalb, von denen eineinhalb Verschlimmerungen bedeuten, ist mir arg knapp.

    Unser Hund, 19 Kilo, hatte nur anfangs 2 Wochen wenig Erstverschlimmerung wegen der Spritze, die er noch bekommen hatte.

    Er hat schon als ganz junger Hund gezeigt, dass er einen sehr starken Sexualtrieb hat. Seine Hoden waren auch schon sehr früh wirklich exorbitant groß :fear:

    Jetzt unter dem Chip waren sie etwas kleiner, "Normalgröße", wie die TÄ festgestellt hat.

    Ich glaube, dass er wirklich derbe Testosteronüberschuss hat, der durch den Chip eben nur bedingt zeitweise verringert wurde.

    Unter dem Chip hatte Jack auch zugenommen, so dass ich das Futter ziemlich reduzieren musste. Seit ca 2 Wochen hat er wieder stark abgenommen, so dass ich ihm jetzt wieder genauso viel füttern muss wie vor dem Chip.


    Ach ja, und unter dem Chip hat er für sich das Jagen sich bewegender Tiere für sich entdeckt, was vorher kaum ein Thema war.

    Das hat sich jetzt nach dem Wirkverlust leider nicht mehr gegeben, sondern verstärkt, weil er ja eh die Ohren auf Durchzug schaltet.

    Muss da dann auch etwas deutlicher werden, mit mehr Nachdruck. Was bei ihm im Grunde bedeutet, dass ich ihn schärfer anspreche statt in leisem Ton abzubrechen. Hört er zu, kann man bei ihm nämlich sogar ganz leise seinen Abbruch sagen, und er reagiert.

    Da bin ich wohl jetzt etwas verwöhnt von den letzten 3 Monaten xD aktuell muss ich mit ihm reden wie ein Feldwebel und es hagelt leider viele "Lass es" und "Ä-äh's" :fear:

    Ich hatte ja eh die Wahl zwischen Ganzjahreschip und Halbjahres. Ich hab die kürzere Wirkdauer genommen, weil bei positivem Verlauf eine Kastra für mich klar war, und bei negativem Verlauf wollte ich den so kurz wie möglich haben.

    Gegen den Rebound Effekt und zum ersten Testen hatte die TÄ übrigens bei uns kein Delvosteron gespritzt sondern was mit A... Ani... Animox... irgendwie so. Das hat ja, wie ich schon geschrieben hatte, einen umwerfend positiven Effekt bei unserem Hund.


    Letztlich ist leider wirklich jeder wieder allein mit seiner Entscheidung. Ich bin froh darum, dass es sich bei Jack so klar positiv rausgestellt hat, hätte ja auch total andersherum sein können. Letzten Endes ist es irgendwo auch eine Art Glückspiel... :weary_face:

    Hier ist der 6-Monats-Chip jetzt dreieinhalb Monate drin und versagt allmählich :hilfe:

    Seit ungefähr 3 Wochen entwickelt sich Jack wieder zurück zum brusttrommelnden Berggorilla, der alle informieren muss, wie derbe potent er wieder ist und der einfach nicht zuhört. Er ist buchstäblich "rüde" im Umgang, bringt ständig Wider"worte", das geht bis zum schnappig werden, was natürlich von mir ein deutliches Echo mit sich bringt. Dann schmollt er wieder und dann probiert er es wieder :fear:

    Grad anstrengend, auch Gassi gehen, es wird sich alle 10cm festgeschnüffelt, geschleckt und markiert und gescharrt wie ein Weltmeister, und schreckhafter ist er auch wieder. Der Wächter und Oberkontrolletti kommt auch wieder durch, das war alles so viel entspannter auch für ihn die letzte Zeit :see_no_evil_monkey: Grad ist er wirklich total durch den Wind :lepra:


    Kommende Woche ist Termin zur Kastration, leider war nur das Blutbild letzte Woche auffällig, so dass wir vorher nochmal die auffälligen Werte neu testen lassen müssen. Drückt mir die Daumen, dass diesmal alles in Ordnung ist und er dann bald wieder ein normales Hundeleben führen kann... :tropf:

    Naja, überall, wo viele Hunde auf engem Raum leben, muss man eigentlich Giardien, Parasiten und anderes auf dem Schirm haben. Gerade Welpen sind da sehr anfällig, deshalb werden die auch mehrfach entwurmt bis die abgegeben werden.

