Beiträge von DerFrechdax

    Dumme Frage, hattet ihr schonmal einen Hund, der eure Brennnesseljauche gesoffen hat?

    Kann Brennesseljauche Durchfall und Juckreiz verursachen? :thinking_face:


    War allerdings keine frisch zubereitete, sondern die stand schon ewig vom Frühjahr noch rum, hat schon reingeregnet, und war jetzt 2/3 Jauche und 1/3 Regenwasser circa. Mir fiel gerade ein, dass ich vor 2 Tagen den Hund erwischt hatte, wie er zum wiederholten Mal seine Nase in dem Kübel hatte, diesmal hat er aber einen mehr als herzhaften Schluck genommen.

    Luft abdrehen durch Stock im Halsband und drehen, Endloswürger basteln indem man die Leine durch die Handschlaufe zieht zB. Wer keine Luft mehr bekommt kann nicht mehr fest halten. Dann wenn der Hund loslässt ihn weg ziehen und sichern.

    Danke für die Erklärung.


    Die Halterin von Elmo dürfte das auch gewusst haben, gehe ich davon aus. Dieses Wissen hab ich überhaupt erst aus dem DF, weil ich in den Jahrzehnten Hundehaltung vorher nie in eine Situation kam, dass sich Hunde so derart verbissen haben.

    (Auch das mit den Breakingsticks hab ich von einer Site, wo es Zubehör für den, äh, martialisch geprägten Halter muskulöser Bullyhunde, sag ich jetzt mal, gab. Gab es in meiner Welt nicht bis dato.)

    Ist natürlich jetzt Spekulation, aber ich gehe davon aus, dass die HFin im Fall der Joggerin sicher versucht hat, professionell und schnell ihren Hund zu trennen. Und es nicht geschafft hat. Vielleicht hat auch eine Rolle gespielt, dass sie einen zweiten Hund dabei hatte? Der musste ja erstmal gesichert werden, damit er nicht mitmacht.

    Wenn mein Chihuahua mir in den Hals beißt und es blöd läuft und meine Halsschlagader erwischt, kann sogar der mich töten.

    Das kommt mir sehr unwahrscheinlich vor.

    Stolpert man über einen Chihuahua und liegt so am Boden, dass der erstmal hinkommt an den Hals, kann ich mir schwer vorstellen, dass der hingeht und direkt in den Hals beisst. Ich denke eher, der wird Scheinattacken Richtung Extremitäten fahren und ein riesiges Geplärre veranstalten.


    Das ist halt auch das Problem, wenn du stark bemuskelte Hunde hast, die ohne Mühe aus dem Stand bis zum Gesicht springen können und kein Problem damit haben, auch wirklich zuzupacken. Da sind mir alle grantigen Wadlbeißer lieber, die einen Aufstand machen und wenn du dich umdrehst, huschhusch, weg sind sie. (Wer Verallgemeinerungen findet, darf sie behalten)

    Vielleicht ne blöde Frage, aber warum 2x Blutbild? :thinking_face:

    Weil das erste auffällig war und nochmal überprüft werden musste, bevor der Hund seine allererste Narkose bekommen hatte.


    Ich mag mich grundsätzlich gar nicht beschweren, die Naht ist superschön innenliegend vernäht, so dass keine Fäden gezogen werden mussten, es hatte sich nichts entzündet, und der Hund war über eine Stunde in Behandlung und anschließend über 2 Stunden im Aufwach-Nebenraum, wo ich ihn dann betreut hab, bis er wieder gehen konnte.

    Gute Arbeit kostet ihr Geld und ist es das auch wert, aber mit soviel hatte ich jetzt halt nicht gerechnet :see_no_evil_monkey:

    Rechnung für Jacks Kastra und Zahnsteinentfernung kam gestern. Bäm, knapp 1.200Euro :fear:

    2x Blutbild - ca 250€

    1x Nachkontrolle - ca 50€

    Zähne - gut 100€

    Kastra plus Antibiose und Schmerzmedikamente mitgegeben - der Rest, also ca 800€


    Musste jetzt schon etwas schlucken, unser erster Rüde, der vor 20 Jahren kastriert wurde, hatte damals zwischen 300 und 400 Euro gekostet, und da hatte sich das noch entzündet und musste öfter vorgestellt werden.

    Ähm ja. :omg:

    Hallo ihr Lieben,

    heute bitte ich um eure Mithilfe - Nessi ist Ihrer Pflegestelle entlaufen.

    Die Eckdaten:

    Hündin Nessi

    Labradoodle blond

    Entlaufen bereits am 24.09. in 90411 Nürnberg

    Alter ca. 7 Jahre

    Gechipt

    Sehr scheu

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    https://m.facebook.com/story.php?stor…100064626942431

    Falls ihr Nessi gesehen habt... Danke euch für eure Mithilfe! :hugging_face:

    Hi,

    ja, das ist klar. Nur ist der Vorfall hier eben nicht in Deutschland, sondern in Österreich passiert, siehe den Beitrag darüber, und da gilt genau das wohl nicht, weils dadie verschuldensunabhängige Gefährdungshaftung wohl nicht gibt..

    :see_no_evil_monkey: äh...ja. Du hast natürlich Recht. Massiver Denkfehler meinerseits. War ja nicht hier. Sorry.

