Beiträge von DerFrechdax

    Hi

    Sky hat seit Tagen so komische weißliche aber recht breite Stücke im Kot. Weiß jemand was das ist? Warum die heute so grün verfärbt sind weiß ich nicht. Kann jetzt auch nicht sagen ob das die letzten Tage auch so war. Ich dachte erst an Cashewkerne die er von den Eichhörnchen geklaut hat. Aber dafür sind es einfach zu viele. Irgendwo hab ich auch mal ein Bild von Würmern gesehehn das so ähnlich aussah. Die waren aber flacher. Jemand ne Ideee?

    Bilder lade ich gleich vom Handy aus hoch.

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    Ich würde die sammeln und Montag beim TA kurz vorzeigen.

    Du kannst mit Heilmoor oder zb Activomin Kapseln, die Humminsäuren aus Moor enthalten, den sauren Ph-Wert als erste Hilfe anheben.

    Activomin nimmt auch schädliche Stoffe auf im Darm.

    Dann, Darmaufbau wäre wichtig. Ich hab dazu zuerst Symbiopet verwendet, Omnibiotic ist auch gut und enthält mehr verschiedene Bakterienstämme.


    Ich lass dir noch zwei Links da, einmal http://www.ofrieda.de da hab ich unser Insektennassfutter und unsere Leckerlis her. Wird hier sehr gut vertragen, les dich einfach mal durch die Seite, da steht auch sonst viel Interessantes.

    Dann, ich füttere Lupovet IBDerma. Basis ist Ziege und Maniok, ein Allergikerfutter.

    Vielleicht magst du auch auf http://www.ibd-hund.de gucken. Dort findet sich viel zu IBD und IGOR.


    Auf Parasiten wurde auch geguckt?

    Gute Besserung!

    Meine Hunde vor den Terriern konnte und durfte jeder streicheln.

    Den Windhund sowieso, die Schäferhündin auch sehr gern, die Leohündin war sowieso permanent unterkuschelt und unterstreichelt.


    Ich habe es eigentlich immer sehr genossen, dass ich so ruhige, liebe Hunde hatte, die durch ihre Art sogar Menschen, die eigentlich Angst hatten vor Hunden, Vertrauen eingeflößt haben. Mehr als einmal wurden "Beweisbilder" gemacht, wo die Schäferhündin neben sich gesetzt und kurz umarmt wurde oder die Leohündin gestreichelt wurde.

    Auch Kinder durften die Hunde nach Absprache streicheln, ich fand das immer sehr schön, weil auch Vorurteile gegen große Hunde so abgebaut werden konnten. Oft kam man ja ins Gespräch und wurde ein bisschen ausgefragt.

    Ein kleines Mädchen hat sich immer, wenn sie mich mit der Leohündin gesehen hat, so gefreut und ist angerannt gekommen, um sie ganz mutig am Popo zu berühren und zu kraulen xD

    Als meine Große gestorben ist, war sie untröstlich traurig und hat von mir ein Bild von der Hündin in einem schönen Rahmen zur Erinnerung geschenkt bekommen.


    Jetzt dagegen... der Senior mochte schon fremde Leute und besonders Kinder nicht so, das hat sich erst geändert, als er schon sehr alt war, so mit 14. Da ließ er sich plötzlich ganz gern mal streicheln.

    Jack misstraut den meisten Menschen. Er würde zwar schon gern mal schnüffeln, aber er fühlt sich schnell bedrängt und haut dann den Rückwärtsgang rein. Je nach Person langt es, ihn länger anzuschauen oder sich zu ihm runterzubeugen, dass es ihn gruselt.

    An ihn lasse ich niemanden. Werde ich gefragt, sage ich ganz freundlich, dass er es nicht mag, angefasst zu werden und dass es mir leid tut.. Das wird immer akzeptiert.

    Bei Freunden, die wir kennen und die auch Hunde haben, ist unser Lockenkopf natürlich viel offener. Da geht er gern hin und lässt sich streicheln und abklopfen und anspielen. Völlig Fremde dagegen - nein.


    Und ganz ehrlich, ich finde, Kinder dürfen auch lernen, dass es solche und solche Hunde gibt. Kuschler und welche, die das nicht mögen. Ab und zu ein Nein zu hören schadet nicht, und so lernen sie, dass Tiere auch Bedürfnisse haben wie wir Menschen auch. Wir lassen uns ja auch nicht von jedem anfassen. Und beim nächsten Hund ist das vielleicht wieder möglich... :nicken:

    Ich meine es war letztens schon Thema. Ich hatte heute einen ‚Unfall‘. Mir ist jemand in mein parkendes Auto gefahren? Was muss ich beachten. Muss ich das auch meiner Versicherung melden (Teilkasko)? Wie läuft das ab? Auch mit eigenem Gutachter, wann holt man sich den?