    Sowas kann theoretisch "in den besten Familien vorkommen", dass es mal Befall mit was gibt, allerdings wäre meine Wahl beim Welpenkauf immer Verbandszucht, wo maximale Kontrollen erfolgen, um genau sowas möglichst zu vermeiden.

    Als meine inzwischen verstorbene Leonbergerhündin als Welpe zu mir kam, hatte sie auch ziemlich bald nach dem Einzug Giardien. Die VDH-Züchterin hat auf meine Nachricht hin sofort die Mutterhündin auch testen lassen, um eine Gefahr für ihr Rudel auszuschließen. War auch alles negativ bei ihr, scheinbar hatte unser Welpe es damals irgendwo anders aufgegabelt.


    Ich finde eure Vorgehensweise jetzt sehr gut und drücke euch die Daumen, dass ihr bald eine Diagnose habt und eurem Wurm geholfen wird :hugging_face:

    Für mich sieht dieser typische curryfarbene Kot sehr nach Giardien aus. Riecht es süßlich und sehr stinkig? Vielleicht sollte nicht nur ein Schnelltest gemacht werden, sondern wirklich im Labor nach Giardien-Zysten gesucht werden.

    Giardien sind wirklich sehr häufig bei Welpen.

    Die gelbliche Farbe kann auch vom Futter kommen, aber oft zeigt die gelbliche Farbe auch eine Beteiligung der Leber an (was bei Giardien typisch ist).

    PS: Ach so, impfen. Also das macht jeder wie er denkt, aber bei mir wird kein kranker Hund geimpft. Ich persönlich würde die Kot-Untersuchung abwarten und darauf bestehen dass auch wirklich alles mit getestet wird und Kulturen angelegt werden, was man so auf dem Schirm haben kann. Danach würde ich weitersehen.

    Wir machen uns heute noch auf den Weg zum TA für das Royal Canin Futter.

    Zeig dem TA mal die Bilder.

    Entweder ihr guckt jetzt, dass ihr immer das am besten verträgliche Futter da habt und gebt das mal wirklich ne ganze Zeit, damit der Knopf zur Ruhe kommt... oder ihr lasst nochmal Kot nach Parasiten, Würmern, Bakterien durchsuchen.

    Evtl könnte man Blut nehmen und schauen, ob der Hund eine Pancreatitis hat oder was mit der Leber. Ob man das bei so jungen Hunden macht, weiss ich aber nicht. Der TA weiss sicher mehr.

    Und hört auf mit dem Josera Futter... wenn das Durchfälle auslöst, ist es nicht das richtige Futter für euren Hund. Meiner hat es auch nicht vertragen und frisst jetzt IBD Futter, weil wir damals zu spät gemerkt haben, dass der Hund vermutlich eine Bauchspeicheldrüsenentzündung hatte.

    Und PS:

    Evtl verspoilerst du Kakabilder nächstens xD

    Wenn du oben auf das durchgestrichene Auge gehst, geht das Fenster auf. Nur als Tipp :sweet:  =)  :lol:

    Gute Besserung!

    Andere nennen die Werbeaussagen des Herstellers Wirkversprechen jenseits von Gut und Böse.

    Wird schon nix schaden und kann wohl gegen Sodbrennen und ev. Durchfall tatsächlich was bringen, aber Entgiftung und Darmsanierung durch Heilerde ist komplett ohne jede wissenschaftliche Grundlage, das sollte man im Hinterkopf behalten.


    Danke für den Link. Zu den anderen Aussagen des Herstellers wg Cholesterinwert, Sportverletzungen etc kann ich nichts sagen, aber sowohl bei mir selbst, meinen Kindern als auch bei den Hunden hat Heilerde schon sehr oft Beschwerden wie Übelkeit oder Durchfälle gelindert. Ich verwende es dann je nachdem in Kombi mit Aktivkohle (akut) oder Heilmoor (zeitlich dann länger).

    Es ist sicher kein Allheilmittel, aber in meinen Augen als zusätzliche Unterstützung eine Hilfe.


    Was dann jeder tatsächlich tut, ist ja ihm/ihr überlassen.