Beiträge von DerFrechdax

    Doch.

    Das gibt es und das sollten Eltern wissen.

    Meine Töchter haben unsere Hunde Brüder genannt.

    Kinder haben immer ein Mitspracherecht.

    Nicht bei Sachen, wo es um die Sicherheit geht. Das können kleine Kinder gar nicht überblicken.

    Sieh es mir nach, ich habe das Gefühl, du ziehst hier allein mit wehenden Fahnen in eine nur von dir geführte Schlacht - wofür eigentlich?

    Hier war Ende Oktober ein Artikel in der Zeitung, wo ein 11 jähriges Kind mit 2 Havanesern Gassi gegangen war.

    Hier ein Folge-Artikel vom 07.11.

    Im Spoiler wegen schlimmem Titelbild eines verletzten Hundes

    Spoiler anzeigen

    Eine Frau hatte einen Frenchi und eine weitere Bulldogge dabei. Erst hieß es, ein American Bulldog, später, es wäre eine OEB. Zunächst hatte auch das Ordnungsamt von keinen weiteren Vorfällen gewusst, und da der Hund als OEB keine "erhöhte Gefährlichkeit" aufweise, wurde erst mal nichts weiter veranlasst.

    Diese Familie sitzt auf 14.000 € aufgelaufen Kosten, zwei traumatisierten und verletzten Hunden mit bleibenden Schäden und hat jetzt ein Kind, das in psychologischer Betreuung ist, weil es die Hunde nicht retten konnte und zusehen musste.

    Im Folgeartikel steht jetzt, es wird erstmal die Rasse über DNA festgestellt, und es wird recherchiert nach weiteren Vorfällen mit diesem Hund.

    Die Besitzerin der "Täter-Hunde" ist verzogen, hat nichts gezahlt und keine Haftpflichtversicherung.

    Macht mich sehr betroffen, der Fall.

    Was baut ihr für Zwinger? (oder hab ich was überlesen)

    Bromet (jetzt nur mal als Beispiel) hat keine zwei Wochen Lieferzeit und an einem Nachmittag ist das Ding aufgebaut

    Ok, Sommer ist übertrieben, aber ich dachte schon, dass man da nen Boden zementiert? Ne beheizbare Hütte mit rein stellt?


    Und dann muss natürlich auch der Hund da rangeführt werden. Hat ja dann keiner was davon, wenn am Ende da ein Welpe jeden Tag stundenlang vor sich hin singt und bellt, weil er jetzt ausgesperrt ist.

    Öm, wird sie doch nicht.

    Das Management bis es funktioniert ist Hundesitter oder Zwinger, sprich sie ist nicht allein bzw aus der Sache raus.

    Den Hund wird sie nicht kontrolliert bekommen, deshalb heißt es, die Situation ändern, bis der Hund für sie kontrollierbar geworden ist und den Ansatz hat sie ja jetzt und ihr Mann wäre mit beiden Varianten einverstanden.

    Und bei dem "Kein Thema" bezog ich mich darauf, dass Paws da ein Horrorszenario generiert hat, was sie und ihre Kinder erwartet, wenn sie jetzt nich anfängt, den Hund zu erziehen, zu führen und ihrem Mann zu widersprechen, das mMn nicht eintreten wird, wenn sie sich eben jetzt erstmal rausnimmt.

    Ist doch gar nicht der Fall, sie hat doch schon mit ihrem Mann gesprochen und zwei funktionierende Lösungen (Fremdbetreuung und Zwinger) für die aktuelle Lage gefunden, die sie jetzt angehen werden. Aber die Beiträge der TE sind bei all den Nebenkriegsschauplätzen wohl untergegangen ...

    Ah ok danke, dann ist das an mir grad vorbei gegangen. Wäre ja schön, wenn sich schnell eine Lösung finden würde.

    Ja, hab ich gelesen.

    Deswegen der Zwinger.

    Was daran so schrecklich sein soll, verstehe ich nicht. Meine Dsh hatte auch einen Zwinger im Garten. War schweineteuer das Ding mit isolierter Hütte, Betonumlauf und Grünanteil. Teilüberdacht. Ich hatte nie das Gefühl, dass sie es schrecklich findet, dass sie im Zwinger war, solange ich Vormittags in der Schule war. Ich hab sie mit 18 bekommen und sie war mein Hund, auch wenn ich noch bei meiner Familie lebte. Der Hund war auch fast 100% mein Job und meine Leidenschaft.

    Warum kann man es hier nicht ebenso handhaben?

