Beiträge von DerFrechdax

    Ich hab ne ganz blöde Frage.

    Ich habe im Moment immer so ein Zucken im Ohr (innen).

    Würde dem Arzt das gerne beschreiben, denn man kann dieses Zucken beim zusammen ziehen des Ohres auch hervor rufen beispielsweise beim Gähnen, da hat man ja auch so ein Geräusch im Ohr. Ich finde bei Google aber Nix. Wisst ihr was ich meine? :D

    Meinst du ein knacksen oder wenn das Trommelfell sich bewegt? Das hab ich meistens, wenn ich einen leichten Erguss im Ohr hab und der sich löst. Hängt irgendwie mit der Eustach'schen Röhre zusammen, die kann zuschwellen, dann ist die Belüftung gestört und es sammelt sich Wasser an, irgendwie so. Ich hab das immer mal wenn es sehr windig ist.

    Hilfe! Nach meiner unerwarteten Wanzenmutterschaft im Sommer ist Willi Weberknecht der über unserem Fernseher im Schlafzimmer wohnt, augenscheinlich gestern Mutter von 25 Kindern geworden.

    Der Hund, der Mann und ich haben das jetzt diskutiert: Flammenwerfer (Vorschlag Mann) lehne ich ab, aufessen (Vorschlag Hund) ebenfalls.

    Wie kann ich die umsiedeln? Und wohin?

    Ich könnte mir auch vorstellen, dass es Zitterspinnen sind, Weberknechte leben eigentlich selten in Zimmerecken, eher auf Pflanzen.

    Meine Zitterspinnen dürfen bleiben, die vermehren sich auch ab und an, aber ich glaube, die fressen sich gegenseitig. Jedenfalls sind es immer ungefähr gleich viele xD

    Am besten fährt man mit denen mMn, wenn man sie in Ruhe lässt. Und meine zumindest sind soooo fleißig! Was die Asseln, Mücken etc fangen und dann die Hüllen als Abfall fallen lassen in den Zimmerecken, das ist legendär. Ich frag mich eher, wo die ganzen Asseln herkommen :partying_face:

    Wenn Umsiedlung, dann bei den aktuellen Temperaturen vielleicht eher in den Keller?

    Ach so, und wegen Hundehaaren auf der Couch: jahrelang hatten wir große Hunde mit viel losem Fell im Fellwechsel, nie im Leben hätte ich die auf die Couch gelassen, mein Mann gleich zweimal nicht.

    Dann kam ein kleiner Terriermix, und als der zweite große Hund gestorben war, durfte er abends beim Fernsehgucken doch mit auf die Couch, weil er so allein war und kaum gehaart hat. Dann kam unser Wheatenterrier ins Haus, und der durfte dann auch auf die Couch, weil, ist ja sonst ungerecht :partying_face:

    Inzwischen ist der kleine Terriermix verstorben, und der Wheaten darf weiterhin auf die Couch. Dazu hab ich eine Decke für ihn hingelegt, dort ist sein Platz. Praktischerweise haart ein Wheaten wirklich überhaupt nicht, so dass er inzwischen auch bei der Tochter im Bett schläft, ohne Spuren zu hinterlassen.


    Was ich damit sagen will, über die Jahre ändert sich auch einiges. Hunde bleiben ja auch nur eine begrenzte Zeit bei uns, Menschen, für die man sich mit ganzen Herzen entscheidet und die man liebt, hoffentlich deutlich länger. Und es findet sich immer ein Weg, mit dem alle leben können, wenn beide Seiten das möchten und offen sind für die Bedürfnisse des anderen. Wenn nicht, dann passt vielleicht mehr und anderes auch nicht.

    DerFrechdax danke für deine Antwort 🙏

    Für mich wäre das halt auch ein Grund, das Ganze zu beenden.Weil mich das ziemlich belastet und leid tut wenn wir bei ihm sind und ich es nicht nachvollziehen kann, wegen paar Haaren. Das meinst du mit, entweder -oder Situation oder?