    Zum Nachlesen:

    https://www.bussgeldkatalog.org/schadensmeldung/

    Normalerweise bekommst du Post von der gegnerischen Versicherung, wo du befragt wirst zum Unfallgeschehen.

    Ich würde auch meine Versicherung wissen lassen, dass ich geschädigt wurde, ob Polizei vor Ort war etc.

    (Schon allein prophylaktisch, falls was schief geht oder plötzlich Forderungen vom Gegner hereinflattern oder falls er sich weigert, den Schaden zu melden.)

    Also Alleine sein, kann sie gar nicht, üben wir gerade kleinschrittig. Teilweise auch nur Jacke anziehen oder Schlüssel in die Hand nehmen. Dann Tür auf, rausgehen, reinkommen. Dann haben wir angefangen die Zeit zu verlängern und haben heute 3min komplett geschafft, ruhig😅

    Hundebegegnungen laufen bei uns wie folgt ab. Hund wird entdeckt, je nachdem wie groß der Abstand ist, wechseln wkr die Straßenseite und holen uns ihre Aufmerksamkeit. Sie ist einfach frustriert, weil sie nicht hin darf. Wir konnten dadurch den Abstand schon verringern, sodass ein Hund hinter uns oder auf der anderen Straßenseite egal ist.

    Es gibt auch unglaublich gute Momente, zum Beispiel, dass der Rückruf immer besser sitzt, oder Fortschritte die wir gemacht haben, aber manchmal gibt es echt Phasen, da würde ich einfach gehen

    Ok, das mit dem allein bleiben ist natürlich stressig, wenn das nicht klappt.

    Ich habe bisher an Tipps hier aufgegabelt:

    Schon wenn man daheim ist, den Hund ab und zu separieren, so dass er nicht immer hinterher kann und nicht immer freien Zugriff hat auf einen. Immer mal die Tür hinter sich schließen, zb wenn man im Bad ist.

    Immer gleiche Rituale. Ich ziehe mich zb an, ziehe die Vorhänge zu, schließe die Zimmertüren im OG (sonst würde mein Hund da rausbellen), schließe die Tür zum Wohnzimmer, schicke den Hund in seinen offenen Kennel, lass ihn da ablegen, sag ihm, dass er brav und leise sein soll und gehe.

    Manchmal vergesse ich auch was mitzunehmen und muss nochmal zurück xD den Jubel von seiten des Jungspundes damals über meine Rückkehr hab ich immer ruhig unterbunden und ihn wieder in seinen Kennel geschickt.

    Inzwischen geht er da von selbst rein, sobald ich Schuhe anziehe und sage, "du bleibst da".

    Ich versuche aber auch, nicht zu lang weg zu bleiben und allgemein, dass der Hund nicht zu lang allein ist (Maximum ist 4h). Das haben wir anfangs tatsächlich auch mit kurzen Sequenzen aufgebaut, und anfangs hatten wir noch einen Seniorhund, er war also nicht wirklich mutterseelenallein.

    Vielleicht findest du hier noch Anregungen, oder du "beißt in den sauren Apfel" und holst dir einen Trainer/in. Sich kompetent begleiten lassen gibt einem auch wieder mehr Energie und Selbstvertrauen. Ihr schafft das! 🍀

    Keiner ist Schuld, jeder versucht sein Bestes, und mit dem Ergebnis arrangiert man sich halt.

    Und manchmal dämmert es einem auch, dass es bei Hunden genauso wie bei Menschen auch kleine Hosenscheißer gibt, die halt auch einfach mal kein Bock haben und lieber machen, was ihnen gefällt, egal, wie sehr man trainiert und macht und tut :partying_face:

    Bisher hat ja noch niemand ne Fernsteuerung erfunden für Hund, Pferd oder Kind... xD

    Aber wenn die nach 2 Runden Trab schon anfangen unsauber zu werden, wackeln, um Spannung kämpfen.. holla. Aber zusätzlich Sport? Wozu

    :nicken:

    Übungen zuhause macht glaub ich heutzutage keiner mehr dazu, und ein gesatteltes Übungsholzpferd, wie ich es in meiner Kindheit im "meinem" Stall stehen hatte, hab ich seither auch nie mehr gesehen (außer für Kleinkinder im Garten).

    Wenn jemand einmal pro Woche 30 oder 45 Minuten am Pferd sitzt, davon 10 Minuten aufwärmen am Anfang und 5 Minuten abschwitzen am Ende, ein paar Dehnübungen zu Beginn und natürlich zwei Zirkelrunden Galopp am Ende, sonst war die Stunde nicht vollständig...dann sind vielleicht noch 5 Minuten Zeit, um ordentlich das Sitzen im Trab zu üben.

