Beiträge von DerFrechdax

    Besteht denn die Möglichkeit, dass der Hund im Kofferraum mitfährt? Also falls ihr einen Kombi habt oder ein Auto, wo der Kofferraum nur mit einer herausnehmbaren Hutablage ausgestattet ist.

    Unser Hund fährt immer im Kofferraum mit (mit Gitter gesichert nach vorne). Als er einmal ein kurzes Stück vorne mitfahren musste, war er dagegen völlig von der Rolle.

    Wir haben über die Jahre schon mehrere TÄ durch. Der, dem wir viele Jahre treu waren, ist in Pension gegangen. Dort haben wir uns sehr gut aufgehoben gefühlt, es wurde mit großer Ruhe und Freundlichkeit mit unserem Hund umgegangen.

    Dann sind wir etwas ins Trudeln gekommen auf der Suche nach einer neuen passenden Praxis.

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    Der erste TA gleich im Dorf hat unsere Hasen und unsere DSH behandelt. Was mich letztlich dann weitersuchen hat lassen, war seine dogmatisch Art, sein Nichtzuhören, das Abwerten meiner vorangehenden Versuche, dem Tier zu Anfang mit naturheilkundlichen Verfahren zu helfen oder weiter zusätzlich zur Schulmedizin unterstützen zu wollen.

    Zb Wenn ein Auge tränt und ich versuch das erst mit Kamillentee auszuwaschen, bevor ich dann doch zum TA gegen, weil es nicht besser wird, solche Sachen.

    Abgesehen davon war er unglaublich teuer und ich hab mich nicht gut betreut gefühlt.


    Dann gab es einen TA, der hat immer nur gequasselt. Da kamst du selbst zum abholen einer Tablette nicht unter 20 Minuten bis halbe Stunde raus. Er hat nie zugehört, man kam auch nicht zu Wort, er wusste nie, warum wir zu ihm wollten, obwohl ich das Problem geschildert hatte, der Typ zerstreuter Professor.

    Sehr günstig, aber man musste halt immer den Redeschwall mit seinen Überzeugungen (auch politische) über sich ergehen lassen. Irgendwann war mir das zu blöd.

    Jetzt bin ich bei einer recht alten TÄ, die über sehr viel Erfahrung, Kenntnis und Offenheit verfügt, und dafür fahre ich schon auch ein Stück.

    Sie nutzt sowohl auf Wunsch und hat sich weitergebildet im Bereich Naturheilverfahren und -mittel, Homöopathie, Bioresonanz, wendet aber natürlich auch (oder je nach Wille der Besitzer ausschließlich) Schulmedizin an und hält sich so alle Optionen offen, wenn man das möchte. Sie erkennt so wie ich auch an, dass es manchmal Dinge gibt zwischen Himmel und Erde, die wir nicht ganz verstehen können, die aber trotzdem da sind, und sie ist dabei aber nie dogmatisch.

    Sie hat eine sehr ruhige, abgeklärte Art, ich fühle mich gut aufgehoben, und sie hat inzwischen bei uns die Erfahrung gemacht, dass mein Bauchgefühl oft die richtige Richtung weist. Deshalb bespricht sie alles mit mir auf Augenhöhe, kein Downspeaking wie bei den TÄ vorher.

    Sie macht immer erstmal Vorschläge, wie es weitergehen könnte, und wo es geht, nutzt sie bei uns sanfte natürliche Heilmethoden, wo es nicht geht, empfiehlt sie Abklären mit mehr Diagnostik oder schulmedizinische Medikamente und Behandlung. In ihrer Praxis sind auch noch andere, spezialisierte TÄ beschäftigt, so dass dort auch Orthopädie und Zähne abgedeckt ist.

    Unvergessen ist mir, wie sie mit Ruhe und dem Tier und mir Sicherheit und Geborgenheit vermittelnd zwei meiner Hunde eingeschläfert hat.

    Auch mein jetziger Chaot lässt sich von ihr klaglos anfassen, spritzen, untersuchen, Ohren auszupfen etc. Das ist nicht selbstverständlich und zeigt mir, dass sie wirklich eine besondere Persönlichkeit ist.

    Ich hoffe, ich darf noch sehr lange von ihrer Kompetenz und Erfahrung profitieren :herzen1:

    Und bei Methode 1 ist die Sorge eben, dass das Auge verloren geht über Zeit ohne die Tränendrüse da

    Hab ich das falsch verstanden, oder wäre bei einer Entfernung nur sicherzustellen, dass das Auge regelmäßig (täglich? 2x täglich?) befeuchtet wird?

    Ich könnte mir vorstellen, dass man die regelmäßige Gabe von Augentropfen oder Augensalbe zur Befeuchtung gut in die täglichen Routinen integrieren kann. Dann bekommt halt der Hund früh und abends vor dem Futter seine Augentropfen oder -Salbe und gut is.

    Oder gibt es noch andere Risiken, die eine Entfernung des Auges notwendig machen könnten und die befürchtet werden?

    Was mir bei meinen immer wiederkehrenden Harnwegsinfekten geholfen hat, ist Berberis/Apis comp. von Wala. Sind Globuli, und man kann zur Homöopathie stehen wie man will, mir haben sie wirklich massiv geholfen, ich hab sie immer da und nehme 10 Stück, wenn ich merke, ich habe mich verkühlt.