    Weil wir jetzt 2024 haben und man zwanghaft alles in "modernes" Denken und "moderne" Haltung zwängen muss und man niemals in Erwägung ziehen kann das es noch was anderes gibt als Familienhunde|)

    Nun ja, der Mann parkt seinen Gebrauchshund daheim bei Frau und 1 und 3jährigem Kind, und hat bisher Zwinger offenbar noch nicht in Erwägung gezogen. Stattdessen fragt seine Frau nach aus purem Leidensdruck...

    Zwinger wäre ne Alternative, grad wird es nicht auf die Schnelle helfen, weil bis das Ding steht ist Sommer.

    Und gegen Zwinger hatte ich gar nix geschrieben =)

    Der Hund lebt mit euch und euren Kindern, wenn dein Mann da richtig lenkt (und so wie sich das liest, hat er es ja bei seinen anderen Hunden gut hinbekommen) und ihr die anderen Situationen überbrückt, ist das kein Thema.

    Man muss sich halt nur von der Idee verabschieden, dass das ein immer und überall dabei Familienspaßhund sein wird.

    "Ist kein Thema" scheint mir doch etwas untertrieben.

    Ich seh hier eine Person, die mit den gemeinsamen Kindern mit dem ganzen Hundethema allein gelassen wurde, überfordert ist und sich Hilfe erhofft, wie sie die Kontrolle über die Situation zurückbekommt.

    Das hat nichts mit shattered dreams zu tun, weil Schnuffi doch kein Familienhund ist.

    Ich find das so übel, da einfach so mit allem jetzt hocken gelassen zu werden, bis der Hund irgendwann hoffentlich so funktioniert wie er soll.

    Aber was so schwer ist, die Aussage zu akzeptieren, das ist mein Hund und ich leiste die Erziehungsarbeit und die Ausbildung und du musst mit dem weiter nix machen, verstehe ich nicht.

    Hö?

    Dass der Welpe die Bude vollpinkelt und die Kinder verschreckt und die Frau am Zahnfleisch kriecht hat du schon gelesen?

    Der Hund ist ja nicht top erzogen und liegt den ganzen Tag im Eck und pennt.

    Ich soll ihr keine Tricks beibringen, ich soll sie nicht erziehen, ich soll nicht mit ihr raus, was ja alles okay ist, aber was bleibt da außer spielen?


    Wir haben über einen Hundesitter gesprochen, aber er findet es etwas lächerlich, wenn ich doch Zeit habe.

    Ich finde, wenn der Hund bei dir bleibt, dann hast du auch das Recht, Hausregeln für den Hund aufzustellen. Das ist dann keine Erziehung, sondern Selbstverteidigung im Fall eines Welpen :D

    Googel mal "Hausregeln Hund". Da kommt viel, was man nebenbei nem jungen Hund beibringen kann, ganz ohne eigentliches Training.

    Liebe Pawsitive

    Ich kann nur mit dem Kopf schütteln und dir sagen, wie sehr es mir leidtut, dass du und eure Kinder in so einer Situation steckt :no:

    Als erste Hilfe, wäre es möglich, einen Teil des Wohnzimmers mit einem Welpengitter abzutrennen oder, noch besser, ein Zimmer frei machen als Hundezimmer und dann ein Kindergitter in die Tür.

    Die Tage, wo du allein mit dem Hund bist, könntest du ihn dort separieren, wenn er aufdreht, wenn du für die Kinder da sein musst, und wenn der Hund ruhen soll. Das kann man für den Hund ja kuschelig einrichten, und durchs Gitter sieht und hört er euch.


    Geht was ins Haus (im Hunde-Zimmer) würde ich das den "Herrn des Hauses" abends aufputzen lassen. Er hat die ganze Situation kreiert, er dürfte bei mir dann putzen :D

    Eine Fremdbetreuung wäre in eurem Fall das allerbeste, dein Mann kennt bestimmt genug Leute, die ihm da zeitnah helfen können.

    Vielleicht kannst du ihm ein Ultimatum stellen, bis da und da muss ne Lösung her.

    Bis dahin, vielleicht magst du dich auch ein bisschen selber weiter informieren? Ich finde, so Hundeerziehungsvideos, zb von Kikopub (englisch) sehr lehrreich. Vielleicht findest du dort noch Ansätze, um es dor leichter zu machen.

    Mein Mitgefühl hast du... Viel Glück 🍀🍀🍀

    Jetzt driftet es aber langsam schon in Klamauk ab. Wer würde seinen Hund ernsthaft so nennen wollen?

    "Veilchen von da wo sich Fuchs und Hase gute Nacht sagen" oder wie?

    Also, der eine Hund von unserer Trainerin hieß mit Rufname Blümchen, der andere Brille (wegen ihrer Zeichnung). Sie hat American Bulldogs gezüchtet.

    Ist schon nice, da rufst du Blümchen und dann kommt da so ein Kalb ums Eck :herzen1: