Beiträge von DerFrechdax

    Und wenn man weiß, man wird den Hund mit vollem Gewicht, also ausgewachsen, nicht mehr halten können, ist man glaub ich an der Leinenführigkeit vom ersten Tag ganz anders motiviert, da äußerst konsequent zu sein..... :smiling_face_with_horns:

    Wahrscheinlich, ja xD

    Andererseits muss ich klar sagen, gerade in der Junghundzeit steigt die Gefahr von Unfällen und Stürzen, weil der Hund plötzlich was sieht und mit Schwung in die Leine springt.

    Große Hunde bzw Riesen sind spätestens mit 1 Jahr ausgewachsen, das Hirn kommt aber erst mit 3, 4 Jahren so richtig im Erwachsensein an. Viel Zeit für diverse Frustmomente und Unfälle. Was du mit 20 noch lachend abschüttelst, beschert dir mit 50 oder 60 Physio oder ne OP mit Reha.

    Nicht ohne Grund wohnt hier gerade kein Leo mehr :loudly_crying_face: sondern ein 20 Kilo Hänfling ( :herzen1: ). Ich kann das also gut verstehen, wenn man seine Grenzen kennt.

    Es gibt vermutlich nur wenig Spielraum, um Menschen ohne Anstand und ohne Respekt vor anderen Lebewesen, die sich um nichts scheren, das Handwerk zu legen.

    Einfach weggehen ist einfach ein totaler A.... Move. Das macht man einfach nicht, egal wie es zu dem Jagdvorfall kam. Mir tut das so leid um das Reh.


    Wenn der Hund wegkommt deshalb und ein Haltungsverbot ausgesprochen wird, ist wenigstens ein verantwortungsloser HH weniger, möchte man denken.

    Hat Jemand eine ungefähre Einschätzung was da so auf mich zukommen wird?

    Bzw. auch noch eine andere Frage....ich habe alle meine Lampen bisher immer selbst angeschlossen und da noch nie ein Problem gehabt. Der wird mich ja sicher fragen was ich da fabriziert habe und wenn ich so locker flockig sage, dass ich da die Lampe anschließen wollte...kann das Ärger geben?

    Genau dafür, dass du einen Fehler machst und fremdes Eigentum zerstörst oder beschädigst, gibt es die Haftpflichtversicherung.

    Hast du keinen Fehler gemacht, weil das Kabelgewirr zb eh gefährlicher Käse war, der auf Kappe des Vermieters geht, dann zahlt er das schön selber.

    Es kommt also wie immer darauf an. Auf dich selbst dürften keine Kosten zukommen.

    Heute ist eine Frau mit Pinscher und Windhund in ausreichend Abstand stehen geblieben, so dass wir vor ihr schnell in einen anderen Feldweg abbiegen konnten :smiling_face_with_hearts:

    Eine erfrischende Abwechslung zu den ganzen Haltern, die hier mit ihren Kläffern einfach stur weitergehen, ohne zumindest zu versuchen, ihren Zeter und Mordio schreienden Hund irgendwie zu beeinflussen und vor denen wir regelmäßig flüchten.

    Fand ich heute total nett und hab mich auf die Ferne mit Handzeichen bedankt. Der Beginn einer wunderbaren Freundschaft vielleicht :herzen1:

    Konsequenz ist immer wichtig, da mach ich keinen Unterschied zwischen drinnen und draußen.

    Genau das.


    Ich finde, Regeln müssen halt irgendwo trotzdem fair sein.

    Ich kann nicht den Hund aufputschen mit Zergel oder stundenlanger Auslastung und den dann schimpfen oder in die Box verbannen, weil er unruhig ist.

    Oder den Hund leinenpöbeln lassen und jedesmal halbherzig ausschimpfen, ohne wirklich vom Hund wahrgenommen zu werden und ohne wirklich am Problem zu arbeiten. Oder den Hund ohne Training in Freilauf lassen und dann ausflippen, wenn der Hund nicht auf RR hört.


    Im Alltag sind die Regeln irgendwann etabliert und es läuft halt einfach, aber das kommt ja nicht von selbst. Da hat man vorher klar und nachvollziehbar für den Hund die Regeln er-/geklärt.

    Falls das auf mich bezogen war,

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    Nee, war es nicht. Du hast dich noch am neutralsten geäußert :hugging_face:

    War allgemein auf die Anmerkungen dazu gemünzt.

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    Das ist hier im Forum scheinbar bei einigen ein Reflex.

    Jemand sagt *Homöopathie*/ *Bachblüten* hat mir persönlich/meinem Hund/Kind geholfen, und es kommt "UNWIRKSAM! PLACEBO! UNPLAUSIBEL! GELD AUS DER TASCHE GEZOGEN!! SCHUTZBEFOHLENE!!"

    Find ich schade.

    Ich hab euch noch was zu Cockerwut rausgesucht zur Info. Eine Diagnose selbst stellt natürlich ein TA.

    Über die
    Wenn Hunde Menschen beißen, hat dies oft schwerwiegende Folgen. Je nach Intensität kann ein Biss zu ernsthaften physischen und psychischen Verletzungen führen.…
    fluffology.de

    https://www.vetmeduni.ac.at/hochschulschriften/diplomarbeiten/AC07121832.pdf

    Im zweiten Link ab Seite 35 kannst du nachlesen, dass Cockerwut eine nicht hormonell beeinflusste Erkrankung ist, die sich durch Kastration nicht ändert. Fand ich interessant. Auch sind Rote Cocker mehr betroffen als mehrfarbige

    Also es gibt Situationen ausserhalb der Beisseren, in welchen er aggressives Verhalten zeigt, vor allem auch gegen andere Menschen, meine Schwiegermutter hat er 2 Mal schon ins Gesicht gebissen als sie zu Besuch war. In diesen Situationen hat er davor mehrere Minuten still neben ihr gesessen und sich streicheln lassen, hat also keinerlei Anzeichen gegeben. Aehnliches ist auch bei meiner Schwaegerin, meinen Eltern passiert. Es ist auch z.B. so, dass wenn er sich mit etwas, was er eigentlich nicht haben darf (z.B. ein Schuh) und sich dann damit unters Bett zurueck zieht, dass meine Frau diesen Gegenstand nicht zurueckholen kann, ohne angeknurrt zu werden. Ob er dann auch beissen wuerde, haben wir aber nicht ausprobiert.

    Ok. Darf ich fragen, wie siehts denn dann mit Maulkorb aus?

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    Ich muss sagen, dass mir persönlich verschiedene Mittel, denen lediglich ein Placeboeffekt nachgesagt wird, sehr gute Dienste erwiesen haben, bei meinen Kindern und meinen Hunden (ich nutze aber auch ganz normale Schulmedizin. Warum seine Möglichkeiten ohne Not begrenzen?).

    Gerade bei nicht so richtig zu fassenden Problematiken fand ich die ganzheitliche Herangehensweise und die Frage, wo man noch unterstützen kann, immer sehr wichtig. Dazu habe ich auch gern die Rescuetropfen genutzt, und die Hotspots meiner damaligen Hündin, an denen der TA mit herkömmlichen Methoden ohne Heilung erfolglos herumgedoktert hat, sind unter Sulfur D12, verordnet von einer THP, plötzlich vollständig abgeheilt.

    Es gibt mehr als das, was man messen und aufschreiben kann. Warum also etwas sofort als "unplausibel" schlecht reden, wenn jemand anderes damit gute Erfahrungen gemacht hat. Warum es nicht einfach stehen lassen als das, was es ist: eine persönliche Erfahrung.