Beiträge von DerFrechdax

    Was ist das Problem mit Flieder?

    Das ist das Problem:

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    Über Wurzelausläufer kommt der überall hoch.

    Das würde auf meiner Seite genauso aussehen und meine Haseln und Stauden haben keine Chance, wenn ich nicht täglich Dutzende Sämlinge raus reiße :verzweifelt:

    Fliederausläufer müssen nach der Blüte genau wie die abgeblüten Blütenstände soweit möglich und man möchte komplett entfernt werden.

    Ich reiße alles raus, was ich von der Form her nicht haben will und lasse nur ein paar Triebe in Stammnähe stehen (meine Flieder haben ca drei dicke Stämme und entwickeln sich im Lauf der Jahre sozusagen zu Bäumen, bis ich die wieder verjünge).

    Diese Triebe, die ich stehen lasse, werden im Verlauf zu den neuen Stämmen, wenn ich alles alte absäge.

    Lässt man das ganze Blattwerk unten stehen und die ganzen Ausläufer wuchern, blüht der auch nicht mehr so reich, weil die Kraft in die Blätter geht. Deshalb mag der auch keinen Formschnitt und hört dann auf zu blühen.

    Frage: Ich habe am Schotterweg beim Stall zwei Feldhasenjunge gefunden, die ohne sichtbare Verletzungen in inniger Umarmung nass dort lagen.

    Mich treibt um, warum sie gestorben sein könnten. Hat vielleicht jemand eine Vermutung?

    Achtung, tote Feldhasenjunge
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    Wir haben eine alte, schon bestehende Thujahecke und davor blühende Büsche (Felsenbirne, Kolkwitzie, Sommerjasmin), das Ganze mit Rankgittern quergelegt abgetrennt und damit unerreichbar für Hund oder Kind.


    Auf der anderen Seite steht Hainbuche. Je nachdem, ob man Zaunpöbler hat, muss man aber auch Hainbuche abtrennen, weil die Zweige schnell brechen, besonders wenn die Pflanzen noch jung sind und sich da Hunde durchdrücken.

    Hainbuche bleibt bis März belaubt (verfärbt sich kupferfarben) und ist nur ca 4 Wochen "nackig", während das neue Laub austreibt.

    Edit: ach so, Gartenhibiskus ist ziemlich anfällig und winters lange kahl, Fichte neigt nach kurzer Zeit ebenfalls dazu, von unten zu verkahlen und mag keinen Formschnitt.

    Lilien. Ich habe mich in diesem Jahr endlich dazu durchringen können, meine umzupflanzen.

    Dazu habe ich die Erde großzügig um die Zwiebeln ausgehoben und den ganzen Ballen im neuen Pflanzlich versenkt. Weil sie da sehr windanfällig stehen, habe uch sie etwas tiefer gesetzt, als zuvor.

    Das hat funktioniert, sie sind gut angegangen. Ich hoffe, das hilft dir.

    ein bisschen :) Danke.

    Waren die Zwiebeln denn schon angetrieben? Bei mir guckt halt aus der Knolle/Zwiebel schon gut 8cm Trieb raus und ich weiß nicht, ob ich den mitbegraben soll oder lieber die Knolle zu flach setzen soll. Die sind noch im Tütchen. 🙈

    Ich würd die so setzen, dass 2 cm noch rausgucken und gut andrücken/angießen/ vorsichtig mit genug Erde befestigen

    Ich glaub, da muss ein s weg beim Inulin :sweet:

    Ich finde 20 Stämme ein bisschen viel, aber in geringer Dosis und eingeschlichen könnte man es probieren, ob der Hund es verträgt.

    Im Zweifel könnte man kurz den TA des Vertrauens fragen... ich denke aber, mehr als Blähungen oder weicher Kot wird nicht passieren im worst case.

    Ich hab mal gelesen, dass sich das Microbiom im Darm des Menschen von dem des Hundes sehr unterscheidet... weiß aber jetzt nicht, ob nicht benötigte Bakterien dann einfach absterben oder rausbefördert werden. Ich hab ein Probiotikum von unserer TÄ, das enthält 6 Stämme und stammt ebenfalls ursprünglich aus der Humanversorgung.