    Ich möchte halt auch nicht wie eine verrückte Hundefrau rüberkommen und weiß nicht ob ich da evtl auch übertreibe aber ich kann ja auch nichts für meine Gefühle die ich diesbezüglich habe dann. 😖

    Mit entweder-oder meine ich, dass entweder

    - du respektierst, dass dein Hund nicht auf die Couch darf, mit dem Gedanken im Hinterkopf, dass das vielleicht nie der Fall sein können wird, du also auf gemeinsame Kuschelzeiten auf seiner Couch dauerhaft verzichten müsstest und damit dann auch gut bist, weil dieser Mann dir so viel bedeutet....

    - oder er dir soweit entgegenkommt, dass du den Hund doch auf die Couch lassen darfst, vielleicht mit Decke, oder einen Kuschelsessel aufstellen dürftest und ein gewisses "Grundverständnis" für dein Hundekuschelbedürfnis und überhaupt für deine Bedürfnisse vorhanden ist, die durch den Hund befriedigt werden. Oder natürlich, dass

    - man getrennte Wege geht, wenn man keinen Konsens findet für ein dir sehr wichtiges Thema, auch eine Option.


    Es kommt halt drauf an, wie gut es ansonsten passt, und ich möchte mich da auch nicht in Dinge einmischen, die mich nichts angehen.


    Nur jetzt mal von mir gesprochen, mir waren meine Hunde immer schon sehr, sehr wichtig. Im Laufe meines Lebens ist mir dann auch klar geworden, warum, wie sehr sie mir eine (mentale) Stütze waren und mir ein subjektives Gefühl von Sicherheit vermittelt haben. Gegen diese Bedürfnisse von mir hätte kein Mann ankommen können, so dass ich froh war, dass mein Mann von damals an, als wir uns kennengelernt haben, bis heute ( :herzen1: ) alles, was mit den Hunden zusammenhing, immer supportet hat. Und das nur für mich, er selbst hat kein Bedürfnis nach Haustieren. Nur ins Bett darf hier kein Hund :partying_face:

    Wir haben damals allerdings auch einen frischen Start gemacht und gemeinsam eine neue Wohnung bezogen, so dass "mein" und "dein" kaum gegeben war, nur "unser". Ich habe eine sehr gute Freundin, die ist zu ihrem Mann gezogen, in sein Haus. Mir kommt sie immer vor wie geduldet. Er bestimmt alles, sie ist fast nur Gast, so scheint mir. So etwas würde ich nie wollen. Gleichzeitig ist es auch für einen Mann wichtig, dass man über seine gesetzten Grenzen nicht einfach hinweggeht.


    Deshalb müsste man einfach auch abwägen, ob man es wirklich zu einer "Wenn, dann" Situation eskalieren lässt, oder ob man nicht mit offener Kommunikation und Kompromissen weiterkommt. Am Ende müssen sich aber alle Beteiligten wohl fühlen, auch Kinder, die evtl involviert sind.

    Wenn dein Hund gern was im Maul hat und auch gern die Leine ins Maul nimmt und schüttelt, hast du schonmal überlegt, ihm ab und zu als Belohnung, wenn er die Leine in Ruhe lässt oder auf "Nein" hört, einen Ball/Gummiknochen an der Schnur zum Tragen anzubieten?

    Dann kannst du den Knirps mit der Schnur in der Hand vom Gummiteil im Maul ein bisschen beschäftigen. Ich würde es aber nur zeitweise verwenden, denn erstens pusht es sehr und zweitens wird es schnell fad, weil ein Welpe sich nicht lang mit einer Sache beschäftigen kann. Dann packt man es wieder weg.

    Und natürlich Abbruch üben und auf Wegen zu bleiben bzw den Rückruf. Zur Not ne Weile mit Argusaugen schauen, Leine dran und wo gehen, wo nix rumliegt.

    Daheim dann auch immer wieder was fürs Kaubedürfnis geben. Wäre jetzt mein Ansatz.

    Ich glaube, was hier dahintersteht, ist der Wunsch, dass man den Hund sanfter behandelt hätte, egal welcher Rasse er ist. Und dann vielleicht noch, dass man einen Hund mit Behinderungen, wie es ein Frenchie sehr wahrscheinlich nunmal ist, nochmal sanfter händeln sollte.

