Wir haben jedes Jahr Igel im Garten und/oder der Scheune und wir hatten noch nie bei Hund oder Katze Flöhe.
Lg
Sacco
Wir haben jedes Jahr Igel im Garten und unsere Hunde haben regelmäßig im Oktober einmal Flöhe ![]()
Wir haben jedes Jahr Igel im Garten und/oder der Scheune und wir hatten noch nie bei Hund oder Katze Flöhe.
Lg
Sacco
Wir haben jedes Jahr Igel im Garten und unsere Hunde haben regelmäßig im Oktober einmal Flöhe ![]()
Mich würde aber wirklich interessieren, wo du wohnst, dass alte Menschen und Kinder bei euch nicht mehr das Haus verlassen können, wenn man auffällige Hunde nicht in staatlichen Verwahrungsstellen unterbringt.
Das habe ich nicht gesagt, dreh mir nicht das Wort im Mund herum..
Ich habe mich auf deine Äußerung hier bezogen:
Ja, davon kenne ich selbst mehr als genug. Das Leben ist halt nicht risikofrei und dann geht man halt nicht joggen oder Pilze suchen
Man kann kein Risiko auf null senken. Das ist so im Leben. Der Straßenverkehr ist viel gefährlicher als Hundehaltung und eine wesentlich größere Bedrohung mit weitaus mehr verletzten und toten.
Ich hab mit solchen Vergleichen immer insoweit ein Thema, als in den allermeisten Fällen die Hundehaltung ein reines Hobby ist.
Vergleichbar, mit, sagen wir mal Bogenschießen.
Würden jetzt immer mal Kinder oder ahnungslose Jogger von Pfeilen schwer verletzt und getötet werden, würde man da auch argumentieren, das ist halt Lebensrisiko? Geht halt nicht mehr joggen? Und im Straßenverkehr sterben mehr Menschen?
Es ist meistens ein Hobby, und weil sich Otto Durchschnittsheini mit nem krassen Hund schmücken muss, hat jetzt der Rest der Welt das so hinzunehmen?
Ich für meinen Teil versuche schon immer, möglichst unauffällig mit meinen Hunden durchs Leben zu gehen.
Aber für die Mentalität, Hunde als Egobooster zu verwenden oder antiautoritär die arme Hundeseele ja nicht begrenzen zu wollen, und wenn dann der Karren im Dreck liegt, sich des Problems elegant über Dritte zu entledigen - da ist bisher noch kein Kraut gegen gewachsen.
Ein Hund, der auf solch schreckliche Weise dokumentiert hat, dass er die Schutzbedürftigkeit von Kindern nicht erkennt,
Ich wage zu behaupten, dass die allermeisten Hunde keine Schutzbedürftigkeit von fremden Babys und Kindern erkennen. Genauso wie besonders Hündinnen auch keine Schutzbedürftigkeit von fremden Welpen erkennen.
Kinder und schreiende Babys werden vielleicht toleriert, ignoriert, genervt zur Kenntnis genommen, und im schlimmsten Fall als jagenswert oder zurechtweisenswert angesehen. Deshalb lässt man Hunde
Edit: ups, da fehlt was:
Deshalb lässt man Hunde keine tragenden Entscheidungen treffen sondern führt sie sicher durch knifflige Situationen, eben weil man als Halter die Schutzbedürftigkeit von Kindern anerkennt.
Das Leben ist halt nicht risikofrei und dann geht man halt nicht joggen oder Pilze suche
Man teilt sich halt die Welt mit anderen Menschen und Tieren, die andere Interessen haben, als man selbst.
Das im zweiten Zitat ist richtig, aber es kann nun ja nicht die Lösung sein, dass Familien mit verletzlichen Kleinkindern, alte Menschen, die sich nicht mehr wehren können und Menschen, die sich eine Konfrontation mit einem fremden Hund nicht zutrauen jetzt einfach daheim bleiben sollen.
Oder hab ich dich da falsch verstanden?
In einer zivilisierten Gesellschaft tragen "die Starken die Schwachen" frei nach unserem christlich geprägten kulturellen Weltbild.
"Jede/r ist sich selbst der Nächste und nach mir die Sintflut" ist jedenfalls nicht das Weltbild, nach dem ich leben möchte.
Jeder profitiert davon, dass Hundehaltung existiert.
Ich könnte dir ad hoc 10 Leute nennen, die das anders sehen. Die Zustände kriegen, wenn wieder irgendwo Tassoplakate hängen oder auf FB Suchmeldungen geteilt werden, weil ein Dobermann oder Schäferhund abgängig ist und auf der Straße rumgockert. Die sich dann nicht mehr joggen trauen oder Pilze suchen.
Ich denke, es würde mehr profitiert von verantwortungsvoller Hundehaltung.
Aber die ist halt nicht selbstverständlich und man kann niemanden zwingen, seinen Hund gescheit zu erziehen.
Wer kontrolliert DAS?! Und wenn der Hund angeblich nicht aus einer gewerbsmäßigen Hundezucht kommt? Wenn man 200km zu einem Verkäufer fährt, weiß man nicht unbedingt, wie viele Würfe der macht und außerdem ist ein Upf-Wurf keine Rechtfertigung.
Dann gehst du auf http://www.vdh.de, suchst dir einen Züchter der gewünschten Rasse, kontaktierst den, schaust dir den Zwinger an und guckst online, wieviele Würfe der hatte. Der Anfangsbuchstabe der Namen der Welpen ist ein guter Anfang ![]()
Wenn Angst regiert, dann wird es echt arg.
Naja, man muss sagen, Fakt ist auch, es gibt wirklich nicht wenige Menschen, die (teils sogar begründet) Angst haben vor Hunden.
Die hundelos sind und sich eingeschränkt fühlen von der Freiheit, dass Kreti und Pleti sich nen Rottweiler, Schäferhund, Kangal oder Dobermann holen kann und darf und damit in der Öffentlichkeit herumläuft.
Wir leben in unserer Hundehalterblase, aber viele Menschen könnten auf Hunde komplett verzichten, ausgenommen vielleicht Schoßhunde.
Unser Recht der Hundehaltung wird von solchen Menschen mitgetragen und Hundehaufen, angepinkelte Laternen, Blumentöpfe und Vorfälle jeder Art bisher zu großen Teilen toleriert.
Ich finde, das ist nicht selbstverständlich und sollte sich im Verhalten von uns HH niederschlagen, was es leider ab und an nicht tut.
Und dass es ein Problem gibt, ist unbestritten. Schaut man in den "Gefährliche Hunde" Thread, versteht man, warum Eltern mit kleinen Kindern unterwegs Sorgen haben bei der Sichtung großer Hunde. Allein jetzt der Vorfall mit der schwer verletzten 6jährigen, die lediglich auf einem Scooter unterwegs war, die Mutter am Rad.
Da kann man Ängste bei hundelosen Menschen wirklich nachvollziehen und braucht sich nicht wundern, wenn der Gesetzgeber in der Folge versucht, dem Rechnung zu tragen, um ein Gefühl von Sicherheit wieder herzustellen.
Lust auf ein paar wirklich wunderschöne Hundebilder? ![]()
Ihr habt schon meinen Augenrollsmiley gesehen?
Ja schon.
Ich persönlich möchte hierzulande jedenfalls keine amerikanischen Zustände, was den Schusswaffengebrauch anbelangt.
Ich glaub, das möchte keiner, vermutlich auch der Großteil der Amerikaner selbst nicht