    Oder die groben Versäumnisse können nicht nachgewiesen werden, der Halterin wird angerechnet, dass der Hund (gesetzt des Falls, dass diese Schilderungen stimmen), gut gehalten, sozialisiert, bei der Begegnung angeleint war und sie alles in ihren Kräften Stehende getan hat, die Folgen des Angriffs zu minimieren. Dann muss sie sich nicht wegen fahrlässiger Tötung verantworten - und die geschädigten Angehörigen haben nicht die Möglichkeit, Forderungen geltend zu machen.

    Wenn ich richtig informiert bin, ist es in D so, dass du als Halter/Hundeführer haftest, sobald "die Tiergefahr sich verwirklicht" hat. Egal, auch wenn du vorgebaut und gesichert hast, wenn etwas vorfällt, haftest du automatisch.

    Deshalb ist ja eine Haftpflichtversicherung so wichtig.

    Ist glaub ich ähnlich wie mit dem Auto, schon durch das anlassen geht eine Gefahr vom Vehikel aus.

    Ich denke also schon, dass Forderungen geltend gemacht werden können von Seiten der Angehörigen, auch wenn die Halterin selbst alles richtig gemacht hat, was menschenmöglich war.


    Ich möchte nochmal kurz was in eigener Sache klarstellen:

    Spoiler anzeigen

    Ich bin kein Hasser von bestimmten Hunden. Ich respektiere, dass es Lebewesen sind, und das Leben, ob von Menschen oder Tieren, hat für mich einen sehr hohen Stellenwert.

    Ich fordere auch keineswegs die willkürliche Euthanasie von Hunden oder irgendeine politische Lösung wie mehr Gesetzgebung.

    Meine Infos zu dem gerade diskutierten Fall habe ich aus den Links hier im Forum, FB habe ich nicht. Dass jetzt eine mediale Hetzjagd beginnt auf die Familie und sie bedroht werden, tut mir sehr sehr leid. Das wünscht man keinem, und auch die Gefühle der Schuld und "hätte ich doch" nimmt einem keiner ab. Der ganze Vorfall ist für alle Seiten einfach nur furchtbar und entsetzlich.


    Für mich selber, ich empfinde einfach grundsätzlich Misstrauen bestimmten Hunden gegenüber, weil ich um das Potenzial weiß. Ich bin aber genauso wenig vertrauensselig, wenn ich mit Rindern oder fremden Pferden zu tun habe.

    Das Risiko ist mir eben präsent und bewusst, und ähnlich empfinde ich bei bestimmten Hunderassen. Dass von bestimmten Rassen ein höheres Gefährdungspotenzial ausgeht, ist für mich eine selbstverständliche Annahme, das schließt für mich aber bspw Schäferhundrassen auch mit ein.


    Aussterben lassen bedeutet, man verfolgt die Zucht nicht weiter. Passiert inzwischen auch mit anderen Rassen, allerdings nicht gezielt, sondern weil sich leider niemand mehr findet, die bereit sind, diese Rassen weiterzuzüchten, weil sie nicht mehr in unser modernes Leben passen oder ihr Zweck sich überholt hat.

    Es gibt bekanntlich einige Rassen, die sind extrem selten geworden.

    Das wird auch hingenommen, das ist der Lauf der Dinge, unsere Hunde heute sehen auch nicht mehr aus wie vor 100 Jahren, und manche Farbschläge oder Hochläufigkeit bei manchen Rassen ist ausgestorben.


    Mit dem Risiko, das allgemein von Hundehaltung für die Allgemeinheit ausgeht, das ist natürlich jetzt eher philosophischer Natur, darüber nachzudenken, wieviel Risiko kann ich meiner Umgebung zumuten, weil ich mich als HH verwirklichen möchte.

    Und was wiegt schwerer, mein Recht auf freie Entscheidung und Entfaltung oder der Wunsch anderer, sich sicher zu fühlen und unversehrt zu bleiben.

    Ich würde mir wünschen, dass allgemeine Rücksichtnahme der Schlüssel wäre. Der Fall mit der Joggerin jetzt hat mir allerdings gezeigt, dass noch so gut geführt und gemacht nicht risikolos oder -minimiert bedeutet. Ich kann verstehen, dass Menschen Ängste entwickeln oder bestehende sich jetzt verstärken.


    Wollte ich kurz noch loswerden. Danke fürs Lesen.

    Hat hier jemand zufällig einen Waschsauger von BISSELL oder genauer gesagt den Spot Clean Pet Pro Plus?

    Kann man den empfehlen?

    Ich hab auch einen Crosswave, glaub ich. Bin zufrieden, allerdings lässt er immer an den Wänden oder um Tischbeine rum einen Rand, und wenn du viele Schmutzfangmatten auf Fliesen hast wie ich, gibt es am Übergang immer unschöne Schlieren und er frisst gern die Ecken von den Matten, die man mühsam wieder rausziehen muss, und dann verrutschen die Matten und ich muss die wieder richten :fear:

    Am meisten ekelt mich allerdings das Saubermachen vom Schmutzwassertank und der ganzen Filter |)

    Aber im Großen und Ganzen ganz okay das Teil .

    Edit:

    eine Bekannte hat den Crosswave pet pro und ist sehr zufrieden. gute saugleistung, schnell trocken.

    Der Crosswave ist ein Nass-Trockensauger….der Spot Clean ist ein Fleckentfernungs“Sauger“….normal Nass-Trocken-Saugen kann der nicht

    Ah okay, sorry, dann ist mein Beitrag auch hinfällig.