Beiträge von DerFrechdax

    Konkret heißt das aber, dass ich - sollte so etwas noch einmal vorkommen - vehement und nachdrücklich sein darf und Louie klarmachen darf/soll/muss, dass das überhaupt nicht geht. Im Endeffekt verbiete ich dann aber das Knurren weil das im Kontext ein nicht akzeptabler Grund ist - richtig

    Naja. Ein Vergleich: Ein Mann bedroht dich, pöbelt und beschimpft dich. Wehrst du dich und weist ihn zurecht, hast du dir dann nur explizit das Benutzen von Schimpfwörter verbeten? Oder hast du nicht eher grundsätzlich ganz klar eine Grenze gesetzt mit einem "So nicht mit mir!"


    Aber, wie gesagt. Wenn du unsicher bist, wird das der Hund spüren. Dann lass dich von deiner Trainerin begleiten.

    Hier waren auch mal gewisse :hust: kreative Einfälle :hust: des Terrierjungspundes aufgekommen. Da gabs einen riesen Anschiss und danach war er unter strengster Beobachtung. Manche Situationen hat man aus Erfahrung dann von vornherein nicht mehr aufkommen lassen, und Ansätze zu unerwünschtem Verhalten sofort unterbunden. Das fängt ja schon vor dem Knurren an. Der ist ja nicht voll happy und knurrt dann plötzlich. Der spitzt die Ohren, fixiert, macht sich steif.

    Die Suche nach der Ursache findet natürlich in jedem Fall statt.

    Ist das Körbchen mit Blick zur Tür aufgestellt? Dann lohnt es sich, es wo unterzubringen, wo nicht kontrolliert werden kann, wer rein und raus geht.


    Und fühl dich mal gedrückt. Ihr seid schon so weit gekommen, das schafft ihr auch noch.

    Ich wäre da für klare Verhältnisse. Hast du schon mal gesehen, wie ein Hund zwei andere Streithähne splittet? Der geht da einfach körperlich dazwischen und deeskaliert. Das wäre dein Job. Wenn also der Hund da steht und das Kind anknurrt, dann kann man sich dazwischen stellen, den Hund streng wegschicken und so das Feedback geben, dass sein Verhalten von dir nicht erwünscht ist. Du bist der Dreh und Angelpunkt für den Hund, nutz das dafür.

    Nur sind Menschen keine Hunde. Finde ich mutig, jemandem zu empfehlen, körperlich(!) einzugreifen, wenn man weder den Hund und sein Gefahrenpotential noch die Situation kennt.

    Würde ich persönlich so weder raten noch machen. Kann funktionieren, muss aber nicht. Im zweiteren Fall wird's dann trainingstechnisch erst recht interessant, die Kohlen wieder aus dem Feuer zu holen.

    Der Hund ist nicht neu, die TE hat eine Trainerin, mit der sie arbeitet, sich über Körpersprache gut informiert und der Hund himmelt sie an.

    Ich halte nichts von gewollten Eskalationen, aber wenn mein Hund mein Kind anknurrt ist Schicht im Schacht. Da respektiere ich auch keine Grenzen, die der Hund (!) meinem Kind setzt.


    Oft sind es Schlüsselsituationen, in denen der Hund einen Versuchsballon startet. Kommt er durch, wird das Verhalten als zielführend abgespeichert.

    Ich würde dringend dafür Sorge tragen wollen, dass mein Hund knurren, einschränken und massregeln meines Kindes nicht als zielführend ablegt.

    Klar muss man authentisch sein. Ich korrigiere mich also: Ich würde dazwischen gehen, ohne Umschweife, und dem Hund Bescheid sagen, was ich von seiner Aktion halte.

    Sobald in der Richtung Bedenken oder Ängste bestehen, rate ich, es nicht zu tun. Denn dann geht das in die Hose.

    Man kann jetzt auch das Kind immer auf Zehenspitzen um den Hund gehen lassen, damit der sich nicht gestört fühlt und etwa knurrt. Das ist dann noch meiner Meinung der sicherste Weg zum Vorfall und zur Abgabe. Irgendwas muss also passieren, deshalb ist die TE ja hier, um Meinungen zu hören. Das war meine.

    Hunde, die territorial sind, denken oft räumlich strategisch. Die liegen nie zufällig da, wo sie sind.

    Da würde ich ansetzen. Erkennen, warum der Hund wo liegt, wie er welche Kontrolle ausüben kann, und das dann unterbinden.

    Das wird wohl nur zum Teil gelingen, aber gerade wenn Räume bzw die Couch mit dir drauf verteidigt werden oder das Kind eingeschränkt, wenn es sein Zimmer verlassen mag, ist höchste Eisenbahn.

    Ich würde auch das Anbiedern von Tom beim Hund mit Leckerli lassen. Stattdessen würde ich Tom zum Tabu erklären. Der wird nicht angeschnüffrlt, nicht in seinem Weg rumgestanden, nicht als Kissen missbraucht. Der darf sich frei bewegen, und der Hund hat ihn nicht zu kontrollieren, nicht neben ihm zu liegen oder ihn im Blick zu behalten.


    Es könnte sein, dass dein jugendlicher Sohn schon einen eher männlichen Gang und Körpersprache hat. Viele Hunde aus dem Ausland haben Angst vor Männern. Das könnte ihn stressen.

    Ich wäre da für klare Verhältnisse. Hast du schon mal gesehen, wie ein Hund zwei andere Streithähne splittet? Der geht da einfach körperlich dazwischen und deeskaliert. Das wäre dein Job. Wenn also der Hund da steht und das Kind anknurrt, dann kann man sich dazwischen stellen, den Hund streng wegschicken und so das Feedback geben, dass sein Verhalten von dir nicht erwünscht ist. Du bist der Dreh und Angelpunkt für den Hund, nutz das dafür.


    Hat sich ein distanziertes Miteinander entwickelt, kann man mit Leckerli werfen oder beim Gassi mitgehen oder mal im Garten Ball werfen anfangen.

    Lasst euch unbedingt von eurer Trainerin vor Ort begleiten. Alles Gute! 🍀

    Hast du was unterschrieben, dass du für die Schäden aufkommst?

    Nein, der Vermieter sagt, dass das durch die Nachmietervereinbarung selbsterklärend ist. Quasi gemietet wie gesehen, nur sind diese Worte nicht gefallen

    Dann verstehe ich nicht, wie der Vormieter der Meinung sein kann, dass der beschädigte Fussboden dein Problem sein kann :thinking_face:

    Es ist klar ersichtlich, dass du ihn so übernommen hast. Entweder du/der Vermieter lässt es jetzt so, oder er lässt es sanieren, dann ist sein Ansprechpartner der Vormieter bzw dessen Kaution.

    Edit: eigentlich ein klassischer Fall für den Mieterschutzbund.. und einen Anwalt bei Bedarf

    Also, ich empfinde unsere Amseln eigentlich als ganz angenehme Mitbewohner unseres Gartens... halten alles schön frei von größeren Mengen Schadinsekten und dürfen den einen oder anderen Wurm naschen... nur gerade hab ich das eine Weibchen erwischt, wie sie sich an meinem frisch gesetzten Salat vergreifen wollte :stock1:


    Jetzt sieht mein Beet so aus:


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    Fort Knox :barbar: