Beiträge von DerFrechdax

    Für mich verschließt da jemand ganz krass die Augen vor der Realität.

    Die Hunde haben sie nach ihrer Einschätzung, die sie mehrmals wiederholt, "verteidigt". Selbst wenn man davon absieht, dass ein Hund nach geltenden Gesetzen heutzutage nix mehr zu verteidigen hat (zumindest in D, gehe aber davon aus, in Ö auch), dann stellt sich halt die Frage nach der Relation.

    Ein Hund, der bellt oder Scheinangriffe startet, "verteidigt" auch. Ein Hund, der zubeißt und ablässt, auch.

    Ein Hund bzw mehrere Hunde, die diese haarsträubenden Weichteilverletzungen mit Skelettierung im Gesicht, Kopf und Hals verursacht, der verteidigt nicht, der befindet sich im Blutrausch.

    Wie kann man da sagen, die wollten mich verteidigen und haben sich bedroht gefühlt?

    Wenn ich mich bedroht fühle und mich verteidige, dann schubse ich oder schlage in die Flucht. Dann filetiere ich den Angreifer nicht, wenn ich noch ganz richtig in der Birne bin.


    Die Handhabung der ganzen Sache nach dem Vorfall hat für mich was professionelles, eiskalt kalkuliertes. Auch die Entsorgung der Klamotten und Leine in der nächsten Großstadt.

    Und null Einsicht. Man möchte wieder genauso weitermachen wie bisher und sieht keinen Grund was zu ändern, außer dass man jetzt nicht mehr mit 3 Hunden Gassi geht. Moniert das Gericht ja ebenfalls. Für mich einfach unglaublich.

    Ja eigentlich schon :) da das Pony auch ein echtes Verlasspony ist.

    Aber ne Reitbeteiligung beinhaltet doch mehr als einmal die Woche nen Reitunterricht... und ich bin leider nicht so Pferdeerfahren, dass ich mit ihr üben könnte. Also ich kann schon reiten, aber niemals jemand anderen etwas zeigen (hab noch genug mit mir selber am Pferd zu tun) :rolling_on_the_floor_laughing:

    Das kommt immer drauf an, was man mit dem Besitzer ausmacht.

    Macht ihr nur 1x/Woche Reitunterricht aus, dann gilt halt das.

    Macht ihr 2x/Woche "Pferdenutzung" aus, dann muss das zweite Mal ja nicht geritten werden auf eigene Faust.

    Lässt sich das Pferd von deiner Tochter gut händeln, kann man longieren, Bodenarbeit machen, spazieren gehen, grasen lassen und gemeinsam den Wolken nachschauen...

    Je nachdem wie durchsetzungsstark dein Kind ist würde ich aber mindestens die erste Zeit mitgehen und ggf unterstützen, wenn ihr euch für 2x/Woche entscheidet.

    Ich fand die Zeit, wo ich meine Tochter an die Pferde herangeführt habe, eine total schöne Zeit. Sie durfte oben sitzen und ich habe geführt (allerdings waren das meine eigenen RBs), später durfte sie ausreiten, ich bin mit dem Hund mitgelaufen, noch später, so mit 13, 14 hatte sie eine eigene RB und wir sind zusammen ausgeritten :herzen1:


    Bei einem 8jährigen Kind muss man sich halt bewusst sein, dass ein Kind in dem Alter in der Regel mit der Verantwortung für eine RB allein überfordert ist. D.h. die Eltern sollten mMn schon begleiten, auch wenn man dann nur da sitzt und Kaffee trinkt. Oder es ist jemand anderes vom Stall da, der ein Auge drauf hat.

    Ach schade :tropf: Tut mir voll leid für dich

    Lässt du es wachsen, um zu gucken, was kommt?

    Mir tut mein Garten gerade so leid... :verzweifelt:

    Heute morgen Schneesturm. Überhaupt Sturm. Es weht wie verrückt, natürlich weht es auch meine Saatvliese ständig weg/hoch.

    Ich hab schon Kartoffeln gesetzt, Zwiebeln, hab Salat gesät (das meiste zum Glück im geschlossenen Frühbeet), Lauchzwiebeln, nochmal Spinat und Asiasalate. Und jetzt hagelt es heute nachmittag immer wieder so derbe :loudly_crying_face:

    Also, wenn da was wächst, wäre es wirklich ein Wunder...


    Was praktisch wäre, wären ein paar alte Fenster, die man auf die Hochbeete legen könnte. Muss ich mal gucken, bisher hab ich das vermieden wegen Blei in der Farbe. Aber jetzt wo das Wetter so verrückt spielt, hätte ich schon bisserl mehr Schutz auf den Sämlingen als nur so bissi Vlies. Ideen jemand?


    Ach ja, Zucchini ist nicht gekeimt und Aubergine auch nicht. War aber kein frisches Saatgut.

    Dafür hab ich noch jede Menge Saatgut aus so einem Kalender, den mir eine Freundin geschenkt hat. Auch schon von 2023, aber die Samen werden da hoffentlich noch fit sein. Mal sehen, das meiste muss im April/Mai ausgesät werden, aber mit so verrücktem Wetter macht das aktuell keinen Spaß :face_with_rolling_eyes:

    Aber ich kann auch nichts anbringen, was die Amsel verschrecken würde, weil direkt daneben ja die Meisen nisten und viele andere - teils ebenfalls geschützte - Vögel auch in der Ecke unterwegs sind.

    Ich hatte letztes Jahr das Problem, dass eine der vielen Amseln die bei uns nisten, meine Erdbeeren ganz lecker fand. Meine sehr überschaubar von der Anzahl Reisenden Erdbeeren.

    Ich hab einfach Hasendraht locker drüber gespannt und in der Mitte mit einem Hering gesichert (so einem mit gebogenem/eingerolltem Ende oben).

    Die Amseln waren not amused, die saßen dann mit missbilligendem Blick auf dem Zaun und haben mich anklagend angeschaut, aber es gibt hier so viele wilde Ecken und Beerensträucher für die in unserem Garten, wo die sich Futter beschaffen können, da brauchts nicht meine Erdbeeren :stock1:

    Sagt mal, sind bei Euch die Preise für Saatgut auch so explodiert?

    Ja, total verrückt. Hab auch Unmengen an Euro ausgegeben. Trotz dem, dass ich da ewig rumstand und für jede Firma einzeln nachgeguckt hab, was das Tütchen kostet, verglichen hab und das Günstigste gewählt ohne Schnickschnack.

    Dabei ist mir aufgefallen, dass das System mit Preisgruppen von A-Z und dann die Preise irgendwo ausgelobt (oder auch nicht) echt nervig ist. Hat ewig gedauert, bis ich was hatte und einiges hab ich mir dann auch lieber verkniffen :loudly_crying_face:


    Bin gespannt, was dieses Jahr die Tomatenpflanzen kosten. Bei 6 Euro aufwärts für ne Gurke überleg ich mir echt, ob sich das lohnt. Die gehen hier nämlich gern ein... :face_with_rolling_eyes:

    In eurer stressigen Situation würde ich nochmal einen oder zwei Sack vom Royal Canin kaufen, was offenbar gut vertragen wurde und dann, wenn Ruhe eingekehrt ist, gucken, wie man weiter füttern will.

    Josera ging hier leider auch nicht. Belcando mäßig, inzwischen füttern wir Lupovet, mit dem wir sehr zufrieden sind. Allerdings wurde bei Jack mit ca. 1 Jahr EPI diagnostiziert. Wann genau das allerdings begonnen hat, lässt sich nicht mehr genau nachvollziehen.