    Zugleich habe ich Blasentee getrunken, ich meine, das geht auch beim Hund, Blasentee aus der Apotheke ziehen lassen und zum Futter dazugeben? Bei PerNaturam gibt's auch Futterzusatz für die Blase:

    https://www.pernaturam.de/urogenat-m6762


    Dann, noch zusätzlich, vielleicht macht ihr das schon, ich würde darauf achten, dass der Hund nicht nass wird (Regenmantel) und immer einen warmen Rücken/Nierengegend hat.

    Je nach Schur kann man dann draußen auch einen Fleecepulli brauchen.

    Nasser Hund kriegt bei mir immer einen Bademantel an, mein Terrier hat auch Haar statt Fell und kühlt schnell aus, wenn er nass geworden ist.

    DerFrechdax

    Ich weiss, dass man die Saugstärke variieren kann :winking_face: Kann man beim Dyson auch. Wie gesagt, ich habe hier den direkten Vergleich. Und wenn ich, wie Connalab einen Labrador hätte, dann käme für mich, vorausgesetzt es muss ein Akkusauger sein, der Dyson ins Haus. Oder halt ein klassischer Schlittensauger, die haben einfach mehr Power.

    Jeder wie er mag :ka: ist halt auch ein finanzieller Unterschied. Uns taugt er, zumal es ein Geschenk war ;)

    Wir haben seit neuestem einen Xiaomi G10 plus Akkusauger :smiling_face_with_hearts:

    Ich bin schwer begeistert. Wesentlich günstiger als ein Dyson, ohne Beutel und leicht und einfach zu führen. Durch das Gelenk vorn an der Kehrmaschine kommt man überall hin und er ist superschnell geholt, gesaugt und wieder aufgeräumt.

    Den habe ich auch. Und das Ding taugt meiner Meinung nach gar nichts. Habe mich nur geärgert, weil er echt kaum gesaugt hat. Das einzige Gute an dem Ding ist diese kleine Düse, super für Sofa oder so. Habe mir jetzt am Black Friday einen Dyson V15 Detect geholt. Und sorry, aber das sind Welten. Der Dyson ist bisher echt sein Geld wert.

    So unterschiedlich ist das :ka:

    Ich muss aber dazu sagen, dass hier ein Hund wohnt, der nicht haart und ich keine hochfloorigen Teppiche hab. Wie gesagt, ich bin super zufrieden und die Saugstärke kann man eh variieren..

    Vorher hatte ich einen Vorwerk Kobold, aber der war einfach so schwer und das blöde Kabel hat mich auch total genervt, weil das immer im Weg war.

    Wir haben seit neuestem einen Xiaomi G10 plus Akkusauger :smiling_face_with_hearts:

    Ich bin schwer begeistert. Wesentlich günstiger als ein Dyson, ohne Beutel und leicht und einfach zu führen. Durch das Gelenk vorn an der Kehrmaschine kommt man überall hin und er ist superschnell geholt, gesaugt und wieder aufgeräumt.

    Super, danke! Den schaue ich mir an! Und wie ist das mit dem Filter, wie oft und gründlich musst du den reinigen?

    Die Luftfilter muss man halt ab und an ausklopfen, den Behälter selbst kann man mit einem Daumendruck entleeren überm Mülleimer ohne was anfassen zu müssen, ich mach das circa jedes zweite Mal saugen.

    Gibt auch Videos auf Youtube mit Vergleich Xiaomi versus Dyson und Xiaomi G9 versus G 10, die fand ich sehr aufschlussreich.

    Soo… der Auszug steht an. Und damit auch die Frage des Staubsaugers. Bisher hab ich mich mit einem uralten Kasten Staubsauger dingens gequält, jetzt hätte ich gerne einen ohne Kasten und ohne Beutel. Ich hab da was vom Dyson V8 im Kopf, wäre das immernoch die aktuelle Empfehlung?

    Wir haben seit neuestem einen Xiaomi G10 plus Akkusauger :smiling_face_with_hearts:

    Ich bin schwer begeistert. Wesentlich günstiger als ein Dyson, ohne Beutel und leicht und einfach zu führen. Durch das Gelenk vorn an der Kehrmaschine kommt man überall hin und er ist superschnell geholt, gesaugt und wieder aufgeräumt.

    Ich vermute schlechte oder Unterernährung in der Aufzuchtphase. Gab es früher in unseren Breiten auch bei Menschen in Form von zb Rachitis.

    Es gibt auch die Vererbung von z.B. Dackelbeinchen. Aber die Frage war ja, welche Folgen zu erwarten wären.

    Ich hätte jetzt auch auf Arthrose getippt. Je nach Rückenlänge, also eher sehr rechteckige oder quadratische Form (Beine zu Rücken) würde ich auch an Rückenerkrankungen denken, z.B. Dackellähme.

    Ah, sorry, ich habe gelesen "wisst ihr was der Auslöser ist" xD

    Ich bin noch nicht ganz wach :sweet:

    Ja, Folgen können natürlich Arthrosen sein, und auch die Gefahr steigt für Verletzungen, zb wenn der Hund wo runterspringt.

    Auch Folgen für den restlichen Bewegungsapparat sind drin, zb durch Schonhaltung und Fehlbelastung und damit einhergehende Verspannungen und Abnutzungen.