    Grobes Reißen am Halsband könnte mMn auch Bandscheibenvorfälle fördern und ein Hund, der wenig Luft bekommt, ist mit Geschirr vermutlich auch besser bedient.

    Um all das wurde sich offensichtlich wenig Gedanken gemacht, und das tut mir leid für den Hund, der eh schon genug an seinem Dasein zu knabbern hat.

    Komm ich grad ins Schlafzimmer und finde ein unfassbar glueckliches Hundekind auf meinem Bett...zwischen Uuuuunmengen an Socken.

    Ich hab vergessen den Schrank zu schliessen und Anansi hat 90% der Sockenpaare geholt, die auf dem Bett auseinander gebastelt und feiert sich komplett dafuer...

    Das muss ansteckend sein xD


    Seit neuestem komme ich nach Hause und finde im Hausflur eine meiner Unterhosen vor, die Jack in mühevoller Kleinarbeit aus der Box für die Schmutzwäsche herausoperiert hat und liebevoll für mich dorthin drapiert hat.

    Nicht kaputt, einfach nur runtergeschleppt und hingelegt, zweimal schon :ugly:


    Ob das eine Botschaft ist? :lol:


    Memo an mich, neue Wäschesammelmöglichkeit kreieren im OG =)

    Wo ziehst du die Trennlinie?

    Ich bin nicht Hektorine aber ich finde die Frage total spannend :cuinlove:

    Ich persönlich finde, es gibt für manches sogar "griffigere" englische Begriffe als deutsche, und der deutsche Begriff ist dann manchmal total sperrig und hört sich für mich "altbacken" an.

    Die Trennlinie ziehen ich da, wo mein Gegenüber mich nicht mehr versteht. Mit unserem fast 90jährigen Opa rede ich anders als mit meiner jugendlichen Tochter. Und natürlich mit Menschen, die kein Englisch als Zweitsprache können. Das würde ich arrogant finden, wenn die die Hälfte von meinem Gesprochenen googeln müssten :sweet:


    Grüße vom Frechdax, dem Weltmeister im Abgeben ungebetener Meinungen :flucht:  xD

    Das ist ne Phase, das geht auch wieder vorbei.

    Der Schlüssel ist, den Hund zwar zu beobachten beim Welt erkunden, aber ihm nicht das Gefühl zu geben, dass er jedesmal, wenn er was gefunden hat - wenn er was für ihn Wertvolles in der Schnute hat, was du haben willst - dass er das abgeben muss.

    Denn was macht ein Welpe, der was Wertvolles in der Schute hat? Er rennt damit weg und bringt es in Sicherheit, bevor er es weiter "untersucht".

    Sprich, wenn du es ihm ständig abnehmen willst, treibst du deinen Hund weg von dir und verstärkst das Verhalten.


    Da ein Ignorieren von Aufnehmen von Müll wie Zigarettenstummeln etc natürlich nicht geht, würde auch ich 1.nur da gehen wo es sauber ist und 2. einen Rückruf aufbauen.

    Siehst du, dass dein Welpe verdächtig an etwas schnüffelt, dann kannst du ihn rufen, gebückt rückwärts gehen, in die Hände klatschen, ihn anfeuern mit begeisterten kurzen Lauten wie "schnell, schnell" und ihn so zu dir lotsen. Die allermeisten Welpen verstehen das als Spielaufforderung, was es ja auch ist.

    Bei dir angekommen, kannst du entweder ein hochwertiges Leckerli füttern oder ihm ein Spielzeug geben oder werfen oder mit ihm etwas zergeln.

    So lernt dein Knirps, dass egal was er da gefunden hat, du viel cooler bist und noch tollere Sachen für ihn hast, und er wird in deiner Nähe bleiben, ja sie sogar suchen.

    So wirst du nicht zum Spielverderber, sondern das Gegenteil.


    Später kann man daraus mit Traineranleitung ein Anzeigen von Unrat machen oder ein Tauschgeschäft, wenn es schon im Maul ist.

    Auch lohnt es sich, nach und nach ein "aus" zu trainieren, das geht am einfachsten auch mit Tauschen. Genauso wie "raus da" und Hund lernt, auf Wegen zu bleiben, sowie "Nein" oder "ä-äh" o.ä.