    Außer du hast regelmäßig Einzelunterricht am eigenen Pferd, wo du dich gemeinsam weiterentwickelst sehe ich nicht, wo Unterricht in derAbteilung noch Schema F mich als Reitschüler weiterbringt. Ist aber bei uns leider die verbreitetste Version von "Reitunterricht".

    Vielleicht geht es noch jemanden so, und ihr könnt Tipps teilen, wie ihr mit dem Stress und Frust durch euren Hund umgeht. Ich will einfach ihr gegenüber entspannter sein, hab aber das Gefühl, dass sie mich teilweise an die Grenzen des Möglichen bringt.

    Ich kann mir nicht genau vorstellen, wo eure Baustellen liegen.

    Alleinsein - was macht der Hund genau? Wie baut ihr das auf?

    Hundebegegnung- was passiert, was tut ihr?

    Davon ausgehend, könnte man euch Anregungen geben, falls gewünscht.


    Als erste Hilfe: Mir hilft manchmal, wenn mir alles über den Kopf wächst, den Hund zu schnappen, die Schleppleine mitzunehmen und eine richtig schöne, lange Runde in der Einsamkeit zu drehen. Nur der Hund und ich. Oder ein Spiel zu spielen, Sachen zu verstecken und suchen zu lassen. Nicht alles so ernst zu nehmen, sondern mit Humor ne gute Zeit miteinander zu verbringen.


    Dann, mir persönlich hilft es, Eigenheiten des Hundes, die ich nicht zügig wegzutrainieren schaffe, als gegeben zu nehmen und mir Managementstrategien zu überlegen.

    Beispiel, der Schornsteinfeger kommt. Ich hatte immer schon Puls bei dem schieren Gedanken daran und hab alles mögliche ausprobiert, damit mein Hund ruhig und entspannt bleibt. Fakt ist halt, er hasst den armen Mann.

    Irgendwann hab ich einfach akzeptiert, dass mein Hund nie einfach nur stumm akzeptieren wird, dass da ein schwarzgekleideter, komisch riechender Hüne in unserem Zuhause herumstiefelt.

    Deshalb habe ich ihn dann einfach irgendwann in die Küche gesperrt und dort die 5 Minuten halt bellen lassen. Inzwischen sind wir dort mit Kindergitter ausgestattet, und der Hund bellt anfangs noch kurz, gibt dann aber Ruhe, während der Schornsteinfeger seine Arbeit tut.


    An anderen Hunden an Engstellen gesittet vorbeigehen? Pfff... entweder ich weiche aus, dann geht gesittet klar. Oder ich geh durch die Engstelle, dann hab ich ein Hüpfdoing neben mit. Beides geht zur Zeit nicht.


    Das setzt sich bei anderen Themen weiter fort, ich möchte mir die Freude nicht nehmen lassen, und Perfektion gibt es nicht. Und es gibt auch viele schöne Momente, Momente, wo ich stolz bin auf meinen Chaoten. Er bellt zb nie zurück, egal, wie er bepöbelt wird, das ist schon fein von ihm. Die guten Momente möchte ich nicht untergehen lassen, nur weil mich gerade ein Thema frustet. Letztlich ist es auch so, ein Hundeleben ist vergleichsweise kurz, da wäre es schade, es mit Frust, Ärger und Stress vollzupacken.

    Natürlich ärgere ich mich auch mal, aber die guten Seiten wieder in den Sinn rufen hilft. Von mir getestet :lepra: xD

    Im Dorf, wo meine Familie lebt, hatte jemand mehrere Briards. Der war im ganzen Dorf verschrien, weil seine Hunde alle drangsaliert haben. Mehrere Menschen wurden gebissen, Hunde angefallen. Dem Besitzer ist nur nie etwas passiert, weil immer Aussage gegen Aussage und er wäre ja Trainer und die anderen Menschen hätten sich falsch verhalten und seinen Hund provoziert.

    Dem bist du einfach immer schnellstmöglich aus dem Weg gegangen.


    Ein weiterer Briard ist mir in einem Verein untergekommen. Ein riesen Hund, unsicher, viel am anbellen von Mensch und Hund, und in der Arbeit am Platz nicht besonders motiviert. Sehr nach außen fokussiert.

    Die Besitzer waren dementsprechend auch leicht überfordert mit ihm, das waren so ganz nette Leute, die alles recht machen wollten :tropf:

    Ich persönlich finde, das sind schon Hausnummern und man darf sich da keine Illusionen machen, wie unschön das werden kann, wenn der Hund einem entgleist, weil man ihm nicht gewachsen ist.

    Euer erster Hund wird auch erst mit 4 richtig fertig sein. Ich würde den erstmal sich entwickeln lassen und dann weitersehen.