Beiträge von DerFrechdax

    Wir überlegen nämlich noch, wie wir den bislang farblich echt unauffälligenRolli pimpen können, damit nicht irgendwer sagt "hab ich nicht gesehen

    Es gibt doch diese Fähnchen für Dreiräder, die man hinten hinmachen kann.

    Aufs Fähnchen kommt mit Edding dick "Bleibt weg!!!" und drunter kommt ein großes gelbes Schleifchen.


    Plus, ich würd ne kurze Gerte mit Lederstück am Ende mitnehmen.


    Schlimm, dass man da als Halter extra noch was zu sagen/signalisieren muss. Nie im Leben würde ich meinen Hund zu einem behinderten Hund einfach hinlassen. Gibt wahrscheinlich nix, was es nicht gibt :see_no_evil_monkey:

    Ich hab für Betti auch gelbes Geschirr, gelbe Leine und trage teils neongelb in der Hoffnung die Welt nimmt uns als große gelbe Schleife wahr.

    Aber hat sich leider noch

    Ich muss sagen, rote Schleife am Pferdehintern nehm ich als Warnung wahr, ähnlich wie Bremslichter beim Vordermann xD


    Gelbe Leine dagegen... seh ich oft, auch ohne Hintergrund beim Hund, oft neongelb zur besseren Sichtbarkeit. Da klappt die Verbindung in meinemHirn - gelb= Abstand- noch nicht richtig.

    Allerdings halten wir eh Abstand :ka: kein Schaden also xD

    Es gibt, glaub das war in England (? Oder doch in D? :thinking_face: ) ja sogar eine "Meisterschaft" um den "hässlichsten Hund"?

    Ich erinnere mich an die Bilder in einer Zeitung vom "Gewinner".

    Einmal ein Nackthund mit völlig verkantetem Biss und den schiefsten Zähnen, die ich je gesehen habe, und einmal eine bedauernswerte Englische Bulldogge, voller entzündeter Falten und schwerem Unterbiss.


    Mir tat es damals so leid. Erst vermehrt man solche unglücklichen Kreaturen und dann stellt man ihre körperlichen Unzulänglichkeiten zur Schau und gibt der schlimmsten genetischen, erzüchteten Entgleisung einen Preis. Fand ich echt traurig.

    Hi :winken:

    Dein Erster Hund hat eigentlich mehrfach deutlich gemacht, was er von dem Neuzugang hält:

    Beide Hunde haben sich verstanden und ihre Positionen klar gemacht. Unser 1t Hund hat den 2ten ordentlich auf abstand gehalten wenn es ihr zuviel wurde.

    Warum musste das euer Hund selbst tun? Warum habt ihr den Neuzugang nicht selbst eingegrenzt?

    1t Hund nun völlig verängstigt in der Küche gehockt und der 2te gestresst im Wz.

    Was habt ihr dann gemacht?

    Als es unserem 1t hund zuviel wurde hat er den 2ten angeknurrt und sich hinter uns versteckt. Das hat der 2te akzeptiert und seine Umgebung erkundet.

    Euer Hund hat sich hinter euch versteckt, weil es ihm zu viel wurde. Der zweite Hund hat derweil alle Freiheiten und darf sich ungehindert bewegen. Da steht das Weltbild eures Ersthundes vermutlich Kopf. Ein Unding, weil ihr den Zweithund offensichtlich nicht begrenzt habt obwohl dringend nötig.

    der große 2t hund den kleinen 1t Hund eingeholt hat sich der 1t Hund rumgedreht kurz Zähne gezeigt woraufhin der 2t Hund abstand genommen hat

    Klar ersichtlich, dass das kein Spiel ist. Auch hier hätte sofort eingegriffen werden müssen. Stattdessen wurde euer Ersthund allein gelassen und musste selbst mit der Situation klarkommen.

    Wie oben geschrieben hat der 1t Hund seine Vorderpfoten richtung des 2thundes ausgestreckt und auf den Boden geklopft (das macht er auch bei anderen Hundebekanntschaften) dann dreht sie sich um und sprintet los. Daraufhin dann der 2t Hund hinterher. I

    Google mal "Fiddle about Hund". Eine Konfliktlösungsstrategie von 4 möglichen: "Fight", also Kampf, "Flight", also Flucht, "Freeze", Erstarren, und "Fiddle about", gestresstes Herumalbern und Losrennen.

    Ich möchte aber niemand einschränken oder an natürlichen Sachen hindern.

    Warum? Irgendjemand muss das Zusammenleben moderieren. Wenn das nicht erfolgt, kommt raus, was bei euch passiert ist.

    Für mich steht fest das sich unser 1t Hund zwar unterordnen muss aber auf keinen Fall verängstigt sich irgendwo verstecken muss.

    Warum sollte der Hund mit den älteren Rechten sich unterordnen?


    Ihr werdet nicht umhin kommen, deutlich aktiver zu moderieren und zu managen.

    Das heißt, die Hunde trennen, zb durch Türgitter, wenn kein Erwachsener aufpassen kann. Getrennt füttern. Getrennte Wasserschüsseln, getrennte Liegeplätze. Kein Spielzeug herumliegen lassen, um das sich ein Konflikt ergeben könnte.

    Und vor allem, nicht eure Tochter mit einem unbekannten Hund allein lassen!

    Man kann gar nicht so dumm denken, wie es passieren kann. Zwei Hunde, die sich nicht grün sind, und ein überfordertes Kind, das versucht einzugreifen, das ist der Stoff, aus dem Alpträume sind.

    Es schadet nicht, den Radius des Neuzugangs zu begrenzen, damit euer Ersthund wieder aufatmen kann. Und holt euch einen Trainer nach Hause, der sich das Zusammenleben anschaut.

    Streit an engen Durchgängen oder in Erregungssituationen (Halter kommt heim/Hund wird angebellt) ist nichts völlig abwegiges. Wichtig ist, das zu erkennen und vorzubeugen, zb indem man diese Situationen vermeidet oder konsequent steuert über Gehorsam.

    Ich möchte nur noch jede Sekunde meines Lebens mit Bella verbringen - weil sie mich liebt, so wie ich bin - und ich sie so liebe, wie sie halt ist!


    Keine Ahnung - irgendwie haben wir uns vielleicht nicht gesucht, aber uns trotzdem gefunden - bis daß der Tod uns scheidet :smiling_face_with_hearts:

    Das liest sich sehr berührend... ich wünsche euch noch viele, viele gemeinsame Sonnenaufgänge, Stunden der Verbundenheit und gemeinsam verbrachte Momente der Geborgenheit :hugging_face:

    Malteser darf keine Treppen gehen, nie von der Leine,... sind ja alles Gefahren

    Naja. Sehr kleine Hunde können sich auf offenen Treppen eben tatsächlich verletzen oder abstürzen. Können Bandscheibenvorfälle bekommen.

    Und wenn der Hund nicht gut hört, ist Leine schon auch ne bessere Wahl als überfahren werden oder im ganzen vom nächsten großen Hund geschluckt, mit dem sich angelegt wurde..

    Zum Füttern: was der Hund verträgt und ihm gut tut und was er gewohnt ist, ist meist die beste Wahl (Gesundheit vorausgesetzt).

    Ich fühe mich so schlecht, so schuldig, so machtlos :see_no_evil_monkey:

    Das tut mir so leid. Mach das nicht. Du hast so viel Gutes für die Tiere getan, die dich begleiten durften - und du sie.

    Das Ohnmachtsgefühl kann ich sehr gut nachfühlen, auch wenn es damals nicht um mich selber ging. Dinge entwickeln sich, und man steht daneben mit gebundenen Händen und muss zusehen und kann nichts, aber auch gar nichts tun. Da fühlt man sich ganz klein.

    Umso schöner finde ich, dass du die Kraft gefunden hast, alles für deine Bella zu regeln. Auch wenn du deinen Weg gehst, eure gemeinsame Zeit hat Bella geprägt und prägt sie noch- und wer weiss, vielleicht erkennt sie dich in Gesten, Mimik, Tonfall in deiner Tochter wieder?


    Es hört sich platt an, aber Liebe ist oft auch loslassen, abgeben. Du hast getan und gegeben, was du konntest, dein Bestes :hugging_face:

    Fühl dich umarmt aus der Ferne :streichel: