Konkret heißt das aber, dass ich - sollte so etwas noch einmal vorkommen - vehement und nachdrücklich sein darf und Louie klarmachen darf/soll/muss, dass das überhaupt nicht geht. Im Endeffekt verbiete ich dann aber das Knurren weil das im Kontext ein nicht akzeptabler Grund ist - richtig
Naja. Ein Vergleich: Ein Mann bedroht dich, pöbelt und beschimpft dich. Wehrst du dich und weist ihn zurecht, hast du dir dann nur explizit das Benutzen von Schimpfwörter verbeten? Oder hast du nicht eher grundsätzlich ganz klar eine Grenze gesetzt mit einem "So nicht mit mir!"
Aber, wie gesagt. Wenn du unsicher bist, wird das der Hund spüren. Dann lass dich von deiner Trainerin begleiten.
Hier waren auch mal gewisse
kreative Einfälle
des Terrierjungspundes aufgekommen. Da gabs einen riesen Anschiss und danach war er unter strengster Beobachtung. Manche Situationen hat man aus Erfahrung dann von vornherein nicht mehr aufkommen lassen, und Ansätze zu unerwünschtem Verhalten sofort unterbunden. Das fängt ja schon vor dem Knurren an. Der ist ja nicht voll happy und knurrt dann plötzlich. Der spitzt die Ohren, fixiert, macht sich steif.
Die Suche nach der Ursache findet natürlich in jedem Fall statt.
Ist das Körbchen mit Blick zur Tür aufgestellt? Dann lohnt es sich, es wo unterzubringen, wo nicht kontrolliert werden kann, wer rein und raus geht.
Und fühl dich mal gedrückt. Ihr seid schon so weit gekommen, das schafft ihr auch noch.