Phonhaus kennst du „Maus“ von Art Spiegelman? (Vermutlich ja.
) Ich konnte mir nicht wirklich vorstellen, wie jemand diese Thematik (Auschwitz-Überlebensgeschichte seines eigenen Vaters) als Comic darstellen könnte. Mal was ganz anderes und sehr berührend.
Beiträge von WeisseSchwalbe
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WeisseSchwalbe Das sieht alle total lecker aus!!
danke!

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Grünkohl mit selbstgemachter Seitan-Wurst und Rügenwalder Wurst (war etwas zu viel) V
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Spinat-Ravioli mit Maronen und RosenkohlExterner Inhalt abload.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Und von heute im anderen Thread inspiriert; eigentlich sollte es was anderes geben.
Externer Inhalt abload.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Das Mittagessen für morgen. Gebratene Nudeln mit Chinakohl und anderer Gemüse. V
Nudeln mit süßer Hoisin-Sauce, Möhren, Pilzen, scharfem Teriyaki-Tofu, frühlingszwiebeln und Koriander VExterner Inhalt abload.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt. -
Zum Thema "Wie geht ihr mit euren Büchern um".
Nicht gut.
Meine Bücher und ich haben ein inniges, widersprüchliches Verhältnis. Ich liebe sie, sie müssen bei mir sein - in Regalen, Schränkchen, auf dem Nachttisch, im Bad... Deshalb würde ich nie eines verkaufen, das mir gefallen hat, und kann mir ganz schlecht vorstellen, mal auf e-Books umzusteigen, so praktisch das auch ist. Ich liebe es, die Bücher anzuschauen und anzufassen. Bevorzugt kaufe ich Taschenbücher, es sei denn, ich kann es nicht abwarten, dann auch Hardcover. Hübsche Umschläge entferne ich meist, zu unpraktisch.
Ich behandle sie nicht gerade sorgsam. Kratzer und Eselsohren sind mir egal, ich füge sie sogar selbst hinzu - statt eines Lesezeichens knicke ich einfach die Ecke ein.
Risse werden mit Tesafilm geflickt. Wasser-, Wein-, Bierflecken, Tränen - egal. In der Badewanne oder in leichtem Regen lesen durchnässt das Buch halt gegebenenfalls. Ich schreibe auch in die Bücher, unterstreiche Dinge, kreise ein, was mir besonders gefällt, mich nachdenklich macht, mich erschreckt, was Assoziationen weckt - nicht bei jedem Buch, manchmal einfach so, einfach aus Spaß.Die Bücher müssen hier jede Menge mitmachen, aber sie werden geliebt.

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Schön ist auch, dass man, wenn es nicht super exotisch sein muss, mit ein wenig Platz vieles selbst anbauen kann, z.B. Frühlingszwiebeln, Pak Choi, Kräuterseitlinge, Salat, Gurken, Möhren, Koriander, Sprossen...
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Für mich bedeutet Asiatisch kochen immer Frische. Da ist es mir nicht so wichtig, ob es wirklich 'authentisch' ist.
Obwohl ich wirklich kein Freund des 'asiatischen' Essens bin, das hier so oft als solches angeboten wird (= gebratener Reis/gebratene Nudeln mit Gemüse/Tofu).Also, einen guten Asialaden finde ich schon hilfreich, einfach um Inspiration zu kriegen. Wir haben hier zum Glück einen, der groß ist und sehr günstig. Es gibt eine Gemüseabteilung und eine Tofuabteilung (naja, eher Regale), und dann natürlich den ganzen anderen Kram. Aber alleine in den beiden Regalen finde ich schon so viel Hilfreiches, z.B. alle möglichen Sorten Tofu, frisch oder abgepackt, oder riesige Büschel Koriander, verschiedene Sorten Süßkartoffeln, Pilze, Okraschoten, Pak Choi...alles Mögliche.
Was immer geht, finde ich:
- "Ramen" (wirklich extrem vereinfacht) --> Nudeln in Brühe, dazu Pak Choi, Frühlingszwiebeln, Sprossen, Pilze (evtl. Ei)
- Sommerrollen --> Reispapier gefüllt mit Reisnudeln, frischem Salat, Möhren, Gurke, frittiertem Tofu (evtl. süßem Omelette), Koriander, dazu Hoisinsauce
- Reisnudel-Salat --> Reisnudeln in süßer Marinade (z.B. Pflaumensauce), dazu Möhren- und Gurkenraspel, Frühlingszwiebeln, gehackte Erdnüsse
Und daraus alle möglichen Varianten.
Ich habe mich selbst schon so konditioniert, dass die Kombi Frühlingszwiebeln-Erdnüsse-Koriander für mich quasi alles 'Asiatisch' anhaucht.

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SpaceOddity Ransmayr würde ich da auch empfehlen als Abenteuerroman (siehe meinen Beitrag von vor zwei Seiten
). Aber ob das in Richtung Jack London geht, weiß ich nicht, hab ich noch nicht gelesen. -
Ich habe Die Schrecken des Eises und der Finsternis von C. Ransmayr ausgelesen.
Ein richtiger Abenteuerroman, klare Empfehlung. Sehr interessant und kurzweilig geschrieben durch drei Erzählstränge: ein Ich-Erzähler, der seinen Roman reflektiert, wissenschaftliche Exkurse gibt usw., einen Strang über die „österreichisch-ungarische Nordpolexpedition“ von 1873/74 unter Payer/Weyprecht, und einen über den Italiener Joseph Mazzini, der diese Expedition auf seine Art in den 1980ern nach“erleben“ möchte.
Besonders die zwei Jahre der Mannschaft gefangen im Packeis sind zwar oft nüchtern, aber (gerade deshalb?) ergreifend und erschreckend geschildert. Die vielen (realen) Tagebucheintragungen dazwischen, z.B. von Payer, machen das Erleben sehr authentisch.
Dazu sind z.B. auch die Exkurse einfach interessant.Sehr mein Geschmack.

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Super, vielen Dank Aza1on !
Das wird zwar eher ein großer Reibekuchen-Pfannkuchen...
als frittierte Kartoffelwürfel, aber schmeckt bestimmt gut. Klingt jedenfalls lecker. -
Wir haben noch massenhaft Kartoffeln (geschenkt bekommen). Ich würde ein paar Mal gerne Tortilla machen

Kennt das jemand vegan/hat das schon mal gemacht? Stelle es mir in diesem Fall sehr schwierig vor ohne Ei und wüsste nicht, wie das halten könnte. Das ganze Teil hält ja nur, weil das Ei stockt...