Beiträge von DerFrechdax

    Hier steht seit einigen Tagen auf einer Wiese ein wunderschönes Longhornrind zwischen den üblichen Milchkühen.

    Und jetzt frage ich mich, wie dmman so ein Tier transportiert...

    Abschrauben kann man die Hörner nicht und auf einen normalen Anhänger stell ich mir auch schwierig vor :thinking_face:

    Ich denk, das wird irgendwie gepolstert vielleicht? Allerdings, wenn das Rind in einem Hänger gut steht, denk ich nicht, dass groß was passiert. Muss halt einzeln transportiert werden |) McChris wüsste das bestimmt :pfeif:

    Gut, dass du einen Trainer da hattest!

    Sie ist in der Wohnung nur sehr territorial (deswegen auch das von mir erwähnte Knurren/Bellen bei Geräuschen) und das muss auch die Situationen mit Lilou ausgelöst haben

    Ich glaube, dass bei einem Hund, der, wie du schreibst, 2 Jahre auf der Straße gelebt hat, einfach auch Ressourcen extrem hoch gewertet werden. Die haben lernen müssen, für sich selbst zu sorgen und da ist teilen ganz schlecht.

    Deshalb könnte zu einem evtl Territorialverhalten auch eine Ressourcenaggression eine Rolle spielen.


    Ich würde die beiden beim Fressen trennen, nicht zusammen streicheln, nicht gemeinsam auf die Couch bitten und nicht mit Kauzeug unbeaufsichtigt lassen. Besser wäre, auch da zu trennen.

    Besuchst du eine Hundeschule? Vielleicht täte es Nayka gut, mit dir zusammen sich Inhalte zu erarbeiten. Dann kannst du explosive Situationen auch über Gehorsam, zb auf die Decke gehen, lösen, wenn sie das gelernt hat.

    Wichtig ist, auch und besonders, wenn ein Hund territorial ist, das nicht einfach hinzunehmen, sondern zu reglementieren. Achte darauf, dass Nayka nicht Durchgänge bewacht und Lilou traut sich nicht vorbei. Das gleiche gilt bei bevorzugten Liegeplätzen. Ich würde auch erstmal alles Spielzeug wegräumen, um das sich gestritten werden könnte.

    Bei den alten Hunden hatte ich irgendwann, als ich gesehen habe, wie sie sich geschleppt haben und wirklich nicht mehr konnten, gewusst, dass es soweit ist. Beim Senior letztes Jahr war das, als er nichts mehr fressen mochte, ständig unsauber war, mehr oder weniger teilnahmslos vor sich hingewackelt ist, teilweise nicht mehr wirklich wusste, wo er ist. Da hab ich von ihm einen Blick aufgefangen und gesehen, dass jetzt Zeit ist. Da hab ich den Termin vereinbart.

    Bei meiner Schäferhündin war das ähnlich. Du weißt einfach, jetzt ist gut. Du hast alles getan, was möglich ist, der Hund kann nicht mehr, frisst nicht mehr, kann geliebte Tätigkeiten nicht mehr tun, hat einfach keine Lebensqualität mehr und leidet darunter.


    Man sieht das in den Augen, wenn sie aufgegeben haben.

    Hackschnitzel/Rindenmulch als Laufschicht? Ggf angenehmer als Kies. Gibts auch hübsch in rot (oder sogar in Anthrazit) und kostet nicht die Welt.

    Hackschnitzel hab ich noch einen Haufen. Vom Vorbesitzer. Geht das im Sand nicht schnell unter?

    Aber zumindest für den Anfang kann man das ja machen. Gute Idee.

    Die Frage ist, wie du das Gras unten drunter unterdrücken willst. Das kommt immer wieder, wenn da nix drunter ist

    Bin einigermaßen überrascht, dass die Kartoffelblätter so beliebt sind, ich dachte, die wären giftig? Bohnenblätter sind auch hoch im Kurs, und Kohlrabiblätter und Topinambur. Am Topinambur kommen die wegen dem haarigen Stängel nicht hoch, da klettern die über Aufstiegshilfen zb im Gewächshaus dann in der entsprechenden Höhe direkt rüber zu den Blättern. Dumm sind die Schnecken ja nun nicht... heute morgen hab ich welche gefunden, die ihre von mir gestern gemeuchelten Genossen verspeist haben. Örgs.

    Du wohnst angrenzend zu einer Wiese, oder? Kann man da vielleicht eine Art Schneckenzaun ziehen zu eurem Garten hin? Sowas wie die Polizei immer auslegt, so Nagelbretter oder so? :see_no_evil_monkey:

    Ich denke Momo und Lotte könnte sich da mal bei den Architekten beraten lassen, die sonst eine Hochsicherheitsforensik planen

    E-Zaun Litzen ab 2mm Höhe mit 1mm Litzenabstand... was für Shettys gut ist, kann für Schnecken nicht verkehrt sein :lol:

    physioclaudi eine Art Biotop wollt ihr da nicht anlegen? Das Gras in der Mitte weg und was säen, was gern bissi sumpfig steht?

    Wenn deine Hunde da so gern durchbrettern, seh ich das mit einem Sitzplatz als schwierig umzusetzen, außer sie hüpfen dann über die Möbel drüber xD ich persönlich finde so "verwilderte" Stellen, wo sich Wildkräuter ausbreiten können, total wertvoll und würde das bewusst lassen und stattdessen in einer Ecke des riesigen Gartens was anlegen, wenn eine Feuerstelle gewollt wäre.

    So mit Pergola und Loungemöbeln, Büsche und Bäume außen rum und dann so ein schönes Lagerfeuer mit steinerner Umrandung am Eck :herzen1:

    Bisher dachte ich, man versichert nicht den Hund, sondern sich selbst als Hundehalter mit einer Anzahl x an Hunden der Rasse y.

    Ich kenne das so, dass du in erster Linie ein Risiko absicherst.

    Bei einer Lebensversicherung zb das Risiko, zu sterben und deine Familie sitzt ohne Einkommen da/dasHaus ist nicht abgezahlt etc, also du sicherst das Risiko ab, damit deine Hinterbliebenen nicht mittellos dastehen, bei einer Unfallversicherung sicherst du das Risiko ab, das sich aus einem bleibenden Schaden nach Unfall für dich ergibt, und bei einer Hundehaftpflicht sicherst du das Risiko ab, das sich aus der Haltung dieses Hundes ergibt.

    https://www.allianz.de/recht-und-eige…htversicherung/

    Die Hundehaftpflicht in der gehobenen Version der Allianz zb enthält auch eine Forderungsausfalldeckung und einen Gewaltopferschutz. Damit ist auch ein versehentlich euch verletzender Hund oder auch ein angreifender Hund abgesichert, wenn die Gegenseite keine Versicherung hat und pleite ist.


    Hier ist bisher jeder Hund einzeln namentlich mit Chipnummer gemeldet und versichert worden. Gibt aber vielleicht auch andere Versicherungsmodelle, ich kenne das nur so.

    nochmal 10 Schnecken

    Und ich, gerade inspiriert dadurch, dass Anirac auch Absammeln war, hab noch mal schlappe 233 gefunden. Zu den 106 von vorher.

    Macht 339 Schnecken heute, ohne Regen.

    Graaaaah!

    Danke für deine lieben Worte! ☺️

    Du wohnst angrenzend zu einer Wiese, oder? Kann man da vielleicht eine Art Schneckenzaun ziehen zu eurem Garten hin? Sowas wie die Polizei immer auslegt, so Nagelbretter oder so? :see_no_evil_monkey:

    Ich habe eben kurz darüber nachgedacht, ob ich nicht doch erst noch warte, bis die anderen Pflanzen eingezogen sind, ich den Pavillon aufgeräumt habe, hinterm Haus im Schattenbeet nicht mehr nur noch Leichen zu sehen sind. Und so. Um dann zu sagen "uiuiui, es sieht ja gaaanz unordentlich aus und trotzdem nicht öko, also einfach nur verlottert, wie abgesplitterter Nagellack" dabei sieht es eigentlich für meine Verhältnisse richtig tippitoppi aus.

    Aber ich hab mich dagegen entschieden und bin gerade spontan ne Runde mit der Kamera gelaufen und auch wenn nicht alles toll ist, ich mags und ich finde, es wird auch langsam, wenn man bedenkt, dass wir erst seit einem Jahr hier sind und überwiegend mit den invasiven Phyten der Vormieterin und den Schnecken kämpfen. Dafür ist es eigentlich echt schon ganz gut, finde ich.

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    Wow danke für den Rundgang :hugging_face:

    Ich finde, man sieht deinem Garten an, dass da viel Arbeit drin steckt :herzen1: gefällt mir voll gut

    Inspiriert durch dein Beispiel bin ich eben nochmal mit dem Hund mit in Garten raus mit Taschenlampe: nochmal 10 Schnecken aus meinen Kartoffeln, vom Kohlrabi und von den Buschbohnen gepflückt :tropf: