Beiträge von DerFrechdax

    Ja eben, so ist es ja normalerweise: Man gibt an, wie viele Hunde man hat und welche Rasse(n). Jede "Risikoänderung", also Änderung der Hundezahl teilt man mit, fertig.

    Es gibt kein normalerweise. Es gibt das eine Modell und das andere Modell, wie Ernalie gut erklärt hat.

    Jede Versicherung macht das so, dass der Kunde möglichst zufrieden ist und aber gleichzeitig auch was im Konzern hängen bleibt an Geld.

    Ich persönlich bin Team Allianz, ich finde gut, dass du nicht angeben musst, ob dein Hund zu den sog. "gefährlich Rassen" gehört und auch die Prämie die gleiche ist. Gleichzeitig finde ich die Zusatzfeatures gut wie Schadensausfalldeckung und Gewaltopferschutz und dass die sehr kulant sind mit ihren Zahlungen im Schadensfall.

    Andere Versicherer haben andere Modelle und damit sind andere Menschen auch zufrieden :ka:

    Normal geht es doch immer von laut und deutlich zu immer feinerer Kommunikation. Wenn man der Typ ist, laut zu werden, tut man gut daran, an dieser Eigenschaft zu arbeiten.

    Ich vermute, es war nicht so gemeint, wie es rüberkam und man möchte nur kein ängstliches Nervenbündel.


    Sobald man sich von der Vorstellung verabschieden kann, dass man einen coolen Hund als Statussymbol braucht, stehen einem so viele tolle Rassen offen... Kurzhaarcollies zum Beispiel... Schwarzer Labrador oder Foxred.. Gibt so viele Rassen mit super Eigenschaften.


    Was für Eigenschaften wären denn gewünscht, Mamma Mia ?

    Das ist ja eine bescheidene Situation :( :

    Manche Menschen, die in Ausnahmesituationen stecken, sehen nicht mehr objektiv. Deshalb würde ich mit der Freundin nochmal das Gespräch suchen und ihr sagen, dass ihre Tierhaltung nicht dem Tierschutzgesetz entspricht und der Hund leidet. Deshalb sehe ich mich gezwungen, das zu melden beim Veterinäramt. Ich würde eine Frist zum Nachdenken setzen und dann, wenn ich nichts höre, aktiv werden.

    Man könnte im Hintergrund schon mal beim Tierheim oder dem Border-in-Not Verein anrufen und sich dort beraten lassen. Das sind Profis, die solche Situationen öfter erleben als man denkt.


    Vermutlich wird die Freunschaft darunter leiden. Andererseits kann es sein, dass nach der stationären Behandlung ein Einsehen da ist und Erleichterung, wenn andere den Hund nehmen.

    Ich wünsche viel Glück und hoffe, dass es sich gut lösen lässt 🍀

    Was wollte das mal werden?

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    Und warum ist es so hoch?

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    Schöne Bilder!

    Ich vermute Dill, vielleicht auch Fenchel. Riech mal dran oder zerreib ein paar von den Fiederblättchen zwischen den Fingern und riech da dran, denn weißt du, ob es eins von beiden ist.

    Ich hab hier aber noch etliche Stauden, die in das ausgeweitete Beet wollen. Ich hab das aufgeschoben, wollte das Schneckenwetter erst mal passieren lassen. Aber ich kann die ja auch nicht ewig in den kleinen Töpfen lassen, am Samstag hab ich sie eine Woche. Was würdet ihr da machen? Welches Risiko ist das geringere?

    Ich würde die in größere Töpfe setzen, dekorativ zusammenstellen und bis Herbst warten. Dann würde ich sie im Oktober dahin setzen, wo sie letztlich bleiben sollen.

    Und dann hab ich in zwei 40l-Wannen je eine Wassermelone und eine Zucchini, die sind da so mittendrin. Die werden ja eh rauswuchern. Soll ich rechts und/oder links noch irgendwas in die Wannen setzen? Ich hab noch Babyblumen.

    Da würde ich nix mehr dazusetzen, das würde höchstwahrscheinlich mickern.

    Bei meinem Mann war/ist es so, dass er sich mit den Rüden verbundener gefühlt hat als mit den Hündinnen.

    Mit diesem Hund hatte ich mich verbundener gefühlt (Bernhardinergröße)

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    Mit diesem Rüden hier fühlt mein Mann sich mehr auf einer Welle (obwohl ich die Hauptbezugsperson bin, aber meine Leohündin war halt einfach mein Herz und mein Seelenhund)

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    Ich glaube, es wurde schon wiederholt gesagt, dass es nicht DEN Männer- oder Frauenhund gibt. Klar gibt es persönliche Präferenz, manche mögen lieber Spitzohren, andere Locken, manche klein, manche groß.

    Aber dass ein Hund für einen Mann geeigneter wäre als für eine Frau, vor allem, weil der "Männerhund" jede Menge positive Eigenschaften hätte und der "Frauenhund" nicht, ist mMn einfach nur, sorry, dummes Geschwätz.

    Ich kenne das auch nur so, dass nach Rasse und Anzahl der Hunde gefragt wird. Gibt aber Versicherungen/Tarife, die günstiger sind, wenn man die Chipnummer angibt. Deshalb wundert mich, worin da der Vorteil für die Versicherung besteht.

    Die Zuordnung der Hunde. Macht jede Versicherung aber wie sie will. Da steht nicht immer ne Logik dahinter.

    Manchmal gibt's auch ne Statistik, und wenn die besagt, Hunde mit Chip sind weniger oft in Schadensfälle involviert, dann sind die halt billiger.