Hast du dich denn mit den Rasse typischen Eigenheiten von Airedales oder Terriern allgemein schon mal beschäftigt? Darf ich fragen, warum deine Wahl auf diese Rasse gefallen ist? Was schätzt du an Airedales? Bin neugierig 
Ich hab mir 3 Sachen rausgepickt:
Ich sperre sie übrigens nicht stundenlang in einer Box ein, aber ich habe gelesen das man das von Anfang an aufbauen soll damit sie es als Ruheort verknüpfen. Ich füttere sie nur darin z.B. das soll ihre Wohlfühlzone werden. Klappt nicht richtig. Sie jault und fiept trotzdem für 1-2 Minuten. Aber dann legt sie sich auch hin.
Aus meiner (auf zwei Individuen begrenzten) Erfahrung kann ich sagen, Terrier sind nicht dumm. Die wissen genau, wenn man versucht, ihre Freiheiten zu beschneiden.
Deshalb wird das auch nicht klappen, dass du in der Box fütterst und sie die deshalb positiv verknüpft, wenn du sie dann da reinsperrst, falls du das erhofft hattest.
Solche "Tricks" durchschaut ein Terrier mMn sofort.
Hier gibt es auch einen abgedeckten, immer offenen Kennel in einer ruhigen Ecke. Da legt mein Wheaten sich rein, wenn ich fortgehe und alle Türen zumache oder wenn ihm danach ist. Dort liegt auch sein wunderbar weiches Vetbed drin, was er sehr liebt. Direkt nebendran seine über alles geliebte und sehr gern genutzte Flocke (merkst was?
)
Füttern würde ich da drin nicht. Ich will den Kennel als Schlafecke festigen, nicht als Futterecke. Aber die Ecken, dir ich fördern möchte als Liegeplätze, die werden superweich ausstaffiert. Wo ich nicht möchte, dass er liegt, weil er zb wacht, da schick ich ihn weg und die sind nackig und spartanisch eingerichtet.
Ich habe immer total viel Angst sie zu vielen Reizen auszusetzen.
Die Gefahr besteht bei Terriern, allerdings sind das oft ziemlich taffe Persönlichkeiten.
Was die allerdings sofort erkennen, ist Unsicherheit ihres Menschen. Und das ist weder für den Hund noch den Menschen gut, denn führt der Mensch nicht, tut es automatisch der Hund.
Die meisten Terrier neigen zur Selbstüberschätzung und brauchen Freiheiten, aber auch einen festen Rahmen und manchmal muss man da auch echt konsequent und streng sein, sonst kannst dich vor lauter kreativen Ideen des Jungspundes nicht mehr retten

Mal wenn sie Pipi oder Kacka macht gibt es eine kurze Spieleinheit damit sie weiß wie toll sie ist
Ok, da, glaube ich, braucht kein Terrier Nachhilfe
die kommen schon mit einem überbordenden Gefühl für die eigene Grandiosität auf die Welt

Und dann auch noch für so alltägliches wie Pipi und Kaka... naja 
Das allerwichtigste (außer zuverlässig "Stop" und Rückruf) ist beim Terrier nach meiner Erfahrung ein "Schluss" oder "Feierabend" Signal.
Also gern mal zergeln, spielen, rennen und hochdrehen (ohne Zähne dann aber auch bitteschön), dann aber auf Kommando "Ende" oder was man sagt (ich wende mich inzwischen meistens nur noch wortlos weg und geh aus dem Spiel), und es muss wirklich Schluss sein und der Hund fährt runter.
Terrier neigen nämlich zum nachsetzen und nochmal und nochmal... wie kleine Kinder. Das "Schluss" Signal brauche ich aber immer wieder. Überhaupt Abbrüche aller Art. Wenn er bellt, wenn er grollt oder knurrt, weil was spanisch vorkommt. Wenn er im Affekt was sieht und es kontrollieren wollen würde und hinrennen. Hat ein Hund gelernt, nicht jedem Impuls zu folgen, der in seinen Synapsen grad aufploppt, hat man gerade beim Terrier viel gewonnen.
Genauso hat in der Welpenstunde mein Hund von Anfang ein "Pause" gelernt. Dazu stellte man sich mit dem Fuß auf die Leine (der Hund konnte stehen, sitzen oder liegen, ohne Kommando und mit ausreichend Reichweite an Restleine), und der Hund wurde nicht weiter beachtet. Hilft dem Tier ungemein, zu lernen, dass er jetzt Sendepause hat und er sich jetzt zurücknimmt und kann man immer brauchen, beim Plausch mit dem Nachbarn nachm Gassi, im Cafe, im Biergarten.
Terrier sind kluge Tiere, die verstehen schnell, was man von ihnen will. Unglücklicherweise lernen sie auch ganz viel unbeabsichtigterweise nebenbei
Das macht das Zusammenleben mit ihnen so spannend 
Ich empfehle auch eine Welpenschule, einfach auch dass du deine Unsicherheit verlierst. Oder du guckst nach einem guten Hundeverein, wo du dich anschließen kannst.